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Dezember
Neue Kontoverbindung

Durch die Fusion unserer sächsischen Kirchenbank mit der Bank für Kirche und Diakonie mussten alle Kontonummern umgestellt werden.

Deshalb bitten wir Sie ganz herzlich, diese Änderung zu beachten (s. auch unter Kontakte) und auch weiter zu sagen. Die neue Kontonummer lautet:

Kontoinhaber: Ev.-Luth. Kirchenbezirk Chemnitz - Kassenverwaltung
Konto-Nummer: 1682009051
Bankleitzahl: 350 601 90 (Bank für Kirche und Diakonie)

Nach wie vor muss bei den Überweisungen für die Zuordnung zu unserer Wittgensdorfer Gemeinde folgender Zusatz angegeben werden:
RT-Nr. 0720
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mädel- und Jungschar stellen sich vor

Mädelschar
Wir (das sind die Mitarbeiter: Elisabeth Fischer, Sophie Müller, Juliane Felsberg, Uta Große)treffen uns jeden Mittwoch 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr mit der Mädelschar im Kantorat. Derzeit hören 10-15 Mädchen auf eine Andacht, singen miteinander, basteln, spielen und quatschen bei Tee und Nascherei.
Jedes Jahr ist der Mädelschartag der Ephorie Chemnitz ein Höhepunkt. Dieses Jahr lauschten die Mädels der spannenden Lebensbiographie „Katharina von Bora“. Es ist natürlich auch immer wieder schön, mit anderen Mädchen zusammen zu sein, mit ihnen zu spielen und zu basteln.
Die gemeinsame Rüstzeit mit der Jungschar und das Sommerfest waren weitere Highlights. Dieses Jahr freuen wir uns schon auf das Krankensingen in der Adventszeit und unsere Mädelschar - Weihnachtsfeier.

Wir laden Euch ganz herzlich ein, wenn ihr die 3. Klasse der Grundschule beendet habt. Vielleicht kennt ihr noch die eine oder andere Freundin, die ihr gern mitbringen würdet. Wer hätte Lust auf einen Nachmittag in der Woche mit vielen lustigen Mädchen, einer Tasse Tee und auf Fragen des Lebens und unseres christlichen Glaubens zu antworten. Dann melde Dich bei uns. Wir freuen uns über neue Mitarbeiter.
Herzliche Grüße, Eure Uta Große

Jungschar
Habt Ihr schon einmal eine wilde Schar von Jungs durch den Wald stürmen sehen? Das könnte dann die Jungschar gewesen sein. Denn spannende Aktionen, lustige Spiele, begeisternde Hinweise auf Jesus unseren Herrn und eine Gemeinschaft die verbindet, sind unsere Sache.
Jeden Freitag treffen wir uns 16:30 Uhr im Kantorat auf dem Kirchberg. Wir, das sind meist 10 Jungs der Klassen 4 bis 8 und bis zu 5 Mitarbeiter.
Höhepunkte in der vergangenen Jungschar-Saison waren der Start mit der Wahl des Jungschar-Präsidenten, die LAN-Party im Herbst, das Fußball-Hallen-Turnier im Frühjahr, die Freizeit in Hoyerswerda über Pfingsten und die Schatzsuche bei Werdau im Sommer.
Was es in den kommenden Monaten alles zu erleben gibt, wollen wir an dieser Stelle mal noch nicht verraten… Vorbeischauen lohnt sich in jedem Fall.

Noch einmal in Kurzform:
Jungs / 4.-8. Klasse / freitags 16:30 Uhr / Kantorat (Kirchweg 6)
Eure Jungscharmitarbeiter

24.12. Christvespern

Nachlese Heilig Abend 2010:
Erinnern Sie sich noch an den alten Hirten? Für ihn war das Geschehen in Bethlehem noch so richtig lebendig. Er hat uns davon berichtet, was die Hirten erlebt haben, wie die Könige zum Stall gekommen sind und wie er selbst Maria und Josef begegnet ist. Jung & Alt haben das Geschehen des Heiligen Abends in eindrücklicher Weise lebendig werden lassen.
Die weihnachtliche Freudenzeit dauert noch bis zum Fest Lichtmess. Dann verschwindet auch der letzte Weihnachtsschmuck aus unseren Stuben und Fenstern. Auch der Herrnhuter Stern in unserem Kirchturm wird bald das letzte Mal am Wittgensdorfer Abendhimmel zu sehen sein. Die unten stehenden Bilder sollen Sie noch einmal an den Heiligen Abend in unserer Kirche erinnern. Weihnachten ist der Beginn der guten, neutestamentlichen Nachricht für uns Menschen.
Der Weg mit Jesus geht bis zum heutigen Tag mit einem jeden von uns weiter.

Einladung:
Wir laden Sie zum Heiligen Abend ganz herzlich in unsere Kirche ein, um mit vielen Wittgensdorfern gemeinsam den Beginn des Christfestes zu feiern und die Geburt Jesu zu bedenken.

  • 15:00 Christvesper mit Krippenspiel (besonders für Familien mit kleinen Kindern)
  • 17:00 Christvesper mit Krippenspiel
  • 23:00 Mitternachts-Christvesper mit dem Theaterstück 'Das Geschenk'
Es wird schon fleißig geprobt ... Lassen Sie sich überraschen, wir freuen uns auf Sie.

12.12. (So) Adventsliedersingen

Andacht zum Advent

Liebe Leser,
in einem Adventslied heißt es: „Mache Dich auf und werde Licht, denn Dein Licht kommt.“ Ein kleines, aber helles Licht leuchtet uns auf dieser Seite entgegen. Dort, wo in die Finsternisse unserer Welt ein Licht gestellt wird, dort wird es hell. Dort hat das Licht - und mag es noch so klein sein - den Sieg über die Finsternis errungen. Dieses kleine Licht soll uns Mut machen, in der jetzt beginnenden Adventszeit in die Welt, in der wir leben, das Licht zu tragen. Das kann symbolisch sein oder auch ganz praktisch erfolgen.

Wir gehen auf das Fest der vielen Lichter zu. Die große Menge der Engel hat den Hirten auf dem Feld mit einem ganz hellen Licht die wunderbare Botschaft von der Geburt des Retters gebracht. Der hell leuchtende Stern hat die Weisen aus dem Morgenland an den Stall nach Bethlehem geführt. Dort ist er stehen geblieben.

1839 hat der evangelische Theologe Johann Hinrich Wichern in einem Betsaal des so genannten „Rauen Hauses“ in Hamburg erstmals einen hölzernen Leuchter mit 23 Kerzen, davon 19 kleine rote für die Werktage und vier dicke weiße für die Sonntage aufhängen lassen. Das war die Geburtsstunde des Adventskranzes, den wir bis heute in unseren Kirchen finden. Das „Raue Haus“ war eine von Wichern gegründete Einrichtung, in die er verwahrloste Kinder und Waisen aus den Elendsvierteln aufgenommen hatte. In die Herzen dieser Kinder hinein leuchtete dann das mit jedem Tag zunehmende Licht der Adventszeit. Schließlich konnten viele von ihnen selbst das Licht der Liebe Gottes in die Welt tragen, weil sie selbst zum leuchtenden Licht geworden sind.

Vielleicht gelingt es uns auch, ein solches Licht zu werden, weil wir wissen, dass das Licht der Welt in Jesus Christus kommt.
Ihr Pierre Große

 
November
04.11. (Do) Elternseminar

Die Regionale Familienarbeit Chemnitz Nord lädt alle Interessierten herzlich ein zu einem Elternseminar zum Thema „Jungs – auf der Suche nach Identität und Männlichkeit“.


Referent wird sein Peter Wild, Bildungsreferent der Landesfachstelle Jungenarbeit Sachsen


Wann?
Donnerstag, 4.November, 20 Uhr

Wo?
Kantorat, Kirchweg 6

03.11.-05.11. Tobias Rink in Reichenbrand

 
Oktober
31.10. GO-X, unser eXtra herzlicher Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 31. Oktober, 17 Uhr

Mit dem Anschlag seiner 95 Thesen 1517 hat Martin Luther eine Entwicklung eingeleitet, welche Kirche, Gesellschaft und den Glauben der Menschen tiefgreifend verändert hat. Festgefahrene Gleise wurden aufgebrochen, neue Wege waren auf einmal möglich.

Wie können wir heute mit den ständig neuen Herausforderungen umgehen? Stehen eventuell auch in unserem persönlichen Glaubensleben nötige Veränderungen an? Wir haben deshalb Pfarrer Ludwig Seltmann aus Niederlichtenau gebeten, mit uns nachzudenken über das Thema

Reformation und Erneuerung.

Wir möchten Sie und Ihre Freunde ganz herzlich dazu einladen,
Ihr GOX Team.

28.10. (Do) Handwerkereinsatz in Israel

Wir laden Sie herzlich ein zu einem Bericht von einem Einsatz in Israel.

Bernd und Angela Liebers arbeiteten zusammen mit Handwerkern der Sächsischen Israel-Freunde im Februar 2010 in Israel für Holocaust-Überlebende. Auch das ZDF hat davon berichtet.
Mit Bildern berichten sie von wertvollen Begegnungen und einer dankbar angenommenen Hilfsaktion.

Wann?
Donnerstag, 28.10., 19:00 Uhr
Wo?
im Pfarrhaus

19.10.-21.10. Altpapiersammlung

In der Zeit vom 19.-21.10. wollen wir wieder Altpapier zur finanziellen Unterstützung unseres Friedhofes sammeln.

Bringen Sie bitte Ihr Altpapier an das Kantorat! Dort ist dann wieder ein großer Container bereitgestellt. Bitte beachten Sie, dass die Zeitungen und Zeitschriften möglichst unzerknüllt, nicht mit Bindfäden verschnürt, eingeworfen werden sollen.

Vielen Dank für Ihre Hilfe, Ihr Kirchenvorstand

18.10. Kirchweihmontag

Eine herzliche Einladung an alle interessierten Gemeindeglieder zu unserer nun schon traditionellen Gemeindeversammlung am Kirchweihmontag, dem 18. Oktober.

An diesem Tag soll das Ergebnis der Gemeindeumfrage vorgestellt werden.



Weiterhin besteht natürlich wieder die Möglichkeit, dem Kirchenvorstand aktuelle Fragen und Themen vorzulegen.


Es wäre gut, wenn Sie bereits vorab Ihre Frage im Fragekasten einwerfen oder auch ausführlich an den Kirchenvorstand richten.

07.10.-10.10. Gemeinderüstzeit (mit Rückblick)

Unsere Gemeinderüstzeit vom 7.-10. Oktober in Schönburg

Am Donnerstag Abend versuchten wir, einigermaßen pünktlich das idyllich gelegene Tagungsheim in Schönburg bei Naumburg zu erreichen – ein Stau auf der Autobahn und die Vieldeutigkeit der Adresse im Navigationssystem haben das erfolgreich verhindert. So fiel das Abendessen etwas kürzer aus, doch für das gemeinsame Nachdenken über das Leben der ersten Christen in Jerusalem anhand der Apostelgeschichte war noch genügend Zeit. Das Gesamtthema “Unterwegs im Auftrag des Herrn” konnten wir dann am Freitag und Samstag in den “Stillen Zeiten” vor dem Frühstück und im Vortrag am Vormittag noch weiter vertiefen. Es ist schon interessant, an den Wurzeln unseres Glaubens nach Schätzen zu graben.

Natürlich war auch für Gemeinschaft untereinander viel Zeit eingeplant - bei gutem Essen, gemütlichem Tagesausklang in verschiedenen kleineren Räumen, spannendem Fußball (Deutschland gegen die Türkei) und vielen persönlichen Gesprächen im schön angelegten Gelände.

Nachmittags galt es, die Umgebung zu erkunden. Es gab verschiedene Angebote und damit die Qual der Wahl. Fährt man mit dem Schiff auf der Unstrut nach Freyburg und geht dann dort zu Fuß auf die Neuenburg oder zu einem ausgedehnten Stadtbummel nach Naumburg mit Pflichtprogramm Dom oder zum Gradierwerk nach Bad Kösen oder zu den Dornburger Schlössern oder unternimmt man einfach nur einen Spaziergang über die Schönburg, entlang der Saale direkt in’s Eiskaffe? Probiert worden ist alles, und abends gab es dann wieder viel zu erzählen.

Der „Bunte Samstagabend“ mit seinen vielen Akteuren (vielen Dank!) hat ja schon Tradition und war auch dieses Mal wieder gut gelungen.

Der Sonntagvormittag führte uns Erwachsene in eine Gemeinde nach Weißenfels und unsere Kinder zu den christlichen Pfadfindern in einen Abenteuerwald. Leider hieß es dann nach dem gemeinsamen Mittagessen im Tagungsheim schon wieder Abschied nehmen. Wir konnten uns aber, auch wegen des herrlichen Herbstwetters an diesem ganzen Wochenende, nicht so schnell von der schönen Gegend losreißen und haben den Spaziergang (Burg, Saale, Eiskaffee) einfach noch angehangen.

Vielen Dank lieber himmlischer Vater und vielen Dank liebes Vorbereitungsteam für dieses schöne Gemeindewochenende!
Brigitte und Bernd Ulbricht

Hier noch ein Link zum Einstiegsthema (2,5 MB) und ein paar kleine Eindrücke:

Einladung
Wir möchten Sie wieder herzlich einladen zur Gemeinderüstzeit nach Schönburg.

Mitten in den Herbstferien 2010 dürfen wir uns als Gemeinde eine Auszeit gönnen. Im Rüstzeitheim Schönburg nahe der alten Domstadt Naumburg haben wir Gelegenheit, in fröhlicher Atmosphäre über das Wort Gottes ins Gespräch zu kommen. Auch Zeit für gemeinsame Unternehmungen ist vorhanden.
Wir starten am Do, 7.10., gegen 18:30 mit dem Abendbrot und verabschieden uns am Sonntag nach dem Mittagessen.

Das Thema für dieses Jahr lautet: Unterwegs im Auftrag des Herrn
Am Do. nach dem Abendessen gibt es als Einstieg ins Thema eine Einführung in das Leben der Urgemeinde (Apg. 2,37-5,42)
Freitag: Bibelarbeit zu Apg. 6,1-7 (Wahl der 7 Diakone)
Samstag: Bibelarbeit zu Apg. 8,26-40 (Bewegen bringt Segen, Philippus)
Sonntag:  Besuch Gottesdienst ( geplant )

Nähere Infos stehen im Rüstzeitbrief, der bald auch an die Teilnehmer verteilt wird. Darin wird auch gebeten, den Teilnehmerbetrag schon vorher zu überweisen, damit dann auf der Rüstzeit das Thema Geld 'abgehakt' ist.

Vor Ort steht uns ein Heim mit Einzel-, Doppel- und Mehrbettzimmern und großzügigem Außengelände zur Verfügung. Eine barocke Kirche für Andachten, Feuerstelle, Sauna und Volleyballplatz warten ebenfalls auf uns – also wirklich gute Voraussetzungen, um sich anzumelden.

Zum selber Schauen hier die Internetseite des Tagungsheims.

Noch ein paar weitere wichtige Informationen:
Datum:
Do.,7. - So., 10. Oktober 2010

Kosten, abhängig vom Alter:
02-11 50 Euro
12-17 75 Euro
18-27 85 Euro
ab 28 100 Euro

Bei geringen finanziellen Möglichkeiten ist eine Hilfe durch die Kirchgemeinde möglich.

Ab sofort liegt eine Anmeldeliste im Vorraum der Kirche und im Pfarramt aus. Alle Teilnehmer erhalten rechtzeitig einen Rüstzeitbrief.
Herzliche Grüße,
Ihr Karsten Klose
(Tel: 81329)

 
September
Neue Friedhofsordnung


Für unseren Friedhof haben wir eine neue

Friedhofsordnung

erarbeitet.
Sie wurde am 5. August 2010 vom Regionalkirchenamt bestätigt und ist damit gültig.
Frühere Friedhofsordnungen werden durch die neue Ordnung außer Kraft gesetzt.



Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Wittgensdorf, Friedhofsträger

30.09. - 03.10. LEGO-Tage im Haus der Begegnung

Herzliche Einladung zu den diesjährigen LEGO-Tagen im Haus der Begegnung:

19.09. (So) Wittgensdorfer Erntedank-Tag

Vielen Dank, liebe Wittgensdorfer und Gäste, dass Sie unseren Tag des Erntedankes im Gelände unserer Kirchgemeinde besucht haben. Hier ein paar kleine Eindrücke der Veranstaltungen:

Wir laden alle Wittgensdorfer ganz herzlich zu unserem diesjährigen Erntedankfest am Sonntag, den 19. September ein.

Vor allen anderen Informationen ein wichtiger Hinweis:
Wie schon im Frühjahr angekündigt, wird es zum diesjährigen Erntedankfest auch einen Kürbiswettbewerb geben.
Es werden jeweils der größte, der schwerste und der schönste Kürbis prämiert. Dabei haben die Besucher des Festes die Möglichkeit, den schönsten Kürbis zu wählen. Ob Kind oder Opa - mitmachen kann jeder.
Die Kürbisse können am Samstag, den 18. September, in der Zeit von 10 – 12 Uhr, im Wittgensdorfer Pfarrhof abgegeben werden.

Veranstaltungsplan
10:00Familiengottesdienst zum Erntedankfest in der Kirche, Predigt Pfr. Matthias Kaube
11:00-17:30Erntedankfest mit Marktständen, Tieren und Traktoren im Pfarrhof und auf der Pfarrwiese
Afrikanische Körbe
Gartengeräte und Sensen von der Firma Rüger
Florentines florale Kunst und Deko
Selbstgemachter Likör
Lichterhäuser und Räucherhäuser aus Holz
Indien-Stand
Natur-Keramik
Imker-Stand
Naturblumenbinderei
Ponyreiten, Kutschfahrten mit dem Reiterhof Eidam
Tiere zum Anfassen
Kaninchen u. Infostand vom Kaninchenzüchterverein
Traktor von Herrn Lechner
Spiele für Kinder auf der Pfarrwiese
Imbissangebot vom Wirtschaftshof Sachsenland
Kaffeeklatsch mit dem Männerkreis der Wittgensdorfer Kirchgemeinde
13:00-17:00Kirchturmführungen, Treffpunkt am Kirchturm
14:00Friedhofsführung mit Steffen Lauterbach, Treffpunkt am Kirchturm
14:00Konzert mit der Band „Perspektive 21:5“ in der Kirche
15:00Konzert des Wittgensdorfer Volkschores in der Kirche
16:00Konzert mit Orgel und Gitarre in der Kirche
16:00Friedhofsführung mit Steffen Lauterbach, Treffpunkt am Kirchturm
16:30Prämierung der Sieger vom Kürbiswettbewerb im Pfarrhof
17:00Konzert des Wittgensdorfer Kirchenchores in der Kirche
17:30Kartoffelfeuer auf der Pfarrwiese
18:00Turmblasen mit dem Wittgensdorfer Posaunenchor
18:30-19:30Konzert mit „Chemnitz-Brass“ im Pfarrhof, siehe extra Einladung. Bei schlechtem Wetter findet das Konzert in der Kirche statt.

05.09. (So) GO-X, unser eXtra herzlicher Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 5. September, 17 Uhr

Wenn jemand eine glückliche Kindheit genießen durfte, so ist dass ein großer Schatz für’s ganze Leben.
Aber ob uns nun diese gute Erfahrung vergönnt war oder nicht, Gottes Angebot steht: Wir dürfen seine geliebten Kinder werden und zu ihm „lieber Vater“ sagen.
Wir freuen uns deshalb, dass Superintendent Andreas Conzendorf aus Chemnitz mit uns nachdenken will über das Thema:

Gotteskinder

Vielleicht interessiert Sie ja, wie so etwas möglich ist? Dann möchten wir Sie und Ihre Freunde ganz herzlich zu uns einladen,
Ihr GOX Team.

 
August
Gedanken von Ernst und Gisela

Liebe Freunde,
so im Zentrum der Öffentlichkeit zu stehen, das hätte Daniela nicht gewollt. Wenn das nun doch geschehen ist, dann deshalb, weil sie ihren Dienst in Afghanistan als einen Dienst der Kirchgemeinde Wittgensdorf im Ausland verstanden hat.

Unter die Mitteilung zur Beerdigung von Daniela hatten wir geschrieben:
„Der Tod seiner Heiligen wiegt schwer vor dem Herrn. Psalm 116,15“.
Dieses Wort sagt uns: Gott leidet mit unter dem Leid und Unrecht, das Daniela zugefügt wurde. Für Daniela selbst ist das Leid vorbei. Sie lebt bei Jesus in der für uns unsichtbaren Herrlichkeit Gottes. Anbetung, Liebe und Freude erfüllen ihr ewiges Leben – eine für uns noch völlig unvorstellbare Welt.

Die Liebe zu Gott und die Liebe zu den Menschen waren für Daniela Lebensinhalt und Lebensziel. Dabei hielt sie sich in keinster Weise für etwas Besonderes. Für die Afghanen, denen sie begegnet ist und mit denen sie zusammengearbeitet hat, war sie schon eine besondere Frau.
Als Beispiel möchten wir von einer afghanischen Frau berichten, die schon ihr erstes Kind an Gelbsucht nach der Geburt verloren hatte. Als sie wieder schwanger war, quälte sie sich mit großen Sorgen, ob ihr Kind gesund geboren und am Leben bleiben würde. Daniela hat diese Frau besucht, mit ihr gesprochen und blieb bei ihr, als ihr Mann wegen der Arbeit auswärts sein musste. Dass eine Deutsche an ihrem persönlichen Leben so viel Anteil nimmt und ihr in Notlagen beisteht, das war für sie überwältigend. Das Kind kam mit einer Neugeborenengelbsucht zu Welt. Daniela konnte die Hilfe einer deutschen Ärztin vermitteln. Das Kind überlebte.

Danielas „normale“ Arbeit lag im Bereich Spracharbeit, Übersetzung von Schulbüchern und Alphabetisierung.

Im Gedenken an Daniela liegt uns dieses von Bürgerkrieg, Gewalt und Terror geschundene Land am Herzen – wie es ihr noch viel mehr am Herzen lag. Deshalb wollen wir weiter für die Afghanen beten.

Wir danken allen, die an unserer tiefen Trauer Anteil genommen, allen, die sich an Danielas Beerdigungstag als Helfer eingesetzt haben,
Ernst und Gisela Beyer

Andacht August

Wenn Sie diese Andacht lesen, sind in Sachsen die Schulferien vorbei und Sie haben vielleicht Ihren Urlaub schon hinter sich. Hoffentlich sind Sie wieder gut und erholt zurückgekehrt. Vielleicht sind Sie aber auch nicht mehr darauf angewiesen, in den Schulferien Urlaub zu machen und haben diesen nun noch vor sich.

Nach dem Urlaub erhalten Sie, wenn Sie mit einem Reiseunternehmen unterwegs waren, meist einen Fragebogen. In diesem sollen Sie beurteilen, wie zufrieden Sie mit der Reise waren. Je nachdem, wie Ihr Urteil ausfällt, wird der Reisebegleiter gelobt oder vielleicht auch bestraft. So ist das nicht nur in dieser Branche.

Menschliche Urteile bringen oft viel Leid und Nachteile mit sich. In einem Gerichtsprozess muss der verantwortliche Richter am Ende der Verhand-lung ein Urteil fällen. Das Urteil heißt nicht unbedingt, dass der Beschuldigte verurteilt wird. Manchmal wird ein Beschuldigter auch freigesprochen. In der Justiz gibt es auch eine Goldene Regel, die da lautet: Im Zweifel für den Angeklagten! Ja, vor Gericht ist das ziemlich genau geklärt, aber wie sehen denn unsere menschlichen Urteile in unserem Lebensalltag aus?

Ein Bibelwort, das im Johannesevangelium für den Monat August zu lesen ist, spricht dafür eine beredte Sprache. Jesus Christus spricht: Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich urteile über keinen.
Dieser Vers steht im Zusammenhang eines Streitgespräches, das Jesus mit den Schriftgelehrten seiner Zeit führt. Er hält diesen einen Spiegel vor die Augen, wo er ihnen klar macht, wie sie aus ihrem menschlichen Ermessen heraus menschliche, ungerechte Urteile fällen.

Wann haben Sie das letzte Mal einen Menschen verurteilt? Da geht es nicht aus-schließlich um die ganz radikalen Urteile, nein es geht bestimmt auch um die Urteile, die andere in Misskredit bringen, wo hinter vorgehaltener Hand so manches Unschö-ne und manchmal auch Unrichtiges verbreitet wird. Manchmal scheint es, als ob wir Menschen einfach so sein müssen. Wie schwer haben es Lehrer, die Ihre Schüler beurteilen müssen, das heißt sie einschätzen müssen, ohne sie zu verurteilen. Oder ich denke da an Vorgesetzte in Betrieben. Wenn diese ein Arbeitszeugnis, also eine Beurteilung, für einen scheidenden Mitarbeiter erstellen, darf diese nicht von Nachteil für diesen sein. Was für eine Schizophrenie. Hier wird zum Teil bewusst gemogelt, weil der Beurteilte sich gegen ein schlechtes Arbeitszeugnis (selbst wenn es gerecht-fertigt wäre) zur Wehr setzen kann.

Wir merken, es ist ziemlich schwer mit den menschlichen Urteilen. Wie gut, dass wir auf Jesus blicken können. Denken Sie doch einfach daran, wenn Sie den Fragebogen Ihrer Reisegesellschaft ausfüllen - vielleicht war der Reiseleiter manchmal einfach nur nicht gut drauf. Sie kennen bestimmt nicht die Gründe dafür. Wenn wir uns die Frage stellen: Wie würde Jesus jetzt urteilen? wird vielleicht manches menschliche Urteil freundlicher ausfallen.
Ihr Pierre Große

21.08. (Sa) Offener Abend für junge Leute

Eine herzliche Einladung von unserer Jungen Gemeinde an alle Jugendlichen!

Am 21. August findet bei uns in der Wittgensdorfer Kirche ein Offener Abend statt. Das ist eine, diesmal von unserer JG geplante und durchgeführte Veranstaltung der Evangelischen Jugend Chemnitz, bei der alle Jugendlichen aus Chemnitz und Umgebung eingeladen sind. Euch erwartet dort Musik unserer Band, ein Anspiel und ein thematischer Impuls von Tobias Rink aus Schönebeck/Salzelmen. Auch muss niemand hungrig nach Hause gehen.

Dieser Offene Abend steht unter dem Motto „Stay tuned“, was soviel heißt, wie „Bleib dran“, „Bleib in Kontakt“. Wir haben vor, hierfür viele ehemalige JG-Leute, die aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr zur JG kommen bzw. kommen können und darüber hinaus auch weitere Jugendliche von Wittgensdorf einzuladen, um mit ihnen (wieder) in Kontakt zu kommen und sie zu ermutigen, einen noch viel wichtigeren Kontakt – nämlich den zu Jesus – zu halten oder ganz neu aufzunehmen.

Wie erfahre ich etwas Aktuelles über die JG-Arbeit?
Die moderne Technik macht’s möglich: Auf unserer Homepage unter der Internetadresse www.jgwdorf.de kann sich jeder über aktuelle – auch kurzfristige – Veranstaltungen informieren.
Wem der Weg ins Weltweite Netzwerk versperrt ist oder wer lieber etwas in Papierform vor sich haben möchte und dennoch über vergangene, gegenwärtige und zukünftige Ereignisse unserer JG informiert sein will, der kann sich über unsere JG-Zeitung EXPRESS auf dem Laufenden halten. Diese liegt am Kirchenausgang, im Kantorat und im Pfarrhaus in den jeweiligen Zeitungsständern zum Mitnehmen bereit.

Also man sieht sich
Euer Sören Stenger

11.08. (Mi) Gemeindeausfahrt

 
Juli
Kirchgemeinde Wittgensdorf trauert um Daniela Beyer


---28.8.2010---:
Wir sind dankbar für eine gesegnete Trauerfeier in großer Ruhe, ohne Störungen und mit bewegender Anteilnahme. Dem Bericht der Wochenzeitung unserer Landeskirche "Sonntag" ist nichts hinzuzufügen.



---24.8.2010---:
Mail von unserer Partnergemeinde aus Spetzerfehn:
Moin, lieber Matthias Kaube!
Hab vielen Dank für die Trauerpredigt! Es spricht ganz viel Trost und Hoffnung daraus und ich habe mich sehr gefreut, als ich gehört habe, dass Du die Predigt hältst. So war es mit Sicherheit am besten.
Zeitgleich zur Trauerfeier waren wir in unserer Kirche mit elf Personen beieinander, um für Euch und die Situation zu beten. Auch hier eine sehr dichte Atmosphäre zwischen tiefer Betroffenheit und tröstender Glaubensgewissheit. Von denen, die seit vielen Jahren die Partnerschaft zu Wittgensdorf mit Leben füllen, waren eigentlich alle da, die nicht arbeiten mussten und im Rentnerstand sind.
Von den Kirchenvorsteherinnen und -vorstehern Dir/Euch einen ganz lieben Gruß! Sei in brüderlicher Verbundenheit herzlich gegrüßt von
Deinem Hermann Reimer

Mail von Danis Freunden aus Wetzlar:
Wir wollten noch mal Danke sagen. ... Dafür, dass Ihr uns so willkommen geheißen habt in Chemnitz. Alle, denen wir begegenet sind, waren super freundlich und hilfsbereit und Ihr habt an alles gedacht:
Ordner, Erfrischungen, Blumen, Getränke in der Kirche, die Polizei... Das ist vielen von uns aufgefallen und wir wollten der Gemeinde unseren Dank übermitteln. Ihr habt das ganz toll und liebevoll organisiert! ....Dani war ein ganz besonderer Mensch!
Gott mit Euch! Seid getragen und gesegnet.
Liebe Grüße aus Wetzlar

---20.8.2010---:
Hier können Sie den Trauergottesdienst hören oder herunterladen (aus rechtlichen Gründen ohne Lieder):
Trauerfeier

---16.8.2010---:
Die Trauerfeier zum Abschiednehmen von unserer Daniela findet am Freitag, den 20.8., 13:30 Uhr in unserer Kirche statt, danach die Beisetzung auf dem Friedhof.

Hinweise für Presse und Medien zur Trauerfeier für Daniela Beyer

Um der Familie, den Freunden und der Kirchgemeinde von Daniela Beyer den Abschied während der Trauerfeier zu ermöglichen, werden die Medien gebeten, nachfolgende Hinweise unbedingt zu beachten:
Am Tag der Beerdigung von Daniela Beyer möchten Familie, Freunde und Gemeindemitglieder ungestört bleiben.
Wir bitten Sie, dies unbedingt zu respektieren. Bitte sprechen Sie keine Trauernden an.

Wie Sie aus jüngster höchstrichterlicher Rechtsprechung wissen, sind weder Eltern, noch die Familie, noch die anderen Trauernden Personen des öffentlichen Interesses – somit sind deren Rechte am Bild umfassend geschützt.
Namens und in Vollmacht der Betreffenden weise ich rein vorsichtshalber darauf hin, dass diese ihre Rechte am Bild notfalls gerichtlich schützen lassen werden.

Auf dem Grundstück der Kirchgemeinde Wittgensdorf, insbesondere in der Kirche und auf dem Friedhof, sind Bild und Tonaufnahmen verboten.
Es ist auch nicht erlaubt, Kirchengrundstücke mit Bild- und Tonaufnahmegeräten zu betreten.

Wir bitten um Verständnis für diese Vorkehrungen zum Schutz der Privatsphäre der Trauernden.

Für Fragen steht Ihnen vor und nach dem Trauergottesdienst zur Verfügung:
Prof. Dr. Wolfgang Stock
Mobil 0172 – 29 00 387

Mit freundlichen Grüßen!
Pierre Große
Vorsitzender des Kirchenvorstandes der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Wittgensdorf

---14.8.2010---:
Als Ergänzung hier noch ein Link zur Stellungnahme unseres Landesbischofs Jochen Bohl zum Mordanschlag auf Mitarbeiter der Hilfsorganisation in Afghanistan (9. August 2010)

---12.8.2010---:
In tiefer Trauer teilen wir Euch mit, dass wir am Samstagabend vom Tod Daniela Beyers erfahren haben. Sie war mit einem internationalen Ärzteteam als Dolmetscherin zu einem Hilfseinsatz unterwegs und wurde auf dem Rückweg gemeinsam mit den anderen Helfern einfach ermordet.

Es war einer der traurigsten Gottesdienste, die wir am vergangenen Sonntag, dem 10. Sonntag nach Trinitatis gefeiert haben. Nach dem Kollektengebet verlas Kirchvorsteher Steffen Fischer folgende Mitteilung:
"Mit großer Betroffenheit und tiefer Trauer müssen wir Euch vom wahrscheinlichen Tod von Daniela Beyer berichten. Viele von Euch haben sicher aus den Medien vom Tod der Ausländer in Afghanistan erfahren. Nach den bisherigen Berichten müssen wir davon ausgehen, dass eine davon Daniela war.

Daniela arbeitete als Linguistin in der Übersetzung von Unterrichtsbüchern. Zwischen dem 20. Juli und 4. August befand sie sich als Übersetzerin eines mobilen Augenärzte-Teams im Norden Afghanistans. Das Team befand sich auf Einladung der lokalen Gemeinschaften dort. Nach Abschluss der medizinischen Arbeit war das Team auf dem Rückweg nach Kabul.

Die Organisation IAM (International Assistance Mission), mit der Daniela in Afghanistan gearbeitet hat, ist eine internationale, gemeinnützige christliche Hilfsorganisation. Sie nahm ihre Arbeit 1966 auf und konzentrierte sich auf Bitten der Regierung auf Hilfe im Bereich der Augenheilkunde. Inzwischen weitete sie ihre Arbeit auf Gebiete wie erneuerbare Energien, psychologische Betreuung, Physiotherapie, Englischunterricht und Dorfentwicklung aus. IAM arbeitet demnach vor allem in Regionen, die bislang kaum Zugang zu solchen Diensten haben und betreibt Projekte in einigen der abgelegensten Gebiete Afghanistans.

Die Partnerorganisation hat die Verhaltensprinzipien der Bewegung vom Internationalen Roten Kreuz und vom Roten Halbmond sowie Nichtregierungsorganisationen für Hilfseinsätze unterzeichnet. Unter anderem halte sich die Partnerorganisation an die Vorgabe, dass Hilfe nicht dazu eingesetzt werde, eine bestimmte politische oder religiöse Haltung zu propagieren. Hilfe werde "ohne Ansehen von Rasse, Glaube oder Nationalität der Empfänger" geleistet.

Wir bitten Euch, besonders für die Angehörigen von Daniela zu beten, dass Gott ihnen die Kraft gebe, mit diesem Verlust fertig zu werden."


Erschrocken, bestürzt und traurig hat die Gemeinde reagiert. Vielen standen die Tränen nicht nur in den Augen. Die Frage nach dem WARUM? dieses Todes bewegt uns sehr und treibt uns um. Warum musste Daniela, wie viele andere christliche Märtyrer sterben. Warum werden Menschen ermordet, die dem afghanischen Volk Hilfe bringen?

Meine Predigt, die ich bereits vor diesem Ereignis fertig gestellt hatte, stand unter der großen Überschrift: „Meine Zeit steht in Deinen Händen“.
Nun musste ich diese am Samstagabend ergänzen, hier nur ein kleiner Auszug:

„ ....Gott hat Daniela mit der Gabe der wissenschaftlichen Erschließung von Sprachen begabt. Mit dieser Gabe hat sie bei der Übersetzung von Unterrichtsbüchern als Entwicklungshelferin gearbeitet und war jetzt zuletzt als Übersetzerin gemeinsam mit dem ermordeten Augenärzte-Team unterwegs. Ihr Tod macht viele von uns betroffen und wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass wir unserem irdischen Leben von uns aus keine Spanne zusetzen können. Danielas Zeit hat auch in Gottes Händen gelegen, auch wenn es uns schwer fällt, das jetzt in unserem Schmerz und unserer Trauer zu akzeptieren. Plötzlich wird vieles ganz anders und die Prioritäten unseres Lebens sind beim Heimgang eines Menschen, den wir geliebt haben, ganz neu geordnet und sortiert.“

In einer kleinen Gebetsgemeinschaft haben wir in unserem Fürbittengebet für Daniela, die wir nicht vergessen werden, für ihre Eltern und Geschwister gebetet. Aber auch an ihre Mörder haben wir im Gebet gedacht. Im Lukasevangelium, 23. Kapitel, Vers 34 sagt Jesus: "Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun!"
Deshalb haben wir auch diese Menschen Gott in unserer Fürbitte anbefohlen.

Nun warten wir darauf, dass Danielas Leichnam nach Deutschland zurück kehrt und wir gemeinsam mit der Familie Abschied nehmen können von dieser beeindruckenden Frau, die wir geliebt und geachtet haben.

Pierre Große
Gemeindereferent

 
Juni
Informationen zum aktuellen Baugeschehen

Liebe Gemeinde,
ich möchte Sie heute über die drei wichtigsten Bauanliegen in unserer Kirchgemeinde informieren.

  • Die aktuellste Maßnahme ist die Sanierung unseres Pfarrhofes. Es werden der Fuß- und Fahrweg erneuert sowie landschaftsgestalterische Leistungen erbracht.
  • Ein wichtigstes Projekt ist auch die Reparatur der Kantoratsmauer ge-genüber dem „Felsenkeller“. In der letzten Sitzung des Kirchenvorstandes war der Ortschaftsrat Wittgensdorf eingeladen. Dort hat uns Dr. Müller seine Unterstützung zugesagt.
  • Die größte Herausforderung für unsere Kirchgemeinde ist aber die Sanierung der „Zwiebel“ unseres Kirchturmes. Eine Notreparatur ist mittlerweile erfolgt. Der Beginn dieser großen Aufgabe soll Sommer 2010 durch das Planungsbüro Schumann in Verbindung mit Frau Rimpler vom Regionalkirchenamt und dem Kirchenvorstand erfolgen. Die eigentliche Sanierung soll dann im Jahr 2012 oder 2013 durchgeführt werden.
Wir wollen dies alles in Gottes Hände legen und um seinen Segen für diese großen Aufgaben bitten.
Ihr Mathias Uhlig
Andacht zum Monatsspruch Juni

Liebe Leser unserer Internetseiten.
Wie dankbar dürfen wir sein, dass wir keinem Geheimorden angehören. Dort sind alle Lehren so geheim, dass die meisten Anhänger dieser Vereinigungen diese selbst oft gar nicht exakt kennen. Es gibt auch Religionsgemeinschaften, in denen Glaubensgrundsätze so verschwommen oder undeutlich sind, dass sie von den Glaubenden kaum verstanden werden können.

Wie gut haben es wir Christen. In unserem Monatsspruch für den Monat Juni sagt uns Gott zu:
Gott spricht: Suchet mich, so werdet ihr leben. Amos 5,4
Im Klartext heißt das, dass sich der Gott der Christen sogar finden lassen will.
In der Zeit der Abfassung des prophetischen Amos – Buches war diese Zusage an Menschen des Alten Bundesvolkes gerichtet. Gott hatte Sehnsucht danach, dass sie sich ihm doch endlich zuwenden und nach seinem Willen fragen. Wenn wir dieses Gotteswort heute noch so zugesagt bekommen, dann müssen wir nicht lange danach fragen, ob das so drastisch und deutlich auch für uns noch gilt. Ich bin fest davon überzeugt, dass diese göttliche Sehnsucht auch heute jeden Tag und an allen Orten präsent ist. Es gibt so viele Menschen, die den einzig realistischen Weg zum Leben noch nicht kennen. Gott will sich von allen Menschen finden lassen und er will eben auch, dass sie das ewige Leben bei ihm haben.

Können wir Christen uns da ganz entspannt zurücklehnen? Ich bezweifle das. Einerseits bin ich mir gar nicht so sicher, ob wir Gott, seinen Sohn Jesus Christus und den Heiligen Geist wirklich immer so im Blick haben. Vielmehr meine ich, dass Gott auch uns Christen gegenüber sich ab und an verbirgt. Wie oft wenden wir uns anderen Dingen zu, die uns viel wichtiger erscheinen? Wie schnell kommt dabei Gott aus unserem Blickwinkel und aus unserem Herzen. Ich bin mir ganz sicher, dass es wichtig ist immer wieder neu nach Gott zu suchen und nach seinem Willen zu fragen. Da werden uns Perspektiven eröffnet, die heilsam sind. Nicht immer gefallen uns diese Perspektiven, aber sie richten uns neu aus.

Ein zweiter Aspekt soll nicht aus dem Blick gelassen werden. Wir haben als Christen natürlich auch eine Verantwortung für Menschen, die Gott noch nicht gefunden haben. Durch unser lebendiges Zeugnis können wir ihnen Mut zur Suche nach Gott machen und ihnen ein Stück lang bei dieser Suche auch helfen. Dazu müssen wir aber einfach und schlicht unseren Glauben in Echtheit leben. Dazu erbitte ich für uns die Hilfe und den Beistand Gottes. Amen
Ihr Pierre Große

20.06. (So) Schuljahresabschluss auf der Pfarrwiese

Das Schuljahr ist für unsere Kinder bald geschafft, eine Zeit des Lernens geht dem Ende zu und alle freuen sich auf die wohlverdienten Ferien. Eine gute Gelegenheit, kurz Rückschau zu halten.
Zusammen mit unserer Schwesternkirchgemeinde Auerswalde wollen wir deshalb miteinander einen Schuljahresabschluss-Familiengottesdienst feiern.


Wann:
Sonntag, 20.Juni, 9:30
Wo:
Pfarrwiese (bei schlechten Wetter in der Kirche)
Thema:
Gute Zeiten - schlechte Zeiten
Musik:
z.B. mit unseren beiden Kurrenden

Bitte Kissen oder Decke mitbringen. Im Anschluss sind alle zu einem zünftigen Mittagessen im Freien (Fleischerei Mohr) eingeladen.

Leider war es für den Familiengottesdienst im Freien doch etwas zu kühl, aber für das Fußballspiel der Kinder Wittgensdorf - Auerswalde war es gerade richtig. Hier noch 2 Bilder vom Spiel. Auerswalde war die eindeutig bessere Mannschaft.

19.06. (Sa) Mitarbeiter-Dankabend

Wir sind dankbar für jeden, der entsprechend seiner Begabung mithilft, die unterschiedlichen Aufgaben in unserer Gemeinde mit Leben zu erfüllen.

Dafür wollen wir am Samstag, den 19. Juni herzlich Danke sagen.

Wir wollen uns 18:00 Uhr zu einer Andacht in der Kirche treffen und anschließend auf der Wiese hinter dem Pfarrhaus in einer fröhlichen Runde mit Grillen und einem bunten Programm zusammensein. Bei Regen verlegen wir die Pfarrwiese einfach in das Kantorat. Bitte kommt selber und sagt es an andere Mitarbeiter weiter,
euer Pfarrer Matthias Kaube.

Hier noch 2 Bilder vom Abend:

13.06. (So) 10 Uhr Gottesdienst im Festzelt

Am 13. Juni wird der Gottesdienst nicht, wie gewohnt, in der Kirche stattfinden. Er beginnt auch nicht zur gewohnten Zeit um 09:30 Uhr.
Wir wollen die Kirche, das heißt die lebendigen Bausteine der Kirche, in unser Dorf bringen.

Unter dem Thema: „Farbe bekennen!“ werden wir im Festzelt auf dem Sportplatz um 10:00 Uhr an diesem Tag den Gottesdienst miteinander feiern.
Mitarbeiter der Aktion "Sportler ruft Sportler" werden bei uns zu Gast sein.

Am Abend wird die Landeskirchliche Gemeinschaft die Übertragung des Fußballspieles Deutschland gegen Australien im Zelt organisieren.

Laden Sie zu beidem recht herzlich ein. Bringen Sie Ihre fußballbegeisterten Nachbarn mit zum Gottesdienst ins Zelt.
Ihr Pierre Große

Hier noch 2 Bilder vom Zeltgottesdienst:

 
Mai
Freizeitangebote Kinder und Jugendliche

Wir möchten gern auf Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche 2010 hinweisen.

Jugendwochenende
13.05.-16.05.2010
Thema: „Verbindlichkeit“ – ein Leben, das sich lohnt in Naila für junge Leute über 20 und unter 40 (ohne Kinder)
Informationen und Anmeldung bei Pierre Große

Jugendwoche Bräunsdorf
24.07. – 01.08.2010
Jugendliche ab 14 Jahre
Informationen und Anmeldung bei Pierre Große

Wanderfreizeit in Südtirol
11.10. – 16.10.2010
in Natz-Schabs (Italien) für junge Leute über 20 und unter 40 (ohne Kinder)
Informationen und Anmeldung bei Pierre Große

Für nachfolgende Rüstzeiten bitte über das Jugendpfarramt Chemnitz anmelden

Kletterwochenende
04.06. - 06.06.2010
Jugendliche ab 16. Jahre, nur noch für erfahrene Kletterer Plätze frei

Mädchenfreizeit Hofbieber
27.06. - 02.07.2010
Mädchen 4.-6. Klasse
150,00 € inkl. Fahrgeld

Jungenfreizeit Rosenthal
28.06. - 03.07.2010
Jungen 4. - 6. Klasse
150,00 € inkl. Fahrgeld

Mädchenfreizeit Hanstedt
01.07. - 08.07.2010
Mädchen 7.-9. Klasse
190,00 € inkl. Fahrgeld

Jugendfreizeit Bornholm
18.07. - 28.07.2010
Jugendliche ab 10. Klasse
349,00 € inkl. Fahrgeld

Jugendfreizeit Frutigen
23.07. - 01.08.2010
Jugendliche ab 10. Klasse
210,00 € inkl. Fahrgeld

ELT-Mitarbeiterfreizeit
27.08. - 29.08.2010
JG-Leiter
Kollektenbasis vor Ort und Fahrgeld

Kletterwochenende
08.10. - 10.10.2010
Jugendliche ab 16 Jahre
30,00 € inkl. Fahrgeld

Besinnungswochenende
03.12. - 05.12.2010
Jugendliche ab 16 Jahre
25,00 € inkl. Fahrgeld

Andacht von Ostern nach Pfingsten

Liebe Leser dieser Andacht,
wie erklären Sie Ihren Kindern und Enkeln, ihren Nachbarn und Freunden, warum wir Pfingsten feiern?

Das Pfingstfest hat seinen Ursprung in einem weitreichenden Geschehen in Jerusalem im Jahre 30 n.Chr.
Nach der grausamen Hinrichtung des Jesus von Nazareth wagten sich seine engsten Freunde, seine Jünger nicht mehr an die Öffentlichkeit. Die Kreuzigung Jesu geschah unmittelbar vor dem jüdischen Passahfest (entsprechend unserem Osterfest). 50 Tage nach dem Passah feierten die Juden ein Erntedankfest, zu dem Tausende von Pilgern nach Jerusalem strömten.

Die Jünger, auch Apostel genannt, und weitere Anhänger Jesu waren einmütig im Gebet versammelt. Da geschah es: Ein Brausen wie von einem Sturm. Etwas wie züngelndes Feuer setzt sich auf sie nieder. Die Jünger werden mit dem Heiligen Geist erfüllt. Das deutlichste Zeichen für dieses reale, aber nicht äußerlich messbare Geschehen ist: Die Apostel, allen voran Petrus als ihr Sprecher, treten aus ihrer angstvollen Zurückgezogenheit heraus und sprechen mit Begeisterung davon, dass Jesus von den Toten auferstanden ist und lebt.

Ein weiteres Wunder, nur durch den Heiligen Geist erklärbar:
Die Massen in Jerusalem, Pilger aus den verschiedensten Ländern des römischen Reiches, verstehen in ihrer jeweiligen Muttersprache diese unglaublichen Nachrichten der Apostel. Viele erkennen ihre Mitschuld am Tod Jesu. Dreitausend Menschen lassen sich auf den Namen von Jesus Christus taufen.

Das war das erste Pfingstfest und die Geburtsstunde der christlichen Kirche: die Ausgießung des Heiligen Geistes. Das Pfingstgeschehen ist zugleich ein überzeugendes Argument für die Wahrheit der Auferstehung Jesu. Die Apostel hätten 7 Wochen nach der stadtbekannten Kreuzigung und Grablegung des Jesus von Nazareth seine Auferstehung nicht glaubhaft bezeugen können, wenn sein Grab nicht wirklich leer gewesen wäre. Juden damals und kritische Atheisten heute behaupten zwar: Die Jünger Jesu haben den Leichnam Jesu gestohlen und verschwinden lassen. Dann hätten die Apostel mit Freude und Begeisterung eine Lüge probagiert. Nun kann es auch bei frommen Leuten mal zu einer Notlüge kommen. Aber kein Mensch verbreitet unter persönlichen Opfern eine Lüge, mit der er nur Nachteile und Verfolgung erlebt. Dass die Nachricht von der Auferstehung Jesu sich trotz Verfolgung der Christen im damaligen römischen Reich schnell ausbreitete, verdanken wir auch der Wirkungsmacht des Heiligen Geistes.

Wenn Ihnen die Sache mit dem Heiligen Geist zu spanisch vorkommt, dann fragen Sie Christen mit Erfahrung.
Wenn Sie sich nach Erfahrungen mit dem Heiligen Geist sehnen, dann bitten Sie Gott und Jesus selbst darum.
Ihr Pfr. i.R. Ernst Beyer

30.05. (So) GO-X, unser eXtra herzlicher Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 30. Mai, 17 Uhr

Die Bibel ist das am meisten verkaufte Buch der Welt und trotzdem trauen sich viele aus den unterschiedlichsten Gründen nicht näher an sie heran. Deshalb soll

„Nimm und lies“

unser nächstes Thema sein. Unser Gast, Pfr. Tobias Weisflog aus Lichtenstein, wird mit seiner Begeisterung für das Buch der Bücher zumindest unsere Neugier wecken.
Und wir freuen uns auf Sie und Ihre Freunde,
Ihr GOX Team.

11.05. (Di) Ausflug

Ausflug von Männerkreis und Frauentreff – am Di., 11. Mai

Dieses Jahr ist die Annenkirche in Annaberg unser Ausflugsziel. Wir wollen dort einiges über Geschichte und Gegenwart der Kirche erfahren. Im Anschluss werden wir noch (nur wer will, aber fast schon Tradition) einen Imbiss im Gasthof Zum Türmer, direkt neben der Annenkirche (Große Kirchgasse 19) zu uns nehmen.

Zur Abfahrt treffen wir uns schon 17:45 Uhr am Kantorat.
Die Ehepartner dürfen gern mitfahren.

Wer teilnehmen möchte, melde sich bitte bis 22. April bei Fam. Hupfer, Tel. 88653 an, damit wir eine Größenordnung haben.

08.05. (Sa) Großreinemachen Kirche

In diesem Jahr findet die Großreinigung unserer Kirche
am Samstag, dem 08.05.
ab 8:00 Uhr statt.
Wir freuen uns über viele fröhliche Helfer. Für Frühstück ist gesorgt. Wem es möglich ist, der sollte bitte Reinigungsgeräte wie Eimer, Lappen, usw. mitbringen.
Vielen Dank.

04.05.-06.05. Altpapiersammlung

Wir sammeln wieder Altpapier!
Wann? Vom 4.-6. Mai.

Wie bequem ist es geworden, überschüssiges Altpapier in die von der Stadt bereitgestellten „blauen“ Tonnen zu entsorgen. Wir wollen ja keine Konkurrenz für die Stadt werden. Dennoch haben wir uns entschieden, auch im Jahr 2010 wieder zwei Altpapiersammlungen zur finanziellen Unterstützung unseres Friedhofes durchzuführen.

Bringen Sie deshalb bitte Ihr Altpapier wieder an das Kantorat. Dort wird ein großer Container bereitgestellt sein. Bitte beachten Sie, dass die Zeitungen und Zeitschriften möglich unzerknüllt, nicht mit Bindfäden verschnürt, eingeworfen werden sollen.
Vielen Dank für Ihre Mühe,
Ihr Karsten Klose.

02.05. (So) GO-X, der eXtra herzliche Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 2. Mai, 17 Uhr

Was bewegt eine junge Frau aus Chemnitz nicht nur in den Westen, sondern noch weiter in den „wilden Westen“ zu den Indianern nach Süd-Dakota zu gehen? Was sie dort mit Gott und den Menschen erlebt hat, möchte sie uns zusammen mit ihrem amerikanischen Freund und Mitstreiter unter dem Thema

„Mein Ruf zu den Lakota Indianern“
erzählen.


Wir freuen uns auf den Besuch von
Mary Mädler und Leon Schwartz
und möchten Sie und Ihre Freunde ganz herzlich dazu einladen,

Ihr GOX Team.

