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Dezember
24.12. (Do) Heiligabend

Rückblick
Mit Dankbarkeit konnten wir drei Christvespern am Heiligabend feiern und uns an den mit viel Einsatz und Liebe einstudierten Krippenspiele freuen. Dadurch kam nicht nur ein wenig Besinnlichkeit in unser Leben, sondern mit der Weihnachtsbotschaft „Jesus ist geboren“ scheint auch ein Licht der Hoffnung in unsere oft etwas verrückte Zeit. Allen, die mitgeholfen haben, ein herzliches Dankeschön.

Unten sehen Sie Bilder vom Krippenspiel der 1. und 2. Christvesper. Leider existieren keine Bilder vom Stück um 23 Uhr. Dafür soll an dieser Stelle ein besonderer Dank an Thomas Reuter ergehen, der schon seit 2002 mit seinen Helfern diese Nachtstücke einstudiert hat.


Einladung
Wie in jedem Jahr freuen wir uns auf Heiligabend – auch wegen der Geschenke. Aber alle Geschenke wollen uns an das zentrale Geschenk Gottes an seine Menschen erinnern: Die Geburt Jesu.
Im Krippenspiel zu den beiden Christvespern am Nachmittag geht es um Balthasar und die Beziehung der drei Weisen zum Messias Jesus.
Das Theaterstück 23:00 Uhr heißt "Der vierte Weise" nach einer Erzählung von Henry van Duke.
Unser Dankopfer soll dieses Jahr der Unterstützung folgender Arbeiten dienen (in Klammern stehen Ansprechpartner aus unserer Gemeinde):
Kaleb, Region Chemnitz e.V. (Ernst Beyer)
offene Jugendarbeit in der Jugendkirche Chemnitz (Antje Kreutziger)
Freundeskreis Christlicher Mission e.V. (Andreas Kaden)

Herzliche Einladung in unsere Kirche!

13.12. 3. Advent: Advents- und Weihnachtsliedersingen

Wir danken allen Mitwirkenden am diesjährigen besinnlichen, abwechslungsreichen und gut gelungenen Advents- und Weihnachtsliedersingen in unserer Kirche. Sowohl den Besuchern als auch den Sängern und Musikern hat es sehr gut gefallen. Hier noch ein paar Bilder:

Einladung

 
November
19.11. (Do) Kindern ein Zuhause geben – Pflegeeltern werden

Herzliche Einladung zum Informationsabend am 19. November, 19:30 Uhr im Kantorat mit Frau Esther Neubert.
Sie ist Sozialpädagogin des Caritasverbandes für Chemnitz und Umgebung e.V. und selbst Pflegemutter. Aufgrund der Resonanz zu unserem Gemeindefest möchte sie uns an diesem Abend gern etwas ausführlicher mit hineinnehmen in das Abenteuer „Pflegefamilie“ und erklären, was es für verschiedene Möglichkeiten einer Pflegeelternschaft gibt und was die Voraussetzungen und Chancen, aber auch die zu erwartenden „Risiken und Nebenwirkungen“ sind. Sie schreibt:

„Die steigende Zahl der Crystal-Abhängigen in Sachsen war in den vergangenen Monaten wiederholt Thema in der Presse. Auch in Chemnitz und Umgebung nimmt die Zahl der Kinder, die aufgrund der Drogenabhängigkeit ihrer Eltern in existentielle Not geraten, weiterhin zu. Für diese und andere Kinder, die vorübergehend oder dauerhaft nicht bei ihren Eltern leben können, zum Beispiel auch für minderjährige Ausländer, ist der Caritasverband auf der Suche nach liebevollen Pflegeeltern, die bereit sind, ihr Herz und ihr Zuhause zu öffnen. Sowohl Paare, als auch Familien oder Einzelpersonen können helfen.
Gott hat gute Gedanken und Absichten für diese Kinder und ER ruft Menschen in den Dienst der Pflege-Elternschaft, damit sie seine Liebe und Fürsorge weitergeben können.“

Herzlich Willkommen!
Ihre Jana Gora

15.11. Abgabetermin für Weihnachten im Schuhkarton

Ein großes Dankeschön an alle, die sich an der Aktion beteiligt haben. Viele haben wieder Päckchen gepackt mit selbstgefertigten Handarbeiten oder gekauften Geschenken. Danke auch für alle Geldspenden, z.B. für die Transportkosten. So können wir wieder 127 Päckchen auf die Reise schicken. Gottes Segen für die Advents- und Weihnachtszeit wünschen Ihnen: C. Weise, K. Jentzsch, K. Thümmler, I. Matthes
Fröhliche Päckchenabgabe an der Sammelstelle:


Aufruf
Herzlichen Dank für alle Schuhkartons, die Sie uns letztes Jahr anvertraut hatten. Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder auf Ihre Päckchen, Einzelspenden oder gut erhaltene Kuscheltiere. Bitte geben Sie diese bis zum 15. November bei folgenden Sammelstellen ab:

  • Elektrohaus Weise, Rathausplatz
  • Ines Matthes, Chemnitzer Straße 29
  • Katrin Thümmler, Wiesenweg 16
  • Kirstin Jentzsch, Bachgasse 16
Flyer zur Aktion liegen in der Kirche, verschiedenen Geschäften und in den Sammelstellen aus. Weitere Informationen zu dieser Aktion finden Sie auch auf www.geschenke-der-hoffnung.org.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe und herzliche Grüße,
Ihr „Weihnachten im Schuhkarton“-Team

14.11.-17.11. Chemnitzer Bibelseminar mit Prof. G. Maier

Herzliche Einladung an alle, die etwas „tiefer schürfen“ möchten, zum Chemnitzer Bibelseminar vom 14. – 17. November mit Prof. Dr. Gerhard Maier, Landesbischof i.R. (Tübingen). Er gehört zu den profiliertesten Bibellehrern in Deutschland. Viele Pfarrer und Evangelisten nutzen seine Bibelkommentare.

4 Abende unter dem Thema: „Die Wahrheit entdecken“:
Sa.14.11.Ein neuer Mensch werden (Joh 3,1-13)
So. 15.11.Bei Jesus finden wir, was wir suchen (Joh 4,5-26)
Mo.16.11.Es gibt Wichtigeres als Gesundheit (Joh 5,1-14)
Di.17.11.Der Erlöser – wer ist das? (Joh 7,37-52)


Die Abende finden jeweils 19:30 in der Landeskirchliche Gemeinschaft Chemnitz, Hans-Sachs-Straße 37 statt.

14.11. (Sa) Laubeinsatz

Danke!
Über 20 fleißige Helfer haben am ihren Samstagvormittag geopfert, um das Laub vom Kirchgelände zu räumen. Herzlichen Dank dafür. Besonders dankbar waren alle, dass uns Uwe Lechner und sein Sohn Martin mit ihrer Technik auch dieses Jahr wieder viel schwere Arbeit und das Laub abgenommen haben.
Und noch eins: Das Frühstück war wieder Spitze! Hier noch ein paar Bilder:



Einladung
Auch dieses Jahr laden wir alle, denen es möglich ist, zu unserem Laubeinsatz ein – natürlich mit einem fröhlichen gemeinsamen Frühstück. Wer einen Laubbesen besitzt, sollte diesen bitte mitbringen.

Wann?
Samstag, 14. November, ab 8 Uhr Wo?
Im Kirchgelände und auf dem Friedhof

11.11. (Mi) Martinsfest

Die Evangelische Kindertagesstätte „Sonnenschein“ in Auerswalde lädt uns ganz herzlich zum diesjährigen Martinsfest, am 11. November, 16:30 Uhr in die Auerswalder Kirche ein.

Es gibt natürlich auch einen Martinsumzug mit Lampions (bitte mitbringen).

Treffpunkt ist 16:00 Uhr in Wittgensdorf am Kantorat.

Es wäre sehr gut, wenn ihr euch bis zum 9.11. bei mir anmelden würdet.
Euer Karsten Klose
(Tel: 81329, klose.karsten@gmx.de)

10.11. (Di) Abend mit Sonnhild El Machkouri

Sonnhild El Machkouri (geb. Müller) stammt aus Wittgensdorf und arbeitet seit Jahren mit Ausländern und Asylsuchenden. Wir haben sie eingeladen zu dem Thema „Zwischen Herausforderung und Auftrag“. Sie kann uns sicher helfen, diese Problematik besser zu verstehen, einige Fragen zu klären und die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Herzliche Einladung dazu ins Kantorat am Dienstag, 10. November, 19:30 Uhr.

08.11. (So) GO-X, unser eXtra herzlicher Gottesdienst

Viele sehnen sich nach ihr, manche schätzen sie gering. Man sagt, dass sie im Alter zunehmen soll. Ein Segen wären viele Verantwortliche in Politik, Wirtschaft und den Kirchen mit dieser Gabe.
Die Rede ist von der – Weisheit. Und um sie soll es in unserem nächsten GOX am 8. November, um 17 Uhr gehen:

„Weisheit - mehr als schlaue Sprüche“

Doch was sind die Quellen, aus denen sie fließt und wie bekommt man mehr davon?
Jürgen Naundorff sagt: ‚Weise Menschen entdecken den wahren Reichtum des Lebens.’ – und das will man ja schließlich auch.
Wir freuen uns sehr, dass Jürgen es wieder einmal eintakten konnte, zu uns zu kommen. Er wohnt immer noch in Stollberg, arbeitet aber inzwischen als Bundessekretär bei Blaues Kreuz in Deutschland e.V.

Wenn Sie das Thema interessiert und Ihnen unsere Art, Gottesdienst zu feiern, gefällt, dann kommen Sie doch einfach vorbei und bringen gleich noch ein paar Freunde mit.

Wir freuen uns auf Sie,
Ihr GOX Team.

Gedanken zur Advents- und Weihnachtszeit

Sie kennen sicher die Aussage: „Mir ist ein Licht aufgegangen.“ Sie bezieht sich in erster Linie darauf, dass da jemand etwas begriffen hat. Eine solche Erkenntnis kann die ganze Welt verändern. Das bedeutet: Nun ist mir alles klar. Jetzt begreife ich.

Licht ist ein besonderes Symbol für die Advents- und Weihnachtszeit. Es wird immer wieder gewählt, um auf die alttestamentliche Aussage hinzuweisen:
„Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.“ (Jes. 9,1) Was für ein Licht könnte uns heute noch aufgehen, wo wir doch in einer aufgeklärten, fortschrittlichen, von zahlreichen Lichtquellen durchfluteten Kultur leben?

An Lampen, Leuchtstoffröhren und Lichterketten mangelt es neben vielem anderen nicht. Dringt da überhaupt ein Schimmer göttlichen Lichtes hindurch? Wie kann es in uns und zwischen uns heller werden, so dass die Seele „ihr schönstes Kleid tragen“ kann?

Für mich ist dies eine Frage der ganz persönlichen Öffnung gegenüber dem Licht, das uns verheißen wird und damit
eine Frage der Gottesbegegnung. Möchte ich näher an dieses Licht, an diesen Stern, an Gott hinan?

Wenn wir uns darauf einlassen könnten, diesem Licht in uns Raum zu geben, wären wir imstande, Gottesdienst mitten in unserem Alltag zu feiern. Das könnte vielleicht so aussehen:
Wir hören einander zu, ohne uns ins Wort zu fallen.
Wir versuchen zu verstehen, ohne gleich zu urteilen.
Wir achten aufeinander und tragen Sorge füreinander.
Wir suchen gemeinsam nach Lösungen, ohne einander zu verletzen.
Wir öffnen uns für die Möglichkeiten und lassen uns nicht von Schwierigkeiten irritieren.
Wir vertrauen auf Gott und geben dieses Vertrauen an andere weiter.

In diesem Licht könnten wir erkennen, dass wir gemeinsam in Gottes Glanz stehen. Die vielen Lichter und Sterne in der Advents- und Weihnachtszeit erinnern uns an das eine Licht, das die Welt erleuchtet. Gott wurde Mensch und kam in unsere, manchmal dunkle Welt. Der Stern, die Krippe und das Licht im dunklen Stall von Bethlehem sind Zeichen dafür. Dieses hell scheinende Licht ist geeignet, die Welt um uns herum zu verändern und alles zum Leuchten zu bringen.


Eine segensreiche Advents- und Weihnachtszeit sowie viel Licht im neuen Jahr wünscht Ihnen Ihr Gemeindereferent Andreas Korb.

 
Oktober
27.10.-29.10. Impulsabende im HdB mit R. Schwamm, DIPM

27.10.- 29.10. Altpapiersammlung

Wir führen wieder von Dienstag bis Donnerstag, 27. - 29. Oktober, eine Altpapiersammlung durch. Der Container steht wie gewohnt vor dem Kantorat. Bitte keine Pappen und Folien einwerfen! Der Erlös ist für unseren Friedhof bestimmt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

25.10. (So) C-Brass in Auerswalde

Unter dem Motto "Von Barock bis Swing, von Bach bis Sting" lädt die Gemeinde Auerswalde ein zu einem Konzert mit C-Brass:

Sonntag, 25. Oktober, von 14.30 - 16.00 Uhr, in die Kirche Auerswalde.

Seit 15 Jahren begeistert das Chemnitzer Blechbläserquintett mit seinem vielseitigen Repertoire quer durch alle Stilrichtungen der Bläsermusik, mit Charme und Heiterkeit, interessanten Arrangements und Originalkompositionen sein Publikum.

Der Eintritt ist frei. Zur Deckung der Kosten sammeln wir eine Kollekte.

(Link zu c-brass über das Bild.)

04.10. Dankgottesdienst - 25 Jahre dt. Einheit

Rückblick:
Wir sind dankbar für den gemeinsamen Gottesdienst am 4. Oktober bei dem wir in fröhlicher und dankbarer Atmosphäre gemeinsam Feiern aber auch nachdenklich Zurückblicken konnten.
Vielen Dank an alle die den Gottesdienst vorbereitet und ausgestaltet haben:
Kinderchor, Kantor an der Orgel, Band, Pfarrer, Gemeindereferent, Techniker für Ton und Skype-Übertragund mit der Spetzerfehener Partnergemeinde und v.a.m.
Besonderen Dank auch an alle "Mutigen", die uns ihre persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen zum Thema "friedliche Revolution" und 25 Jahre Einheit weitergegeben haben.

Leider haben wir keine Bilder gemacht, aber wer einen kleinen Eindruck bekommen will, kann sich die Kurzpredigt von Pfr. Brause und die Skype-Übertragung anhören:
Kurzpredigt
Skype-Verbindung

Einladung:
Wir möchten sie herzlich einladen zu einem Gottesdienst, bei dem wir dankbar an 25 Jahre deutsche Einheit gedenken wollen. Wir feiern diesen Gottesdienst gemeinsam mit unserer Auerswalder Schwestergemeinde am 4. Oktober, 9:30 in unserer Kirche.

Unter dem Thema des gerade beginnenden Jahres der Dankbarkeit (3.10.2015 – 2.10.2016, http://jahr-der-dankbarkeit.net) sollen Predigt und Zeitzeugenberichte stehen. Es wird schon fleißig an der Vorbereitung gearbeitet, auch musikalisch.
Lassen wir uns einfach überraschen.

Jahr der Dankbarkeit

Das „Jahr der Dankbarkeit“ (3.10.2015 – 2.10.2016) ist das dritte Projekt dieser Art nach den Vorgängerprojekten „Jahr der Stille“ und „Glaube am Montag“. Getragen wird es von ca. 50 Werken und Verbänden im deutschsprachigen Raum. Und es lädt ein zum Mitmachen:

Persönlich:
Den persönlichen Dank an Gott wachsen zu lassen: Dank für die vielfältigen Geschenke im eigenen Leben, Dank für Freiheit, Frieden …
Der kleine Kreis:
Dankbarkeit im zwischenmenschlichen privaten Bereich intensiver zu leben: in Ehe oder Familie genauso wie in Büro, Nachbarschaft oder Sportverein …
Gesellschaft:
Eine Kultur der Dankbarkeit in Kirche und Gemeinde einüben …

Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Als Gemeinde wollen wir mit dem Gottesdienst am 4.10. in dieses „Jahr der Dankbarkeit“ starten. Mehr Informationen über zentrale Inhalte: http://jahr-der-dankbarkeit.net)

Besinnliche Herbstgedanken

Der kühle Herbstwind streift über die abgeernteten Felder und schüttelt dabei die bunten Blätter von den Baumwipfeln in Wald und Flur. Kleine Kinder lassen auf der Wiese am Rande des Dorfes ihre prächtigen Drachen hoch hinauf zu den Wolken steigen. Eltern und Großeltern stehen glücklich daneben und schauen zufrieden dem unbeschwerten Treiben der Kinder zu. Die Sonne steht nun niedriger am Horizont, die Tage werden unaufhaltsam kürzer und sanfter Nebel legt sich am Abend über die stillen, kahlen Felder.

