Veranstaltungsarchiv
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Februar
15.02. (So) Familien-Gottesdienst-Kinderbibeltage in Wittgensdorf
Der Familiengottesdienst heute mit reichlich gefüllter Kirche (ca. 150 Besucher) war ein guter und fröhlicher Abschluss unserer Kinderbibeltage. Wir haben gemeinsam - Kinder und Eltern, Jugendliche und viele Gäste - gesungen, gebetet, auf Gottes Wort gehört und mit Bildern und einem kleinen Video auf die Tage zurück geblickt.Vielen Dank an alle Kinder (ca. 30) für euer Kommen und an alle Mitarbeiter, die diese Tage überhaupt erst ermöglich haben.
Im nächsten Jahr werden die Kinderbibeltage dann, so Gott will, in Auerswalde stattfinden.
Familiengottesdienst
zum Abschluss der KBT:
Es waren fröhliche, gemeinsame und Kinderbibeltage von Mittwoch bis Freitag in Wittgensdorf.
Für Sonntag, 10 Uhr, lädt das KBT-Team noch zum gemeinsamen Abschlussgottesdienst in unsere Wittgensdorfer Kirche ein.
Hier schon mal ein herzliches Dankeschön an alle, die diese Kinderbibeltage ausgestaltet und unterstützt haben.
Einladung
Herzliche Einladung zu den gemeinsamen Kinderbibeltagen in den Winterferien, dieses Jahr in Wittgensdorf,
Mittwoch, 11.2. – Freitag, 13.2.
mit abschließendem Familiengottesdienst am Sonntag, 10 Uhr.
- Was erwartet euch?
Geschichten aus der Bibel, Spiel, Spaß und Sport, Programm von 9:30 bis 14:30 Uhr mit Mittagessen, bitte Hausschuhe, wetterfeste Kleidung und bei Schnee Schlitten usw. mitbringen. - Für wen?
Kinder der 1. bis 6. Klasse aus Wittgensdorf und Auerswalde - Kosten:
12€ pro Kind, Geschwisterkinder zahlen die Hälfte - Treffpunkt:
Kantorat Wittgensdorf, Kirchweg 6
Die Mitarbeiter freuen sich auf Euch.
Veranstalter: Kirchgemeinden Wittgensdorf und Auerswalde
14.02. (Sa) Männerfrühstück im Haus der Begegnung
Die Arbeit an Haus, Hof und Garten ruht noch im Winterschlaf. Es ist Zeit mal deftig mit Gleichgesinnten zu Frühstücken, ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen. Dem Leistungsdruck aus dem Weg zu gehen und die Anforderungen an sich selbst mal außen vorzulassen.
EINEN kennenlernen der mir einen Wert zuspricht, den ich mir nicht erarbeiten kann und muss.
DU bist herzlich Willkommen - zum Männerfrühstück.
Thema: im Trüben fischen … oder doch ganz MANN sein!!!
Am Samstag, 14.2., ab 9 Uhr
mit Thomas Zeschke aus Burgstädt
im Haus der Begegnung, OH 216
08.02. (So) Gottesdienst mit JG-Band
Wir sind sehr dankbar für diesen lebendigen Gottesdienst, zu dem sich immerhin 106 Besucher aufgemacht hatten.Susan Ullmann hat uns in ihrer Predigt das Thema "Das ABER in Bibel und Leben" mit großer Leidenschaft, Bibel- und Praxisnähe ans Herz gelegt.
Katharina hat noch von Erlebnissen in ihrer Mädelscharzeit berichtet - sogar ergänzt mit ein paar Originalton-Einspielungen, als sie mit den Mädels ältere Gemeindeglieder zu ihren Lebens- und Glaubenserfahrungen interviewt hatten.
Hier ein paar Thesen aus der Predigt:
- Weil alles einen Knacks hat.
- Wir tragen einen Schatz.
- Ja. ABER!
Wir stehen von allen Seiten unter Druck, ABER wir werden nicht erdrückt.
Wir sind ratlos, ABER wir verzweifeln nicht.
Wir werden verfolgt, ABER wir werden nicht im Stich gelassen.
Wir werden zu Boden geworfen, ABER wir gehen nicht zugrunde.
Im Anschluss durften wir dann noch gemeinsam Heiliges Abendmahl feiern.
Nach dem Gottesdienst gab es großes Lob und Dank von Besuchern für alle Beteiligten, weil diese Stunde des Zusammenseins eine große Ermutigung durch Wort, Musik und Gemeinschaft für sie war.
