Kirchenvorstand
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August
Neues aus den KV-Sitzungen Juni und Juli - Susan Ullmann:
In unserer Juni-Sitzung stand kein Schwerpunktthema auf der Tagesordnung. Stattdessen gab Bernd einen ausführlichen Einblick in das Dienstverständnis von Mitarbeitenden – vom Auftrag bis hin zur Verantwortung im Kirchenvorstand. Dieses Thema bewegt uns besonders angesichts der angespannten Finanzsituation unserer Landeskirche. Die Ergebnisse der Initiative „Kirche im Wandel“ machen deutlich, dass in den kommenden Jahren tiefgreifende Veränderungen bevorstehen. Das Ehrenamt wird dabei für ein lebendiges Gemeindeleben vor Ort weiter an Bedeutung gewinnen.
Für unsere Kirchgemeinde gibt es jedoch auch Grund zur großen Dankbarkeit: Die Pfarrstelle für Auerswalde und Wittgensdorf (jeweils 25 %) bleibt erhalten. Pfarrer Jonas Großmann hat sich auf diese Stelle – verbunden mit einer 50%igen missionarischen Pfarrstelle in der Region – beworben und wurde am 2. Juli von 48 anwesenden Kirchvorsteherinnen und Kirchvorstehern der Region einstimmig gewählt. Während in vielen Kirchgemeinden vakante Pfarrstellen derzeit nicht neu besetzt werden, dürfen wir diesen Weg mit Zuversicht gehen.
Sehr dankbar sind wir auch Pfarrer Gerald Brause. Durch seinen vorgezogenen Ruhestandseintritt und den frühzeitigen Umzug nach Dresden konnte die Dienstwohnung rechtzeitig für den bevorstehenden Pfarrerwechsel vorbereitet werden.
Auch im Baubereich stehen wir vor Herausforderungen. Für die kommenden zwei Jahre ist in unserer Landeskirche mit einem weitgehenden Bearbeitungsstopp bei Bauanträgen und Genehmigungsverfahren zu rechnen. Davon betroffen sind auch unsere Planungen für das Seitengebäude des Pfarrhofs. Gemeinsam mit unserem Baudenkteam suchen wir nach Möglichkeiten, das Gebäude weiterhin zu nutzen und langfristig zu erhalten. Für das Kantorat gibt es weiterhin keine Kaufinteressenten.
Vielen Dank an alle, die bereits ihr Kirchgeld (Ortskirchensteuer) gezahlt haben. Das ist ein wertvoller Beitrag für die Ermöglichung lebendiger Gemeindearbeit in unserem Ort.
Unsere Sommerferiensitzung im Juli führte uns in den Garten der Familie Liebers. Nach der konzentrierten Beratung wichtiger Gemeindeanliegen blieb Zeit für Gemeinschaft, gute Gespräche und ein gemeinsames Essen. Im Mittelpunkt standen der bevorstehende Pfarrerwechsel und die damit verbundenen Aufgaben.
Außerdem beschäftigten wir uns mit den Veränderungen, die sich nach dem Heimgang unseres Kantors Andreas Voigtländer ergeben. Wir sind dankbar für die große musikalische Vielfalt in unserer Gemeinde und für alle, die sich mit ihren Gaben einbringen. Über weitere Musikerinnen und Musiker, die sich gern engagieren möchten, freuen wir uns sehr. Eine Neubesetzung der hauptamtlichen Kantorenstelle wird leider nicht möglich sein.
Bitte merken Sie sich schon jetzt folgende Termine vor:
Ein herzliches Dankeschön an das Pfarrerehepaar Brause:
Mit großer Dankbarkeit blicken wir auf die vergangenen elf Jahre zurück. Seit seinem Einführungsgottesdienst am 22. Februar 2015 hat Pfarrer Gerald Brause gemeinsam mit seiner Frau Ute unsere Gemeinde mit seinem Dienst, seinem Dasein und seinem Gebet geprägt. In dieser Zeit ist vieles gewachsen und konnte gemeinsam auf den Weg gebracht werden:
die Wegbegleitung vieler Menschen, Projekte rund um den Kirchenbau, die Sommerferien-Spezialgottesdienste und vieles mehr.
Dabei sind sichtbare Segensspuren entstanden.
Wo Menschen miteinander unterwegs sind, gehört auch Menschlichkeit mit all ihren Facetten dazu – mit Stärken und Schwächen, mit Gelingen und Herausforderungen. Umso dankbarer sind wir für alles, was in dieser gemeinsamen Zeit möglich geworden ist und was unsere Gemeinde bereichert hat. Für den Dienst von Pfr. Brause und seinen Einsatz sagen wir von Herzen: Danke. Wir wünschen Gerald und Ute Brause für den beginnenden Ruhestand und weiteren Weg Gottes reichen Segen, Kraft, Gesundheit und vor allem innige Gemeinschaft mit unserem Herrn. Der Kirchenvorstand
In unserer Juni-Sitzung stand kein Schwerpunktthema auf der Tagesordnung. Stattdessen gab Bernd einen ausführlichen Einblick in das Dienstverständnis von Mitarbeitenden – vom Auftrag bis hin zur Verantwortung im Kirchenvorstand. Dieses Thema bewegt uns besonders angesichts der angespannten Finanzsituation unserer Landeskirche. Die Ergebnisse der Initiative „Kirche im Wandel“ machen deutlich, dass in den kommenden Jahren tiefgreifende Veränderungen bevorstehen. Das Ehrenamt wird dabei für ein lebendiges Gemeindeleben vor Ort weiter an Bedeutung gewinnen.
Für unsere Kirchgemeinde gibt es jedoch auch Grund zur großen Dankbarkeit: Die Pfarrstelle für Auerswalde und Wittgensdorf (jeweils 25 %) bleibt erhalten. Pfarrer Jonas Großmann hat sich auf diese Stelle – verbunden mit einer 50%igen missionarischen Pfarrstelle in der Region – beworben und wurde am 2. Juli von 48 anwesenden Kirchvorsteherinnen und Kirchvorstehern der Region einstimmig gewählt. Während in vielen Kirchgemeinden vakante Pfarrstellen derzeit nicht neu besetzt werden, dürfen wir diesen Weg mit Zuversicht gehen.
Sehr dankbar sind wir auch Pfarrer Gerald Brause. Durch seinen vorgezogenen Ruhestandseintritt und den frühzeitigen Umzug nach Dresden konnte die Dienstwohnung rechtzeitig für den bevorstehenden Pfarrerwechsel vorbereitet werden.
Auch im Baubereich stehen wir vor Herausforderungen. Für die kommenden zwei Jahre ist in unserer Landeskirche mit einem weitgehenden Bearbeitungsstopp bei Bauanträgen und Genehmigungsverfahren zu rechnen. Davon betroffen sind auch unsere Planungen für das Seitengebäude des Pfarrhofs. Gemeinsam mit unserem Baudenkteam suchen wir nach Möglichkeiten, das Gebäude weiterhin zu nutzen und langfristig zu erhalten. Für das Kantorat gibt es weiterhin keine Kaufinteressenten.
Vielen Dank an alle, die bereits ihr Kirchgeld (Ortskirchensteuer) gezahlt haben. Das ist ein wertvoller Beitrag für die Ermöglichung lebendiger Gemeindearbeit in unserem Ort.
Unsere Sommerferiensitzung im Juli führte uns in den Garten der Familie Liebers. Nach der konzentrierten Beratung wichtiger Gemeindeanliegen blieb Zeit für Gemeinschaft, gute Gespräche und ein gemeinsames Essen. Im Mittelpunkt standen der bevorstehende Pfarrerwechsel und die damit verbundenen Aufgaben.
Außerdem beschäftigten wir uns mit den Veränderungen, die sich nach dem Heimgang unseres Kantors Andreas Voigtländer ergeben. Wir sind dankbar für die große musikalische Vielfalt in unserer Gemeinde und für alle, die sich mit ihren Gaben einbringen. Über weitere Musikerinnen und Musiker, die sich gern engagieren möchten, freuen wir uns sehr. Eine Neubesetzung der hauptamtlichen Kantorenstelle wird leider nicht möglich sein.
Bitte merken Sie sich schon jetzt folgende Termine vor:
- 9.8., 14 Uhr: Gottesdienst zur Entpflichtung von Pfarrer Gerald Brause und Einführung von Pfarrer Jonas Großmann in Auerswalde
- 13.9.: Mitarbeiterausflug in den Rehgarten mit Kaffeetrinken. Als Kirchenvorstand freuen wir uns auf eine frohe Gemeinschaft mit allen Mitarbeitenden.
