Aktuelles
Gedanken zur Jahreslosung
Matthias Kaube hat sich auch wieder Gedanken zur neuen Jahreslosung gemacht und eine Seite mit Lesezeichen zum Ausdrucken dazu angefertigt. Beides finden Sie mit einem Klick auf den jeweiligen Link.
Hier eine Kurzfassung der Gedanken zur Jahreslosung und zur Gestaltung des Lesezeichens von Matthias Kaube:
Ich werde die Worte einmal von unten nach oben schreiben. Ganz unten die Augen, die nach oben aufblicken, dazu das erste Wort „Siehe“. Diese Aufforderung „Siehe!“ finden wir in der Bibel oft an den Stellen, wo Menschen nicht genau hinsehen oder verzagt nach unten blicken.
Das 2. und 3. Wort der Jahreslosung – „ich mache“ – werde ich auf dem Lesezeichen grün schreiben, weil unser Gott ein Gott der Hoffnung ist: „Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“ (Vers vor der Jahreslosung)
Das 4. Wort in unserer Jahreslosung, das Wort „alles“, passt eigentlich nur zu Gott. Die Menschen in dieser Welt haben bisher nicht alles neu machen können. Wie viele Fortschritte es auch noch geben mag, die Menschenwerke werden alle unvollkommen bleiben.
Das 5. Wort, das Wort „neu“, bekommt in der Offenbarung des Johannes einen ganz anderen, neuen Klang. Dieses Neue ist unvergleichlich zu allem Neuen, was wir schaffen und kennen. Darum werde ich dieses Wort oben auf dem Lesezeichen mit gelb ummalen und dem Christus-Symbol „Chi-Rho“ den Ehrenplatz geben.
Vertrauen wir uns täglich diesem Gott an, damit er uns auch heute schon einiges von dem Neuen schenken kann!
Ein gesegnetes neues Jahr wünscht Euch und Ihnen Euer Matthias Kaube
Viele Menschen starten mit der Herrnhuter Losung in jeden neuen Tag. Einige hören sich als hilfreiche, mutmachende oder auch korrigierende Ergänzung die Auslegung und Einordnung dieser Verse vom Christuszentrums Arche (Elmshorn) an. Seit 15 Jahren läuft dieser treue Dienst und will uns auch im Neuen Jahr begleiten und unserem Glauben täglich Nahrung schenken.
Hier einmal die Gedanken von Pastor Hans-Peter Mumssen zur Jahreslosung zum Nachlesen:
Alles neu
In der Jahreslosung für das neue Jahr möchte ich einmal jedes Wort besonders betrachten:
- Siehe, ich mache alles neu! - Hier will uns jemand etwas Wichtiges sagen. Oft hören wir nur das, was wir hören wollen. Das Wort "Siehe" will uns gewissermaßen aufwecken, damit wir unsere eigenen Gedanken und Bestrebungen einmal zurückstellen und auf das hören, was Gott uns zu sagen hat.
- Siehe, ich mache alles neu! - Gott ist es, der alles neu macht, nicht wir. Deshalb lohnt es sich, sich auf sein Wort zu verlassen - er wird es auch tun.
- Siehe, ich mache alles neu! - Gott handelt. Das sollten wir, wie ich meine, im Blick behalten. Wir sehen oft nur auf das, was Menschen tun. Das mag uns erfreuen oder auch erschrecken. Viel wichtiger ist es aber, darauf zu achten, was Gott tut, denn er ist es, der uns eine Zukunft bereitet.
- Siehe, ich mache alles neu! - Dieses Wort drückt aus, dass sich nicht nur ein wenig verändern wird. Gott poliert die Welt nicht einfach äußerlich auf. Nein, er wird einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen. So heißt es kurz vor dem Jahresvers: „Danach sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde. Der frühere Himmel und die frühere Erde waren vergangen; auch das Meer gab es nicht mehr.“(Vers 1) Das bedeutet für mich: Das Beste kommt noch - und es hat schon begonnen, wenn Jesus Christus das Fundament unseres Lebens geworden ist.