Unsere Band - dieses Mal klein, aber fein - wird den Gottesdienst mit passenden Lieder musikalisch ausgestalten.
Predigen wird Susan Ullmann zum großen "ABER" unseres Christseins, welches Paulus in 2. Korinther, Kap. 4 beschreibt.
Durch Jesus ist Zuversicht und ein helles Licht der Hoffnung als Schatz des Evangeliums in unser Leben getreten.
Allerdings haben wir diesen Schatz nur in "irdenen", zerbrechlichen Gefäßen, aber er ist vorhanden, und wir können allen Beschwernissen unseres Lebens, Gottes "ABER" entgegegen setzen.
Es blickt nicht auf die Dunkelheit, unsere Ratlosigkeit und Bedrängnis, sondern auf das "ABER" des Lichts, welches die Bedrängnis und die Risse unseres Lebens nicht wegnimmt, aber Hoffnung macht und der Dunkelheit Grenzen setzt...
Januar
31.01. (Sa) 4. sächsischer Hauskreistag in Freiberg
Die Hauskreisarbeit unserer sächsischen Landeskirche "Kirche in den Häusern" lädt herzlich ein
zum 4. sächsischen Hauskreistag
am Samstag, 31. Januar 2026
in Freiberg.
Ein Tag voller Inspiration, Begegnung und Ermutigung für alle, die in einem Hauskreis sind oder einfach neugierig, wie Gemeinschaft im Kleinen groß werden kann.
Hier ist der Flyer mit mehr Informationen.
Hier geht es zur Anmeldung. Sie ist nur online möglich. Anmeldeschluss ist der 23. Januar 2026.
Mehr Informationen zur Hauskreisarberit in unserer Gemeinde finden Sie unter Info&Treffs / Erwachsene / Hauskreise.
Hauskreise sind der Herzschlag unserer Gemeinden – Orte, an denen Glaube lebendig wird,
Menschen miteinander Leben teilen und Gott mitten im Alltag begegnen.
25.01. (So) 17 Uhr, 25 Jahre C-pur, im Haus Kontakt
Herzliche Einladung zu C-pur, wie gewohnt im Haus KONTAKT in Auerswalde, Auerswalder Hauptstr. 193.
Am So., 25. Januar, 17 Uhr soll gefeiert werden: "25 Jahre C-pur"
Musik mit Gwendolin & Luca, Gesang und Akkordeon (im Bild beim Lebendigen Adventskalender 2023 in Wittgensdorf)Seit 25 Jahren gibt es C-pur.
Viele hatten in dieser Zeit Begegnungen, die gutgetan haben. Themen gehört, die zum Nachdenken angeregt haben. Momente miterlebt, die Mut gemacht haben.
Und was wünschen wir uns für die Zukunft?
Reden wir darüber und feiern zusammen 25 Jahre C-pur!
Nächstes C-pur am 22. Februar: Meinungsfreiheit unter Druck? mit Daniela Städter, Leiterin von IDEA
Weitere Termine 2026: 22.02., 29.03., 26.04., 31.05., 28.06., 27.09., 25.10., 29.11.
Hier ein Blick in die C-pur Bilder-Galerie.
11.01.-18.01. Allianzgebetswoche
Der Start ist gemacht. Wir hatten zusammen mit der landeskirchlichen Gemeinschaft einen gesegneten Gottesdienst in dem das Thema
Gottes Treue als Fundament unseres Glaubens und Lebens
im Mittelpunkt stand.
Alle haben dazu beigetragen: Der Chor der LKG, der Prediger Uwe Kazmirzak, die Lesungen, Gebete und Gemeindelieder - und natürlich auch die 111 Besucher, die trotz winterlicher Kälte in unsere Kirche gekommen waren.
Ein herzliches Dankeschön an alle und eine gesegnete Allianzgebetswoche bis zum Abschluss am kommenden Sonntag im Haus der Begegnung.
Unter dem Gesamtthema „Gott ist TREU“ möchten wir Sie herzlich einladen, vom 11.–18. Januar aufeinander zu hören und miteinander zu beten.
Fünf gemeinsame Gebetsabende und zwei Gottesdienste geben uns dazu Gelegenheit.
Im Vorwort des Gebetswochen-Heftes will uns Detlef Garbers (Leiter Arbeitskreis Gebet der Evangelischen Allianz in Deutschland) mit 3 Aspekten in das Thema der Treue Gottes hineinnehmen:
- Gott ist treu seinem Wesen nach.
Er ist der große „Ich bin“. Er steht zu seinem Wort und er steht zu den Versprechen und Bündnissen, die er mit Noah, Abraham, Isaak und Israel eingegangen ist – bis heute. - Gott ist treu auch da, wo wir Menschen untreu sind.
Er führt Israel durch die Wüste, begleitet es durch Zeiten der Rebellion und Umkehr, und offenbart sich als der, der „gnädig und barmherzig, geduldig und von großer Treue“ ist (Psalm 86,15). Seine Treue erreicht ihren Höhepunkt in Jesus Christus. In ihm wird Gottes Treue sichtbar und greifbar. Seine Treue zu uns ermöglicht Umkehr, Vergebung und Neuanfang. - Gottes Treue bleibt nicht ohne Wirkung.
Sie ruft uns in die Nachfolge, in den Dienst, in die Treue zu ihm und seiner Mission. Als Gemeinde Jesu sind wir berufen, seine Treue in unserem Leben sichtbar werden zu lassen und vor allem anderen Menschen zu verkündigen.
- So, 11.1., 10:00
- Gott ist treu - Fundament unseres Glaubens, (Kirche)
- Mo, 12.1., 19:30
- Gott ist treu - ER erfüllt seine Versprechen, (Haus der Begegnung)
- Di, 13.1., 19:30
- Gott ist treu - ER fordert uns zur Umkehr, (Haus der Begegnung)
- Mi, 14.1., 19:30
- Gott ist treu - ER vergibt uns, wenn wir fallen, (Rathaus)
- Do, 15.1., 19:30
- Gott ist treu - Auch in schweren Zeiten, (Kantorat)
- Fr, 16.1., 19:30
- Gott ist treu - So leben wir Gemeinschaft, (Kantorat)
- So, 18.1., 10:00
- Gott ist treu - Unsere Botschaft für die Welt, (Haus der Begegnung)
04.01. (So) Weihnachtskonzert mit Adora Band und Chor in Auerswalde
Wieder ein gelungenes Weihnachtskonzert - Danke ADORA. Ihr habt uns die Geschichte von Jesus dem Gotteskind und seine Bedeutung für uns noch einmal kraftvoll in Herz und Sinn gesungen und gespielt. Vielen Dank auch für die Zugabe mit dem Lied Der Stern und dem Hinweis im Refrain:Schau auf diesen Stern, in dem man Hoffnung find't,
folge diesem Stern hin zum Kind.
Und natürlich auf Wiedersehen im nächsten Jahr in Wittgensdorf.
Herzliche Einladung
Am ersten Sonntag im Jahr kommt wie immer Adora zu uns, dieses Jahr, am 4. Januar, nach Auerswalde.
Sie werden einen musikalischen Gottesdienst mit Weihnachtsprogramm unter dem Thema "Gotteskind II" ausgestalten und uns mit ihren Liedern auf die Reise nach Bethlehem mitnehmen.
Als Information zu diesem Konzert schreiben sie:
"Gotteskind 2" knüpft musikalisch an unser Weihnachtsstück "Gotteskind" aus dem Jahr 2012 an. Neben Chorälen aus dem 15. und 16. Jahrhundert und dem Titelsong von 2012 sind sechs neue Lieder im Stil des "Mittelalter-Rock" entstanden, mit denen wir Sie auf die Reise nach Bethlehem mitnehmen möchten. Auch diesmal haben wir eine Violinistin zur Verstärkung gewinnen können.
Waren wir damals nur mit der Band unterwegs, ist diesmal auch der Chor mit dabei. Wir freuen uns, Ihnen eine neue Facette von Band & Chor Adora vorstellen zu dürfen und laden Sie herzlich zu diesem musikalischen Gottesdienst ein.
Mehr Informationen zu dem was Adora ist und tut auf www.adora-band.de
Gedanken zur Jahreslosung
Matthias Kaube hat sich auch wieder Gedanken zur neuen Jahreslosung gemacht und eine Seite mit Lesezeichen zum Ausdrucken dazu angefertigt. Beides finden Sie mit einem Klick auf den jeweiligen Link.
Hier eine Kurzfassung der Gedanken von Matthias Kaube zur Jahreslosung und zur Gestaltung des Lesezeichens:
Ich werde die Worte einmal von unten nach oben schreiben. Ganz unten die Augen, die nach oben aufblicken, dazu das erste Wort „Siehe“. Diese Aufforderung „Siehe!“ finden wir in der Bibel oft an den Stellen, wo Menschen nicht genau hinsehen oder verzagt nach unten blicken.
Das 2. und 3. Wort der Jahreslosung – „ich mache“ – werde ich auf dem Lesezeichen grün schreiben, weil unser Gott ein Gott der Hoffnung ist: „Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“ (Vers vor der Jahreslosung)
Das 4. Wort in unserer Jahreslosung, das Wort „alles“, passt eigentlich nur zu Gott. Die Menschen in dieser Welt haben bisher nicht alles neu machen können. Wie viele Fortschritte es auch noch geben mag, die Menschenwerke werden alle unvollkommen bleiben.
Das 5. Wort, das Wort „neu“, bekommt in der Offenbarung des Johannes einen ganz anderen, neuen Klang. Dieses Neue ist unvergleichlich zu allem Neuen, was wir schaffen und kennen. Darum werde ich dieses Wort oben auf dem Lesezeichen mit gelb ummalen und dem Christus-Symbol „Chi-Rho“ den Ehrenplatz geben.
Vertrauen wir uns täglich diesem Gott an, damit er uns auch heute schon einiges von dem Neuen schenken kann!
Ein gesegnetes neues Jahr wünscht Euch und Ihnen Euer Matthias Kaube
Viele Menschen starten mit der Herrnhuter Losung in jeden neuen Tag. Einige hören sich als hilfreiche, mutmachende oder auch korrigierende Ergänzung die Auslegung und Einordnung dieser Verse vom Christuszentrums Arche (Elmshorn) an. Seit 15 Jahren läuft dieser treue Dienst und will uns auch im Neuen Jahr begleiten und unserem Glauben täglich Nahrung schenken.
Hier einmal die Gedanken von Pastor Hans-Peter Mumssen zur Jahreslosung zum Nachlesen:
Alles neu
In der Jahreslosung für das neue Jahr möchte ich einmal jedes Wort besonders betrachten:
- Siehe, ich mache alles neu! - Hier will uns jemand etwas Wichtiges sagen. Oft hören wir nur das, was wir hören wollen. Das Wort "Siehe" will uns gewissermaßen aufwecken, damit wir unsere eigenen Gedanken und Bestrebungen einmal zurückstellen und auf das hören, was Gott uns zu sagen hat.
- Siehe, ich mache alles neu! - Gott ist es, der alles neu macht, nicht wir. Deshalb lohnt es sich, sich auf sein Wort zu verlassen - er wird es auch tun.
- Siehe, ich mache alles neu! - Gott handelt. Das sollten wir, wie ich meine, im Blick behalten. Wir sehen oft nur auf das, was Menschen tun. Das mag uns erfreuen oder auch erschrecken. Viel wichtiger ist es aber, darauf zu achten, was Gott tut, denn er ist es, der uns eine Zukunft bereitet.
- Siehe, ich mache alles neu! - Dieses Wort drückt aus, dass sich nicht nur ein wenig verändern wird. Gott poliert die Welt nicht einfach äußerlich auf. Nein, er wird einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen. So heißt es kurz vor dem Jahresvers: „Danach sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde. Der frühere Himmel und die frühere Erde waren vergangen; auch das Meer gab es nicht mehr.“(Vers 1) Das bedeutet für mich: Das Beste kommt noch - und es hat schon begonnen, wenn Jesus Christus das Fundament unseres Lebens geworden ist.
- Siehe, ich mache alles neu! - Alles wird neu, denn das Alte hat uns bis heute keinen Frieden gebracht. Die ganze Schöpfung leidet unter der Ungerechtigkeit und dem Unrecht in unserer Welt. Ich sehne mich nach dem Tag, an dem Gott alles neu macht. Allerdings glaube ich, dass er damit schon begonnen hat: Mit Jesu Kommen kam Gottes neue Welt in unsere Welt hinein. In Jesu Auferstehung wurde sichtbar, dass der Tod überwunden ist. Jeder Mensch, der an Jesus Christus glaubt, betritt die neue Welt Gottes. Dort verwandelt Gottes Geist unser Wesen Stück für Stück in das Wesen Jesu Christi. Diese Erneuerung ist für mich ein Vorbote, dass Gott am Ende wirklich alles neu machen wird. Das darf auch im kommenden Jahr unsere Zuversicht sein.
Pastor Hans-Peter Mumssen