- 19.9., 19 Uhr: Konzert „Odem Sacrale“ mit Christian und Sebastian Hahn (E-Gitarre und Orgel) in unserer Kirche
- 20.9., 11–13 Uhr: Kirchenvorstandswahl im Pfarrhaus Wittgensdorf im Rahmen des Erntedankfestes
Ein herzliches Dankeschön an das Pfarrerehepaar Brause:
Mit großer Dankbarkeit blicken wir auf die vergangenen elf Jahre zurück. Seit seinem Einführungsgottesdienst am 22. Februar 2015 hat Pfarrer Gerald Brause gemeinsam mit seiner Frau Ute unsere Gemeinde mit seinem Dienst, seinem Dasein und seinem Gebet geprägt. In dieser Zeit ist vieles gewachsen und konnte gemeinsam auf den Weg gebracht werden:
die Wegbegleitung vieler Menschen, Projekte rund um den Kirchenbau, die Sommerferien-Spezialgottesdienste und vieles mehr.
Dabei sind sichtbare Segensspuren entstanden.
Wo Menschen miteinander unterwegs sind, gehört auch Menschlichkeit mit all ihren Facetten dazu – mit Stärken und Schwächen, mit Gelingen und Herausforderungen. Umso dankbarer sind wir für alles, was in dieser gemeinsamen Zeit möglich geworden ist und was unsere Gemeinde bereichert hat. Für den Dienst von Pfr. Brause und seinen Einsatz sagen wir von Herzen: Danke. Wir wünschen Gerald und Ute Brause für den beginnenden Ruhestand und weiteren Weg Gottes reichen Segen, Kraft, Gesundheit und vor allem innige Gemeinschaft mit unserem Herrn. Der Kirchenvorstand
Juni
Neues aus den KV-Sitzungen im Mai und Juni – Susan Ullmann:
Im April hatten wir Besuch von Vertretern aus dem Kultur- und Heimatverein. Im konstruktiven Austausch ging es um gemeinsame Anliegen wie die Kirchennutzung für Veranstaltungen im Rahmen der „Großen Kunst in kleinem Ort“. Weiterhin wurde beidseitig über aktuelle Aufgaben und Vorhaben informiert. Mit Angela Liebers und Jana Gora haben wir zwei Mitglieder, die in beiden Gremien aktiv mitarbeiten und auch in Zukunft kurze Wege ermöglichen.
In der Mai-Sitzung war es uns eine große Freude, viele junge Mitarbeiter aus der Kinder- und Jugendarbeit in unserer Sitzung dabei zu haben: Junge Gemeinde, Mädelschar, Jungschar, Kinderkirche, Rasselbande, Kinderchor und Kindernachmittag. Wir hörten uns sehr interessiert die aktuellen Freuden, Entwicklungen und auch Nöte an. Mit großer Dankbarkeit sehen wir den Segen, der aus dieser Arbeit in unsere Gemeinde strömt. Dennoch ist erkennbar, dass es gerade weniger Kinder in unserem Ort und auch in unserer Gemeinde gibt, so dass in einigen Kreisen der Nachwuchs fehlt.
In beiden Sitzungen beschäftigen wir uns aktuell mit der bevorstehenden Kirchenvorstandswahl. Es ist uns ein großes Anliegen, dass wir trotz mancher Reduzierung weiter aktiv und eigenständig Kirchgemeindearbeit vor Ort leisten können. Dazu braucht es zu allererst die Gemeinde, also Euch alle. Es ist Aufgabe der ganzen Gemeinde, Kandidaten zu ermutigen, dafür zu beten und sich auch selbst zur Verfügung zu stellen. Dazu noch ein wichtiger Hinweis: Voraussetzung für Wählbarkeit und Wahlberechtigung ist der Eintrag im Wählerverzeichnis, d.h. Gemeindezugehörigkeit und „Besitz der kirchlichen Rechte“. Dazu gehört es auch, sein Kirchgeld (Ortskirchensteuer) gezahlt zu haben (bis Anfang September noch möglich). Für den Wahlausschuss haben sich Steffen Fischer (Vors.), Angela Vieweg und Steffen Böhme zur Verfügung gestellt. Vielen Dank. (siehe auch extra Beitrag)
Gesprächsbedarf gibt es in vielen Bereichen der Kirchgemeinde. Hier eine kleine Auflistung der Themen:
Am 24. April war unsere Pfarrstelle im Amtsblatt zur Wiederbesetzung ausgeschrieben. Am gleichen Tag erfuhren wir von dem uns bereits bekannten Interessenten, dass er seine Bewerbung eingereicht hat. Das geschieht beim Landeskirchenamt. Bis Ende Mai ist Bewerbungszeit. Anfang Juni wird in Dresden über die Zulassung der Bewerbungen entschieden. Wir haben bereits den 21. Juni, 14 Uhr, Kirche Wittgensdorf, als Termin für den Vorstellungsgottesdienst festgelegt. Die Wahl erfolgt dann durch die Kirchvorsteher der Region Chemnitz-Nord-Ost.
Mein Dienst endet am 31. Juli. Am 2. August werden wir uns, meine Frau und ich, beim Sommerabendgottesdienst auf dem Auerswalder Pfarrhof verabschieden.
Am 9. August, 14 Uhr, Kirche Auerswalde, ist die formale Entpflichtung und – so Gott will – die Einführung des neuen Pfarrers.
Baugeschehen – Pfr. Gerald Brause:
Wir hatten beim Förderprogramm „Lieblingsplätze für alle“ die barrierefreie Zuwegung der Friedhofskapelle beantragt. Die Erneuerung des maroden hinteren Eingangs ist jetzt bewilligt worden, insbesondere im Hinblick auf die perspektivisch dort eingeplante Errichtung eines neuen WC.
Die Behördenabstimmung für die Sanierungsarbeiten am Seitengebäude ist nach wie vor nervenaufreibend und mit immer neuen Hürden versehen. Unser Baudenkteam steckt immer wieder sehr viel Zeit und Kraft in das Projekt, leider bislang ohne Durchbruch.
Im April hatten wir Besuch von Vertretern aus dem Kultur- und Heimatverein. Im konstruktiven Austausch ging es um gemeinsame Anliegen wie die Kirchennutzung für Veranstaltungen im Rahmen der „Großen Kunst in kleinem Ort“. Weiterhin wurde beidseitig über aktuelle Aufgaben und Vorhaben informiert. Mit Angela Liebers und Jana Gora haben wir zwei Mitglieder, die in beiden Gremien aktiv mitarbeiten und auch in Zukunft kurze Wege ermöglichen.
In der Mai-Sitzung war es uns eine große Freude, viele junge Mitarbeiter aus der Kinder- und Jugendarbeit in unserer Sitzung dabei zu haben: Junge Gemeinde, Mädelschar, Jungschar, Kinderkirche, Rasselbande, Kinderchor und Kindernachmittag. Wir hörten uns sehr interessiert die aktuellen Freuden, Entwicklungen und auch Nöte an. Mit großer Dankbarkeit sehen wir den Segen, der aus dieser Arbeit in unsere Gemeinde strömt. Dennoch ist erkennbar, dass es gerade weniger Kinder in unserem Ort und auch in unserer Gemeinde gibt, so dass in einigen Kreisen der Nachwuchs fehlt.
In beiden Sitzungen beschäftigen wir uns aktuell mit der bevorstehenden Kirchenvorstandswahl. Es ist uns ein großes Anliegen, dass wir trotz mancher Reduzierung weiter aktiv und eigenständig Kirchgemeindearbeit vor Ort leisten können. Dazu braucht es zu allererst die Gemeinde, also Euch alle. Es ist Aufgabe der ganzen Gemeinde, Kandidaten zu ermutigen, dafür zu beten und sich auch selbst zur Verfügung zu stellen. Dazu noch ein wichtiger Hinweis: Voraussetzung für Wählbarkeit und Wahlberechtigung ist der Eintrag im Wählerverzeichnis, d.h. Gemeindezugehörigkeit und „Besitz der kirchlichen Rechte“. Dazu gehört es auch, sein Kirchgeld (Ortskirchensteuer) gezahlt zu haben (bis Anfang September noch möglich). Für den Wahlausschuss haben sich Steffen Fischer (Vors.), Angela Vieweg und Steffen Böhme zur Verfügung gestellt. Vielen Dank. (siehe auch extra Beitrag)
Gesprächsbedarf gibt es in vielen Bereichen der Kirchgemeinde. Hier eine kleine Auflistung der Themen:
- Gelände: Umsetzung der Neupflanzungen für die 8 gefällten Bäume auf dem Kirchgemeindegrundstück, Baumaßnahmen in und um die Friedhofshalle, Neugestaltung des Kirchenvorplatzes, Verkauf des Kantorats, Bauvorhaben Seitengebäude
- Rechtliches: Erstellung und Veröffentlichung des Schutzkonzeptes sowie Mitwirkung der Gemeindekreise; Datenschutzrichtlinien bei der Nutzung des WhatsApp-Kanals
- Finanzen: Haushaltsplan-Überschuss aus 2025 wird für die Gemeindearbeit zurückgelegt. Das Defizit des Friedhofshaushaltes kann durch vorhandene Rücklagen beglichen werden.
- Landeskirche: Veröffentlichungen zu Sparmaßnahmen bei Bauvorhaben und Stellenplanungen: Welche Konsequenzen ergeben sich für unsere Gemeindearbeit?
- DANK: Orgelbauarbeiten vom 18.–20.5. durch Orgelbauer Andreas Voigt: Es konnten einige Dichtungen in Relais innerhalb des Orgelprospektes erneuert werden. Die abgenutzten Pappen wurden durch Ziegenleder ersetzt. Danke an Thomas Hahn für die Mithilfe. Im Herbst geht es weiter.
Am 24. April war unsere Pfarrstelle im Amtsblatt zur Wiederbesetzung ausgeschrieben. Am gleichen Tag erfuhren wir von dem uns bereits bekannten Interessenten, dass er seine Bewerbung eingereicht hat. Das geschieht beim Landeskirchenamt. Bis Ende Mai ist Bewerbungszeit. Anfang Juni wird in Dresden über die Zulassung der Bewerbungen entschieden. Wir haben bereits den 21. Juni, 14 Uhr, Kirche Wittgensdorf, als Termin für den Vorstellungsgottesdienst festgelegt. Die Wahl erfolgt dann durch die Kirchvorsteher der Region Chemnitz-Nord-Ost.
Mein Dienst endet am 31. Juli. Am 2. August werden wir uns, meine Frau und ich, beim Sommerabendgottesdienst auf dem Auerswalder Pfarrhof verabschieden.
Am 9. August, 14 Uhr, Kirche Auerswalde, ist die formale Entpflichtung und – so Gott will – die Einführung des neuen Pfarrers.
Baugeschehen – Pfr. Gerald Brause:
Wir hatten beim Förderprogramm „Lieblingsplätze für alle“ die barrierefreie Zuwegung der Friedhofskapelle beantragt. Die Erneuerung des maroden hinteren Eingangs ist jetzt bewilligt worden, insbesondere im Hinblick auf die perspektivisch dort eingeplante Errichtung eines neuen WC.
Die Behördenabstimmung für die Sanierungsarbeiten am Seitengebäude ist nach wie vor nervenaufreibend und mit immer neuen Hürden versehen. Unser Baudenkteam steckt immer wieder sehr viel Zeit und Kraft in das Projekt, leider bislang ohne Durchbruch.
April
Neues aus den KV-Sitzungen im Februar und März – Susan Ullmann:
Ein paar Tagesordnungspunkte vom Februar:
Nachdem mein vorgezogener Ruhestand - zum 1. August 2026 - genehmigt und die Dienstwohnungspflicht aufgehoben worden ist, sind wir Anfang März in unsere neue Dresdner Wohnung umgezogen. Wir wohnen künftig am Schillerplatz mit Blick auf das Blaue Wunder und den Loschwitzer Elbhang. Manchmal können wir es noch gar nicht recht fassen, so eine schöne und alterstaugliche Wohnung gefunden zu haben.
Im halb ausgeräumten Auerswalder Dienstzimmer steht nun eine Schlafliege, so dass ich sowohl von Dresden als auch von hier aus meine Arbeit machen kann. Die Umbauarbeiten an der Pfarrerdienstwohnung für die Nutzung durch eine größere Familie haben begonnen. Was leider immer noch fehlt, ist die Freigabe der Wiederbesetzung aus dem Landeskirchenamt. Bitte betet mit dafür.
Sanierung Seitengebäude – Pfr. Gerald Brause
Bei den Genehmigungsbehörden läuft dieses Gebäude als „Wohnstallhaus“. Seit Jahrzehnten wird es so nicht mehr genutzt, aber immer noch erwachsen aus dieser Uralt-Nutzung schwer nachvollziehbare Hürden für die Ertüchtigung für unser vielfältiges Gemeindeleben. Diese abzutragen, kostet das Baudenkteam mehr Zeit, Kraft und Nerven als uns lieb ist. Der Vorteil: Wir können in der Zwischenzeit Eigenmittel ansammeln. Ein großes Dankeschön an jeden, der sich hierbei beteiligt.
Ein paar Tagesordnungspunkte vom Februar:
- Am Sonntag, den 13.9.26 sind alle Mitarbeiter zu einem Dank-Nachmittag in den Röhrsdorfer Park eingeladen.
- Ein kleines Team unseres Kirchenvorstandes hat ein Schutzkonzept für die Kirch-gemeinde erstellt und einen dazugehörigen Beschwerdebogen. Demnächst soll das Konzept in der Gemeinde veröffentlicht werden.
- Auch bei uns in Wittgensdorf gehen die Kirchenmitgliederzahlen zurück. Die Anzahl der Taufen und Konfirmanden ist stark rückläufig. Am 1.1.26 hatten wir nur noch 575 Gemeindeglieder. 2025 gab es nur 2 Taufen anlässlich der Konfirmation.
- Noch bis Ende 2027 unterstützt die Landeskirche den wertvollen Dienst von Almuth Klose zu 80%. Es ist uns ein wichtiges Anliegen schon jetzt für die Zeit danach um Spenden zu werben. Danke für alle eingerichteten Daueraufträge, sie sind dabei besonders hilfreich. Bei Fragen können Sie sich gern an Angela Vieweg wenden.
- Aus Sicherheitsgründen mussten auf unserem Gelände 8 große Bäume gefällt werden. Dafür müssen aber jetzt 8 neue Bäume gepflanzt (wohin?) oder Ausgleichszahlungen geleistet werden.
- Am Erntedankfest (20.9.26) wählen wir einen neuen Kirchenvorstand. 5 Kirchvorsteher werden gewählt und 2 weitere berufen. Zu einer selbstständigen Gemeinde gehört ein eigener Kirchenvorstand. Bitte ermutigen Sie Menschen in der Gemeinde für diesen wichtigen Dienst, beten Sie mit dafür oder stellen Sie sich selbst zu Verfügung. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung und Vorschläge.
- Eine Anpassung der Nutzungsgebühr für die Kirche für nicht-gemeindliche Veran-staltungen ist nötig geworden und wurde beschlossen.
Nachdem mein vorgezogener Ruhestand - zum 1. August 2026 - genehmigt und die Dienstwohnungspflicht aufgehoben worden ist, sind wir Anfang März in unsere neue Dresdner Wohnung umgezogen. Wir wohnen künftig am Schillerplatz mit Blick auf das Blaue Wunder und den Loschwitzer Elbhang. Manchmal können wir es noch gar nicht recht fassen, so eine schöne und alterstaugliche Wohnung gefunden zu haben.
Im halb ausgeräumten Auerswalder Dienstzimmer steht nun eine Schlafliege, so dass ich sowohl von Dresden als auch von hier aus meine Arbeit machen kann. Die Umbauarbeiten an der Pfarrerdienstwohnung für die Nutzung durch eine größere Familie haben begonnen. Was leider immer noch fehlt, ist die Freigabe der Wiederbesetzung aus dem Landeskirchenamt. Bitte betet mit dafür.
Sanierung Seitengebäude – Pfr. Gerald Brause
Bei den Genehmigungsbehörden läuft dieses Gebäude als „Wohnstallhaus“. Seit Jahrzehnten wird es so nicht mehr genutzt, aber immer noch erwachsen aus dieser Uralt-Nutzung schwer nachvollziehbare Hürden für die Ertüchtigung für unser vielfältiges Gemeindeleben. Diese abzutragen, kostet das Baudenkteam mehr Zeit, Kraft und Nerven als uns lieb ist. Der Vorteil: Wir können in der Zwischenzeit Eigenmittel ansammeln. Ein großes Dankeschön an jeden, der sich hierbei beteiligt.
Februar
Neues vom KV – Susan Ullmann:
So viel Neues gab es zur ersten Sitzung im neuen Jahr gar nicht. Und dennoch ging es bereits in der Andacht um die Initiative Gottes – seine Liebe gegen Perspektivlosigkeit, Erschöpfung und Überforderung. Durch das Kommen Jesu in unsere Welt und den Glauben an ihn können wir wahres Leben finden (Joh 3,16). Diese Botschaft ist zuerst persönlich zu verstehen, darf uns aber für andere nicht egal sein, in diesem Sinne gestalten wir unsere Gemeindearbeit und freuen uns über alle, die dabei mithelfen.
Im März steht für die Kirchvorsteher die Wahl der Landessynodalen an. Wir freuen uns, dass sich aus unserer Region gleich 3 Kandidaten zur Wahl stellen. Ebenso wird unser Kirchenvorstand dieses Jahr im September neu gewählt. Hier suchen wir neue Kandidaten aus der Kirchgemeinde, die sich für diesen Dienst zur Verfügung stellen. Hier brauchen wie Sie und Euch zum Ermutigen, Beten oder um selbst aktiv zu werden. Wir freuen uns über Interesse und Anfragen.
Weitere Tagesordnungspunkte der Januar Sitzung seien kurz genannt:
Neues vom Bauen – Pfr. Gerald Brause
Nach wie vor liegt dem Baudenkteam der Ausbau des Seitengebäudes sehr am Herzen. Bei der Ausbauplanung arbeiten wir momentan eine Fülle von Vorüberlegungen ab: Aufmaße, erste Zeichnungen und Entwürfe, Abstimmungen mit Heizungsplaner, Denkmalamt und kirchlicher Baubehörde, Finanzierungsmöglichkeiten, Nutzungskonzept, Brandschutz usw. Das klingt aufwendig und ist es auch. Wir bitten ganz sehr um Gebetsunterstützung und auch um Mithilfe bei der Suche nach Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten.
Für das Kantorat gibt es noch keinen Interessenten. Bislang sind wir immer noch der Erwartung, dass sich in unseren persönlichen und kirchlichen Netzwerken ein guter Partner für uns findet.
Pfarrstellenwechsel – Pfr. Gerald Brause
In diesem Jahr geht ja nun mein aktives Berufsleben zu Ende. Die Wiederbesetzung der Pfarrstelle ist durch die beteiligten Kirchenvorstände beantragt. Darüber entscheidet das Landeskirchenamt. Bitte betet um einen baldigen positiven Bescheid.
Und es gibt einen ernsthaften Interessenten für diese Pfarrstelle, gerade auch in ihrer Kombination mit der missionarischen Beauftragung! In ersten unverbindlichen Kontakten hatten wir einen ausgesprochen positiven Eindruck voneinander. Er braucht die Pfarrstelle zum 1. August 2026. Deshalb haben wir in den Kirchenvorständen – und auch meine Frau und ich persönlich – entschieden, alles in unseren Kräften Stehende zu tun, damit das möglich wird. D.h. vor allem: Ruhestandseintritt und Auszug aus der Dienstwohnung vorziehen, letztere in Windeseile für den Wiederbezug herrichten und das Ausschreibungsverfahren in Gang bringen.
Für meine Frau und mich geht dann nun im Sommer unsere Zeit hier zu Ende. Wir sind sehr dankbar, in Dresden eine ruhestandsgeeignete Wohnung gefunden zu haben. Anfang März ist der Umzug. Der wird dann auch meine Urlaubsbeschäftigung im Februar sein. Bestattungen während dieser Zeit übernehme oder organisiere ich. Für die bis zum Dienstende verbleibenden Monate werden sich dann auch Möglichkeiten finden, planbar zu arbeiten.
In Dankbarkeit und Gottvertrauen, Ihr/Euer Pfarrer Gerald Brause
So viel Neues gab es zur ersten Sitzung im neuen Jahr gar nicht. Und dennoch ging es bereits in der Andacht um die Initiative Gottes – seine Liebe gegen Perspektivlosigkeit, Erschöpfung und Überforderung. Durch das Kommen Jesu in unsere Welt und den Glauben an ihn können wir wahres Leben finden (Joh 3,16). Diese Botschaft ist zuerst persönlich zu verstehen, darf uns aber für andere nicht egal sein, in diesem Sinne gestalten wir unsere Gemeindearbeit und freuen uns über alle, die dabei mithelfen.
Im März steht für die Kirchvorsteher die Wahl der Landessynodalen an. Wir freuen uns, dass sich aus unserer Region gleich 3 Kandidaten zur Wahl stellen. Ebenso wird unser Kirchenvorstand dieses Jahr im September neu gewählt. Hier suchen wir neue Kandidaten aus der Kirchgemeinde, die sich für diesen Dienst zur Verfügung stellen. Hier brauchen wie Sie und Euch zum Ermutigen, Beten oder um selbst aktiv zu werden. Wir freuen uns über Interesse und Anfragen.
Weitere Tagesordnungspunkte der Januar Sitzung seien kurz genannt:
- Bauvorhaben des Seitengebäudes im Pfarrhof, weitere Überlegungen notwendig.
- Austausch zu Friedhofsfragen (Barrierefreiheit, Wege, Technik)
- Durch das Dienstende von Pfr. Brause (siehe weiter unten) bedingte Terminänderungen und Überlegungen zum diesjährigen Mitarbeiterdank.
- Bericht vom Förderverein der Kirchgemeinde
- Stand der Erstellung eines Schutzkonzeptes für die Kirchgemeinde
Neues vom Bauen – Pfr. Gerald Brause
Nach wie vor liegt dem Baudenkteam der Ausbau des Seitengebäudes sehr am Herzen. Bei der Ausbauplanung arbeiten wir momentan eine Fülle von Vorüberlegungen ab: Aufmaße, erste Zeichnungen und Entwürfe, Abstimmungen mit Heizungsplaner, Denkmalamt und kirchlicher Baubehörde, Finanzierungsmöglichkeiten, Nutzungskonzept, Brandschutz usw. Das klingt aufwendig und ist es auch. Wir bitten ganz sehr um Gebetsunterstützung und auch um Mithilfe bei der Suche nach Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten.
Für das Kantorat gibt es noch keinen Interessenten. Bislang sind wir immer noch der Erwartung, dass sich in unseren persönlichen und kirchlichen Netzwerken ein guter Partner für uns findet.
Pfarrstellenwechsel – Pfr. Gerald Brause
In diesem Jahr geht ja nun mein aktives Berufsleben zu Ende. Die Wiederbesetzung der Pfarrstelle ist durch die beteiligten Kirchenvorstände beantragt. Darüber entscheidet das Landeskirchenamt. Bitte betet um einen baldigen positiven Bescheid.
Und es gibt einen ernsthaften Interessenten für diese Pfarrstelle, gerade auch in ihrer Kombination mit der missionarischen Beauftragung! In ersten unverbindlichen Kontakten hatten wir einen ausgesprochen positiven Eindruck voneinander. Er braucht die Pfarrstelle zum 1. August 2026. Deshalb haben wir in den Kirchenvorständen – und auch meine Frau und ich persönlich – entschieden, alles in unseren Kräften Stehende zu tun, damit das möglich wird. D.h. vor allem: Ruhestandseintritt und Auszug aus der Dienstwohnung vorziehen, letztere in Windeseile für den Wiederbezug herrichten und das Ausschreibungsverfahren in Gang bringen.
Für meine Frau und mich geht dann nun im Sommer unsere Zeit hier zu Ende. Wir sind sehr dankbar, in Dresden eine ruhestandsgeeignete Wohnung gefunden zu haben. Anfang März ist der Umzug. Der wird dann auch meine Urlaubsbeschäftigung im Februar sein. Bestattungen während dieser Zeit übernehme oder organisiere ich. Für die bis zum Dienstende verbleibenden Monate werden sich dann auch Möglichkeiten finden, planbar zu arbeiten.
In Dankbarkeit und Gottvertrauen, Ihr/Euer Pfarrer Gerald Brause