 
April
Vorbereitung Erntedankfest für Wittgensdorf

Wittgensdorfer Erntedankfest - Eine Einladung zum Mitmachen

In diesem Jahr wollen wir Wittgensdorfer gemeinsam ein großes Erntedankfest feiern.
Am Sonntag, dem 19. September, wird es im Anschluss an den Gottesdienst in unserer Kirche auf dem Gelände des Pfarrhofes einen kleinen Markt mit verschiedenen Ständen geben, im Pfarrhaus selbst ist genügend Raum für Café-Angebote und Ausstellungen. Auf der Pfarrwiese werden Tiere und Traktoren zu bestaunen sein.
In der Kirche laden der Wittgensdorfer Volkschor, der Kirchenchor, die Band Perspektive 21,5 und Künstler an der Orgel zum Zuhören ein. Auch der Kirchturm wird wieder für Besucher geöffnet werden. Ideen gibt es viele…
Wenn alles gut geht, so wird es Dank der guten Kontakte des Wittgensdorfer Heimatvereins, am Abend ein Open-Air-Konzert von Chemnitz Brass im Pfarrhof geben.

Aber alles kann nur gelingen, wenn sich viele aus unserem Ort daran beteiligen. Bereits im Januar hat sich eine Gruppe von Wittgensdorfern getroffen, die sich mit ihrer Firma, ihrem Verein oder mit ihrem eigenen Talent und Engagement zum Fest einbringen wollen.

Wenn auch Sie sich engagieren wollen, zu Hause einen alten Traktor stehen haben, den Sie schon immer mal jemandem zeigen wollen, oder einfach eine tolle Idee haben, dann machen Sie doch mit! Sie sind herzlich eingeladen zu unserem nächsten Treffen, am Do., den 15. April, um 19.00 Uhr im Pfarrhaus. Wir freuen uns über jeden, der mitmacht.

Zum Schluss noch ein Hinweis für alle Kürbisliebhaber!
Wir wollen schon jetzt darauf hinweisen, dass es zum Erntedankfest einen großen Kürbiswettbewerb geben wird. Dabei sollen die größten und die schönsten Kürbisse prämiert werden. Also jetzt schon daran denken und die Beete vorbereiten.

Veranstalter:
Kirchgemeinde Wittgensdorf, Kirchweg 11, 09228 Wittgensdorf
Ansprechpartner: Antje Kreutziger, Tel. 037200 88743, Karsten Klose, Tel. 037200 81329
Neuer Glaubensgrundkurs

Herzliche Einladung zu einem neuen Grundkurs des Glaubens

Ab dem 20.April findet wieder 14-tägig ein Grundkurs des Glaubens statt. Vielleicht kennen Sie ja jemand, der etwas über den christlichen Glauben erfahren möchte oder der einfach neugierig ist, was denn Kirche bedeutet?
Vielleicht haben Sie ja einen Arbeitskollegen oder einen Nachbarn, der durch Sie neugierig geworden ist auf grundlegende Frage unseres Lebens als Christen.

Nachfolgende Themen werden unter anderem behandelt:

  • Glaube - was ist das? Jeder glaubt, doch wer hat recht?
  • Gott - Phantasie oder Wirklichkeit
  • Wunder - unglaublich, aber wahr
  • Glaube - contra Naturwissenschaft
  • Die Bibel - das Kursbuch für’s Leben
  • Jesus Christus - mehr als ein Vorbild
  • Gebet - mit Gott lässt sich reden
  • Aberglaube - nur ein Irrglaube?
  • Schuld - wohin mit dem Lebensmüll?
  • Das Leid - wie kann Gott das zulassen?
  • Die 10 Gebote - Schutzgebote für jeden
  • Gottesdienst - Tankstelle für das Leben
  • Kirche - die größte Familie der Welt
  • Feste des Jahres - warum feiern wir sie?
Gemeindeglieder, die einfach grundlegende Fragen des Glaubens noch einmal neu bedenken wollen sind ebenso herzlich eingeladen.
Bestimmt ist es sinnvoll, wenn Sie Menschen, die Sie eingeladen haben zu den Abenden begleiten könnten.
Eine Anmeldung ist jederzeit nach dem Gottesdienst oder auch in unserem Gemeindebüro möglich.

Es besteht auch die Möglichkeit, noch am 04.05.2010 bzw. dem 18.05.2010 einzusteigen.

22.04. (Do) Dieter Leicht in Auerswalde

Herzliche Einladung zu einem Gemeindeabend
mit Lebensberater Dieter Leicht
am Do., dem 22. April 2010, 19.30 Uhr in der Kirche Auerswalde

Das Thema wird sein:
Selbstannahme – Schritte zu einem positiven Wertgefühl

Zeitiges Kommen sichert gute Plätze!
Ihr Pfr. Kaube

 
März
22.03. (Mo) Vortragsabend in Auerswalde

Herzliche Einladung zu einem Gemeindeabend
am Montag, 22. März, 19.30 Uhr in der Kirche Auerswalde
mit Frau Gabriele Kuby (Bestseller-Autorin, Soziologin und Mutter von drei Kindern)

Das Thema wird sein:
"Gender-Mainstreaming –
Angriff auf die Schöpfungsordnung"

Hinter dem Rücken des öffentlichen Bewusstseins ereignet sich eine Kulturrevolution, die im Begriff ist, die Sozialstruktur der Gesellschaft zu verändern. Sie trägt den Namen Gender Mainstreaming. Dabei geht es um die Auflösung der Geschlechtsidentität von Mann und Frau, von Ehe, Familie, Mutterschaft und Vaterschaft. Was mit der Studentenrevolte von 1968 begann, wird heute von der UNO, der EU und unserer Regierung mit politischen, gesetzlichen und finanziellen Mitteln vorangetrieben.

Lassen Sie sich an diesem Abend informieren und bilden Sie sich selbst ein Urteil! Laden Sie Interessierte dazu ein.

Gabriele Kuby wird auch noch einen Tag später,
am Dienstag, dem 23. März, 19.30 Uhr in der Kirche Chemnitz-Reichenbrand zum Thema „Totalitarismus im neuen Gewand“ und
am Mittwoch, dem 24. März, 19.30 Uhr in der kath. Kirche, Hohe Str. (gegenüber dem Metropol) zum Thema: „Staatlicher Eingriff in die Geschlechtsidentität“ sprechen.

13.03. (Sa) Gospelabend

Herzliche Einladung zum Gospelabend am Samstag, dem 13. März um 19.30 Uhr in unserer Wittgensdorfer Kirche.

Auf Sie warten alte und neue Gospelsongs sowie Lobpreislieder in Deutsch und Englisch mit dem christlichen Liedermacher-Duo Stefan Mergner aus Hof und Hartmut Gebelein aus Prebitz bei Bayreuth.

Ich habe Stefan im ProChrist–Chor kennen gelernt. Dort wurde die Idee zu diesem Konzert geboren.
Ihr Pierre Große

10.03. (Mi) Weltgebetstag der Frauen

„Alles, was Atem hat, lobe Gott!“
Herzliche Einladung für alle Wittgensdorfer Frauen zum Weltgebetstag der Frauen am 10.03. um 19:30 Uhr im Kantorat.

Aus Kamerun, einem zentralafrikanischen Land, etwa so groß wie Schweden, kommt die Liturgie zum Weltgebetstag (WGT) 2010. Die Republik nennt sich selbst „Afrika im Kleinen“. Das Land mit seiner 400 km langen Atlantikküste und einer Ausdehnung bis zum Tschadsee im Norden ist eine Brücke zwischen West- und Zentralafrika. Kamerun hat alles: schwarze Vulkansandstrände, noch ursprünglichen Regenwald, Wasserfälle, Mangrovensümpfe, