Start > AKTUELLES > Archiv > Ereignisse > 2011
 
Dezember
24.12. Christvespern

Unsere Krippenspieler der beiden ersten Christvespern:



Herzliche Einladung:
Für die erste (15 Uhr) und zweite Christvesper (17 Uhr) am Heiligen Abend bereiten schon viele fleißige Kinder ein Krippenspiel vor. Wer sich mehr für ein Theaterstück interessiert oder vorher nicht kommen konnte, ist herzlich eingeladen 23 Uhr in unsere Kirche zu kommen.
Zu diesen Christvespern möchten wir gern von Ihnen ein Dankopfer erbitten, das wir zur einen Hälfte an das christliche Jugendzentrum „Die Arche“ in Chemnitz und zur anderen Hälfte an ein aktuelles Projekt der Katastrophenhilfe überweisen werden.

Wir freuen uns darauf, wieder mit Ihnen und vielen Wittgensdorfern die Geburt Jesu feiern zu können.

11.12. Advents- und Weihnachtsliedersingen

Andacht zur Adventszeit

Ich freu mich auf Weihnachten
Nun stehen sie bei uns wieder, die Schwippbögen, die Pyramiden, die Krippe, die kleinen Engel aus Grünhainichen, die verschiedenen Kerzen - nicht in Massen, aber doch schön und gemütlich. Der Herrnhuter Stern beleuchtet alles von oben mit seinem gelb-roten Schein. Und wenn das Enkelkind mit großen Augen die Lichter und Figuren bestaunt, dann geht einem auch selber das Herz auf. Der Weihnachtsmarkt lädt ebenfalls, besonders am Abend, mit seinen Farben, Geräuschen und Düften zum Verweilen und Probieren ein. Manchen macht es dann auch noch richtig Freude, Geschenke zu besorgen oder sogar selber zu basteln und dann liebevoll zu verpacken. Es ist schon eine schöne Zeit, die heimliche Zeit vor Weihnachten.

Richtig sinnvoll werden die Figuren, Lichter und Geschenke allerdings erst dann, wenn sie sich nicht verselbständigen, sondern auf das hinweisen, worauf uns die Adventszeit neugierig machen will - auf das Weihnachtsgeschehen. Uralte Verheißungen gehen in Erfüllung: Gott wird Mensch und kommt seinen Menschen in einem Kind, seinem Sohn, ganz nah - greifbar und angreifbar, wie sich später zeigen sollte. Ein freies Geschenk, ohne Hintergedanken, reine Liebe - annehmbar für jeden, der sich noch an seine dankbar ausgestreckten Hände aus der Kinderzeit erinnern kann oder sich gerade jetzt erinnern lässt. Bei Jesus an der Krippe kann ich bei aller Hektik dieser Zeit zur Ruhe kommen, verweilen, auftanken und wenn es nötig wäre, auch einen neuen Anfang wagen. Wieso? Weil Jesus auch der ist, der am Kreuz meine Lasten getragen hat, der meine Schuld vergeben kann und der alle Macht in seinen Händen hält. Das ist dann auch etwas für diejenigen, die mit der ganzen Weihnachtsromantik nicht viel anfangen können.

Wenn wir in einer vertrauensvollen Beziehung mit Jesus Weihnachten feiern, dann sind wir plötzlich hineingenommen in das Geschehen an der Krippe in Bethlehem, mit Maria und Joseph, den Hirten, den Weisen und den Engeln, mit dabei als mit Jesus die Zeitenwende begonnen hat. Deshalb freu ich mich auf Weihnachten. Auf den Gänsebraten, den meine Frau wieder liebevoll zubereiten wird, freu ich mich natürlich auch - aber die Hauptsache sollte doch die Hauptsache bleiben.

Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit, mit guten Begegnungen, weisen Entscheidungen und Zeit zum Auftanken an hilfreichen Quellen wünscht Ihnen, Ihr Bernd Ulbricht

 
November
Vorverkauf Orgelkonzerte 2012

Weil der Vorverkauf bereits ab 3.11. beginnt, möchten wir schon jetzt auf die folgenden 2 herausragenden Orgelkonzerte in der Kirche zu Wittgensdorf hinweisen. Vielleicht benötigt ja der eine oder andere in der Weihnachtszeit noch ein kleines Präsent.
Veranstalter ist der Kultur- und Heimatverein Wittgensdorf e.V. in Zusammenarbeit mit der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Wittgensdorf

Pfingstmontag, 28. Mai 2012 17:00 Uhr
KMD Prof. Matthias Eisenberg
spielt Werke von Th. Kirchner, J. P. Sweelinck, J. S. Bach, G. F. Händel, F. Mendelssohn-Bartholdy und M. Reger in einem Konzert zur Wiederweihe der generalüberholten Jehmlich-Orgel
Eintrittskarten zum Preis von 10 €



Dienstag, 27. November 2012 19:30 Uhr
Prof. Ludwig Güttler & KMD Friedrich Kircheis
Konzert für Trompete, Corno da caccia und Orgel
- Preisgruppe 1: 35,95 €
Altarraum/Empore
- Preisgruppe 2: 29,95 €
Kirchenschiff vorn
- Preisgruppe 3: 23,95 €
Kirchenschiff hinten
nur hier gilt auch ein ermäßigter Preis für Kinder, Schüler, Studenten von 17,95 €.


Die Eintrittskarten erhalten Sie in den Kirchkanzleien Wittgensdorf und Auerswalde, im Elektrogeschäft Weise in Wittgensdorf, in allen Geschäftsstellen der „Freien Presse“ sowie unter www.eventim.de.

11.11. - 13.11. Vertiefungstage mit GO-X, jetzt zum Reinhören


Rückblick
Wir sind dankbar für die Vertiefungstage mit Pfr. Tobias Rink. Wer nicht zu den Vorträgen kommen konnte oder sie gern noch einmal in Ruhe anhören möchte, für die stehen sie hier zum Herunterladen oder zum sofort Reinhören bereit:
Predigt Freitagabend (17 MB)
Predigt Samstagabend (18 MB)
Predigt GOX (8 MB)


Einladung

VERTIEFUNGSTAGE MIT GOX
Wir freuen uns, dass Pfr. Tobias Rink aus dem Julius-Schniewind-Haus in Schönebeck-Salzelmen wieder zugesagt hat, unsere diesjährigen Vertiefungstage zu gestalten. Glauben will nicht nur begonnen, sondern auch vertieft und gelebt werden. Wir möchten deshalb herzlich einladen zu 2 Abendvorträgen, einem Vormittag für die Wittgensdorfer Mitarbeitern und dem abschließenden GOX Gottesdienst.
Am Sonntagvormittag wird dafür kein Gottesdienst sein. Der Mitarbeitertreff wird im Pfarrhaus sein, die anderen Veranstaltungen finden in der Kirche statt.

Fr.11.11.19:00„Wachsen – Reifen - Fruchtbringen in meinem Leben“
Sa.12.11.09:30
19:00
Mitarbeitertreff: „Ermutigung für die Gemeindearbeit“
„Wachsen - Reifen - Fruchtbringen in unserer Gemeinde“

So., 13.11., 17:00 GOX
Es hat etwas Befreiendes, wenn man in problematischen Lebensphasen noch mal eine neue Chance erhält. Petrus hatte Jesus dreimal verleugnet und bekommt trotzdem von ihm den vertrauensvollen Auftrag, sich um seine Gemeinde zu kümmern (Joh.21).
Wir sind gespannt, was uns Tobias Rink zu dem Thema
„Begegnungen – ein gelungener Neustart“
zu sagen hat.
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Freunde.

 
Oktober
30.10. (So.) Don Kosaken Konzert

Wir möchten Sie ganz herzlich am So, den 30.10., 15 Uhr zu einem Konzert der Maxim Kowaljew Don Kosaken in unsere Kirche einladen. Der Chor wird uns russisch-orthodoxe Kirchengesänge sowie einige Volksweisen und Balladen zu Gehör bringen.

Eintrittskarten erhalten sie im Pfarramt und in Wittgensdorfer Geschäften.
Vorverkauf: 14,- €, ermäßigt für Schüler und Studenten 9,- €
Abendkasse: 16,- €, ermäßigt 11,- €

10.10. Kirchweihmontag - Informationsabend mit KV

Fotowettbewerb

Auswertung
Die abgegebenen Stimmen wurden ausgezählt und im Gottesdienst zum Kirchweihfest fand die "Siegerehrung" statt. Vielen Dank an alle, die sich beteiligt haben. Hier stellvertretend die 2 Bilder mit der besten Bewertung:
1. Platz: Friedhold Matthes2. Platz: Ralf Felsberg


Aufruf
In diesem Jahr wollen wir wieder einen Fotowettbewerb starten. Wenn Sie gern fotografieren und während Ihres Urlaubs so manches Motiv festhalten, dann denken Sie daran:
Ihre Bilder sind gefragt!
Wir haben uns für das Thema entschieden:
Alles, was Odem hat, lobe den HERRN! (Ps. 150, 6)

  1. Wählen Sie drei Ihrer schönsten Motive zu diesem Thema (Bilder mit Menschen und/oder Tieren) aus und lassen Sie sich diese im Format 13 x 18 cm entwickeln.
  2. Geben Sie diese Papierabzüge in einem Briefumschlag mit Ihrem Namen im Pfarrhaus (bzw. Briefkasten) oder bei Bernd Liebers bis spätestens 18. September ab.
  3. Beteiligen Sie sich im Zusammenhang des Gottesdienstes am 25. September oder 2. Oktober in der Kirche an der Bewertung.
  4. Kommen Sie zum Kirchweih- und Tauffest am 9. Oktober in die Kirche. Da werden die am höchsten bewerteten Fotos prämiert.

Der Vorbereitungskreis freut sich auf Ihre Teilnahme.

 
September
Gemeinderüstzeit - bitte einplanen

Wir sind dankbar für alle Gemeinderüstzeiten, die wir bisher gemeinsam erleben durften. Damit alle rechtzeitig planen können, möchten wir schon jetzt herzlich zu den nächsten gemeinsamen Tagen für 2012 einladen.
Es wird dieses Mal über Himmelfahrt sein, da im Herbst kein Wochenende durch einen Feiertag verlängert wird.

Wir beginnen am Himmelfahrtstag (17.5.) mit dem Kaffeetrinken und schließen ab am Sonntag (20.5.) mit dem Mittagessen.

Als Gemeinde wollen wir uns wieder eine Auszeit gönnen, in fröhlicher Atmosphäre über das Wort Gottes ins Gespräch kommen und uns auch Zeit für gemeinsame Ausflüge nehmen. Thematisch möchten wir darüber nachdenken, wie wir in der Gemeinde, in der Familie und im Alltag, ein fröhliches ansteckendes Christsein leben können, dass zum Glauben an Jesus einlädt.
Ausführliche Informationen werden dann im Rüstzeitbrief stehen, den jeder Teilnehmer noch erhalten wird.
Die Gesamtkosten, abhängig vom Alter, betragen:
02-05 Jahre 35 Euro
06-12 Jahre 50 Euro
13-17 Jahre 60 Euro
ab 18 Jahre 120 Euro
Einzelzimmerzuschlag beträgt 30 Euro

Bei geringen finanziellen Möglichkeiten ist eine Hilfe durch die Kirchgemeinde möglich. Den Teilnehmerbetrag bitte schon vorher überweisen, damit dann auf der Rüstzeit das Thema Geld 'abgehakt' ist.
Herzliche Einladung und viele Grüße,
Ihr Karsten Klose

Das Wichtigste in Kürze:
Wann?
17. - 20. Mai 2012
Wo?
Im Tagungs - und Erholungsheim der Evang. Brüder-Unität in 02747 Herrnhut.
Anmeldungen können in den ausliegenden Listen erfolgen.

25.09. Erntedank-Tag mit Robert-Schumann-Quartett

Herzliche Einladung zum Erntedankfest am 25. September.

Wir wollen schon heute darum bitten, dass die Erntedankgaben am Samstag, dem 24.09.2011 ab 09:00 Uhr in der Kirche abgegeben werden, damit wir die Kirche schmücken können.
Leider wird ja dieses Jahr nicht unsere Orgel erklingen, denn sie befindet sich in dieser Zeit schon in der Rekonstruktion. Doch keine Angst, ein kleines Positiv, also eine Mini-Orgel, wird die Aufgabe der großen Schwester übernehmen.
Das Dankopfer des Erntedankfestes wollen wir deshalb auch zur einen Hälfte für die Orgelsanierung und zur anderen Hälfte für die notleidenden Menschen im neuen Land Südsudan in Afrika sammeln.

Für den Nachmittag möchten wir sie dann außerdem einladen zur Kirchturmbesteigung, zur Aufführung einer liebevoll inszenierten Geschichte und anschließendem Kaffeetrinken:

10.09. (Sa) 10 Jahre Rasselbande

RÜCKBLICK 10 JAHRE RASSELBANDE
oder „sooo groß sind unsere Kinder schon“

Am 10. September trafen sich bei schönstem Sommerwetter viele große und kleine Kinder mit ihren Eltern auf der Pfarrwiese. Der Grund war ein ganz besonderer, denn die Spiel- und Krabbelgruppe der Kirchgemeinde feierte ihr 10-jähriges Bestehen. Die 3 Gründungsmitglieder Manuela Nitzsche, Susan Ullmann und Iris Winkler waren auch mit ihren Kindern vor Ort. Viele ehemalige und noch mehr neue Rasselbande-Kinder stürmten das leckere Kuchenbuffet und hatten viel Spaß beim Stoffbeutel bemalen und Seife filzen. Die Handpuppe Grete und Bär Winki, die in den Treffs die Andacht und Bibelgeschichten für die Kinder erzählen, waren natürlich auch mit dabei und erfreuten uns mit einem kurzen Anspiel.
Einige Bewegungslieder und Mitmachspiele durften nicht fehlen. Ein toller Höhepunkt war der Ausflug ins Kantorat, wo wir eine liebevoll gestaltete Foto-Präsentation von Susan Ullmann mit Bildern der letzten 10 Rasselbande-Jahren anschauen durften. Unter großem Gelächter erkannten sich die „Großen“ als Baby oder Kleinkind wieder.
Ein gelungener Nachmittag liegt hinter uns und wir wollen uns noch einmal herzlich bei allen Mitwirkenden und Helfern bedanken. Bis zum nächsten Mal!
Euer Rasselbande-Leitungsteam


10 Jahre Rasselbande - ein Grund zum Feiern

Seit 10 Jahren gibt es in unserer Kirchgemeinde den Spiel- und Krabbelkreis „Rasselbande“. Das ist natürlich ein Grund zu feiern und deshalb möchten wir alle ehemaligen und aktiven „Rasselbanden“-Familien

am Samstag, den 10. September 2011

ganz herzlich auf unsere Pfarrwiese einladen.
Ab 15 Uhr wollen wir gemeinsam Kaffeetrinken und anschließend mit Groß und Klein einen bunten Nachmittag erleben.

Wir würden uns freuen, wenn Ihr kommen könnt, Euer Rasselbande-Team mit Winki & Grete.

06.09. Start der Kindernachmittage

Liebe Jungs und Mädels!
Auch dieses Jahr bietet die Kirchgemeinde für alle Schüler der 1. – 3. Klasse aller zwei Wochen am Dienstag einen Kindernachmittag an. Dort wird gesungen, Geschichten aus der Bibel gehört, über interessante Menschen gestaunt, gebetet. Dann gibt es eine Pause zum Essen und Trinken. Im zweiten Teil wird gespielt, gebastelt oder wir gehen auf unsere schöne Pfarrwiese.
Lasst euch überraschen, euer Karsten Klose.

Näheres findet ihr auch hier.

04.09. (So) GO-X, unser eXtra herzlicher Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 4. September, 17 Uhr
Dass Kinder etwas sehr Wertvolles sind, spüren wir sofort, wenn wir in lachende Kinderaugen schauen oder wenn uns ein Kind seine Hände vertrauensvoll entgegen streckt und in unseren Armen Trost sucht.
Auch Jesus ist Kindern begegnet und hat dabei, wie so oft, neue Maßstäbe gesetzt. Deshalb möchten wir unsere Themenreihe fortsetzen mit:
Begegnungen – ein Herz für Kinder

Wir haben Pfarrerin Cornelia Henze aus Röhrsdorf eingeladen, mit uns über dieses Thema nachzudenken.
Außerdem wollen wir dankbar auf 50 Jahre Jungschararbeit in unserer Gemeinde zurück blicken.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch,
bringen Sie doch einfach noch Ihre Freunde mit,
Ihr GOX Team.

04.09. (So) 50 Jahre Jungschar


Wer hätte das gedacht? In unserer Kirchgemeinde gibt es nun schon ganze 50 Jahre die Jungschar. Das ist doch ein Grund zu feiern und Jesus für allen Segen und seine Bewahrung Danke zu sagen.

Da man das am besten gemeinsam kann, laden wir am Sonntag, den 4. September, um 14:30 Uhr in das Kantorat zu einer Jungschar-„Stunde“ der besonderen Art ein. Jeder, der Jungschar irgendwann schon einmal kennen gelernt hat oder das jetzt nachholen möchte, ist herzlich willkommen. Wir freuen uns auf einen bunten Jungschar-Nachmittag mit Singen, Andacht, Spielen und einem Kaffeetrinken.
Anschließend wollen wir gemeinsam 17:00 Uhr zum GOX-Gottesdienst gehen, in dem man auch von der Jungschar hören wird.

In diesem Sinne: Mit Jesus Christus, Jungschar mutig voran!
die Jungschar-Mitarbeiter

 
August
26.08. (Fr.) Mitarbeiter-Dankabend

Wir sind dankbar für einen schönen gemeinsamen Sommerabend mit ca. 50 Mitarbeitern unserer Gemeinde im Pfarrhof. Das schöne Wetter kann man als kleinen Ausgleich für das verregnete Gemeindefest ansehen. Danke, lieber himmlischer Vater.
Aber auch vielen Dank an alle, die zum Gelingen beigetragen haben. Mehr als alle Worte sagen manchmal Bilder. Deshalb hier noch ein paar Schnappschüsse:



Einladung:

16.08. (Di) Seniorenessen

Eine herzliche Einladung an alle alleinlebenden Senioren ab 70 Jahren in unserer Kirchgemeinde unter dem Motto „Frisch gestärkt an Leib und Seele“

Im Mai gab´s Kassler und im Juni Rouladen,
nun fragt so Mancher, ob wir jetzt schon verraten,
was im August kommt auf den Tisch,
denn für Einige ist das sicherlich,
ein Grund mehr uns zu besuchen,
wenn´s nicht nur gibt ´nen Eierkuchen!
Jetzt also aufgepasst – am 16. August wollen wir grillen
und bis dahin kann schon mal Jeder im Stillen,
sich zu Hause überlegen,
ob er uns vorher ein leckeres Rezept will geben.


Vielleicht für eine Soße oder Salat,
wir richten es dann an, damit jeder etwas davon hat.
Vor dem Essen hören wir noch von einem Gast,
was er aus seinem Leben zu berichten hat.
Beim Theaterstück gibt’s sicher wieder was zu lachen.
Lachen ist gesund – das sollte man öfter machen.
Sagen Sie es weiter, laden Sie Andere ein,
wir sitzen beim Essen ungern allein!

Wann und Wo?
Dienstag 16.8.,ab 10.30 Uhr im Pfarrhaus
Wir bitten Sie, sich wieder spätestens 3 Tage vorher anzumelden.
Fahrdienst wird angeboten.
Bitte nächsten Termin vormerken: Di., 27. September
Ansprechpartner für Sie sind:
Almuth Klose/81329, Anett Fischer/80673, Iris Winkler/80994

Gedanken zum Monatspruch August

Gedanken zum Monatsspruch für August:
Jesus Christus spricht: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Matthäus 7,7

Liebe Leser,
der Spruch für den Monat August sagt uns etwas über unser Gebetsleben. Jesus macht uns deutlich, womit wir rechnen können. Nehmen wir das wirklich immer so für uns an? Sind wir bereit zu akzeptieren, dass unser Gebet tatsächlich alles vermag? Als ich mich mit der Vorbereitung für diese Andacht beschäftigte, wurde mir so richtig klar, dass es die letzte Andacht ist, die ich in Wittgensdorf für den Monatsplan schreibe.

Dabei habe ich darüber nachgedacht, was meine Frau und ich in den zurückliegenden sechs Jahren in Wittgensdorf so alles erlebt haben. Freude und Leid waren da oft sehr eng beieinander. Immer wieder haben wir erfahren, wie Glieder unserer Gemeinde ganz intensiv für unseren Dienst und für alles, was in unserer Gemeinde geschieht gebetet haben.
So fällt es mir heute auch nicht schwer zu bekennen, dass wir unseren Monatsspruch getrost wörtlich nehmen dürfen. Wir dürfen alles vor unseren himmlischen Vater bringen. Wir müssen nicht erst lange überlegen, ob diese Bitte auch angemessen ist oder ob Gott sie nicht gleich verwirft, weil es doch viele andere wichtigere Dinge gibt, die er in unserer Welt bewegen muss.
Nein, bei Gott wird keine unserer Bitten in irgend eine Schublade gesteckt. Wir dürfen getrost, mit dem was unser Herz umtreibt und was uns bewegt, zu Gott kommen. Nicht immer werden wir die Gebetserhörungen so erfahren, wie wir sie uns vorgestellt haben. Wir werden jedoch immer wieder feststellen, wie Gott in all dem, was er in unserem Leben tut, für uns das Beste tut.