Der Jahreskreis schließt sich, denn auch unser Kirchenjahr geht nun mit raschen Schritten dem Ewigkeitssonntag entgegen. Herbstzeit ist aber nicht nur Erntezeit, sondern in jedem Jahr ein spürbarer Hinweis auf die irdische Vergänglichkeit vieler Dinge. Der Bußtag ist gerade darum für mich eine Gelegenheit, ehrlich und offen Bilanz zu ziehen. Was hat denn überhaupt Bestand in meinem Leben oder gar einen Wert, der bis in die Ewigkeit reicht?

Zum anstehenden Reformationsfest werden wir neu ermutigt, das Fundament unseres Glaubens zu überprüfen. Ist es noch Jesus allein? Nur Jesus allein rettet uns durch seine Erlösung am Kreuz und schenkt unserem Leben Ewigkeitswert. Dabei brauchen wir nichts aus eigener Kraft dazu tun. Was für eine große Gnade und was für ein unverdientes Geschenk. Allein durch unseren Glauben können wir dieses Geschenk annehmen und erleben einen barmherzigen Gott, zu dem wir lieber himmlischer Vater sagen dürfen. Woher wir Christen das alles so genau wissen? Allein aus der ‚Schrift’. Die Bibel ist nicht nur das Buch der Bücher, interessant und lesenswert, sondern das einzigartige Wort Gottes, das uns den Weg zu Jesus zeigen will.

Dieses vierfache Allein (Sola) haben die Reformatoren damals als verschütteten Schatz wiederentdeckt. Das Bild versucht uns diese Zusammenhänge vor Augen zu malen. Das Kreuz mit Jesus Christus in unserer Kirche will uns also keinen Schrecken einjagen, sondern möchte uns immer wieder neu an das Zentrum unseres Glaubens erinnern.

Wenn wir jetzt in der Stille des Herbstes auf das vergangene Jahr zurückblicken, entdecken wir sicher gute und weniger gute Tage in unserem Leben. Dabei sollten Schmerz oder Ärger nicht die Oberhand gewinnen, denn dann breitet sich schnell Zweifel oder Verbitterung in unserem Herzen aus und Dankbarkeit und Lebensfreude werden erstickt.
Die Monatssprüche für Oktober und November zeigen uns aber, dass selbst Leid und Zweifel in unserem Glaubensleben Platz haben. Doch wie Hiob können wir auf Gottes Barmherzigkeit vertrauen. Er will uns hindurchtragen und uns immer wieder neu seinen Frieden und seine Freude schenken.

Auch die Gemeinschaft mit anderen Christen kann ein Ort der Ermutigung sein. Jedenfalls geben wir uns Mühe, dass Sie das so in unserer Gemeinde erfahren können. Eine besinnliche und gesegnete Herbstzeit wünscht Ihnen,
Ihr Michael Lüke

Monatspruch Oktober, aus Hiob 2,10:
Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen?

November, aus Judas 22:
Erbarmt euch derer, die zweifeln.

 
September
Interview mit Pfr. Brause

Pfarrer Gerald Brause und seine Frau Ute sind vor ca. einem halben Jahr in Oßling aufgebrochen, um in unseren Gemeinden Auerwalde und Wittgensdorf zu leben und mitzuarbeiten. Am 22.2. war der feierliche Einführungsgottesdienst. Seit dem konnten wir schon einige gemeinsame Gottesdienste und Feste feiern. Beim Konzeptionstag im März gab es für Mitarbeiter die Gelegenheit, etwas mehr voneinander zu erfahren. Folgende Fragen sollen uns beim weiteren Kennenlernen behilflich sein:

Lieber Pfr. Brause, wie haben Sie sich inzwischen mit Ihrer Frau in un-serer Umgebung eingelebt? Was war leicht, was ist Ihnen schwerer gefallen?
Pfr. Brause:
Wir sind dankbar, wie unkompliziert wir hier aufgenommen wurden. Natürlich braucht es noch eine Weile, bis wir unsere neue Chemnitzer Heimat einigermaßen kennengelernt haben und wir die Leute nicht ständig nach den Namen fragen müssen. Aber irgendwie passt richtig viel richtig gut zusammen.

Jede Gemeinde im Land „tickt“ ja irgendwie anders, hat verschiedene Schwerpunkte. Konnten Sie sich schon einen Überblick verschaffen, was da in Wittgensdorf auf Sie zugekommen ist?
Pfr. Brause:
Die Wittgensdorfer Kirchgemeinde erlebe ich als recht vielgestaltig, mit einem breiten Spektrum an Aktivitäten und Frömmigkeitsstilen. Das ist ein großer Reichtum und meines Erachtens ein besonderes Gottesgeschenk. Ich sehe uns vor der (schönen!) Herausforderung, nun dem gerecht zu werden, was unser Herr da in uns angelegt hat. Vielleicht sagt man eines Tages von den Wittgensdorfer Christen:
Dort verstehen sich die Pfingstler und die Pietisten, die Gemeinschaftsleute und die Landeskirchler, die eher Traditionellen, eher Liberalen und eher Charismatischen. Und sie leben miteinander Gemeinde Jesu, die ein Segen ist für ihren Ort.

Nun kann ja ein Pfarrer nicht alles machen. Wo sehen Sie Ihre Aufgabenschwerpunkte in der nächsten Zeit?
Pfr. Brause:
Die Herzstücke einer jeden Gemeinde sind und bleiben, dass wir beten, in Gottes Wort leben, Gemeinschaft bauen, Gottesdienst feiern und als Zeugen Jesu in Wort und Tat in unserem Umfeld wirken. Das müssen wir hegen und pflegen, das muss auch bei mir an der ersten Stelle stehen. Nötigenfalls muss dafür auch mal anderes aufgegeben werden. Derzeit suche ich besonders nach Wegen, wie der Schatz der ehrenamtlich Mitarbeitenden gestärkt und ausgebaut werden kann.

Gibt es vielleicht ein kleines Erlebnis, über das Sie sich besonders gefreut haben?
Pfr. Brause:
Ja, als bei den Konfirmanden in der Rückblick-Runde am Schuljahresende bei der Frage, was gut war, auch als Antwort kam:
Sie.

Vielen Dank für alle Offenheit. Die Gemeinde wünscht Ihnen Gottes reichen Segen für Ihren Dienst, aber auch für Sie persönlich und für Ihre ganze Familie. Wie man hört, wurde ja gerade das zweite Enkelkind geboren.
(Die Fragen stellte Bernd Ulbricht.)

20.09. (So) Erntedankfest mit Mitarbeiter-Dank

Rückblick
"Gott hat uns so viel gegeben. Unser bester Dank an ihn ist, wenn wir unsere Gaben in seinem Sinn einsetzen."
Unter diesem Leitgedanken feierten wir am 20. September unser Erntedankfest. Besonders dankten wir in diesem Jahr für alle tüchtige Mitarbeit in unserer Kirchgemeinde. Etwa 100 Frauen und Männer erhielten im Gottesdienst ein kleines Dankeschön, und wir haben zusammen Gott neu um seinen Segen gebeten.
Anschließend gab es noch ein gemeinsames Mittagessen, vorzüglich ausgerichtet von lieben Menschen aus der Auerswalder Schwestergemeinde.
Die meisten der Erntegaben gingen wie schon im letzten Jahr an das Haus Kinderland in Chemnitz. Uns erreichte ein herzliches Dankeschön der Kinder und der Verantwortlichen in einer gestalteten Faltkarte.



