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Dezember
24.12. Heiliger Abend: Herzliche Einladung zu den Christvespern

Ein kleiner Rückblick auf die Christvespern und vielen herzlichen Dank an alle, die sie ausgestaltet haben:



Christvesper 23 Uhr:



Herzliche Einladung zu den Christvespern:
Für die erste (15 Uhr) und zweite Christvesper (17 Uhr) am Heiligen Abend bereiten schon viele fleißige Mitwirkende ein Krippenspiel vor: Das größte Geschenk ist Jesus Christus. Der Weihnachtsmann und drei Arbeiter, die sich das Spiel interessiert anschauen, haben da so ihre Fragen und Antworten über Weihnachten und Jesus. Es könnten unsere Fragen sein.

Wer sich mehr für ein Theaterstück interessiert oder vorher keine Zeit hatte, ist herzlich eingeladen, 23 Uhr in unsere Kirche zu kommen. Dort kann er Ebenezer Scrooge erleben, frei gestaltet nach der Erzählung ‚Ein Weihnachtslied’ von Charles Dickens.

Zu diesen Christvespern möchten wir gern von Ihnen ein Dankopfer erbitten,das wir dieses Jahr je zur Hälfte an Mission Osthilfe (Missionarische und Diakonische Aktivitäten in Osteuropa) und an die Heilsarmee Chemnitz (Unterstützung der sozialen Arbeit im Begegnungszentrum) überweisen wollen.

Wir freuen uns darauf, wieder mit Ihnen und vielen Wittgensdorfern die Geburt Jesu feiern zu können.
Bitte beachten Sie, dass die Einfahrt in den Kindergarten nicht mehr möglich ist und deshalb im unmittelbaren Bereich der Kirche nur eingeschränkt Parkplätze zur Verfügung stehen! Wir bitten um ihr Verständnis.
(Bild: Krippenspiel 2012)
15.12. 3. Advent, Advents- und Weihnachtsliedersingen der Wittgensdorfer Chöre

Ein herzliches Dankeschön

Es war wieder eine Freude, den Darbietungen zuzuhören und die weihnachtlichen Lieder mitzusingen. Vielen Dank an alle Beteiligten.
Der "Blick" hatte am 14. Dezember auch noch mal auf den Auftritt unserer "Vereinten Wittgensdorfer Chöre" hingewiesen:


Herzliche Einladung:

Andacht zur Adventszeit

Ich freu mich auf Weihnachten
Nun stehen sie bei uns wieder, die Schwippbögen, die Pyramiden, die Krippe, die kleinen Engel aus Grünhainichen, die verschiedenen Kerzen - nicht in Massen, aber doch schön und gemütlich. Der Herrnhuter Stern beleuchtet alles von oben mit seinem gelb-roten Schein. Und wenn das Enkelkind mit großen Augen die Lichter und Figuren bestaunt, dann geht einem auch selber das Herz auf. Der Weihnachtsmarkt lädt ebenfalls, besonders am Abend, mit seinen Farben, Geräuschen und Düften zum Verweilen und Probieren ein. Manchen macht es dann auch noch richtig Freude, Geschenke zu besorgen oder sogar selber zu basteln und dann liebevoll zu verpacken. Es ist schon eine schöne Zeit, die heimliche Zeit vor Weihnachten.

Richtig sinnvoll werden die Figuren, Lichter und Geschenke allerdings erst dann, wenn sie sich nicht verselbständigen, sondern auf das hinweisen, worauf uns die Adventszeit neugierig machen will - auf das Weihnachtsgeschehen. Uralte Verheißungen gehen in Erfüllung: Gott wird Mensch und kommt seinen Menschen in einem Kind, seinem Sohn, ganz nah - greifbar und angreifbar, wie sich später zeigen sollte. Ein freies Geschenk, ohne Hintergedanken, reine Liebe - annehmbar für jeden, der sich noch an seine dankbar ausgestreckten Hände aus der Kinderzeit erinnern kann oder sich gerade jetzt erinnern lässt. Bei Jesus an der Krippe kann ich bei aller Hektik dieser Zeit zur Ruhe kommen, verweilen, auftanken und wenn es nötig wäre, auch einen neuen Anfang wagen. Wieso? Weil Jesus auch der ist, der am Kreuz meine Lasten getragen hat, der meine Schuld vergeben kann und der alle Macht in seinen Händen hält. Das ist dann auch etwas für diejenigen, die mit der ganzen Weihnachtsromantik nicht viel anfangen können.

Wenn wir in einer vertrauensvollen Beziehung mit Jesus Weihnachten feiern, dann sind wir plötzlich hineingenommen in das Geschehen an der Krippe in Bethlehem, mit Maria und Joseph, den Hirten, den Weisen und den Engeln, mit dabei als mit Jesus die Zeitenwende begonnen hat. Deshalb freu ich mich auf Weihnachten. Auf den Gänsebraten, den meine Frau wieder liebevoll zubereiten wird, freu ich mich natürlich auch - aber die Hauptsache sollte doch die Hauptsache bleiben.

Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit, mit guten Begegnungen, weisen Entscheidungen und Zeit zum Auftanken an hilfreichen Quellen wünscht Ihnen, Ihr Bernd Ulbricht

 
November
Weihnachten im Schuhkarton

Die Resonanz auf unsere Aktion 2012 war sehr groß. 210 Schuhkartons hatten Sie bei uns abgegeben. Im deutschsprachigen Raum sind 490.868 bunte Schuhkartons für das Weihnachtsfest gesammelt worden. Herzlichen Dank dafür!

Sie haben die Möglichkeit, Ihre Päckchen (auch Einzelspenden und gut erhaltene Kuscheltiere nehmen wir gern) bis zum 15. November bei folgenden Adressen abzugeben:

  • Elektrohaus Weise, Rathausplatz
  • Kirstin Jentzsch, Bachgasse 14
  • Katrin Thümmler, Wiesenweg 16
  • Martina Sommer, Untere Hauptstrasse 94

Wir freuen uns auf Ihre Mithilfe und grüßen Sie ganz herzlich, Ihr Weihnachten im Schuhkarton-Team
Weitere Informationen zu dieser Aktion erhaten Sie über www.weihnachten-im-schuhkarton.org.
Einladungsmail GO-X

Liebe Freunde von GOX und alle Neugierigen,
da man in dieser schnelllebigen Zeit schon mal einen Termin vergessen kann, möchten wir Ihnen hiermit den Service einer Erinnerungsmail anbieten.
Schreiben sie einfach an
gox@kirchgemeinde-wittgensdorf.de.
Eine Betreffzeile, z.B.: "Bitte Info vor GO-X" genügt.

Herzliche Grüße
Bernd Ulbricht
(Teamleiter GOX)

16.11. Laubeinsatz

Auch dieses Jahr hat der Herbst wieder das Laub von unseren Bäumen geschüttelt. Deshalb laden wir alle, denen es möglich ist, zu unserem diesjährigen Laubeinsatz ein – natürlich mit einem fröhlichen gemeinsamen Frühstück. Wer einen Laubbesen besitzt, sollte diesen bitte mitbringen.


Wann?
Samstag, 16. November, ab 8 Uhr (,nicht wie im Monatsplan am 23.11.!)
Wo?
Im Kirchgelände und auf dem Friedhof

13.11. 19:00 Gemeindeversammlung

Am Mittwoch, dem 13. November, 19:00 Uhr laden wir ganz herzlich zu einer Gemeindeversammlung ins Kantorat ein.

Willkommen sind alle, die sich für die aktuelle Situation in unserer Gemeinde interessieren.
Nach einem geistlichen Impuls zum Thema "Toleranz" wollen wir einen Einblick in laufende Projekte geben und einen Ausblick aufs kommende Jahr wagen. Außerdem möchten wir auch wieder auf Ihre Fragen und Vorschläge eingehen. Bitte geben Sie diese vorher schriftlich an den Kirchenvorstand.

Im Namen des Kirchenvorstandes
Ihr Steffen Fischer

10.11. (So) GO-X, unser eXtra herzlicher Gottesdienst

Am 10. November, 17 Uhr feiern wir in diesem Jahr unseren letzten GOX und schließen damit auch unsere Themenreihe „… was vom Leben haben“ ab. Ausgehend von dieser Grundhoffnung aller Menschen, hat Frank Suchy uns in seiner praktischen Art die folgenden Lebensbereiche vor Augen geführt:

Wie können wir als Christen ganz neu in Freiheit und in guten Beziehungen zu Gott und Menschen leben? Wie ist es uns möglich, unsere Zukunft mit guten Entscheidungen zu gestalten?

Beim letzten Thema soll es darum gehen, wie wir bei aller Geschäftigkeit unserer Zeit nicht d a s Leben verfehlen. Wir sind gespannt, was es für Frank Suchy heißt:

… was vom Leben haben – Leben finden

Zu diesem lebenswichtigen Thema möchten wir Sie und Ihre Freunde ganz herzlich einladen. Wir freuen uns auf Sie und auf Frank Suchy.
Ihr GOX Team.

 
Oktober
Andacht: Toleranz - alles gleich-gültig?

Toleranz – alles gleich-gültig?

Da sehe ich den Lehrling vor dem Schraubstock stehen – hilflos, traurig. Er hatte von dem Werkstück zu viel weggefeilt. Sein Meister zeigte ihm das Ergebnis auf dem Messschieber: Die Toleranzspanne war überschritten. „Ausschuss“, sagte er, und warf es in die Abfallkiste. In Produktionsbetrieben gibt es – je nach Einsatzort – festgeschriebene Toleranzbereiche. Wie ist das im Staat, in der Kirche, vor allem im Umgang miteinander? Wie weit ist zu weit? Was darf der Staat tolerieren? Im Strafgesetzbuch gibt es dazu Paragraphen. In Weltanschauungsfragen aber muss der Staat die „Heimstatt aller Bürger“ sein. Er darf z. B. in ihr die Religionsgemeinschaften nicht ausgrenzen, sondern muss ihnen sogar Entfaltungsspielraum bieten. Wie groß darf er sein? Darum wird immer wieder gerungen.

Wie groß ist die Toleranz der Kirchen? Unsere Evangelische Kirche nimmt nach dem reformatorischen Grundsatz ihre Maßstäbe aus der Heiligen Schrift, vor allem aus dem Neuen Testament, aus dem Handeln Jesu.


War eigentlich Jesus tolerant?

Das Wort „tolerant“ kam erst nach den Machtkämpfen um die Herrschaft von Staat und Kirche in den Sprachgebrauch. Jesus verwendete in Konfliktsituationen ein anderes Wort. Er sprach von Barmherzigkeit: „Seid barmherzig, wie euer himmlischer Vater barmherzig ist.“ (Lukas 6, 36 nach Ps. 103, 8) Er erzählte den Unbarmherzigen Geschichten, die zeigen, dass Liebhaben besser ist als Rechthaben. Ich denke an das Gleichnis von der Liebe des Vaters (Lukas 15, 1-3. 11-32) und an sei-nen Umgang mit der Ehebrecherin (Johannes 8, 2-11). Mit seiner Barmherzigkeit aber beschönigt Jesus das Verhalten der Sünder nicht. Im Gegenteil, er spricht auch vom Gericht. Das Größte aber ist: Er nimmt das Gericht über die Menschen selbst auf sich. Er ist im wörtlichen Sinne „tolerant“, (auf Deutsch:) „er duldet, er trägt“. Er leidet daran, dass wir den Forderungen Gottes nicht gerecht werden und trägt unsere Schuld ans Kreuz.

Toleranz verlangt also von mir nicht, dass ich meine am Maßstab der Bibel erkannte Wahrheit vor Andersdenkenden relativiere. Ich darf meinen Glauben bekennen. Zugleich aber kann ich die ganz andere Auffassung stehen lassen, selbst wenn sie mir weh tut und ich darunter leide. Nicht ich muss das letzte Wort haben. Das spricht Gott.

Matthias Kaube

27.10.-3.11. Ausstellung Dieter Strobel

Wir freuen uns auf eine Ausstellung in unserer Kirche mit dem Chemnitzer Maler Dieter Strobel
im Zeitraum vom 27.10. bis 3.11.


Nach dem Ausscheiden aus dem Schuldienst hat er sich unter Anleitung der Chemnitzer Künstlerin Susann Riedel dem Malen mit verschiedenen Techniken und Themen gewidmet. Auf seiner Internetseite kann man umfassende Informationen zu seinen Bilderserien und verschiedenen Ausstellungen einholen.

In Wittgensdorf präsentiert Dieter Strobel uns Landschaftsimpressionen und Bilder mit christlichen Aussagen. Ernst Beyer wird den Maler im Gottesdienst am 27.10. vorstellen. Besucht werden kann die Ausstellung nach den Gottesdiensten bis 12 Uhr, am Reformationstag 17-19 Uhr und am Samstag 10-12 Uhr.

Für Interessierte besteht auch die Möglichkeit sich ein ganz persönliches Bild erstellen zu lassen. Dieter Strobel bietet an: „Egal, ob Tuschezeichnung, Aquarell, Ölbild oder Acryl auf Leinwand, ich gebe Ihren Vorstellungen ein Gesicht und Ihren Räumen eine Seele.“

Lassen Sie sich herzlich einladen zu dieser besonderen Veranstaltung in unserer Kirchgemeinde, Ihr Ernst Beyer.

26.10. (Sa) Kinderfrühstück LkG

15.10.-16.10. Altpapiersammlung

Wir führen wieder von Di.-Mi., 15.-16. Oktober, eine Altpapiersammlung durch. Der Container steht wie gewohnt vor dem Kantorat. Bitte keine Pappen und Folien einwerfen. Der Erlös wird dringend benötigt, um unseren Friedhof weiterhin als einen ansprechenden Ort der Besinnung erhalten zu können.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

13.10. (So) Chor Tehila aus Lauter

Wir freuen uns auf ein Konzert des Chores "Tehila" aus Lauter am Kirchweih-Sonntag, 13. Oktober, um 16:30 Uhr in unserer Kirche.



Sie schreiben auf Ihrer Internetseite über ihre Art zu singen:
’tehila’ ist hebräisch und bedeutet Psalm. Ein Psalm ist poetischer gottesdienstlicher Text, der sich singen lässt.
So verstehen wir unseren Auftrag:
In Gottesdiensten und Konzerten dem Herrn dieser Welt die Ehre zu geben mit Liedern, die die musikalische Sprache unserer Zeit sprechen. Das wollen nicht nur Jugendliche. Deshalb sind wir auch kein ausgesprochener Jugendchor, sondern altersunabhängig von 14–…

 
September
22.09. Erntedankfest

Wir möchten Sie herzlich einladen zum Erntedankgottesdienst
am Sonntag, den 22.9., 9:30 Uhr in unserer Kirche.


Ein großes Erntedankfest feiern wir voraussichtlich erst nächstes Jahr wieder, aber trotzdem wollen wir dankbar sein für alles, was trotz Hagelwetter auf unseren Feldern gewachsen ist und es uns insgesamt so gut geht.

Erntegaben zur Ausgestaltung der Kirche und zur späteren Weitergabe an Bedürftige erbitten wir am Freitag Nachmittag und Samstag Vormittag.
Da Sonnenblumen im Gottesdienst eine große Rolle spielen sollen, wäre es schön, wenn viele einen Weg finden könnten, auch ein paar von diesen schönen Blumen vorbei zu bringen. Leider sind ja in unseren Gärten die meisten dem Hagel zum Opfer gefallen.

15.09. (So) GO-X, unser eXtra herzlicher Gottesdienst

Herzliche Einladung zu unserem extra herzlichen Gottesdienst (kurz: GOX) nach der Sommerpause, am 15. September, 17 Uhr mit dem Thema:

… was vom Leben haben – Zukunft gestalten

Frank Suchy, Inhaber einer Messtechnik-Firma in Lichtenau, beschäftigt sich schon seit längerer Zeit mit Themen wie Lebensplanung und Lebenszielen. Er hat für seine Firma eine klare Vision und ist überzeugt, dass es sehr hilfreich ist, auch im privaten Leben die Zukunft aktiv zu gestalten und nicht nur zu reagieren. Vielleicht fragt sich der eine oder andere, ob und wie das mit unserem Glauben zusammen passt. Dann sind sie bei unserem Thema genau richtig. Kommen Sie einfach vorbei und bringen Sie ihre Freunde mit.

Wir freuen uns auf Sie.
Ihr GOX Team.

08.09. (So) Ephoralposaunenfest

EPHORALPOSAUNENFEST und 110 Jahre Posaunenchor Wittgensdorf

Unser Wittgensdorfer Posaunenchor feiert dieses Jahr sein 110jähriges Bestehen. Er wurde im Juni 1903 vom damals in Wittgensdorf tätigen Pfarrvikar Adolf Müller gegründet.

Derzeit zählt der Chor 16 aktive Bläser und eine Jungbläserin mit einer Altersstruktur von 16 bis 59 Jahre. Erfreulicherweise gibt es einen 7jährigen Anfängerbläser. Schön wäre es, wenn eine größere Anfängerzahl die Tradition unseres Chores auch in Zukunft weiterführen könnte.

Eingebettet ist der Posaunenchor in die Sächsische Posaunenmission e.V. (SPM) und in die ephorale Bläserarbeit von Chemnitz. Geblasen wird zu den verschiedensten Anlässen wie zu Gottesdiensten an Sonn- und Festtagen, Gemeindefesten, Geburtstagsjubiläen, Hochzeiten, Familienfeiern, zur Advents- und Weihnachtszeit im Ort und auf dem Weihnachtsmarkt, zum Turmblasen vom Hohen Turm der Chemnitzer Jakobikirche.
Nach wie vor steht der Choral zum Lob und zur Ehre Gottes im bläserischen Mittelpunkt. Das Repertoire hat sich aber erweitert und neben alter und moderner Instrumentalmusik und Volksliedern gehören auch Swing und Beat dazu.

Anlässlich des 110jährigen Chorjubiläums findet am Sonntag, dem 8. September, das jährliche Ephoralposaunenfest in Wittgensdorf statt.
Vormittags erklingen an verschiedenen Stellen im Ort Posaunen- und Trompetenklänge zu einem missionarischen Blasen. Am Nachmittag wird ganz herzlich eingeladen zum Posaunenfestgottesdienst um 14.30 Uhr in der Wittgensdorfer Kirche mit Landesposaunenpfarrer Christian Kollmar, der die Predigt hält, und Ortspfarrer Matthias Kaube. Mit einem sich anschließenden Abschlussblasen vor der Kirche soll das Ephoralposaunenfest ausklingen.

Wer etwas zum Fest beitragen möchte, kann mit selbstgebackenem Kuchen das geplante Kaffeetrinken für die Bläser des Chemnitzer Kirchenbezirkes bereichern und auch eine finanzielle Spende hilft, das Fest abzusichern und den Posaunenchor Wittgensdorf zu unterstützen. Wichtig ist vor allem auch das Gebet mit der Bitte um gutes Gelingen und eine gute Zukunft für unseren Posaunenchor.

Ansprechpartner in allen Dingen sind Kantor Harry Münsel und Posaunenchorleiter Matthias Müller.

Im Namen des Posaunenchores Wittgensdorf grüßt Sie ganz herzlich
Matthias Müller (Tel.: 805 37).

 
August
31.08. (Sa) Mitarbeiterdankabend

Herzliche Einladung zum MITARBEITERDANKABEND am 31.8., 17:30

In großer Dankbarkeit nimmt der Kirchenvorstand Wittgensdorf die fröhliche und engagierte Mitarbeit vieler Gemeindeglieder wahr. Die Gemeinde Jesu lebt davon.
Darum lädt der Kirchenvorstand auch in diesem Jahr alle, die sich an irgendeiner Stelle beteiligen oder in Zukunft mitarbeiten wollen, herzlich zu einem Mitarbeiterdankabend ein. Dazu zählen z. B. auch die Kirchenchorsänger und Posaunenchorbläser und die, die den Monatsplan austragen. Viele gehören zu einem Team oder arbeiten an einer anderen Stelle ehrenamtlich mit.

Bitte warten Sie nicht erst auf eine persönliche Einladung, sondern wissen Sie sich schon jetzt angesprochen und eingeladen für Samstag, den 31. August, 17.30 Uhr in die Kirche. Wir beginnen mit einem Dank an die Mitarbeiter und einem „Vortrag“ des ehemaligen Rundfunkbeauftragten Pfr. i. R. Bernd Richter aus Dresden. Er erzählt aus seinem Leben unter dem Thema: „… und er zog seine Straße fröhlich“.
Nach 19.00 Uhr wollen wir bei schönem Wetter im Pfarrhof (sonst im Kantorat) gemeinsam Abendbrot essen und beisammen sein.

Im Namen des Kirchenvorstandes – Ihr Pfr. Matthias Kaube

 
Juli
01.07. (Mo) musikalischer Nachmittag

Herzliche Einladung zu einem MUSIKALISCHER NACHMITTAG!

Das Schuljahr geht zur Neige und damit auch wieder ein Jahr Musikunterricht an Klavier, Gitarre, Geige und Flöte in unserer Gemeinde. Unsere Kinder waren fleißig und haben viel gelernt und geübt. Ihr Können wollen sie gern in einem kleinen Konzert unter Beweis stellen, zu dem wir Sie alle ganz herzlich einladen möchten:

Montag, 1. Juli, 16:30 Uhr, im Kantorat

Wir freuen uns auf einen schönen gemeinsamen musikalischen Nachmittag.

 
Juni
18.06.-30.06. Zelttage

kurzer Rückblick
Dankbar schauen wir auf die Zelttage zurück. Es war für alle etwas dabei - für Kinder, über Jugendliche, bis hin zu den Senioren. Und die Veranstaltungen wurden von Wittgensdorfern und Gästen aus den umliegenden Ortschaften gut angenommen. Alle konnten die gute Nachricht von der Liebe Jesu zu jedem Einzelnen auf sehr anschauliche Weise hören. Manche haben sich auch zu einem Leben in dieser Liebesbeziehung (neu) einladen lassen. Wer weitergehendes Interesse am Glauben hat, findet auf unseren Internetseiten bestimmt genügend Kontaktdaten zum Nachfragen.
Vielen Dank dem Team von der DIPM für ihren Einsatz in unserem Ort.


Herzliche Einladung zu den Wittgensdorfer Zelttagen!
Die Landeskirchliche Gemeinschaft unterstützt von der Kirchgemeinde veranstaltet zusammen mit der Deutschen Indianer Pioniermission Tage der Begegnung und der Information zum christlichen Glauben.
Das Programmheft informiert Sie über alle Veranstaltungen.

09.06.-16.06. Austellung zu einem Besuch in Ausschwitz

Auschwitz sehen - und niemals vergessen

Ausstellung im Kantorat vom 09. bis 16. Juni 2013

Vom 09. bis zum 16. Juni wird die Ausstellung „Auschwitz sehen – und niemals vergessen“ im Kantorat gezeigt. Sie fasst die Erlebnisse einer Studienfahrt im Herbst vergangenen Jahres zusammen.
Auschwitz – das Symbol für Völkermord, Terror und Holocaust. Hier wurden in beispielloser Weise alle Völker- und Menschenrechte mit Füßen getreten. Im besetzten Europa errichtete das Hitlerregime viele Konzentrationslager, doch keines war so groß und so berüchtigt und forderte so viele Opfer wie Auschwitz. Mehr als 1,3 Millionen Menschen, darunter 1,1 Millionen Juden, kamen hier ums Leben. Unfassbar, diese Zahl! Und was wir bei unseren Führungen durch das Stammlager (Auschwitz I) und das Vernichtungslager Birkenau (Auschwitz II) gehört und gesehen haben, übersteigt unser Vorstellungsvermögen.

Diese Reise sollte aber nicht nur in die Vergangenheit führen, sondern auch in die Zukunft investieren. Wir wollen dazu beitragen, dass es nicht in Vergessenheit gerät, was damals dort passiert ist. Und so ist eine Ausstellung über das Gesehene und Erlebte entstanden.
(Autorin: Christiane Walter)

Öffnungszeiten:
montags bis sonnabends: 17 bis 19 Uhr
sonntags: 11 bis 13 Uhr

Kontakt: Angela Liebers, Tel. 88994

02.06. (So) Gemeindefest

Zur Zeit sieht es auf Grund der "feuchten" Wetterlage so aus, dass wir nicht ins Freie können und deshalb den Sonntag nach fröhlichem Familiengottesdienst und gemeinsamem Kaffeetrinken in Ruhe ausklingen lassen werden.

Am Sonntag, dem 2. Juni feiern wir wieder 14.00 Uhr bis zum Abend unser Gemeindefest mit einem Familiengottesdienst in der Kirche und einem bunten Programm im Pfarrgarten.

Das Thema soll an das Leben des Franz von Assisi angelehnt sein. Von seinem Leben gibt es viel Anschauliches zu berichten:
Natur und Tiere, Armut und Reichtum, ausgeflippter Typ in seiner Jugend und auch später. Wir haben schon viele Ideen gesammelt.

Bitte merken Sie sich diesen Nachmittag schon jetzt in Ihrem Kalender vor. Sie können sich auch gern an der Vorbereitung beteiligen und eigene Ideen einbringen.
Ihr Pfr. Matthias Kaube.

Andacht

Liebe Leserin, lieber Leser,
tut Ihnen das genau so gut wie mir? Endlich hat sich das ewige Grau-in-Grau verwandelt in herrliches Grün. Die Sonne strahlt wenigstens ab und zu aus blauem Himmel mit warmen Strahlen und die Eisheiligen mussten sich inzwischen auch schon verabschieden. Spaziert man entlang der Wittgensdorfer Felder oder fährt über Land, kommt der Raps mit seinem satten Gelb noch dazu. Natürlich regnet es manchmal. Aber wenn man dann Glück hat, erscheint ein wunderschöner Regenbogen, der an Gottes Bund mit uns erinnern will:
„Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.“ (1. Mo. 9,13).
Denn das hat Gott uns Menschen zugesagt:
„Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“ (1. Mo. 8,22).

Der Monatspruch Juni greift das alles auf und will uns zeigen, an wen wir dafür unseren Dank richten können. Man muss nicht unbedingt in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen sein, um zu ahnen, dass es einen Schöpfer geben muss, der uns auf diese wunderbare Erde gestellt hat und möchte, dass wir uns ihm dankbar zuwenden. Es wäre schade, wenn man verlernt haben sollte, für die wunderbare Schöpfung dankbar zu sein, die einem auf Urlaubsreisen oder auch einfach zu Hause begegnet. Unser Herz braucht Freude und Dankbarkeit, um zur Ruhe zu kommen und sich nicht in der Hektik unserer Zeit zu verlieren.

Eine Möglichkeit der Neuorientierung wollen uns auch die bevorstehenden Wittgensdorfer Zelttage mit der Deutschen Indianer Pioniermission geben. Es soll nicht nur um die Grundlagen unseres christlichen Glaubens gehen, sondern diese Tage sind auch eine gute Gelegenheit zur Begegnung und um über eigene Fragen ins Gespräch zu kommen.
Monatspruch Juni aus Apg. 14,17:
Gott hat sich selbst nicht unbezeugt gelassen, hat viel Gutes getan und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, hat euch ernährt und eure Herzen mit Freude erfüllt.



Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Sommerzeit und vor allem ein frohes und dankbares Herz.
Ihr Bernd Ulbricht

 
Mai
Gedanken zum Pfingstfest

Den Hintergrund von Weihnachten kennt man.
Dass Ostern etwas mit Kreuzigung und Auferstehung von Jesus zu tun hat, ahnen viele.
Doch was ist Pfingsten?

Das Titelbild unseres Gemeindebriefes will unsere Gedanken anregen, über Pfingsten nachzudenken:

Der weite Himmel mit seinem Blau und den dahinziehenden Wolken lässt uns etwas erahnen von der Größe und Unverfügbarkeit Gottes. Der dreieinige Gott, an den wir glauben, ist neben Vater und Sohn auch Geist, und der Geist ist unbegrenzt und weht und wirkt wo er will.

In der Bibel finden wir wichtige Aussagen zum Heiligen Geist:
Er wurde schon im Alten Testament beschrieben und sein Kommen haben die Propheten vorhergesagt.
Jesus hat ihn uns versprochen und ihn uns als Helfer, Tröster, Wegweiser, Fürsprecher und als seinen Stellvertreter beschrieben. Er will uns Jesus und den Vater groß machen und unseren Glauben stärken.
Am ersten Pfingsttag wurden die verängstigten Jünger in Jerusalem mit dem Heiligen Geist erfüllt, und wurden zu mutigen Zeugen von Jesus. Viele erkannte Jesus als ihren Retter und Erlöser und nahmen Jesus mit großer Freude als den Herrn ihres Lebens an. Sie wurden bald als Christen bezeichnet.

Damit war die erste Gemeinde gegründet. Deshalb feiern die Christen das Pfingstfest auch als Geburtstag der weltweiten Christengemeinde. Unsere Gemeinde, symbolisiert durch unsere Kirchturmspitze, ist ein Teil davon.

Wenn der Heilige Geist uns die Schätze der Bibel aufschließt, ist das wie in einem Ballon, der über der Erde schwebt. Man bekommt einen guten Überblick und erfährt, was wichtig ist im Leben.

Viel Freude beim Nachdenken über die Hintergründe des Pfingstfestes und eine herzliche Einladungen zu unseren Gottesdiensten am Pfingstsonntag und -montag
Ihr Bernd Ulbricht

12.05. (So) GO-X, unser eXtra herzlicher Gottesdienst

Herzliche Einladung zu GOX unserem extra herzlichen Gottesdienst am 12. Mai um 17 Uhr.
Nach der ersten Veranstaltung im März möchten wir mit Frank Suchy (Vorsitzender des Verbandes „Christen in der Wirtschaft“) unser Gesamtthema weiter entfalten:

… was vom Leben haben – Beziehung leben

Der Mensch kann ohne Beziehungen nicht leben. Ein kurzer Ausstieg aus dem Trubel unserer Zeit mag ganz erholsam sein, aber dann wird es allein auch schnell langweilig. Welche Beziehungen sind wichtig? Wie kann ich sie gut leben? Wie steht es mit meiner Beziehung zu Gott? Über solche Fragen wollen wir nachdenken.
Kommen Sie doch einfach mal vorbei und bringen Sie ihre Freunde mit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch,
Ihr GOX Team.

05.05. (So) Konfirmation

Tauf- und Konfirmationsgottesdienst

Am Sonntag Rogate, dem 5. Mai, 9.30 Uhr wollen in unserer Kirche getauft werden:
Jonas Gora und Aimée-Marie Müller

Konfirmiert werden:
Georg Fischer, Sindy Gese, Santya Hertzsch, Samuel Klose, Lydia Krause, Franziska Kreher, Tabea Müller und Elias Vieweg

Ich wünsche Euch, dass ihr Euch von ganzem Herzen zu unserem Herrn Jesus Christus und seiner Kirche bekennen könnt und in unserer Gemeinde Heimat und Halt findet.

Euer Pfr. Matthias Kaube.

03.05. Beerdigung Kurt Ströer

Lieber himmlischer Vater,

vielen Dank, dass du Kurt Ströer in unseren Kirchenbezirk gesandt und ihn mit allem ausgerüstet hast, um uns einladend, lebendig, humorvoll, geduldig aber auch nachdrücklich von deinem Sohn Jesus Christus zu erzählen.

Kurt hat viele Jugendliche und Ehepaare mit seiner Begeisterung für Jesus angesteckt, geprägt und ihnen geholfen, selber den Weg des Glaubens zu gehen.

Nun befehlen wir ihn deiner Gnade und Barmherzigkeit an. Amen.

 
April
27.04. (Sa) Frühjahrsputz in der Kirche

Am Samstag, dem 27. April, ab 8 Uhr ist es wieder soweit:
Die Kirche soll durch den Frühjahrsputz in neuem Glanz erstrahlen. Wenn viele mit guter Laune kommen und mit anfassen, könnte es trotz aller Arbeit ein fröhlicher Vormittag werden. Für neue Kraft und gute Stimmung wird auch das gemeinsame Frühstück sorgen.
Für die Vorbereitung wäre es hilfreich, wenn Sie kurz Bescheid geben könnten. Ihre Monika Esche.

16.04., 17.04. Altpapiersammlung

Am Dienstag und Mittwoch, 16. und 17. April, wollen wir wieder Altpapier sammeln. Der Container steht wie gewohnt vor dem Kantorat. Pappen und Folien dür-fen leider nicht eingeworfen werden. Der Erlös kommt den vielfältigen Bauaufgaben im Friedhofsbereich zu Gute.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Interview mit Gemeindereferent Andreas Korb

Liebe Leserin, lieber Leser,
Andreas Korb ist seit November in unserer Gemeinde als Gemeindereferent angestellt. Ende April wird es ein halbes Jahr. Er war so freundlich, der Redaktion ein paar Fragen zu beantworten:

Lieber Andreas, wie hast du dich inzwischen eingelebt und wie kommst du mit den Fahrten nach Wittgensdorf zurecht?

AK: Eine ganze Reihe von netten Leuten konnte ich schon kennen lernen und viele Gesichter sind mir inzwischen vertraut. Bei den Namen habe ich noch Lücken. Diese guten Begegnungen haben mir das Ankommen sehr erleichtert. Vieles ist mir vertrauter als am Anfang und ich fühle mich sehr wohl. Das mit dem Fahren oder wie man auch sagt „pendeln“ empfinde ich gar nicht so schlimm. Ich kenne es nicht anders. Aber nachdem das Profil meiner Winterräder fast abgefahren ist, freue ich mich jetzt auf die schneefreie Zeit!

Ich habe den Eindruck, dass du nicht gleich alles neu machen willst, sondern viel zuhörst und dich in die verschiedenen Dienste einbringst. Vielleicht gibt es das eine oder andere, was dir in unserer Gemeinde aufgefallen ist?

AK: Jede Gemeinde hat ihre Tradition(en). So ist es auch hier in Wittgensdorf. Ich erlebe hier Menschen, die fröhlich und mit großer Hingabe ihren Glauben leben und das in vielfältiger Weise zum Ausdruck bringen. Von etwas „neu machen“ möchte ich nicht sprechen. Das könnte ja bedeuten: Bei uns ist etwas total in der Schräglage. Etwas verändern oder einen Impuls für die Gemeindearbeit einbringen macht für mich nur Sinn, wenn man die gesamte Gemeinde im Blick hat. Als Gemeindereferent sind mir alle Gemeindeglieder gleich wichtig! Mir ist bewusst: Nicht alles, was es an modernen und traditionellen Elementen in der Gemeindearbeit gibt, ist jedermanns Geschmack. Ich glaube aber, wenn wir füreinander alle ein „weites Herz“ haben, kann vieles zum Segen der Gemeinde gelingen. Aufgefallen sind mir von Anfang an die vielen Gemeindekreise. Mit wie viel Einsatz sich dort engagiert wird, ist schon toll!!
In der überarbeiteten Gemeindestruktur taucht dein Name jetzt an verschiedenen Stellen auf. In deinem Kalender stehen ja außerdem viele Predigtdienste in Wittgensdorf und Auerswalde, und das bei einer 50%-Anstellung. Ist nicht zu befürchten, dass du gleich überlastest wirst?

AK: Stimmt, mein Name taucht tatsächlich an verschiedenen Stellen auf. Es gibt Aufgaben, da muss einer vorn dran stehen und manchmal auch den „Kopf hinhalten“. Aber wir arbeiten ja als Team in den einzelnen Gemeindebereichen zusammen. Jenseits aller Struktur bedeutet das für mich, aufeinander zu achten, damit keiner überlastet wird oder gar ausbrennt. Wie die vielfältigen Aufgaben mit einer halben Stelle gut zu schaffen sind, kann ich jetzt noch nicht genau sagen. Aber ich stehe dazu, dass zu allem Dienst auch ein Stück „Ehrenamt“ gehört.

Gibt es etwas, was du dir für die kommende Zeit erhoffst oder wünschst?

AK: Das wir die Menschen in unserem Ort mit der frohen Botschaft von Jesus Christus erreichen. Viele wissen wo die Kirche steht, wissen aber nicht, was dort „alles so los ist“: Gottesdienste, Gemeindefeste, Gemeindegruppen mit ihren Angeboten sowohl für Interessierte als auch für Zweifler, Kommunikation, Seelsorge und, und, und. Es hat jemand treffend gesagt: „Bekehre nicht – lebe!“ Das wünsche ich mir: Fröhlich unseren Glauben leben – einladend, deutlich, unverkrampft und einfach liebevoll!


Vielen Dank für das offene Gespräch. Gottes Segen für deinen weiteren Dienst, Bewahrung auf deinen Fahrten und viel Freude in unserer Gemeinde.

 
März
18.03. Lebenskurs Perspektive in Auerswalde

LEBENSKURS PERSPEKTIVE IM HAUS KONTAKT

In Weiterführung von ProChrist beginnt am Montag, dem 18. März, 19.30 Uhr, ebenfalls im Haus KONTAKT der neue „Lebenskurs Perspektive“, der über mehrere Wochen jeden Montag stattfindet und wichtige Glaubens- und Lebensfragen im Gespräch behandelt.

Ich werde mit einigen Mitarbeitern diese Abende leiten, die am Ende zur Taufe oder Konfirmation berechtigen. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich bei mir anmelden und auch anderen davon weiter erzählen würden,

Ihr Pfr. Matthias Kaube
(Anmeldung s. Seite 'Kontakt')

17.03. (So) GO-X, unser eXtra herzlicher Gottesdienst

Herzliche Einladung zu GOX unserem eXtra herzlichen Gottesdienst. Frank Suchy, Inhaber einer Messtechnikfirma aus Lichtenau und Vorsitzender des Verbandes „Christen in der Wirtschaft“, wird uns als Referent durch die weiteren GOX-Gottesdienste dieses Jahres begleiten.

„… was vom Leben haben“ ist die Gesamtüberschrift und „Freiheit leben“ wird am 17. März 17 Uhr das erste Thema sein.

An diesem Sonntagvormittag wird am Vormittag kein extra Gottesdienst gefeiert, und wir möchten Sie alle recht herzlich für den Nachmittag einladen. Auf unseren GOX-Seiten finden Sie viele interessante Informationen zu unseren besonderen Gottesdiensten - von Vorschau über Ablauf bis Rückblick.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch,
Ihr GOX Team.

03.03.-10.03. ProChrist in Auerswalde

Herzliche Einladung zu ProChrist nach Auerswalde

Unter dem Gesamtthema „Zweifeln und Staunen“ wird von Sonntag, dem 3., bis Sonntag, dem 10. März, im Jugend- und Gemeinschaftszentrum KONTAKT LICHTENAU, Auerswalder Hauptstraße 193 (ehemaliges Rathaus), die Live-Übertragung ProChrist 2013 aus der Porsche-Arena Stuttgart zu sehen sein.

Ab 19.00 Uhr ist das Haus geöffnet. Man kann dann schon bei ein paar kleinen Snacks miteinander ins Gespräch kommen. Ohne eigenes Vorprogramm schalten wir uns nach einer kurzen Begrüßung 19:45 Uhr in die Übertragung ein. Der ehemalige Jugendpfarrer und jetzige Bundesverdienstkreuzträger Ulrich Parzany möchte die Zuschauer darüber in´s Staunen versetzen, dass Glaubens-Zweifel ernst genommen, ja regelrecht herausgefordert werden.

Die Themen heißen:
So:Wo finden wir das Glück? Träume platzen. Und dann?
Mo:Wie viel Netz braucht der Mensch? Vernetzt sein ist alles. Aber mit wem?
Di:Was hat Geld mit dem Glauben zu tun? Suche nach Sicherheit und Anerkennung.
Mi:Was hilft, wenn Leid uns bitter macht? Warum ein Unfall nicht das Ende war.
Do:Mein Gott, dein Gott, kein Gott? Ein Tod verändert alles: Jesus.
Fr:Was sind uns unsere Werte wert? Schön. Schlank. Begehrt. Verkehrt?
Sa:Was ist, wenn die Liebe stirbt? Die Flucht aus dem Käfig.
So:Verspielen wir die Zukunft? Das größte aller Abenteuer.

Jede Menge Künstlerinnen und Künstler umrahmen die Programme - das erste die Schweizerin Yasmina Hunziger, Ihnen vielleicht bekannt aus der TV-Show „The Voice of Germany“. Auch gesellschaftlich bedeutende Gäste stellen sich einem Millionen-Publikum in den Veranstaltungsübertragungen.
Am Ende der Sendung stehen Gesprächspartner mit Seelsorgekompetenzen bereit - in Stuttgart, deutschlandweit und eben auch in Auerswalde.

Wer keine eigene Mitfahrgelegenheit hat, kann sich gern an den Fahrdienst wen-den (Joachim Anders, Tel.: 80309).

Weitere Informationen zur Veranstaltung und den weiteren Empfangsmöglichkeiten erhalten Sie über www.prochrist.de und www.erf.de.

Lassen Sie sich herzlich einladen, Ihr Vorbereitungskreis

02.03. (Sa) ProChrist für Kids

Herzliche Einladung an alle Kinder im Alter von 6 - 9 Jahren zu ProChrist für Kids.
Am Samstag, dem 2. März, wird im Jugend- und Gemeinschaftszentrum KONTAKT LICHTENAU, Auerswalder Hauptstraße 193 (ehemaliges Rathaus) ein Programm ProChrist für Kids geboten. Daniel Kallauch wird gemeinsam mit seinem Spaßvogel Willibald, Britta Lennardt (Brille-Theater) und Wolfgang Zerbin das Thema Freundschaft anschaulich gestalten.

Die Veranstaltung beginnt 15 Uhr, wird mit der Übertragung aus Stuttgart 15:30 Uhr fortgesetzt und dauert bis ca. 16:30 Uhr. Nähere Informationen über den Link zu ProChrist für Kids.

 
Februar
neue Gemeindestruktur

Nach vielen Überlegungen und Gesprächen wurde zur letzten Kirchenvorstandssitzung eine überarbeitete Gemeindestruktur verabschiedet. Da es wichtig ist, über die Verantwortlichkeiten in unserer Gemeinde Bescheid zu wissen, um Anliegen gut an die Frau oder an den Mann bringen zu können, möchten wir auch auf diesem Wege auf die Änderungen aufmerksam machen:

Bereichsstruktur_neu.pdf
Im Vorwort wird erläutert, wie die Gemeindestruktur gemeint ist und gelebt werden sollte.

05.02.-08.02. Kinderbibeltage in Auerswalde

Herzliche Einladung an alle Kinder der 1. bis 6. Klasse zu den Kinderbibeltagen in den Winterferien in Auerswalde:

Dienstag, 5. – 8. Februar
mit abschließendem Familiengottesdienst am Sonntag.

Was ist los:

  • Start: 8:30 Uhr mit gemeinsamen Frühstück (wer will)
  • Programm von 9:30 bis 13:30 Uhr mit Mittagessen
  • mit Geschichten aus der Bibel, Spiel, Spaß und gemeinsamen Ausflug
  • bei Schnee: Rodeln möglich (Schlitten oder ähnliches mitbringen)
Kosten:
10€ pro Kind/Geschwisterkinder zahlen die Hälfte

Treffpunkt:
Pfarrhaus Auerswalde, Am Kirchberg 5

Eine kleine Bitte: Bringt bitte Hausschuhe mit.

Veranstalter: Kirchgemeinde Auerswalde (Tel. 037208/2530),
Kontakt: K. Klose (Tel. 037200/81329) oder S. Köhler (Tel. 037202/8416)
Die Mitarbeiter freuen sich auf Euch.
Bitte den ausgefüllten Abschnitt bis spätestens 31. Januar bei Karsten Klose oder im Pfarramt abgegeben.