In all dem, was wir täglich erbitten, bleiben wir auf der Suche. Wir suchen nach Gottes Weisheit, nach der Wahrheit unseres Lebens, nach neuen Wegen für unsere Gemeinde, nach Gottes Willen in unserem persönlichen Leben und im Leben unserer Gemeinde. Das sind nur einige markante Beispiele unserer nie endenden Suche. Wie gut ist es, dass wir neugierig sein dürfen und Gott immer wieder fragen dürfen, wie er es meint. Unsere Suche geht auch nicht ins Leere, sondern Gott führt uns zum Ziel. Nach und nach werden wir erkennen, was unser himmlischer Vater mit uns vorhat.

Ich kann mich entsinnen, dass unsere kleinste Tochter, sie wird vielleicht zwei oder drei Jahre alt gewesen sein, am Morgen, wenn die Eltern noch geschlafen haben, an die Leichtbauwand unseres Schlafzimmers geklopft hat. Dieses Klopfen war nicht laut und energisch, aber es war so, dass wir es nicht überhören konnten. Schließlich ist meine Frau dann aufgestanden und hat sie aus ihrem Bettchen geholt. Da war die Welt meist in Ordnung, denn ihr Klopfen wurde erhört.
So ist das auch, wenn wir bei Gott anklopfen, wenn wir Gott mit unseren Gebeten in den Ohren liegen, er wird uns anhören, egal ob unser Klopfen leise oder laut oder auch sehr energisch ist. Gott wird die Tür seines Herzens für unsere Anliegen weit aufmachen und in sein Vaterherz hineinlassen, was uns umtreibt und unruhig macht.

Ich werde auch nach meiner Zeit in Wittgensdorf gemeinsam mit meiner Frau weiter für unsere Gemeinde beten. Wir werden die zahlreichen Anliegen, die uns auch heute noch auf dem Herzen liegen vor Gott bringen und sind gewiss, dass der Zeitpunkt, wann er sie erhört, bei ihm feststeht,

Ihr Pierre Große

Dank an Pierre Große

Einen herzlichen Dank an unseren Gemeindereferenten

Unser Gemeindereferent Pierre Große wird uns nach über 5-jähriger Mitarbeit aus gesundheitlichen Gründen Ende August wieder verlassen. Mit dem Einsatz seiner vielseitigen Begabungen und großen Erfahrungen hat er unser Gemeindeleben außerordentlich bereichert. Als Vorsitzender des Kirchenvorstandes brachte er wichtige Entscheidungen auf den Weg. Manche alten Ordnungen wurden auf seine Initiative hin aktualisiert.
Wir denken auch an die Pfarrhaussanierung, die er entscheidend mitbestimmte. Durch seine guten Beziehungen zu den Behörden konnte die Finanzierung der hohen Baukosten gesichert werden. Ihm und seiner Frau Uta, die in diesen Jahren an so vielen Stellen ebenfalls mitgearbeitet hat, gilt unser herzlicher Dank.

Als Pfarrer der beiden Gemeinden waren auch mir Uta und Pierre Große liebe Geschwister im Glauben und im Gemeindedienst. Wir haben nicht nur gemeinsam in Wittgensdorf begonnen, sondern uns in dieser Zeit auch gut verstanden. Darum fällt es mir sehr schwer, sie wieder ziehen zu lassen.

Zugleich möchte ich im Namen sehr vieler Gemeindeglieder Pierre und Uta Große einen herzlichen Dank aussprechen und ihnen Gottes Segen auf ihrem weiteren Weg wünschen.

Ein großer Dank gilt auch den Sponsoren dieser Gemeindestelle!
Wir bitten Sie, geben Sie weiterhin Ihren Beitrag in den Personalfond! Unsere Kirchenvorstände sind dabei, einen neuen Mitarbeiter zu finden. Das in der Vakanzzeit zurückgelegte Geld soll unsere Personalrücklagen auffüllen. Unsere Landeskirche erwartet diese Rücklage vor der Einstellung eines neuen Mitarbeiters.

Ihr Pfr. Matthias Kaube

 
Juli
03.07. (So) Gemeindefest

„Wasser marsch!“ …
… schien Petrus angeordnet zu haben. Obwohl wir das Gemeindefest am 3. Juli so gern bei Sommerwetter auch in unserem schönen Außengelände gefeiert hätten. Doch bei dem Thema „Lebensquelle - Segensstrom“ musste man sich nicht allzu sehr wundern, dass es etwas feucht zu ging.

Schon im Familiengottesdienst erstreckte sich quer über den Altarplatz ein blau leuchtender Fluss. Der Kreativität unseres Pfarrers Matthias Kaube ist es zu verdanken, dass es zu keiner Überschwemmung kam. Denn er hatte zum Thema ein großformatiges Bild entworfen (siehe unten). Er vervollständigte es zu den weiterführenden Gedanken über eine Schau des Propheten Hesekiel. Dabei geht vom Tempel ein Segensstrom aus, der sich nicht nur vergrößert, sondern viel Leben und Früchte hervorbringt.

Nach dem Gottesdienst freuten sich alle über das leckere Kaffeetrinken im Kantorat und im Pfarrhaus. Teilweise war es zwar beengt, aber ein trockenes Plätzchen ist doch gemütlich.
Das geplante Blechbläser-Konzert musste krankheitsbedingt leider ausfallen. Aber man konnte zum Bsp. noch bei einem gar nicht so leichten Wasser-Quiz einen Regenschirm gewinnen (wie praktisch!), klassischen Orgelklängen lauschen oder eine unter erschwerten Bedingungen gegrillte Roster erstehen.
Allen fleißigen Helfern sei ganz herzlich gedankt!
Steffen Fischer

Herzliche Einladung zu unserem diesjährigen Gemeindefest am So., den 3.Juli.
Wir beginnen 14:30 mit einem Familiengottesdienst.
Anschließend laden wir zum Kaffeetrinken und zu Spiel- und Bastelständen auf der Pfarrwiese ein.
Das zwischendurch, ab 17 Uhr, geplante Konzert mit dem Chemnitzer Blechbläserquintett C-Brass in unserer Kirche muss leider ausfallen, da der 1. Trompeter erkrankt ist.
Damit niemand hungrig nach Hause gehen muss, wird auf der Pfarrwiese noch gegrillt. Wir freuen uns auf Sie,
Ihr Vorbereitungsteam.

 
Juni
Andacht zu Pfingsten

Glücklich, wer glauben kann

Für manche ist es selbstverständlich, dass sie an Gott glauben. Andere sehnen sich danach, glauben zu können. Manche (besonders in Mitteleuropa) halten es für völlig ausgemacht, dass es keinen Gott gibt. Die Geburtsstunde des christlichen Glaubens mit weitreichender Wirkung und Beginn der christlichen Kirche ist das Pfingstfest in Jerusalem - damals 50 Tage nach der Auferstehung Jesu.

In der Bibel, Apostelgeschichte 2, können wir nachlesen, was geschah. Die Jünger Jesu, auch Apostel genannt, waren am Ostersonntag durch Begegnungen mit dem auferstandenen Jesus überrascht worden. Erst 50 Tage später – am Pfingstfest – sprachen sie mit Begeisterung öffentlich von der Auferstehung Jesu. Warum? Gott hatte seinen Heiligen Geist ausgegossen, den Geist Jesu. Dadurch erkannten 3000 Juden aus Jerusalem und Festpilger aus Ländern des römischen Reiches, wer Jesus wirklich ist, und ließen sich taufen.
In den vergangenen Jahrhunderten haben Menschen aller Völker durch Jesus den Heiligen Geist empfangen. So unterschiedlich diese Erfahrungen sein mögen, der Heilige Geist kommt in unser Leben durch Jesus, der am Kreuz für uns starb und auferstand.

Können Sie mit dem Heiligen Geist „etwas anfangen“. Sicher ist, dass er mit Ihnen viel Gutes anfangen möchte. Jesus hatte einer Frau bei Samaria am Jakobsbrunnen gesagt (Johannes 4,1-42): Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Gott ist eine lebendige Person höchster Intelligenz, absoluter Wahrheit, einem reinen Willen und vollkommener Liebe, aber keine menschliche Person mit einem menschlichen Körper. Nicht nur die Anbetung, überhaupt jede echte Kommunikation von Gott zu uns und von uns zu Gott geschieht durch den Heiligen Geist, auch wenn uns dies nicht bewusst ist.

Viele Wissenschaften liefern uns unüberschaubar viele Wahrheiten. Die göttliche Wahrheit über den Sinn des Lebens, über Liebe und Leid, über Schuld und Gerechtigkeit, Tod und Ewigkeit können wir in der Bibel studieren. Persönlich nachvollziehbar, im Glauben erfassbar und „erlebbar“ wird uns diese Wahrheit in einem Leben mit Jesus durch den Heiligen Geist.
Das wünsche ich Ihnen zum Pfingstfest,
Ernst Beyer

21.06. (Di) Seniorenessen

Herzliche Einladung an alle alleinlebenden Senioren ab 70 Jahre in unserer Kirchgemeinde

An einem festlich gedeckten Tisch sitzen, Suppe, Hauptgericht und Dessert genießen, mit netten Leuten ins Gespräch kommen, Gemeinschaft erleben….
Sie glauben, das ist nicht möglich? Bei uns schon! Unter dem Motto „Gestärkt an Leib und Seele“ haben sich 37 Senioren am Dienstag, dem 10. Mai 2011, zum gemeinsamen Mittagessen im Pfarrhaus eingefunden. Ein Drei-Gänge-Menü kräftigte den Körper, eine Andacht von Pfarrer Kaube unseren Geist. Für die Seele gab es dann noch Bilder von der Reise zu unserer Partnergemeinde Spetzerfehn/Ostfriesland zu sehen. Auch der Austausch untereinander kam nicht zu kurz, so zum Beispiel bei einer interessanten Vorstellungsrunde.

Gäste und Gastgeber waren sich beim Abschied gegen 13.00 Uhr schnell einig, wir treffen uns gern wieder.

Die nächsten Termine stehen schon fest:
Jeweils Dienstag der 21.06. und der 16.08. um 10.30 Uhr.

Außer dem Mittagessen gibt es auch dann wieder Nahrung für Geist und Seele. Wir bitten Sie, sich spätestens 3 Tage vorher anzumelden. Natürlich dürfen Sie auch wieder den Fahrdienst in Anspruch nehmen. Als Ansprechpartner stehen Ihnen Iris Winkler Tel. 80994, Almuth Klose Tel. 81329 und Anett Fischer Tel. 80673 zur Verfügung.
Haben wir Ihnen jetzt Appetit gemacht? Wir freuen uns auf Sie!

 
Mai
29.05. Konfirmation

Herzliche Einladung zum Konfirmationsgottesdienst

Am Sonntag Rogate, dem 29. Mai, 9:30 Uhr werden in Wittgensdorf konfirmiert:
Franz Leonhardt
Johannes Schleicher
Isabelle Schwalbe.
Deborah Pflugbeil wird bereits am 15. Mai, 9.00 Uhr in Auerswalde konfirmiert.

Bitte beten Sie für diese Jugendliche vor, zur und auch nach der Konfirmation, damit sie weiter im Glauben wachsen und zur Gemeinde Jesu halten.
Ihr Pfarrer Matthias Kaube

12.05. (Do) Dieter Leicht in Auerswalde

Herzliche Einladung zu einem Seminarabend mit dem Ehe-, Familien- und Lebensberaters Dieter Leicht aus Oelsnitz im Vogtland:

Am Donnerstag, dem 12. Mai, 19.30 Uhr wird Dieter Leicht in der Kirche Auerswalde wieder einen Vortrag halten.
Sein Thema lautet: „Wer Spinat sät und Tomaten ernten will“.

Wenn Sie einen guten Platz haben wollen, sollten Sie eine halbe Stunde vorher da sein. Herr Leicht ist im Anschluss auch zu kurzen persönlichen Gesprächen bereit. Er bringt interessante Bücher und DVD´s von seinen eigenen Vorträgen mit.
Ein kleiner finanzieller Beitrag hilft, die hohen Ausgaben des Abends zu bestreiten.
Ihr Pfr. Matthias Kaube

08.05. Jubelkonfirmation

Am 08. Mai feiert unsere Gemeinde gemeinsam mit den 50- und 60-jährigen Konfirmanden deren Jubelkonfirmation.
Alle Jubelkonfirmanden und alle, die sich mit uns an ihre Konfirmation erinnern wollen, sind herzlich zu diesem Gottesdienst eingeladen.

Beginn ist 9:30 Uhr in unserer Kirche.
Die Jubelkonfirmanden treffen sich ca. 9:15 im Pfarrhaus.
Herzliche Grüße
Ihr Pfr. Matthias Kaube

01.05. (So) GO-X, unser eXtra herzlicher Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 1. Mai, 17 Uhr

Man liest und hört ab und zu: Menschen sind hoffnungslos religiös.
Dabei behalten die einen ihre Sehnsüchte mehr für sich, andere sind aktiv und medienwirksam auf Gottessuche. Stoßgebete, Sternzeichen und Horoskope, Meditationen oder auch ein „Nach dem Tod ist alles aus“-Glaube sind nur einige der heute gängigen religiösen Praktiken.

Um auf diesem Gebiet weiter zu kommen, könnte das Stellen von ehrlichen Fragen hilfreich sein, wie in der nächsten Begegnung mit Jesus in unserer Themenreihe.

„Begegnungen – bei Nacht und Nebel“
Ein Mann, der sich zu fragen traut.

Darüber wollen wir gemeinsam mit Pfr. Bertram Viertel aus Chemnitz nachdenken. Schauen Sie doch einfach mal vorbei, wir freuen uns auf Sie,
Ihr GOX Team.

 
April
Grundkurs „Perspektive“

Grundkurs „Perspektive“ - so heißt der neue Lebenskurs, der wieder im Frühjahr angeboten werden soll.
Jeder ist herzlich willkommen, der mehr über Gott und die Welt, die Geschichte und die Zukunft, den Sinn und den Wert des Lebens wissen möchte und auf die wichtigsten und letzten Fragen des Lebens eine Antwort sucht.
Nicht erst an den Grenzen, schon in guten Zeiten und mitten im Leben sind wir eingeladen, ein Lebenskonzept kennenzulernen und anzuwenden, das hält und trägt. Darüber nachzudenken, Fragen zu stellen, ehrliche Antworten zu finden – dazu ist jeder im Lebenskurs „Perspektive“ eingeladen. Nach Abschluss des Kurses sind Taufe oder Konfirmation möglich.

Die Teilnehmer müssen keine Voraussetzungen mitbringen. Die ersten beiden Abende können auch zur Orientierung dienen (Schnupperabende), danach ist ein regelmäßiger Besuch im 14-tägigen Rhythmus sinnvoll. Machen Sie bitte auch andere auf dieses Angebot aufmerksam!

Beginn:
Di. nach Ostern, 26. April, 14-tägig, 19:30 Uhr
Wo:
Pfarrhaus Auerswalde/Wittgensdorf

Auch am 10. und 24. Mai ist ein Einstieg noch möglich!
Ihre Anmeldungen und Rückfragen nehmen gern entgegen:
Pfarrer Matthias Kaube (037208/88 97 57)
Gemeindereferent Pierre Große (0171/34 85 795)

Andacht für Ostern

Am ersten Tag der Woche kommt Maria von Magdala früh, als es noch finster war, zum Grab und sieht, dass der Stein vom Grab weg war.Joh. 20,1

Das Grab ist leer. Die Sonne scheint durch das Loch, wo der Stein gelegen hat. Da ist es taghell geworden in der Grabhöhle, wo am Karfreitag, dem Tag der Hinrichtung und des irdischen Sterbens Jesu, nichts als Finsternis und Traurigkeit war. Jetzt ist der Ostermorgen da und das helle Licht der Osterfreude strahlt in die vormals dunkle Höhle. Kaum zu glauben, was da geschehen ist. Deshalb zweifeln die Jünger auch noch und Maria weint, weil sie meint, dass jemand den Leichnam gestohlen hat. Da erscheint ihr Jesus persönlich und legt Zeugnis von seiner Auferstehung ab.

Wie gut, dass wir nicht mutmaßen müssen, wo der Leichnam Jesu ist. Wir haben die wunderbare Chance, den Zeugen dieser Zeit zu glauben und eben in diesem Glauben auch mit Gewissheit zu sagen, dass Jesus lebt. Aber ist das nur ein neuer, schöner Lichterglanz, so ähnlich wie Jesu Geburt? Oder haben wir da Weihnachten schon etwas falsch verstanden? Das viele Licht zur Weihnacht ist nicht zur Gemütlichkeit für die Heiligen Abend. Es ist bekennendes Zeichen des göttlichen Lichtes, das durch die Geburt Jesu in die Welt gekommen ist. Gott hat es hell werden lassen. Und nun haben wir das helle, strahlende Licht des Osterfestes. Jesus hat die Finsternis des Todes besiegt. Er ist nicht mehr im Reich der Finsternis, sondern ist jetzt bei seinem Vater und bringt nun das hoffnungsvolle und verheißungsvolle Licht seiner Auferstehung zu uns. Wie gut, dass Jesus die Mächte der Finsternis endgültig besiegt hat. Er hat ihnen ein für allemal die Macht genommen. Wir tun gut daran, wenn wir daran nicht zweifeln und gar versuchen in allen möglichen und unmöglich Dreckecken unserer menschlichen Unzulänglichkeiten herum zu stochern. Wie leicht geben wir dem „besiegten“ Bösen damit viel mehr Ehre, als dem auferstandenen Jesus.

Hoffentlich wird es in unseren Herzen auch ganz hell, damit wir uns am Licht von Ostern erfreuen können und uns die Osterfreude ganz ausfüllt. Wir wollen das Osterlicht am Ostersonntag auch wieder symbolisch aus der Friedhofshalle in die Kirche tragen. Dabei singen wir auf dem Weg vom Sieg Jesu.

Ich freue mich auf Ostern! Ich hoffe, Sie auch.
Ihr Pierre Große

07.04.-10.04. Wir besuchen unsere Partnergemeinde (mit Rückblick)

11.4. Dankbarer Rückblick:
Wir sind dankbar für ein bewahrtes und gesegnetes Wochenende bei unserer Partnergemeinde in Spetzerfehn. Wir haben viel gesehen, viel erfahren, viel miteinander geredet (und viel und gut gegessen). Hier ein Bericht von Christine Ruschke und ein paar Einblicke:

Am 7. April fuhren wir – 26 Personen - mit einem Reisebus nach Ostfriesland. Wir waren noch nie in Ostfriesland gewesen und begannen unsere Reise deshalb mit großen Erwartungen. Unterwegs wurde viel aus einem extra dafür zusammengestellten Liederbuch gesungen, erzählt und vorgelesen. Je näher wir unserem Ziel kamen, umso mehr Windmühlen waren zu sehen. Ostfriesland empfing uns mit den schönsten Farben. Weiß und rosa blühende Bäume, Forsythien, viele Narzissen und die wunderbar geschnittenen Bäume in den Vorgärten nahmen unsere ganze Aufmerksamkeit in Anspruch.
Ankunft in Spetzerfehn.
Sieben andere Wittgensdorfer waren mit ihren Pkw´s bereits angereist bzw. kamen am nächsten Tag noch hinzu. Empfang mit Tee und tollem Kuchen. Wir wurden unseren Gasteltern vorgestellt. Ein Glück, es bekam jeder sein Bett. Ich konnte nicht schlafen. Ob´s am Tee lag oder an den vielen schönen Eindrücken des ersten Tages? Die Spetzerfehner hatten sich für uns ein tolles Programm ausgedacht.
Am ersten Tag fuhren wir nach Aurich zu „Enercon“, Deutschlands größtem Hersteller von Windkraftanlagen. Eigentlich was für Männer – naja, gehen wir Frauen eben mit. Die Besichtigung war so interessant, dass die Zeit wie im Flug verging. Am Abend trafen wir uns wieder im Vorraum der Kirche bei Tee und Kuchen, um einander Anteil aus dem Leben der Gemeinden zu geben.
Sonnabend – eine Tagesausfahrt gemeinsam mit unseren Gastgebern Richtung Westen.
Wir starteten nach Pilsum zum Mittagessen und fuhren weiter an die Nordsee zu einem Ringelsocken-Leuchtturm auf der Düne. Seit 2004 kann man sich darin trauen lassen. Leider war die See wieder einmal „unterwegs“. In Rysum, einem uralten Runddorf auf dem Marschboden Ostfrieslands, besichtigten wir die Kirche mit der wohl ältesten noch spielbaren Orgel Europas von 1457. Wir durften sie hören, Kantor Münsel und Pfr. Kaube sie sogar spielen. Auf dem Heimweg sahen wir im Vorbeifahren den schiefsten Kirchturm der Welt. Mit vielen Eindrücken erfüllt kehrten wir bei wunderschönem Sonnenschein wieder zurück nach Spetzerfehn.
Am Sonntagmorgen hielt Pfr. Kaube die Predigt in der 1971 erbauten Kirche von Spetzerfehn. Anschließend gab es wieder Tee und ein gutes Mittagessen. So fuhren wir - beeindruckt von der großen Gastfreundschaft unserer Partnergemeinde und an Leib und Seele gestärkt - am frühen Nachmittag in unsere Heimat zurück.
Christine Ruschke

Vorbereitung:
Wir besuchen unsere Partnergemeinde in Spetzerfehn .