Einladung
Am 20. September wollen wir wieder gemeinsam das Erntedankfest mit einem fröhlichen Gottesdienst feiern.

Zum Erntedankfest danken wir für die vielen guten Gaben Gottes. Diesmal wollen wir besonders für die Begabungen danken, die der Herr Menschen in unserer Gemeinde anvertraut hat. Auch das muss gefeiert werden! Deshalb laden wir dieses Jahr einmal alle Mitarbeitenden zum Erntedankgottesdienst und zu einer anschließenden kleinen Feier mit Mittagessen ein.

Eine geschmückte Kirche gehört natürlich auch zum Fest. Deshalb bitten wir Sie wieder herzlich um Ihre Erntegaben. Der größte Teil davon soll weitergegeben werden an das Haus Kinderland in Chemnitz. Am Freitag von 16 - 18 Uhr und am Samstag von 9 - 12 Uhr nehmen fleißige Helfer Ihre Gaben in der Kirche in Empfang. Herzlichen Dank!

Das Dankopfer, das wir während des Gottesdienstes einsammeln wollen, ist in diesem Jahr für die vielfältigen Aufgaben in unserer eigenen Gemeinde bestimmt.

Auf ein gesegnetes Erntedankfest freut sich
Ihr Pfr. Gerald Brause.

13.09. (So) GO-X, Gottesdienst eXtra herzlich

Nach der Sommerpause starten wir am 13. September, 17 Uhr mit unserem nächsten GOX-Gottesdienst. Wir hoffen, dass sich in der Urlaubszeit niemand verfahren hat und alle gut und wohlbehalten an Ihrem Ziel angekommen sind. Trotz allem gibt es unterwegs immer einige Herausforderungen - und wenn es Staus, hohe Temperaturen oder vergessene Sachen sind. Manchem hilft es, vor dem Urlaub eine Checkliste abzuarbeiten, damit er nichts Notwendiges vergisst.

Wie sieht das in unserem Leben aus und was könnte sinnvoll sein, um im Leben nicht Wichtiges zu verpassen?
Unser Gemeindereferent Andreas Korb will uns deshalb mit auf eine gedankliche Lebensreise nehmen, bei der es am Ende heißen soll:

"Sie haben ihr Ziel erreicht - wie Gott uns führt."

Kommen Sie einfach vorbei und bringen Sie ihre Freunde mit.
Wir freuen uns auf Sie
Ihr GOX Team.

06.09. (So) Gemeindeausfahrt

Rückblick
Wir, ca. 40 Teilnehmer aus beiden Gemeinden, konnten eine fröhliche Gemeindeausfahrt erleben. Das Wetter war zwar kühl, aber wenigstens sind wir nie nass geworden. Busfahrt, Mittagessen, Spaziergang durch die ehemalige Gartenschauanlage, die Besichtigung der Tempelmodelle mit den Erklärungen von Matthias Hampel, sowie das abschließende Kaffeetrinken haben alles zu einem bleibenden Gemeinschaftserlebnis werden lassen.
Herzlichen Dank an Pfr. Brause und seine Frau für alle liebevolle Vorbereitung. Als i-Tüpfelchen gab es auch noch eine Kuchenspende von der Wittgensdorfer Hochzeit am Samstag.
Vielleicht nimmt das der eine oder andere auch als Appetit-Macher für eine hoffentlich nächste gemeinsame Ausfahrt.
Mir hats gefallen. Unten noch ein paar Bilder,
Bernd Ulbricht



Einladung

 
August
CHORSÄNGER für Projektchor gesucht

Projektchor startet
Ich bin dankbar, dass sich schon nach kurzer Zeit 22 Sängerinnen und Sänger für unseren Projektchor gemeldet haben. Die Vorbereitungsphase ist inzwischen in die "heiße" Probenphase übergegangen. Wir werden uns in unregelmäßigen Abständen, vorerst in den einzelnen Stimmen und ab Mitte Oktober als gesamter Chor treffen und intensiv proben. Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit und auf unseren Auftritt beim Advents- und Weihnachtsliedersingen am 3. Advent.
Matthias Ullmann

CHORSÄNGER für Projektchor gesucht
Am 3. Advent 2015 wird wieder unser alljährliches Advents- und Weihnachtsliedersingen stattfinden. Da einer der Chöre dieses Jahr pausiert, soll mit einem Projektchor die Vielfalt der Ausgestalter erhalten bleiben. Deshalb noch schnell vor der Sommerpause diese Einladung.

Wer also in keinem der etablierten Chöre singt, gern einmal in einem Chor zu dieser Gelegenheit singen möchte, eventuell über Notenkenntnisse verfügt und mit der Chorleitung durch Matthias Ullmann einverstanden wäre, ist herzlich willkommen.

Angestrebt ist eine Chorbesetzung in Sopran, Alt, Tenor und Bass, ohne Altersbeschränkung.

Organisatorisches
Da ein Zustandekommen abhängig von Anzahl und Verteilung in den einzelnen Stimmen ist, bitte ich um Rückmeldung bei:
Matthias Ullmann, Obere Hauptstrasse 133
Tel.037200 88338
Matthias.ulli.ullmann@web.de

Wichtig wären folgende Angaben:
Name, Tel.nummer
Stimmlage, evtl. Stimmumfang,
günstigster Probetag, mögliche andere Probetage,

Probenstart ist Anfang September
Es sollen 3 Chorsätze unterschiedlicher Prägung einstudiert werden.

Matthias Ullmann

Einladungstext zum Download oder Druck

Auf große Begeisterung bei Sängern und Besuchern stieß der Projektchor damals im Juni 2002:

23.08. (So) Familiengottesdienst zum Schulanfang



Liebe Schulanfänger!
Bald beginnt für Euch die Schulzeit. Bestimmt seid Ihr schon ganz gespannt.
Wir als Kirchgemeinde wollen gern mit Euch feiern und laden Euch zu Beginn dieses neuen Lebensabschnittes ein zu unserem

Schulanfängergottesdienst mit dem Thema „Wunderbar“
am 23. August, 9:30 Uhr
in unserer Kirche.

Jeder Schulanfänger ist mit seinen Eltern, Verwandten und Freunden herzlich willkommen, natürlich auch alle anderen Schulkinder. Zusammen wollen wir uns den Segen Gottes für diese für Euch neue Aufgabe zusprechen lassen,

Also wir sehen uns,
Euer Karsten Klose.

 
Juli
05.07. (So) Gemeindefest

Rückblick:

Trotz großer Hitze konnten wir ein fröhliches Gemeindefest feiern. Der Start war mit dem Familiengottesdienst in der Kirche bei gemäßigten Temperaturen. Wir feierten Taufgedächtnis, sahen und hörten ein Musical von unserem Kinderchor zum Thema Schöpfung, konnten das neue Mädelscharteam einsegnen und sangen fröhliche Lieder.
Dann ging es hinaus zum Kaffeetrinken, wofür alle schattigen Plätze in Pfarrhof und Pfarrhaus genutzt wurden. Der weitere Nachmittag bei Spiel und Spaß und fröhlichem Beisammensein verlagerte sich auf die Pfarrwiese. Kirchturmnbesucher entdeckten 3 Storchenkinder auf dem nahegelegenen Schornstein. Der Posaunenchor rundete den Nachmittag mit einem kleinen Konzert bis 18 Uhr ab.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an alle, die an der Vorbereitung, Ausgestaltung, dem Auf- und Abbauen beteiligt waren.



Einladung:

 
Juni
28.06. (So) Gottesdienst im Fußballfestzelt

Rückblick
Wir haben uns gefreut, dass wir im Fußballfestzelt Gottesdienst feiern konnten. Es war ein guter, fröhlicher und gelungener Vormittag. Hier ein paar Bilder von
Kinderprogramm in der Turnhalle, Posaunenchor vor dem Zelt und Andreas Korb mit Egmont Prill:



Einladung
GOTTESDIENST IM FUßBALLFESTZELT

Am Wochenende, 27./28. Juni, feiert der FC Wacker 90 Wittgensdorf e.V. sein 25jähriges Bestehen mit einem Fußballfest. Wie schon zum 20jährigen, soll es dabei auch dieses Jahr wieder einen Gottesdienst geben zusammen mit unserer Auerswalder Schwestergemeinde.

Deshalb laden wir alle Wittgensdorfer, Auerswalder und Gäste herzlich ein für Sonntag, den 28. Juni, 9:30 Uhr ins Festzelt am Bergschlößchen.
Parallel ist Kinderprogramm.
Thema der Predigt von Egmond Prill wird sein:
„Israel - der kleine Zeiger an der Weltenuhr, Gottes Volk auf dem Weg durch die Zeiten“.

27.06. (Sa) Themenabend Israel

THEMENABEND ISRAEL

Herzliche Einladung zu einem Abend mit Egmond Prill aus Kassel mit dem interessanten Thema:

„Orient im Umbruch - Israel zwischen Arabellion und Atomraketen“
Termin: 27. Juni, 19:30 Uhr, in unserer Kirche

Egmond Prill stammt aus Zschopau. Jetzt wohnt er in Kassel, ist Leiter der Christlichen Medienakademie und tätig im Christlichen Medienverbund KEP e.V., nähere Informationen siehe www.egmond-prill.de

21.06. (So) Themengottesdienst mit den Konfirmanden Klasse 7

Herzliche Einladung zu einem besonderen Gottesdienst am 21.6., 9:30 Uhr.
Anders als im Gemeindebrief geschrieben, wird der Konfirmandenkurs der 7. Klasse zusammen mit mir den Gottesdienst ausgestalten. Das Thema wird sein:

Der Weg zum Leben. Mit Jesus, dem Lehrmeister des Lebens, unterwegs auf dem "schmalen Weg" durch den Alltag.

Herzliche Grüße Ihr
Pfr. Gerald Brause

17.06. (Mi) musikalischer Nachmittag

MUSIKALISCHER NACHMITTAG

Viele Kinder haben im vergangenen Jahr wieder fleißig den Musikunterricht in unserer Gemeinde an Klavier, Gitarre und Flöte besucht und viel geübt. Nun wollen sie auch gern ihr Können unter Beweis stellen. Deshalb möchten wir Sie alle ganz herzlich zu einem kleinen Konzert einladen:

Mittwoch, 17. Juni, 17:00 Uhr,
im Kantorat.

Wir freuen uns auf einen schönen, gemeinsamen, musikalischen Nachmittag,
Ihre Steffi Fischer.

14.06. (So) Themengottesdienst mit Hauskreis

Herzliche Einladung zu einem besonderen Gottesdienst am Sonntag, 14. Juni, 9:30 Uhr. Das Thema wird sein:

"Was für ein Fest" - Wir sind eingeladen zum Leben.

Andreas Korb wird predigen und der Gottesdienst wird mit ausgestaltet vom Hauskreis Ullmann. Geplant sind u.a. ein Anspiel, Musik und eingeschlossenes Abendmahl. Es wird eine Kinderbetreuung während der Predigt geben.

In Vorfreude auf unseren gemeinsamen fröhlichen Gottesdienst grüßt Sie herzlich
Susan Ullman.

07.06. GO-X, unser eXtra herzlicher Gottesdienst

Oft wird beklagt, dass niemand mehr Zeit für den anderen hat, dass die zwischenmenschlichen Beziehungen einschlafen und jeder nur an sich denkt. Dabei gibt es im persönlichen Umfeld und weltweit so viele Menschen, die ein gutes Wort nötig haben oder handfeste Hilfe brauchen.
Aber allen kann man ja auch nicht helfen!?

Dieses Thema wollen wir am 7. Juni, um 17 Uhr in unserem nächsten GOX–Gottesdienst aufgreifen:

„Wir sind doch nicht die Heilsarmee?! - Wie Nächstenliebe praktisch wird.“

Dazu haben wir uns als Spezialistin die Leiterin der Heilsarmee von Chemnitz, Kapitänin Esther Müller-Vocke, eingeladen. Natürlich gibt es auch wieder Musik von unserer Band, Anspiel, Rückfragemöglichkeiten, Imbiss, Gespräche, …

Wir freuen uns auf Sie, Ihr GOX Team.

 
Mai
Rückblick Hauskreisfreizeit

RÜCKBLICK: HAUSKREISFREIZEIT

Unter dem Motto "Eingeladen zum Leben" war der Hauskreis Ullmann über Himmelfahrt, vom 14. - 17. Mai, zu Gast in der „Herr-Berge“ (das Haus heißt wirklich so) in Burkhardtsgrün.

An den Vormittagen beschäftigten wir uns mit unserem persönlichen Lebensweg und dem Weg von Paulus. Anhand eines Vortrags überlegten wir, ob und wie Kirche Zukunft hat. Und einmal kam unser Gemeindereferent Andreas Korb vorbei, um mit uns gemeinsam den Gottesdienst in Wittgensdorf am 14.6. vorzubereiten.
Nachmittags waren wir im schönen Erzgebirge unterwegs. Egal, ob beim Sommerrodeln in Eibenstock, dem Schatzsuchen mit GPS (Geocaching) oder der Sonderfahrt mit dem „Wernesgrüner Schienen-Express“ - immer hatten wir herrliches Wetter und viel Spaß miteinander.
An den Abenden wurde gemütlich zusammengesessen, diskutiert, Musik gemacht, vorgelesen, erzählt oder im Sportraum Tischtennis gespielt.

Für uns 48 Teilnehmer waren es besondere Tage und wir danken unserem Gastgeber Gott, der uns reich beschenkt hat.
Liebe Grüße von unserem Hauskreis,
Iris Winkler.

Andacht Weinberg

Liebe Leserin, lieber Leser,
es gibt doch wirklich schöne Gegenden in Deutschland. Zum Beispiel hat ein Blick auf Weinberg, Fluss mit Schiff, alte Kirche und Schloss für mich einfach etwas Beeindruckendes an sich. Wenn dann im Frühling noch dazu die Natur erwacht und Grün, Gelb und Blütenweiß endlich das Braun des Nachwinters ablösen, ist es eine Freude, mit fröhlichem Herzen durch Weinberge und Wiesen zu wandern und dabei Gottes Schöpfung zu genießen. Ich bin dankbar für diesen Kurzurlaub an Mosel und Saar.

Inzwischen hat unsere Gemeinde Taufe und Konfirmation gefeiert - und da tauchte es in der Predigt wieder auf, dieses noch frische Bild vom Weinstock mit seinen Reben. Für den Weinbauern verbindet sich damit natürlich auch viel Arbeit - Bodenpflege, Reben ausschneiden, kürzen, binden usw. Nicht um die Reben zu gängeln und sie in ihrer freien Entfaltung einzuschränken, sondern damit gehaltvolle und gesunde Trauben heranwachsen können.

Im Frühjahr sieht so ein Weinberg ja noch ganz schön kahl aus und man kann sich kaum vorstellen, dass es hier viel Frucht geben wird. Aber der Weinbauer hat das Bild von der Ernte sicher schon als lohnendes Ziel vor Augen.

In den biblischen Gleichnissen ist Gott der Weinbauer und Jesus der Weinstock. Meine Bestimmung ist es, um im Bild zu bleiben, Rebe am Weinstock zu sein. Ich kann mich nicht selber einpfropfen und ich kann mich nicht selber mit Lebenssaft versorgen. Rebe und Weinstock sind für einander bestimmt. Wenn eine Rebe die Verbindung zum Weinstock verliert, aus welchem Grund auch immer, ist sie zwar noch kurze Zeit frisch und lebendig, aber das Welken lässt nicht lange auf sich warten und an Frucht ist nicht mehr zu denken.

Ich möchte mich an Jesus festhalten, denn er ist nicht nur Weinstock, sondern alles, was zum wirklichen Leben dazu gehört: Guter Hirte, Brot des Lebens, Licht der Welt, eine offene Tür und der Weg zu Gott, die Wahrheit und Leben, das Sinn macht und bleibt.

Der Monatsspruch für Juni: "Ich lasse dich nicht los, wenn du mich nicht segnest. ", stammt zwar aus dem 1. Buch der Bibel. Doch schon dort ahnt Jakob, wie lebenswichtig es ist, an den Lebens- und Segensstrom Gottes angeschlossen zu sein, und will deshalb nicht von ihm loslassen. Versuchen wir es doch einfach, Jesus immer wieder zu suchen und an ihm dran zu bleiben – schon im Frühling unseres Lebens, bis in den späten Herbst hinein.

Ein fröhliches Dranbleiben und eine gesegnete Zeit wünscht Ihnen,
Ihr Bernd Ulbricht.

26.05. (Di) Ich habe überlebt ...

Wir möchten kurzfristig, aber besonders herzlich einladen zu einem Abend mit Justin Sonder aus Chemnitz. Er ist ein Überlebender von Auschwitz.

Uns ist es ein großes Anliegen, dass diese schlimme Seite unserer Geschichte nicht in Vergessenheit gerät. Wir wollen immer wieder daraus lernen. In diesem Fall von einem der wenigen Personen, die uns noch persönlich davon berichten können.

Termin: Dienstag, 26.5., bereits 19 Uhr, im Kantorat.
Thema: "Ich habe überlebt - eine ganz besondere Lebensgeschichte"

Herzliche Einladung im Auftrag des Vorbereitungskreises
Angela Liebers

10.05. (So) Konfirmation, Rückblick

Am 10. Mai konnten wir mit unseren 10 Konfirmanden einen fröhlichen und gut besuchten Konfirmationsgottesdienst feiern:
Vivienne Donner, Johannes Gese, Konstantin Gora, Emilia Häsler,
Elsbeth Kosiorowski, Tim Kreutziger, Clara Sophie Nitzsche,
Luisa Schneider, Jannik Ullmann, Cora Winkler

Am biblischen Bild vom Weinstock und seinen Reben verdeutlichte uns Pfr. Brause in seiner Predigt, was für ein Vorrecht es ist, unser Leben mit unserem Schöpfergott in eine so innige Verbindung bringen zu dürfen. Das gibt Sinn und Ziel für das Leben der Konfirmanden und für jeden, der sich darauf einlässt.

Als Erinnerung an ihre Konfirmation und an diese Lebenszusammenhänge haben die jungen Leute dann noch im Pfarrgarten einen Apfelbaum gepflanzt.

Wir wünschen Euch, liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden, Gottes reichen Segen auf Eurem weiteren Lebensweg.

09.05. (Sa) Kräuterwanderung Chemnitztalwiesen

Am Samstag, dem 9. Mai wollen wir uns mit dem Wittgensdorfer Heimatverein zu einer „geführten Kräuterwanderung“ treffen.

Beginn ist 9:00 Uhr an der Buswendeschleife am unteren Ortseingang. Von dort aus werden wir die Kräuter der Wiesen im Chemnitztal erkunden und uns die verschiedenen Pflanzen fachkundig erklären lassen.

Es wird bestimmt wieder ein informativer und fröhlicher gemeinsamer Ausflug, so wie schon vor einem Jahr zum Taurastein.

Aber dieses mal ist leider folgendes zu beachten!
Kosten: 25,00 € p.P. inkl. Material
Anmeldung für diese Wanderung bitte unter: heimatverein@wittgensdorf.de
Weitere Informationen unter Aktuelles auf www.wittgensdorf.de

09.05. (Sa) Jubiläumskonzert des JubilateChores Chemnitz

Zum Jubiläumskonzert anlässlich des 5jährigen Bestehens des JubilateChores Chemnitz möchten wir sie recht herzlich in unsere Kirche einladen:

Samstag, 9. Mai, 19:00 Uhr

Sie schreiben über sich:
„Gemeinsam mit klassischen und modernen Liedern Gott loben und die Menschen auf Jesus Christus hinweisen – das ist das Ziel von rund 60 Sängerinnen und Sängern unter dem Dach der Evangelischen Allianz in Chemnitz – 2010 entstanden aus dem ehemaligen ProChrist-Chor…“. Weitere Informationen zum Chor finden Sie auf www.jubilatechor-chemnitz.de

Wir freuen uns auf dieses besondere Ereignis. Denn wann kommt schon mal ein überregionaler Chor extra nach Wittgensdorf, um mit uns sein Jubiläum zu feiern.

02.05. (Sa) Orgelkonzert

Der Kantor der Dresdner Frauenkirche, Matthias Grünert, gibt Orgelkonzerte entlang der Silberstraße. Und wir freuen uns, dass er dazu auch in unsere Kirche kommt.

Am Samstag, dem 2. Mai ist das seine Konzertreise:
15:30: Ev. Luth. Kirche Großhartmannsdorf
17:00: St. Marienkirche Marienberg
19:00: Kirche Leukersdorf

20:30: Ev. Luth. Kirche Wittgensdorf

In Wittgensdorf hören Sie Stücke von Thomas Adams, Samuel Rousseau, Percy Fletcher, William Wolstenholme, Robert Schumann, Charles J. May, Camille Saint-Saens, Peter I. Tschaikowsky, Jacques Offenbach und Abé Holzmann.

Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei, eine Kollekte wird herzlich erbeten!

02.05. (Sa) Frühjahrsputz

Am Samstag, dem 2. Mai, ab 8 Uhr ist es wieder soweit:
Die Kirche und auch das Außengelände um die Kirche herum sollen durch den Frühjahrsputz in neuem Glanz erstrahlen. Für neue Kraft und gute Stimmung soll ein gemeinsames Frühstück sorgen.

Zur Vorbereitung wäre es hilfreich, wenn Sie sich in die ab Ostern ausliegenden Listen eintragen könnten.
Vielen Dank, Karsten Klose und Monika Esche

 
April
Interessante Informationen für Eltern von Kleinkindern

Mütter aus Chemnitz und Umgebung haben den Verein Nestbau e.V. Begeistert Familie Leben gegründet. Sie stehen ein für

Ermutigung - Wertschätzung - Unterstützung

Unser Herz schlägt für Mütter! Wir wollen gern für die da sein, die 3 Jahre mit ihrem Kind zu Hause bleiben wollen oder die noch überlegen, welche Betreuung am geeignetsten scheint.

Wir machen uns stark für ein wertgeschätztes Muttersein und freuen uns, wenn Frauen ihre Berufung als Mütter entdecken, leben und gestalten!

Wir glauben, dass begeisterte Mütter letztlich auch Väter begeistern und dass Kinder von begeisterten Eltern beste Startbedingungen haben!

Informieren Sie sich gern auf folgender Internetseite:

14.04.-16.04. Altpapiersammlung

Von Dienstag bis Donnerstag, 14. – 16. April, wollen wir wieder Altpapier sammeln. Der Container steht wie gewohnt vor dem Kantorat.
Pappen und Folien dürfen leider nicht eingeworfen werden. Der Erlös kommt der Unterhaltung und Gestaltung unseres Friedhofes zugute.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

14.04. (Di) Mütterabend mit Fr. Dr. Steinberg

Am 14. April kommt wieder einmal Frau Dr. Christa Steinberg zu uns. Sie ist Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie und wohnt in Limbach-Oberfrohna.

Sie hat schon mehrere interessante Abende gestaltet und bringt auch dieses Mal viele Tipps, Erklärungen und gute Ratschläge mit.

Den Abend wird sie uns gestalten unter dem Thema:
In der Hängematte – wie man im Alltag immer wieder Kraft sammeln kann.

Herzliche Einladung an alle Mütter in unser Pfarrhaus.

12.04. (So) GO-X, unser eXtra herzlicher Gottesdienst

Im Johannes-Evangelium wird uns berichtet, dass Jesus noch am Ostersonntag seinen Jüngern als Auferstandener begegnete. Ihre Freude war übergroß. Aber Thomas war gerade nicht dabei – und er zweifelte. Er musste sich noch eine Woche mit seinen Zweifeln herumschlagen, bevor auch er voll Freude sagen konnte: „Mein Herr und mein Gott“.

Eine Woche nach Ostern, am 12. April, um 17 Uhr möchten auch wir gern mit Ihnen unseren nächsten GOX–Gottesdienst feiern. Es soll dabei um das gleiche Thema gehen:

„Wenn der Zweifel an deinem Glauben nagt“

Wir sind gespannt, was uns Frank Suchy, Unternehmer aus Lichtenau, dazu aus seinem reichen Schatz an Glaubens- und Lebenserfahrungen mitbringen wird. Er ist uns ja bei GOX ein lieber Gast, und wir dürfen uns wieder auf eine biblisch, praktisch, persönliche Predigt freuen.
Wir freuen uns aber auch auf Sie, Ihr GOX Team

02.04.-06.04. Gottesdienste an den Osterfeiertagen

Herzliche Einladung zu den Feiern und Gottesdiensten über Ostern:

Gründonnerstag, 2.4.
19:30 Abendmahlsfeier im Pfarrhaus mit Pfr. i.R. M. Kaube

Karfreitag, 3.4.
14:00 Gottesdienst zur Sterbestunde Jesu mit eingeschl. Heiligen Abendmahl, Predigt: Pfr. G. Brause

Ostersonntag, 5.4.
6:00 Auferstehungsfeier in der Friedhofshalle mit Michael Lüke
9:30 Festgottesdienst, anschl. Heiliges Abendmahl, Kinderkirche, Predigt: Pfr. G. Brause

Ostermontag, 6.4.
9:30 Gottesdienst, anschl. Heiliges Abendmahl, Predigt: Pfr. Christian Bilz

Wir wünschen allen ein gesegnetes Osterfest!

Andacht zum Osterfest

Liebe Leserin, lieber Leser,
wenn Menschen kaputt und kraftlos sind, sagen sie oft:
„Ich fühle mich wie ausgebrannt“!
Nichts geht mehr, der Lebensmut ist auf dem Nullpunkt. Am liebsten würden wir aufgeben und alles hinschmeißen.

So fühlten sich zwei Männer, die damals in Jerusalem erlebten, wie Jesus am Kreuz starb. Dabei hatten sie gedacht, Jesus ist unser Mann! Er hat Menschen gesund gemacht. Andere Menschen hat er getröstet und ihnen neuen Mut gegeben. So vielen Leuten hat er geholfen und in ihnen Hoffnung geweckt. Aber jetzt ist er tot! Alles aus und vorbei! Traurig gehen sie in ihr Dorf Emmaus zurück: Hoffnungslos ….ausgebrannt!

Doch die Männer haben auf ihrem Weg einen Begleiter. Er spricht mit ihnen, hört zu und versucht sie zu trösten, indem er Ihnen die Zusammenhänge erklärt:
„Musste nicht Christus das alles erleiden?“. Die Zeit vergeht und am Abend sind die Männer zu Hause. Den freundlichen Mann an ihrer Seite laden sie zum Essen ein: „Komm herein und iss mit uns!“

Als er das Brot austeilt und ein Gebet spricht, erkennen sie: Das ist Jesus! Nur er konnte so mit ihnen sprechen. Nur er konnte so von Gott reden. „Brannte nicht unser Herz in uns, als er uns die Schrift erklärte?“, sagen sie. Die Begegnung mit Jesus gibt ihnen in ihrer Trauer neue Hoffnung und neuen Mut. Schnell laufen sie zurück und berichten den anderen Jüngern aufgeregt: „Jesus lebt! Er ist auferstanden!“
(Nachzulesen im Evangelium des Lukas im 24. Kapitel.)

Das ist die Botschaft von Ostern auch für uns heute noch:
„Jesus lebt! Er ist auferstanden!
Sie will genau noch so, wie bei den Emmaus-Jüngern damals, in unseren Herzen brennen und uns neuen Lebensmut, neue Hoffnung und neue Glaubensfreude schenken. Das wünsche ich Ihnen allen von ganzem Herzen!

Dazu ein frohes Osterfest und eine wunderschöne Frühlingszeit,
Ihr Gemeindereferent Andreas Korb

 
März
Rückblick Konzeptionstag

Am Samstag, dem 14. März, von 9 - 15:30 Uhr trafen sich die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher mit den Teamleitern unserer Kirchgemeinde zum Konzeptionstag, um gemeinsam über die Schwerpunkte unserer Gemeindearbeit und über die konkrete Umsetzung für das kommende Jahr ins Gespräch zu kommen.

Nach Begrüßung und Einstieg durch Andreas Korb stellte sich Pfarrer Brause vor mit Hilfe von ihm wichtigen Begriffen und erläuterte daran seine Erfahrungen und Vorstellungen von Gemeindearbeit.

Durch die KV-Wahl und verschiedene Veränderungen war es nötig, auch wieder einmal über unsere Gemeindestruktur nachzudenken und einige Korrekturen vorzunehmen. Erste Ansprechpartner bei Fragen sind immer die Teamleiter. Die Verbindung zum KV halten die Bereichskoordinatoren, siehe unsere aktuelle Gemeindestruktur.

Bei der folgenden Auswertung des letzten Jahres haben wir uns gefreut über alles, was durch den treuen Einsatz der vielen Mitarbeiter erreicht werden konnte. Dafür herzlichen Dank von der Gemeindeleitung.

Dann hieß es natürlich auch: Was nehmen wir uns konkret für dieses Jahr vor? Und es ist eine herausfordernde Liste von Aufgaben entstanden.

Am Ende aller Gespräche haben wir im gemeinsamen Gebet all unser Planen Gott anbefohlen und Weisheit und Segen für unsere Arbeit erbeten.

Vielleicht sind Sie neugierig geworden? Eine ausführliche Zusammenfassung der Ergebnisse des Konzeptionstages finden Sie im Kircheneingang und auf unseren Internetseiten (Ergebnisdokument).
Herzliche Grüße, Bernd Ulbricht

08.03.-22.03. Bibelwoche in Auerswalde und Wittgensdorf

Ich möchte Sie herzlich einladen zur gemeinsamen Bibelwoche von Wittgensdorf und Auerswalde. Die Abende behandeln wichtige Glaubensthemen aus dem Brief des Apostels Paulus an die Galater unter dem Gesamtthema:

„Wissen, was zählt – Zugänge zum Galaterbrief“.

Die Verteilung der Abende auf zwei Wochen soll Ihnen helfen, an allen Abenden kommen zu können. Damit Sie den Text besser verfolgen können, wäre es bestimmt eine gute Idee, die eigene Bibel mitzubringen. Es kann auch eine modernere Übersetzung als die abgebildete sein.

Gute neue Einsichten wünschen Ihnen
Andreas Korb und die Referenten

So.8.3.9:30Gottesdienst mit Gemeindereferent Andreas Korb, in der Kirche
Galater 1,1-24: „Der Wahrheit verpflichtet“
Mo.9.3.19:30Michael Lüke im Pfarrhaus Auerswalde
Galater 2,1-21: „Zur Rede gestellt“
Mi.11.3.19:30Prediger der LkG im Haus Kontakt Auerswalde
Galater 3,1-18: „Vom Fluch befreit“
Fr.13.3.19:30Pfr. G. Brause im Pfarrhaus Auerswalde
Galater 3,19-4,7: „Als Kind geliebt“
Di.17.3.19:30Prediger i.R. St. Püschmann im Haus der Begegnung, Ob. Hauptstr. 216
Galater 4,8-31: „Vom Rückfall bedroht“
Do.19.3.19:30Pfr. Chr. Bilz aus Borna in der Kirche
Galater 5,1-26: „Vom Geist regiert“
So.22.3.9:30Abschlussgottesdienst mit Pfr. G. Brause, in der Kirche
Galater 6,1-18: „Gemeinsam engagiert“

01.03. (So) Gottesdienst mit Pfr. Brause und Einweihung Altar mit Lesepult

Rückblick
Unser Gottesdienst am Sonntag begann damit, dass die Altardienstgegenständen von Gemeindegliedern festlich hereingetragen wurden. Pfr. Gerald Brause erläuterte die Bedeutung der Gegenstände und so wurde der neue Altar nach und nach vervollständigt. Mit einem Gebet wurden Altar und Lesepult in den Dienst der Gemeinde zur Ehre Gottes gestellt. In der Predigt ging Pfr. Brause auf die Bedeutung von Altären von der Zeit Noahs, der Zeit Jesu bis hin zu unseren heutigen, christlichen Gemeinden ein. Sie wollen uns, passend zum Sonntag Reminiszere, immer wieder an Gott, seine barmherzige Beziehung zu uns und unsere persönliche Beziehung zu ihm erinnern.

Natürlich wurden auch noch ein paar herzliche Willkommensgrüße ausgetauscht.

Hier die Predigt zum Nachhören
und ein paar Bilder:



Einladung
Wir freuen uns auf den ersten Gottesdienst mit Pfarrer Brause in unserer Gemeinde am Sonntag, den 1. März, 9:30 Uhr.
Es sind zwar noch ein paar Restarbeiten nötig, aber das soll uns nicht hindern, an diesem Tag auch unseren neuen Altar und das neue Lesepult einzuweihen. Vielen Dank an dieser Stelle auch einmal an Pfr. i.R. Kaube für seinen treuen Einsatz in diesem Projekt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch,
Bernd Ulbricht im Namen des Kirchenvorstandes

 
Februar
22.02. (So) Einführungsgottesdienst Pfr. G. Brause in Auerswalde

Wir sind dankbar, dass unser neuer Pfr. Gerald Brause bereits

am So., 22. Februar, 14 Uhr, in der Kirche Auerswalde

in einem gemeinsamen Gottesdienst in sein Amt als Gemeindepfarrer der Schwestergemeinden Wittgensdorf und Auerswalde eingeführt werden kann. Der Gottesdienst wird von Pfr. Christian Bilz geleitet, Superintendent Andreas Conzendorf wird die Einfhrung vornehmen und Pfr. Brause wird dann die Predigt halten. Gemeinsam wollen wir Heiliges Abendmahl feiern und am Ende des Gottesdienstes soll Raum für einige kurze Grußworte sein.

11.02.-13.02. Kinderbibeltage

Unter dem Thema „Wetten, dass …“ wollen wir dieses Jahr wieder in den Winterferien für die Kinder der 1.-6. Klasse aus Auerswalde und Wittgensdorf Kinderbibeltage veranstalten.

Sie beginnen am Mittwoch, dem 11. und gehen bis Freitag, den 13. Februar.
Start ist jeweils 9:30 Uhr im Kantorat.
Am Sonntag schließen wir die Tage ab mit einem Familiengottesdienst ebenfalls 9:30 Uhr aber dann in der Kirche.

Pro Kind erbitten wir einen Beitrag von 10 €, Geschwisterkinder zahlen nur 5 €.

Bitte meldet euch möglichst bald, spätestens bis zum 5.2. an, Danke!

Noch Fragen?
Karsten Klose (Tel. 81329) hat auf alles eine Antwort und hilft euch gern weiter.

01.02. (So) GO-X, unser eXtra herzlicher Gottesdienst

Am 1. Februar, 17 Uhr wollen wir mit Pfr. Jens Buschbeck aus Zwickau in das neue GOX–Gottesdienst Jahr starten. Er leitet ein Gemeindegründungsprojekt unserer Landeskirche in Zwickau und ist ein gefragter Redner bei Gemeindeveranstaltungen und Kongressen.

Als Thema haben wir ausgewählt: „Mein wahres ICH“

Ausgehend vom Werbeslogan: „Unterm Strich zähl ich“, bis zu: „Mein wahres ICH als Christ“, möchte uns Jens Buschbeck mit auf eine Reise nehmen, um Neues zu entdecken und uns selber besser kennenzulernen.

Hat Ihnen GOX in der Vergangenheit gut getan? Dann kommen Sie doch dieses Jahr wieder und bringen Sie noch ein paar Freunde mit.
Wir freuen uns auf Sie,
Ihr GOX Team

Pfr. Buschbeck 2012 bei GOX.

 
Januar
Andacht zur Jahreslosung, Pfr. G.Brause

Liebe Leserin, lieber Leser,
es ist erst ein paar Wochen her, dass wir unseren Pfarrer Matthias Kaube in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden konnten und schon schreibt unser neuer Pfarrer Gerald Brause uns die folgenden Worte. Wir sind sehr dankbar, dass uns eine langwierige Suche erspart geblieben ist. Lassen Sie uns ihn und seine Frau herzlich willkommen heißen und im Sinne der Jahreslosung in unserer Mitte freundlich auf- und annehmen. (B.U.)

Meine ersten Zeilen, die ich jemals für die Kirchennachrichten in Auerwalde und Wittgensdorf verfasse, schreibe ich noch in Oßling. Hier stehen die Weichen auf Abschied, Umzug, Pfarramtsübergabe. Da werden die Listen mit dem, was noch zu erledigen ist, irgendwie eher länger statt kürzer. Vieles bewegt unsere Herzen aus den 15 Jahren hier. Das kann man nicht einfach beiseite wischen. Zugleich freuen meine Frau und ich uns auf den neuen Lebensabschnitt mit Ihnen zusammen. Wir sind Gott sehr dankbar für alle Signale, die ER auf Grün geschaltet hat, und für alles Freundliche, das wir schon bei Ihnen erfahren haben.

Wir maßen uns ja nicht an zu behaupten, die Jahreslosung 2015 sei extra für uns ausgesucht worden. Aber wir nehmen sie persönlich! Weil wir es mal wieder gründlich durchbuchstabieren werden, wie das so ist mit dem Annehmen-Können und Angenommen-Werden. Und ob das eigene Angenommen-Sein durch Christus uns wirklich Vorbild und Handlungsbasis ist für den Umgang miteinander. Und ob wir Christenmenschen miteinander etwas erreichen, wofür wir selber (und die es beobachten!) am Ende einfach nur Gott loben und danken können.

Es soll Gott ehren, was wir tun und lassen. Dass das in Ihrem Gemeindeleitbild verankert ist, war einer der Gründe für unsere Bewerbung in Auerswalde und Wittgensdorf. Zum Weg dahin gehört, sich anzunehmen. Das wollen wir gern von ganzem Herzen tun. Und wir wünschen es uns von Ihnen.

Mit Sicherheit werden wir sehr schnell sehen, wo wir dann miteinander als Gemeinde gefordert sind, Menschen so anzunehmen, wie Christus sie angenommen hat. Wir werden uns besinnen dürfen, dass wir zu Christus so kommen können, wie wir sind. Immer. Jeder. Und dass der Herr uns verändert und wir nicht so bleiben müssen, wie wir sind.

Wir werden herauszuhören versuchen, so gut wir können, wozu der Herr Ja und wozu er Nein sagt. Und dann wollen wir fröhlich, ehrlich und erwartungsvoll Täter seines Wortes sein. Darauf freuen wir uns!
Ihre Gerald und Ute Brause

11.01.-18.01. Allianzgebetswoche

Herzliche Einladung!
Vom 11. bis zum 18. Januar (siehe Termine) treffen sich Menschen an vielen Orten in Deutschland und darüber hinaus zum gemeinsamen Gebet – auch in Wittgensdorf. Biblische Impulse zum Vaterunser werden uns in dieser Woche begleiten.

Sie sind herzlich eingeladen zur Begegnung untereinander, mit Gottes Wort und zum gemeinsamen Gebet. Am Sonntag feiern wir dann gemeinsam den Abschlussgottesdienst in der Kirche.
Ihr Andreas Korb

Nähere Informationen zur Allianzgebetswoche.

04.01. (So) Band und Chor Adora

Herzliche Einladung zu einem Konzert mit Band&Chor Adora

Am Sonntag, dem 4. Januar, 10 Uhr, kommt die Gruppe ADORA aus Burgstädt wieder nach Wittgensdorf. Wir werden ihr neues Weihnachtsprogramm erleben.
'Adora' beschreibt ihr Konzert so:

A chance to change – eine Chance zur Veränderung ist ein Liederprogramm, das von der lebensverändernden Macht Jesu erzählen will. Es verknüpft die klassische Gospelmusik mit modernen Elementen. Vom a-capella-Satzgesang bis zu treibenden Rhythmen offenbart ADORA dabei eine große musikalische Bandbreite, welche die Konzertbesucher immer wieder in ihren Bann zieht.

Weitere Informationen finden Sie auf www.adora-band.de

Wir laden Sie herzlich dazu ein!