Anmeldung_Kinderbibeltage_2013.pdf

Andacht Lichttest

Liebe Leserinnen und Leser,
kennen Sie das auch? Man fährt im Dunklen mehr oder weniger gemütlich dahin. Ein Motorrad kommt einem entgegen. Plötzlich erschrickt man, denn das vermeintliche Motorrad entpuppt sich als ein Auto mit einem defekten Scheinwerfer.
Es gibt natürlich Autos, die so einen groben Mangel mit einer Warnlampe anzeigen. Aber nicht jeder hat so einen Wagen und mancher ignoriert diese Anzeige auch großzügig. Der ADAC sagt jedenfalls in seinem Lichttest 2012:
„Jedes zweite Auto hat mindestens einen Mangel an der Lichtanlage.“
Wer keine Lust hat, sich selbst um allzeit gute Sicht zu kümmern, für den bieten Werkstätten Licht-Checks an. Mich trifft es meist trotzdem irgendwo auf der Autobahn, wenn eines meiner Lichter ausgeht.

Unser Monatsspruch für Februar (Lukas 11,35) will uns auf einen persönlichen „Lichttest“ aufmerksam machen:
„Schaue darauf, dass nicht das Licht in dir Finsternis sei.“
Sind meine Augen, vor allem die meines Herzens, in Ordnung? Nehme ich die Welt und die Menschen um mich herum richtig wahr? Lasse ich mich von den Scheinwerfern unserer Zeit blenden oder gar in die Irre führen?
Genügt mir der äußere Schein oder bin ich bereit, Masken abzulegen? Vielleicht wird mir dafür auch ein Blick in das Innere des Anderen gewährt.

Eine gute Lichtanlage wäre eine, die mir hilft, die wichtigen Dinge im Leben zu erkennen, nicht auf Irrlichter hereinzufallen und die Orientierung auch in dunklen, schwierigen Zeiten zu behalten. Für mich ist es dabei wichtig, auf die Aussagen der Bibel zu achten. Das kann mit so einem kleinen Vers, wie unserem Monatsspruch beginnen. In seinem Wort versucht Gott, uns Einblicke in seine Sicht der Dinge zu geben und Lebensorientierung anzubieten. Wir sollen nicht am Ende unseres Lebens dastehen und sagen müssen: „Vieles, was ich für Licht gehalten habe, ist eigentlich eher Finsternis gewesen.“

Ende März werden wir wieder das Osterfest feiern, Osterhasen gibt es jetzt schon zu kaufen. Ich werde natürlich auch mit meinen Enkeln im Garten Ostereier suchen. Aber wenn unsere Augen durch den „Lichttest“ geschärft sind, gibt es zu Ostern doch noch mehr zu entdecken:
„Gott liebt seine Menschen und möchte mit uns in enger Gemeinschaft leben. Mit Jesu Sterben und Auferstehung hat er selber alle Voraussetzungen dafür geschaffen.“ Man kann dieses Angebot als Schwachsinn ablehnen oder sich darüber ärgern. Aber man könnte sich auch darauf einlassen, trotz aller Zweifel offen sein und nachfragen und dranbleiben. Viele haben so schon eine ganz neue Sicht auf ihr Leben gefunden.
Viel Freude beim Lesen unserer Internetseiten. Vielleicht lassen Sie sich zu der einen oder anderen Veranstaltung einladen.

Ich würde mich freuen,
Ihr Bernd Ulbricht

 
Januar
Ergebnisse des Konzeptionstages KV und Teamleiter

Am 26. Januar fand ein Konzeptionstag von Kirchenvorstand mit den Teamleitern unserer Gemeinde statt. Nach einem Einstieg mit Bibelarbeit und Gebet haben wir das Erreichte der letzten Jahre ausgewertet und uns neuen Aufgaben gestellt. Den Abschluss bildete die Feier des Heiligen Abendmahles.


Hier die Ergebnisse im Dokument Konzeptionstag_Ergebnis_2013_Jan.pdf

Vielleicht interessiert Sie, womit sich die Gemeindeleitung beschäftigt. Dann viel Freude beim Lesen.

27.01. (So) GO-X, unser eXtra herzlicher Gottesdienst

Wir laden Sie zu unserem extra herzlichen Gottesdienst am 27. Januar um 17 Uhr ein. Zu Gast ist der neue Chemnitzer Jugendpfarrer Holger Bartsch. Er wird mit uns darüber nachdenken, was Gebet für die Nöte anderer Menschen in unserer Zeit für Folgen hat. Er ist der Meinung:

Gebet verändert die Welt

Wer würde nicht gern die Welt zum Besseren verändern? Oder bringt Gebet nur etwas für unser persönliches Leben? Was können wir durch unser Gebet für Andere bewirken? Wir sind gespannt, was er uns zu sagen hat. Sie auch?
Wir freuen uns auf Sie, Ihr GOX Team.

14.01.-20.01. Allianzgebetswoche

Herzliche Einladung zur ALLIANZGEBETSWOCHE
Vom 14. - 20. Januar findet wieder die Allianzgebetswoche statt, dieses Jahr unter dem Thema:
Unterwegs mit Gott.
Informationen rund um die Allianzgebetswoche 2013 findet man unter folgendem Link.

Montag und Dienstag lädt uns die Landeskirchliche Gemeinschaft ins Haus der Begegnung, OH 216 ein.

Donnerstag und Freitag treffen wir uns alle im Kantorat.

Am Sonntag feiern wir dann gemeinsam den Abschlussgottesdienst in der Kirche.

08.01. (Di) Mütterabend mit Fr. Dr. Steinberg

Herzliche Einladung zu unserem Mütterabend!

Am Dienstag, dem 8. Januar kommt zu uns Frau Dr. Steinberg, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, aus Limbach-Oberfrohna. Sie wird uns den Abend gestalten unter dem Thema:

Was geben wir der jungen Generation auf den Weg?
Für das Kleinkind-, Schulkind- und Pubertätsalter jeweils 3 “Gaben“.

Das sollte man sich als Mutter auf alle Fälle einmal anhören.

06.01.13 (So) 10 Uhr Konzert mit Adora aus Burgstädt

Für Sonntag, den 6. Januar, 10 Uhr, haben wir die Gruppe ADORA aus Burgstädt eingeladen. Wir erleben ihr neues Programm „GOTTESKIND“. ADORA beschreibt ihr Konzert so: „Auch in diesem Jahr beschreiten wir wieder neue Wege und kombinieren die bib-lischen Texte mit musikalischen Einflüssen des ausgehenden Mittelalters. In alt-hergebrachten und neuen Liedern machen wir uns auf die Reise mit Maria und Joseph, hin zum Stall von Bethlehem. In kleinerer Besetzung, mit akustischen Instrumenten, unterstützt durch Stefanie Reinhold an der Violine, möchte die ADORA-Band euch mitten hineinnehmen in das weihnachtliche Geschehen.“