- Siehe, ich mache alles neu! - Alles wird neu, denn das Alte hat uns bis heute keinen Frieden gebracht. Die ganze Schöpfung leidet unter der Ungerechtigkeit und dem Unrecht in unserer Welt. Ich sehne mich nach dem Tag, an dem Gott alles neu macht. Allerdings glaube ich, dass er damit schon begonnen hat: Mit Jesu Kommen kam Gottes neue Welt in unsere Welt hinein. In Jesu Auferstehung wurde sichtbar, dass der Tod überwunden ist. Jeder Mensch, der an Jesus Christus glaubt, betritt die neue Welt Gottes. Dort verwandelt Gottes Geist unser Wesen Stück für Stück in das Wesen Jesu Christi. Diese Erneuerung ist für mich ein Vorbote, dass Gott am Ende wirklich alles neu machen wird. Das darf auch im kommenden Jahr unsere Zuversicht sein.
Pastor Hans-Peter Mumssen
11.01.-18.01. Allianzgebetswoche
Unter dem Gesamtthema „Gott ist TREU“ möchten wir Sie herzlich einladen, vom 11.–18. Januar aufeinander zu hören und miteinander zu beten.
Fünf gemeinsame Gebetsabende und zwei Gottesdienste geben uns dazu Gelegenheit.
Im Vorwort des Gebetswochen-Heftes will uns Detlef Garbers (Leiter Arbeitskreis Gebet der Evangelischen Allianz in
Deutschland) mit 3 Aspekten in das Thema der Treue Gottes hineinnehmen:
Hier die einzelnen Tage mit ihren Themen:
Er ist der große „Ich
bin“. Er steht zu seinem Wort und er steht zu den Versprechen
und Bündnissen, die er mit Noah, Abraham, Isaak
und Israel eingegangen ist – bis heute.
Er führt Israel durch die Wüste, begleitet es durch Zeiten
der Rebellion und Umkehr, und offenbart sich als der, der
„gnädig und barmherzig, geduldig und von großer Treue“ ist
(Psalm 86,15). Seine Treue erreicht ihren Höhepunkt in Jesus
Christus. In ihm wird Gottes Treue sichtbar und greifbar.
Seine Treue zu uns ermöglicht Umkehr, Vergebung und Neuanfang.
Sie ruft uns
in die Nachfolge, in den Dienst, in die Treue zu ihm
und seiner Mission. Als Gemeinde Jesu sind wir berufen, seine
Treue in unserem Leben sichtbar werden zu lassen und
vor allem anderen Menschen zu verkündigen.
- So, 11.1., 10:00
- Gott ist treu - Fundament unseres Glaubens, (Kirche)
- Mo, 12.1., 19:30
- Gott ist treu - ER erfüllt seine Versprechen, (Haus der Begegnung)
- Di, 13.1., 19:30
- Gott ist treu - ER fordert uns zur Umkehr, (Haus der Begegnung)
- Mi, 14.1., 19:30
- Gott ist treu - ER vergibt uns, wenn wir fallen, (Rathaus)
- Do, 15.1., 19:30
- Gott ist treu - Auch in schweren Zeiten, (Kantorat)
- Fr, 16.1., 19:30
- Gott ist treu - So leben wir Gemeinschaft, (Kantorat)
- So, 18.1., 10:00
- Gott ist treu - Unsere Botschaft für die Welt, (Haus der Begegnung)
31.01. (Sa) 4. sächsischer Hauskreistag in Freiberg
Die Hauskreisarbeit unserer sächsischen Landeskirche "Kirche in den Häusern" lädt herzlich ein
zum 4. sächsischen Hauskreistag
am Samstag, 31. Januar 2026
in Freiberg.
Ein Tag voller Inspiration, Begegnung und Ermutigung für alle, die in einem Hauskreis sind oder einfach neugierig, wie Gemeinschaft im Kleinen groß werden kann.
Hier ist der Flyer mit mehr Informationen.
Hier geht es zur Anmeldung. Sie ist nur online möglich. Anmeldeschluss ist der 23. Januar 2026.
Mehr Informationen zur Hauskreisarberit in unserer Gemeinde finden Sie unter Info&Treffs / Erwachsene / Hauskreise.
Hauskreise sind der Herzschlag unserer Gemeinden – Orte, an denen Glaube lebendig wird,
Menschen miteinander Leben teilen und Gott mitten im Alltag begegnen.
11.02.-13.02. Kinderbibeltage in Wittgensdorf
Herzliche Einladung zu den gemeinsamen Kinderbibeltagen in den Winterferien, dieses Jahr in Wittgensdorf,
Mittwoch, 11.2. – Freitag, 13.2.
mit abschließendem Familiengottesdienst am Sonntag, 10 Uhr.
- Was erwartet euch?
Geschichten aus der Bibel, Spiel, Spaß und Sport, Programm von 9:30 bis 14:30 Uhr mit Mittagessen, bitte Hausschuhe, wetterfeste Kleidung und bei Schnee Schlitten usw. mitbringen. - Für wen?
Kinder der 1. bis 6. Klasse aus Wittgensdorf und Auerswalde - Kosten:
12€ pro Kind, Geschwisterkinder zahlen die Hälfte - Treffpunkt:
Kantorat Wittgensdorf, Kirchweg 6
Die Mitarbeiter freuen sich auf Euch.
Veranstalter: Kirchgemeinden Wittgensdorf und Auerswalde
14.05.-17.05. Gemeinderüstzeit in Schmiedeberg
Herzliche Einladung
zu unserer Gemeinderüstzeit in Schmiedeberg im Osterzgebirge
über Himmelfahrt vom 14.-17. Mai.
Nach unserer gut angenommenen und wertvollen Rüstzeit 2024 in Rathen ist es wieder soweit. Wir wollen als Gemeinde in fröhlicher Atmosphäre miteinander und über das Wort Gottes ins Gespräch kommen.
Bitte merkt euch diesen Termin schon mal vor, bald gibt es hier weitere Informationen.
Etwas zum Appetit holen - ein Bild von unserer Gemeinderüstzeit 2022 ebenfalls in Schmiedeberg:
Und hier noch mehr Infos zur damaligen Rüstzeit.
Kirche im Wandel
Heute (12.11.) erreichte uns in Wittgensdorf (und auch unseren Verbundausschuss) eine Rückmeldung von der Arbeitsgruppe im Landeskirchenamt zu unserem Schreiben vom 26.9. zum Thema "Kirche im Wandel", unterzeichnet von Oberlandeskirchenrat Burkart Pilz und dem Vizepräsident der 28. Landessynode Pfr. Dr. Christoph Herbst:
Unsere Landeskirche hat eine Initiative „Kirche im Wandel“ ins Leben gerufen, bei der sich die Gemeinden beteiligen können/sollen.
Dabei geht es um nötige Veränderungsprozesse, angestoßen durch Mitglieder- und Finanzrückgang, fehlende kirchliche Mitarbeiter und gesellschaftliche Umwälzungen. Bis Oktober besteht für unseren KV die Möglichkeit, eine Rückmeldung ans Landeskirchenamt zu geben. Inzwischen ist diese Rückmeldung erfolgt und kann HIER nachgelesen werden.
Auch der Verbundausschuss unserer Region Chemnitz Nord-Ost hat seine Meinung zum Prozess "Kirche im Wandel" abgegegeben:
Alle eingesandten Beiträge aus der Landeskirche finden Sie auf der für Rückmeldungen eingerichteten Internetseite. Auch unsere ist dort (etwas weiter unten) als Link aufgeführt.
Informationen über den gesamten Prozess finden Sie hier: