Kirchenvorstand
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April
Neues aus den KV-Sitzungen im Februar und März – Susan Ullmann:
Ein paar Tagesordnungspunkte vom Februar:
Nachdem mein vorgezogener Ruhestand - zum 1. August 2026 - genehmigt und die Dienstwohnungspflicht aufgehoben worden ist, sind wir Anfang März in unsere neue Dresdner Wohnung umgezogen. Wir wohnen künftig am Schillerplatz mit Blick auf das Blaue Wunder und den Loschwitzer Elbhang. Manchmal können wir es noch gar nicht recht fassen, so eine schöne und alterstaugliche Wohnung gefunden zu haben.
Im halb ausgeräumten Auerswalder Dienstzimmer steht nun eine Schlafliege, so dass ich sowohl von Dresden als auch von hier aus meine Arbeit machen kann. Die Umbauarbeiten an der Pfarrerdienstwohnung für die Nutzung durch eine größere Familie haben begonnen. Was leider immer noch fehlt, ist die Freigabe der Wiederbesetzung aus dem Landeskirchenamt. Bitte betet mit dafür.
Sanierung Seitengebäude – Pfr. Gerald Brause
Bei den Genehmigungsbehörden läuft dieses Gebäude als „Wohnstallhaus“. Seit Jahrzehnten wird es so nicht mehr genutzt, aber immer noch erwachsen aus dieser Uralt-Nutzung schwer nachvollziehbare Hürden für die Ertüchtigung für unser vielfältiges Gemeindeleben. Diese abzutragen, kostet das Baudenkteam mehr Zeit, Kraft und Nerven als uns lieb ist. Der Vorteil: Wir können in der Zwischenzeit Eigenmittel ansammeln. Ein großes Dankeschön an jeden, der sich hierbei beteiligt.
Ein paar Tagesordnungspunkte vom Februar:
- Am Sonntag, den 13.9.26 sind alle Mitarbeiter zu einem Dank-Nachmittag in den Röhrsdorfer Park eingeladen.
- Ein kleines Team unseres Kirchenvorstandes hat ein Schutzkonzept für die Kirch-gemeinde erstellt und einen dazugehörigen Beschwerdebogen. Demnächst soll das Konzept in der Gemeinde veröffentlicht werden.
- Auch bei uns in Wittgensdorf gehen die Kirchenmitgliederzahlen zurück. Die Anzahl der Taufen und Konfirmanden ist stark rückläufig. Am 1.1.26 hatten wir nur noch 575 Gemeindeglieder. 2025 gab es nur 2 Taufen anlässlich der Konfirmation.
- Noch bis Ende 2027 unterstützt die Landeskirche den wertvollen Dienst von Almuth Klose zu 80%. Es ist uns ein wichtiges Anliegen schon jetzt für die Zeit danach um Spenden zu werben. Danke für alle eingerichteten Daueraufträge, sie sind dabei besonders hilfreich. Bei Fragen können Sie sich gern an Angela Vieweg wenden.
- Aus Sicherheitsgründen mussten auf unserem Gelände 8 große Bäume gefällt werden. Dafür müssen aber jetzt 8 neue Bäume gepflanzt (wohin?) oder Ausgleichszahlungen geleistet werden.
- Am Erntedankfest (20.9.26) wählen wir einen neuen Kirchenvorstand. 5 Kirchvorsteher werden gewählt und 2 weitere berufen. Zu einer selbstständigen Gemeinde gehört ein eigener Kirchenvorstand. Bitte ermutigen Sie Menschen in der Gemeinde für diesen wichtigen Dienst, beten Sie mit dafür oder stellen Sie sich selbst zu Verfügung. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung und Vorschläge.
- Eine Anpassung der Nutzungsgebühr für die Kirche für nicht-gemeindliche Veran-staltungen ist nötig geworden und wurde beschlossen.
Nachdem mein vorgezogener Ruhestand - zum 1. August 2026 - genehmigt und die Dienstwohnungspflicht aufgehoben worden ist, sind wir Anfang März in unsere neue Dresdner Wohnung umgezogen. Wir wohnen künftig am Schillerplatz mit Blick auf das Blaue Wunder und den Loschwitzer Elbhang. Manchmal können wir es noch gar nicht recht fassen, so eine schöne und alterstaugliche Wohnung gefunden zu haben.
Im halb ausgeräumten Auerswalder Dienstzimmer steht nun eine Schlafliege, so dass ich sowohl von Dresden als auch von hier aus meine Arbeit machen kann. Die Umbauarbeiten an der Pfarrerdienstwohnung für die Nutzung durch eine größere Familie haben begonnen. Was leider immer noch fehlt, ist die Freigabe der Wiederbesetzung aus dem Landeskirchenamt. Bitte betet mit dafür.
Sanierung Seitengebäude – Pfr. Gerald Brause
Bei den Genehmigungsbehörden läuft dieses Gebäude als „Wohnstallhaus“. Seit Jahrzehnten wird es so nicht mehr genutzt, aber immer noch erwachsen aus dieser Uralt-Nutzung schwer nachvollziehbare Hürden für die Ertüchtigung für unser vielfältiges Gemeindeleben. Diese abzutragen, kostet das Baudenkteam mehr Zeit, Kraft und Nerven als uns lieb ist. Der Vorteil: Wir können in der Zwischenzeit Eigenmittel ansammeln. Ein großes Dankeschön an jeden, der sich hierbei beteiligt.
Februar
Neues vom KV – Susan Ullmann:
So viel Neues gab es zur ersten Sitzung im neuen Jahr gar nicht. Und dennoch ging es bereits in der Andacht um die Initiative Gottes – seine Liebe gegen Perspektivlosigkeit, Erschöpfung und Überforderung. Durch das Kommen Jesu in unsere Welt und den Glauben an ihn können wir wahres Leben finden (Joh 3,16). Diese Botschaft ist zuerst persönlich zu verstehen, darf uns aber für andere nicht egal sein, in diesem Sinne gestalten wir unsere Gemeindearbeit und freuen uns über alle, die dabei mithelfen.
Im März steht für die Kirchvorsteher die Wahl der Landessynodalen an. Wir freuen uns, dass sich aus unserer Region gleich 3 Kandidaten zur Wahl stellen. Ebenso wird unser Kirchenvorstand dieses Jahr im September neu gewählt. Hier suchen wir neue Kandidaten aus der Kirchgemeinde, die sich für diesen Dienst zur Verfügung stellen. Hier brauchen wie Sie und Euch zum Ermutigen, Beten oder um selbst aktiv zu werden. Wir freuen uns über Interesse und Anfragen.
Weitere Tagesordnungspunkte der Januar Sitzung seien kurz genannt:
Neues vom Bauen – Pfr. Gerald Brause
Nach wie vor liegt dem Baudenkteam der Ausbau des Seitengebäudes sehr am Herzen. Bei der Ausbauplanung arbeiten wir momentan eine Fülle von Vorüberlegungen ab: Aufmaße, erste Zeichnungen und Entwürfe, Abstimmungen mit Heizungsplaner, Denkmalamt und kirchlicher Baubehörde, Finanzierungsmöglichkeiten, Nutzungskonzept, Brandschutz usw. Das klingt aufwendig und ist es auch. Wir bitten ganz sehr um Gebetsunterstützung und auch um Mithilfe bei der Suche nach Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten.
Für das Kantorat gibt es noch keinen Interessenten. Bislang sind wir immer noch der Erwartung, dass sich in unseren persönlichen und kirchlichen Netzwerken ein guter Partner für uns findet.
Pfarrstellenwechsel – Pfr. Gerald Brause
In diesem Jahr geht ja nun mein aktives Berufsleben zu Ende. Die Wiederbesetzung der Pfarrstelle ist durch die beteiligten Kirchenvorstände beantragt. Darüber entscheidet das Landeskirchenamt. Bitte betet um einen baldigen positiven Bescheid.
Und es gibt einen ernsthaften Interessenten für diese Pfarrstelle, gerade auch in ihrer Kombination mit der missionarischen Beauftragung! In ersten unverbindlichen Kontakten hatten wir einen ausgesprochen positiven Eindruck voneinander. Er braucht die Pfarrstelle zum 1. August 2026. Deshalb haben wir in den Kirchenvorständen – und auch meine Frau und ich persönlich – entschieden, alles in unseren Kräften Stehende zu tun, damit das möglich wird. D.h. vor allem: Ruhestandseintritt und Auszug aus der Dienstwohnung vorziehen, letztere in Windeseile für den Wiederbezug herrichten und das Ausschreibungsverfahren in Gang bringen.
Für meine Frau und mich geht dann nun im Sommer unsere Zeit hier zu Ende. Wir sind sehr dankbar, in Dresden eine ruhestandsgeeignete Wohnung gefunden zu haben. Anfang März ist der Umzug. Der wird dann auch meine Urlaubsbeschäftigung im Februar sein. Bestattungen während dieser Zeit übernehme oder organisiere ich. Für die bis zum Dienstende verbleibenden Monate werden sich dann auch Möglichkeiten finden, planbar zu arbeiten.
In Dankbarkeit und Gottvertrauen, Ihr/Euer Pfarrer Gerald Brause
So viel Neues gab es zur ersten Sitzung im neuen Jahr gar nicht. Und dennoch ging es bereits in der Andacht um die Initiative Gottes – seine Liebe gegen Perspektivlosigkeit, Erschöpfung und Überforderung. Durch das Kommen Jesu in unsere Welt und den Glauben an ihn können wir wahres Leben finden (Joh 3,16). Diese Botschaft ist zuerst persönlich zu verstehen, darf uns aber für andere nicht egal sein, in diesem Sinne gestalten wir unsere Gemeindearbeit und freuen uns über alle, die dabei mithelfen.
Im März steht für die Kirchvorsteher die Wahl der Landessynodalen an. Wir freuen uns, dass sich aus unserer Region gleich 3 Kandidaten zur Wahl stellen. Ebenso wird unser Kirchenvorstand dieses Jahr im September neu gewählt. Hier suchen wir neue Kandidaten aus der Kirchgemeinde, die sich für diesen Dienst zur Verfügung stellen. Hier brauchen wie Sie und Euch zum Ermutigen, Beten oder um selbst aktiv zu werden. Wir freuen uns über Interesse und Anfragen.
Weitere Tagesordnungspunkte der Januar Sitzung seien kurz genannt:
- Bauvorhaben des Seitengebäudes im Pfarrhof, weitere Überlegungen notwendig.
- Austausch zu Friedhofsfragen (Barrierefreiheit, Wege, Technik)
- Durch das Dienstende von Pfr. Brause (siehe weiter unten) bedingte Terminänderungen und Überlegungen zum diesjährigen Mitarbeiterdank.
- Bericht vom Förderverein der Kirchgemeinde
- Stand der Erstellung eines Schutzkonzeptes für die Kirchgemeinde
Neues vom Bauen – Pfr. Gerald Brause
Nach wie vor liegt dem Baudenkteam der Ausbau des Seitengebäudes sehr am Herzen. Bei der Ausbauplanung arbeiten wir momentan eine Fülle von Vorüberlegungen ab: Aufmaße, erste Zeichnungen und Entwürfe, Abstimmungen mit Heizungsplaner, Denkmalamt und kirchlicher Baubehörde, Finanzierungsmöglichkeiten, Nutzungskonzept, Brandschutz usw. Das klingt aufwendig und ist es auch. Wir bitten ganz sehr um Gebetsunterstützung und auch um Mithilfe bei der Suche nach Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten.
Für das Kantorat gibt es noch keinen Interessenten. Bislang sind wir immer noch der Erwartung, dass sich in unseren persönlichen und kirchlichen Netzwerken ein guter Partner für uns findet.
Pfarrstellenwechsel – Pfr. Gerald Brause
In diesem Jahr geht ja nun mein aktives Berufsleben zu Ende. Die Wiederbesetzung der Pfarrstelle ist durch die beteiligten Kirchenvorstände beantragt. Darüber entscheidet das Landeskirchenamt. Bitte betet um einen baldigen positiven Bescheid.
Und es gibt einen ernsthaften Interessenten für diese Pfarrstelle, gerade auch in ihrer Kombination mit der missionarischen Beauftragung! In ersten unverbindlichen Kontakten hatten wir einen ausgesprochen positiven Eindruck voneinander. Er braucht die Pfarrstelle zum 1. August 2026. Deshalb haben wir in den Kirchenvorständen – und auch meine Frau und ich persönlich – entschieden, alles in unseren Kräften Stehende zu tun, damit das möglich wird. D.h. vor allem: Ruhestandseintritt und Auszug aus der Dienstwohnung vorziehen, letztere in Windeseile für den Wiederbezug herrichten und das Ausschreibungsverfahren in Gang bringen.
Für meine Frau und mich geht dann nun im Sommer unsere Zeit hier zu Ende. Wir sind sehr dankbar, in Dresden eine ruhestandsgeeignete Wohnung gefunden zu haben. Anfang März ist der Umzug. Der wird dann auch meine Urlaubsbeschäftigung im Februar sein. Bestattungen während dieser Zeit übernehme oder organisiere ich. Für die bis zum Dienstende verbleibenden Monate werden sich dann auch Möglichkeiten finden, planbar zu arbeiten.
In Dankbarkeit und Gottvertrauen, Ihr/Euer Pfarrer Gerald Brause