Wir sind eingeladen, im kommenden Jahr in der Zeit vom 7. bis 10.April 2011 unsere Partnergemeinde in Spetzerfehn zu besuchen. Seit langer Zeit gibt es zahlreiche freundschaftliche Beziehungen nach Ostfriesland. Wir freuen uns schon auf diese Tage. Hier ein Bild von unserem Besuch 2007 in Spetzerfehn:

Wir wollen wieder mit einem Bus fahren. Deshalb ist es nötig, dass die verbindlichen Anmeldungen schon jetzt beginnen. Wenn Sie mitfahren möchten, melden Sie sich bitte in unserer Gemeindekanzlei an oder tragen Sie sich in die Liste ein, die am Kircheneingang ausliegt.

Hier gibt es noch ein paar Informationen zum Ansehen, Drucken oder Herunterladen:
Rüstzeitbrief

Herzliche Grüße
Ihr Kirchenvorstand

 
März
Ergebnisse des Konzeptionsabends 2011

Ergebnisse des Konzeptionsabend

Wir möchten hier das Ergebnisdokument des Konzeptionsabends vom 18.3.2011 veröffentlichen, damit sich jeder Interessierte informieren kann, was von dem Mitarbeiterkreis für dieses Jahr bedacht und geplant wurde.

Herzlichen Dank für alle geleistete Arbeit im vergangenen Jahr und viel Freude und Anregung beim Lesen,
euer Kirchenvorstand mit den Bereichs- und Teamleitern.

21.03.-25.03. Bibelwoche in Auerswalde

Wir möchten Sie wieder herzlich einladen zu unserer gemeinsamen Bibelwoche in Auerswalde.

Wir treffen uns jeweils 19:30 Uhr im Pfarrhaus, Am Kirchberg 5.
Das diesjährige Thema „Im Himmel geplant“ behandelt interessante Abschnitte aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser.
Der Fahrdienst steht 19.10 Uhr am Kantorat bereit.
Es wäre gut, wenn Sie Ihre eigene Bibel mitbringen könnten.
Mo.21.3. Pfr. Stephan Brenner, Chemnitz: Eph. 1,1-14
Di.22.3. Prediger Siegfried Rüffer, Grüna: Eph. 4,1-16
Mi.23.3. Pfr. H.-J. Kutter, Chemnitz: Eph. 4,22–5,2.8-20
Do.24.3. Pfr. M. Kaube, Auerswalde/Wittgensdorf: Eph. 3,14-21
Fr.25.3. Klaus Rudolph, Flöha, und JG Auerswalde: Eph. 6,10-20

16.03. (Mi) Weltgebetstag der Frauen

Weltgebetstag 2011, vorbereitet von Frauen aus Chile
„Wie viele Brote habt ihr?“ diesen Titel haben die Frauen aus dem südamerikanischen Chile ihrer Gottesdienstordnung für den Weltgebetstag 2011 gegeben. Am Freitag, den 4. März 2011, werden Frauen, Männer und Kinder in über 170 Ländern und Regionen weltweit in ökumenischen Gottesdiensten den Weltgebetstag feiern.

In Wittgensdorf lädt der Frauentreff am 16.03.2011 um 19:30 Uhr ins Pfarrhaus ein.

Das Weltgebetstagsland Chile ist ein Land der extremen Gegensätze und das sowohl geographisch, als auch politisch, ökonomisch und gesellschaftlich. Auf der einen Seite Naturschönheiten und Reichtum an Bodenschätzen. Auf der anderen Seite leidet das Land schwer an den Folgen seines unter der Pinochet-Diktatur etablierten neoliberalen Wirtschaftsmodells, das zu krassen sozialen Unterschieden und der Verelendung großer Bevölkerungsgruppen geführt hat. Das schwere Erdbeben in Chile Anfang 2010 hat den Menschen ganz konkret vor Augen geführt:
Wir müssen das, was wir haben, solidarisch teilen! Und so begegnet einem im Weltgebetstags-Gottesdienst der chilenischen Frauen das solidarische Teilen immer wieder: in den Bibellesungen, der Landesgeschichte und der Gottesdienstgestaltung.

Dieser Einladungstext stammt vom Deutsches Komitee e.V. Weltgebetstag der Frauen

06.03. (So) GO-X, unser eXtra herzlicher Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 6. März, 17 Uhr

Bei seinen Begegnungen mit Menschen hat Jesus auch geheilt. Beispielweise die verkrüppelte Hand eines Mannes, nachdem sich dieser entschlossen hatte, sie ihm entgegen zu strecken.
Was fangen wir mit unseren Händen an? Wonach strecken wir sie aus? Was treibt eigentlich unser Handeln an?

Begegnungen –
mit Herz und Hand

Ein Mann kann wieder zupacken.

So lautet das Thema, das wir mit Jürgen Naundorff aus Stollberg „be-handeln“ wollen.
Wir würden uns freuen, Sie wieder bei uns begrüßen zu können,
Ihr GOX Team.

 
Februar
15.02.-18.02. Kinderbibeltage in Auerswalde



Liebe Kinder, wir laden euch herzlich dazu ein. Nähere Informationen und gleichzeitig das Anmeldeformular findet ihr hier.
Herzliche Grüße,
euer Karsten Klose
 
Januar
Silvesterrüstzeit JG

Vom 29.12.2010-02.01.2011 waren wir wieder einmal – wie schon so viele Jahre zuvor – als Junge Gemeinde gemeinsam auf Silvesterrüstzeit. Die beachtliche Anzahl von 33 jungen Leuten fand in der „Wichtelpension“ in Neukirch/ Lausitz ca. 20 km von Bautzen entfernt Unterkunft. Die 5 Tage um den Jahreswechsel standen unter dem Gesamtthema
„C'est la vie – So ist das Leben“

Das ist ja der Gang unseres Lebens: wir werden geboren, sind Kind, wachsen heran, gehen in die Schule, werden älter, gründen eine Familie, arbeiten bis zur Rente und dann: „Game over“ … Und während dessen erleben wir immer wieder, wie's der Titel einer bekannten Fernsehserie eigentlich ganz gut auf den Punkt bringt: „Gute Zeiten – Schlechte Zeiten“, Höhen und Tiefen ... „So ist das Leben eben“ – „C'est la vie“, sagt man sich.

Auch in unserer Beziehung zu Gott scheint es manchmal so zu sein. Wir erleben Höhen und Tiefen, doch allzuoft auch ein träges Einerlei. Wollen wir uns damit einfach so zufrieden geben? Ist das alles? Da muss doch noch mehr sein! Über diese und andere Dinge tauschten wir uns auf unserer Rüstzeit in kleinen oder größeren Themeneinheiten, Kleingruppen und Bibelarbeiten aus. Und dabei konnten wir so Einiges voneinander und von Gott lernen und auch Hilfen bekommen, damit unser Glaubensleben wieder/weiter lebendig, frisch und spannend wird bzw. bleibt.

An dieser Stelle bedanken wir uns noch einmal im Namen aller JG'ler bei denen, die unsere Jugendarbeit das vergangene Jahr im Gebet und auch finanziell unterstützt haben. Auch für das nun vor uns liegende Jahr hoffen und bitten wir euch/Sie darum, uns junge Leute und unsere Arbeit weiterhin im Gebet mitzutragen. Wer uns auch finanziell unterstützen möchte, kann dies über diese Kontoverbindung tun:
KTO: 1682009051, BLZ: 35060190, Institut: Bank für Kirche + Diakonie,
Betreff: Rt-Nr. 0720 Spende JG

Christian und Sören

Was wird wohl schwerer gewesen sein - der Artikel oder das Drehen der Winde zur Gemeinderüstzeit? :-)

Andacht zur Jahreslosung

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. Römer 12,21

Als ich die neue Jahreslosung gelesen habe, ist sie mir in ganz besonderer Weise unter die Haut gegangen. Als ich in meiner Bibel nachgelesen habe, welche Überschrift über dem Kapitel steht, ist mir unser Text sehr nahe gekommen: „Das Leben der Gemeinde“. Da wird deutlich, da sind wir, da bin ich gemeint.

Das ist nicht ein sentimentales Wort, das so pauschal von Paulus hingesagt wird. Es ist ein Wort, das existenziell mit unserem Leben zu tun hat. Unser Leben in der Welt und in unserer Kirchgemeinde ist nicht immer eitel Sonnenschein. Da sind sehr oft auch dunkle Wolken, die das Licht der Liebe Gottes verfinstern. Mir hat einmal ein befreundeter Pfarrer gesagt: „Wo viel Licht ist, da ist auch Schatten!“ Er meinte damit, dass in besonderer Weise dort, wo das Wirken des Heiligen Geistes und die Liebe Gottes hautnah zu erfahren sind, der Widersacher Gottes, unsere neue Jahreslosung spricht vom BÖSEN, auf dem Plan ist.

Damit wir uns richtig verstehen, es geht hier nicht um die nebulöse Boshaftigkeit unserer Zeit. Es geht personell um den Widersacher Gottes. Unsere gesellschaftliche, aber auch kirchgemeindliche Streitkultur droht sehr oft in Rechthaberei zu kippen. Da sind verhärtete Fronten und jeder hat doch so sehr recht. Schließlich ist keiner mehr bereit, auf den anderen zu hören. Die ganz feinen Signale und Emotionen, die wir aussenden, werden oft schon gar nicht wahrgenommen.
Dann kommen persönliche Befindlichkeiten dazu, die in uns Gefühle der Vergeltung wecken. Nun bin ich aber auch nicht weltfremd und weiß, wie schlimm es ist, wenn ich schmerzhaft Unrecht erfahre und mich so richtig zu Unrecht behandelt fühle. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man durch plötzlichen Tod einen Freund verliert und der festen Überzeugung ist, dass dieser noch leben könnte. Da stehe ich in einer immensen Anspannung und laufe in die Gefahr, mich vom Bösen überwinden zu lassen.

Suchen wir, wo wir das Gute finden können, so stellen wir sehr schnell fest, dass gute, menschliche Charaktereigenschaften nicht dazu geeignet sind, das Böse zu überwinden. Bleibendes Gutes können wir allein von Gott empfangen. Gott selbst ist in der Liebe seines Sohnes Jesus Christus das Gute, welches das Böse und die Finsternisse unserer Welt überwinden kann. Damit wird deutlich, auf welche Art und Weise unsere neue Jahreslosung von mir erlebt werden kann.

Wir dürfen Gott auch im Jahr 2011 begegnen und das Gute in unsere Herzen, unsere Gemeinde und unseren Ort hineinlassen. Vielleicht gelingt es uns, die neue Jahreslosung nicht nur am Anfang und am Ende des Kirchenjahres intensiv zu buchstabieren, sondern mit diesem wertvollen Gotteswort tatsächlich durch das Jahr zu gehen. Wenn wir Menschen, die uns wehtun, mit Liebe begegnen, werden sie zum Nachdenken kommen. Vielleicht kann sich ihr blinder Hass dann in Sanftmut oder gar in Freundlichkeit verwandeln? Ganz bestimmt hilft mir dieses Handeln in unserem Herrn und im Geiste Gottes, damit ich vor Verbitterung und Härte meines Herzens bewahrt bleibe.
Ihr Pierre Große

23.01. GO-X, unser eXtra herzlicher Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 23. Januar, 17 Uhr

Wir möchten gern dieses Jahr unter das Gesamtthema „Begegnungen“ stellen. Jesus hat sich den Menschen seiner Zeit in ihrer ganz persönlichen Situation zugewandt, oft mit nicht erwartetem Ausgang. Wir sind gespannt, was er für uns an Überraschungen bereithält.
Landesjugendpfarrer Tobias Bilz aus Dresden wird mit uns über das erste Thema nachdenken:

Begegnungen –
(Lebens-)Durst ist schlimmer als Heimweh

Eine einsame Frau schöpft Wasser und findet das Leben.


Kommen Sie doch einfach vorbei, wir freuen uns auf Sie und Ihre Freunde,
Ihr GOX Team.

10.01.-16.01. Allianzgebetswoche

Allianzgebetswoche, 10.– 16. Januar 2011
Beten erweitert unseren Horizont – zu Gott hin und zu den Menschen. Das geschieht im Loben und Danken, im Gebet für die Menschen in unserem Ort, in unserem Land und weltweit.
Unter dem Gesamtthema Gemeinsam beten und dienen sind die Themen der einzelnen Abende Richtungspunkte für unser Gebet, zu denen Sie Ihre Anliegen hinzufügen können.
Mo.10.01.19:30... mit Respekt und Demut
Di.11.01.19:30... bleibt nicht ohne Folgen
Do.13.01.19:30... weil wir einander brauchen
Fr.14.01.19:30... trotz Widerstand und Rückschlägen
So.16.01.09:30... damit die Welt glaubt
Montag und Dienstag treffen wir uns im Haus der Begegnung,
Donnerstag und Freitag im Kantorat.
Den Abschluss am Sonntag feiern wir als Gottesdienst in der Kirche mit Prediger Andreas Richter (LKG Chemnitz).
Sie sind zu allem herzlich eingeladen.

02.01. Konzert mit Adora Burgstädt

Am 1. Januar wird der Gottesdienst in unserer Schwesterkirchgemeinde in Auerswalde stattfinden.

Für Sonntag, 2.1., 10 Uhr möchten wir Sie herzlich in die Wittgensdorfer Kirche zu einem Konzert der Band Adora aus Burgstädt einladen.
Das Konzert steht unter der Überschrift „Alles Zufall, oder?“:
"Es ist der Heilige Abend. Wir befinden uns im Gastraum einer geschlossenen, einst angesagten Musikkneipe. Noch ist das in die Jahre gekommene Gebäude verlassen und still. Draußen herrscht ein fürchterliches Wetter, erst noch Regen, dann Kälte, Sturm und Schnee. Nach und nach stranden hier die unterschiedlichsten Leute, jeder hat so seine persönlichen Sorgen, kann seinerseits jedoch auch helfen. Suchen und Finden, Fragen und Antworten, Zweifel und Hoffnung liegen nah beieinander.

Selbstverständlich ist die Geschichte frei erfunden, sollten Begebenheiten oder Charaktere wieder erkannt werden, dann ist das gewiss kein Wunder."

(3. Januar) Vielen Dank an Band und Chor Adora, es war ein gutes, eindrückliches Weihnachtskonzert. Hier 2 Bilder für die Erinnerung: