Aktuelles vom Kirchenbau

Innenerneuerung | Kirchturm



28. Juli, weitere Innenarbeiten
Die Trockenbauer der Fa. Sporbert haben heute mit dem Trockenbau begonnen.
Pfr. Brause auf der Leiter bei einer Lampenprobe im Rahmen des Treffens des Baudenkteam am letzten Montag. Im Vordergrund Herr Wetzel von Fa. Elektro Weise, Röhrsdorf.
Herr Münzner von der Fa. Müller, Thalheim beim Putzen.
Außerdem haben Daniel Hampel und Matthias Ullmann in der letzten Woche die Verkabelung der Medientechnik weiter voran gebracht.



15. Juli, Bemusterung des zukünftigen Fußbodens
Es gibt nun ein vom Denkmalamt genehmigtes, vom Bauteam empfohlenes und vom KV beschlossenes Musters des zukünftigen Fußbodens. Dieser wird nach dem Einbau der Fußbodenheizung nicht gefliest werden, sondern in Fließestrich (mit Dehnungsfugen) hergestellt und ist vom Aussehen an den Sandstein des Altarraumes angelehnt (s. Bild). Nach Fertigstellung wird der Fußboden noch geschliffen und versiegelt. Im Bild der KV (mit Gästen) bei der Bemusterung.

6. Juli, Putzarbeiten im Wandsockelbereich
Nach dem Abkärchen der Wand im Sockelbereich, wurde eine Injektion zur Schwammsanierung an der vorderen Südwandseite eingebracht. Bis Ende Juli sollen die Wände im Sockelbereich in mehreren Schichten verputzt werden (Firma Andreas Müller aus Talheim).

27. Juni, Schritt für Schritt geht es weiter
Ein Mitarbeiter der Firma Andreas Müller aus Talheim kärchert die Wand ab, die von freiwilligen Helfern vom alten Putz befreit wurde. Nun können auch die Vorbereitungen für die Aufbringung des neuen Spezial-Putzes erfolgen, der in mehreren Schichten aufgetragen werden muss.
Am 27.6., nach dem Gottesdienst im Pfarrhof, konnten interessierte Gemeindeglieder wieder mal selbst einen Blick in die Kirche werfen.

10. Juni, Unterbeton ist drin
Mit großer Technik wurde der dickflüssige Beton vom Kantorat über einen Schlauch in das Kircheninnere gepumpt und von 3 fleißigen Leuten gleichmäßig und höhengenau (René Kreutziger bei der Laservermessung) verteilt und verdichtet.
An dieser Stelle soll einmal der große Einsatz von René Kreutziger - persönlich und mit seiner Firma - gewürdigt werden. Es ist für uns und für das Gelingen des Projektes wichtig, auch Baukompetenz aus der eigenen Gemeinde zur Verfügung zu haben.
Gleichzeitig wurde der alte Heizungsraum von der Wittgensdorfer Firma OFS sandgestrahlt und für den Einbau der neuen Heizung vorbereitet.



8. Juni, Start mit Fußbodenaufbau
Nachdem der Fußboden auf das richtige Niveau gebracht wurde, beginnt jetzt der Neuaufbau mit Isolation und Stahlmatten. Am Freitag sollen 30 Kubikmeter Unterbeton eingefüllt werden, damit es nach der Trocknung mit der Fußbodenheizung weitergehen kann.



5. Juni, Arbeitseinsatz
Danke an alle für den heutigen Arbeitseinsatz. Der hintere Zugang ist jetzt auf dem neuen Fußboden-Niveau, Baufreiheit für den barrierefreien Altarzugang wurde hergestellt und eine Pause für Getränke und Gespräche muss natürlich auch sein.

Und "früh übt sich, wer ein Meister werden will".
Wenn manches auch noch etwas schwer ist, so kann man sich doch eine Menge abschauen...





2. Juni, Wandbegradigung
Das Fußbodenniveau wird bezüglich des hinteren Eingangs um 2 Stufen abgesenkt. Um eine gerade Wand bis unten zu ermöglichen, wird der Natursteinsockel mit einem Diamantschneider auf die Wandfläche zurückgesetzt.



29. Mai, Start für barrierefreien Altarzugang
Ausbau Heizungskanal und Platz schaffen für die Schräge. Stand nach Arbeitseinsatz.



18. Mai, Es geht los mit Fußbodenarbeiten
Vor dem Einbau steht der Erdaushub, um die nötige Einbautiefe für Fußbodenheizung und Fußbodenaufbau zu erreichen.



12. Mai, Fortschritte bei der Emporenabstützung
Die Tragfähigkeit der Empore wird verstärkt - die Decke unter der Orgel-Empore und die Querhölzer mit den tragenden Säulen. Jede Säule erhält ein gut gegründetes Fundament, nicht wie früher ein paar Steine. Die Balken unter der Seitenempore werden aller 10 cm mit zwei langen Schrauben fixiert.




5. Mai, Erneuerung der Emporensäulen und der gesamten Tragfähigkeit
Die Zimmerleute bauen neue Säulen unter den Emporen ein und geben ihnen ein solides Fundament.



23. April, Einbau von Stahlträgern unter der Orgelempore
Die Balken werden mit den Stahlträgern verbunden. Der alte Balken an der Westseite ist raus und der Stahlkorb schon geflochten und eingesetzt. Der wird als nächstes betoniert.
Das Ziel ist, möglichst wenige Stützpfeiler im später geplanten Raum unter der Empore "im Weg und in der Sicht" stehen zu haben.



16. April, es tut sich was
Neue Firmen-Logos deuten auf Fortschritte am Bau. Die Emporenabstützung soll z.B. durch die Firma Raschke aus Auerswalde erfolgen. Und tatsächlich es geht los!




10. April, Arbeitseinsatz
Das Bodenniveau außen am hinteren Eingang wurde in den letzten beiden Wochen so abgesenkt, dass ein barrierefreier Eingang möglich wird. Heute nun ist der Durchgang entsprechend angepasst worden. Der seitliche Eingang muss natürlich auch passend gemacht werden.
Danke an alle, die mitgeholfen haben!!



6. März, Arbeitseinsatz
Und wieder waren fleißige Leute am Werk und haben viel Erde und Steine bewegt - Danke für alle Unterstützung!!
Inzwischen ist auch eine beantragte Förderung von der Landeskirche genehmigt worden, genaueres demnächst.



27. Februar, Arbeitseinsatz
Was für Aufgaben standen an?
  • Transport des in der Kirche befindlichen Bauschutts in Container
  • weiterer Ausbau des alten Fußbodens in der seitlichen Abstellkammer
  • weiteres Abschlagen oder Abflexen der Wände im Kirchenschiff, für einen späteren, ebenen Wandputz
  • vorsichtiges Bearbeiten der Ziegel-Kante am Altarplatz (dort überschüssige Ziegel entfernen), damit später dort die Natursteinstufen gesetzt werden können
  • weiteres Beräumen des Heizungskellers (Gasbetonsteine in kleinen Container entsorgen, Rückbau Zwischenwand)
  • Rückbau der Ziegelwand (außen) an der rechten der beiden neu gefundenen Türen in der Westwand zur Herstellung der Zufahrt für Bagger ins Kirchenschiffs
Danke für alle Unterstützung!!
Euer Baudenkteam



20. Februar, Arbeitseinsatz
Vielen Dank an alle am Arbeitseinsatz Beteiligten. Ein Teilnehmer berichtet:
"Bis der Container voll war, haben wir Bauschutt herausgeräumt. Danach wurde der Boden bei den zwei Durchbrüchen auf der Westseite und in der ehemaligen Abstellkammer entfernt."




6. Februar, Arbeitseinsatz
Vielen Dank an alle am Arbeitseinsatz Beteiligten.
Was wurde geschafft:
Eine Verbindung des zukünftig abteilbaren, hinteren Raumes zum Vorhaus ist hergestellt.
Im ehemaligen Heizungsraum wurde weitere Arbeitsfreiheit geschaffen (soll zukünftig nur noch das Ausgleichsgefäß für die Fußbodenheizung beherbergen).
Die hinteren Türen sind jetzt für weitere Planungen freigelegt.



26. Januar, Information vom KV
Im Kirchenschiff geht es kräftig voran! Nachträglich hat die Denkmalbehörde die Sanierungsarbeiten am Emporentragwerk und den Wiedereinbau des Rohfußbodens in die laufende "Notsicherungsmaßnahme nach Schwammbefall" aufgenommen und Fördergeld zugesagt. Diese Maßnahmen müssen bis Ende April erbracht sein!
Das Tragwerk der Emporen muss komplett neu gebaut werden. Parallel dazu werden die Planungen für die neue Heizung, den Fußbodenaufbau, Altarstufen, Türanschlüsse, Elektrik u.ä. abgeschlossen. Die Arbeiten werden so konzipiert, dass später unter der Orgelempore ein Saal eingebaut werden kann.
Beim letzten Arbeitseinsatz am 16.1. wurden rechts und links neben der Westtür unter dem Putz Türöffnungen gefunden, die in einem zukünftigen Saal für Licht und frische Luft sorgen könnten. Deshalb auch noch eine Frage:

Wer hat alte Fotos von vor 1945 vom Innenraum hinten, also unter der Orgelempore, bzw. von der Westseite außen? Sie werden für die weitere Bauplanung benötigt.



Herzlichen Dank für alles Mitdenken, Beten, Spenden und Arbeiten! Unser Gebet gilt besonders den Planern, Firmen und der Bewilligung aller Anträge. Wir vertrauen darauf, dass unser HERR uns auch bei allen weiteren nötigen Arbeiten segnet. Pfr. G. Brause

28. November, Gruftrückbau
Zur Sanierung des Schwammbefalls gehört auch die Entfernung der an die Kirche angrenzenden Gruft (ganz früher schon als Kohlevorratsraum benutzt). Mit Technik und Augenmaß wurde heute die metallene Abdeckung entfernt.

14. November, Arbeitseinsatz
Der Heizungkessel, der am 7.11. freigelegt wurde, konnte heut mit viel Krafteinsatz aus dem Heizungskeller herausgeholt werden.
Im Kirchenschiff war Martin Fricke am Werk, um mit moderner Technik Vermessungsarbeiten auszuführen. Diese bilden die Voraussetzung für das statische Gutachten von Prof. Kempe, um neue Möglichkeiten für die Abstützung von Emporen und Orgel zu finden.


7. November, Arbeitseinsatz
Vielen Dank allen Helfern für die Arbeiten im Heizungsraum, im Kirchenschiff und an den Fenstern des Kirchturms (s. Bericht Kirchturm).


17. Oktober, Arbeitseinsatz
Vielen Dank allen Helfern. Das17. Oktober, Arbeitseinsatz
Vielen Dank allen Helfern. Das haben wir heute geschafft:
Alle Heizungsrohre im unteren Bereich Kirchenschiff und Vorraum sind auf dem Container, ebenso die Heizkörper, die noch im Löbnerhaus lagerten, die Gasbetonsteine und die Ziegel Reihe sind weg, auch die letzten Metallteile am alten Heizungskanal.
Im Heizungskeller konnten wir die Rohre leider nicht weiter zurückbauen, denn wir waren heute leider nur zu viert. Antje Kreutziger


1. Oktober, aktuelle Informationen aus dem Gemeindebrief
Für den Innenraum müssen eine ganze Heerschar von Beteiligten unter einen Hut gebracht werden: wir als Bauherr, Statiker, Heizung & Lüftung, Elektrik inkl. Licht- und Tontechnik, Holzschutz, Bodenarchäologie, Denkmalamt, Orgelbauer, kirchliche Bauaufsicht usw. Es ergibt auch keinen Sinn, hier Schnellschüsse abzugeben. Bei allem sollen so gut es irgend geht künftige Funktionsanreicherungen vorbereitet werden.

Ein großes Dankeschön an alle, die in den letzten Wochen wieder viel an Eigenleistung eingebracht haben, mit Händen und Köpfen. Nicht möglich wäre das ohne die engagierte Arbeit des Bau-Denk-Teams. Auf unserer Internetseite sehen sie regelmäßig Fotos vom Baufortschritt.

Wegen der neu hinzugekommenen Arbeiten haben wir im Moment noch eine erhebliche Finanzlücke (Heizung, Außentür Westseite, Verkabelung, sowie Säulen, Träger und Verkleidung der Emporen, …). Wir versuchen alle möglichen staatlichen und kirchlichen Fördermöglichkeiten zu nutzen, brauchen aber dringend noch Eigenmittel.
Ob Sie noch etwas spenden können?

19. September, Arbeitseinsatz
Wieder waren fleißige Helfer am Werk, um Platz zu schaffen für Neues:
Die Heizungsanlage wurde stillgelegt, die entsprechenden Elektroleitungen abgeschaltet, der Heizungskanal entfernt und auch die Heizungsrohre konnten schon ausgebaut und zerlegt werden.



Frühere Informationen (Archiv) der Innenerneuerung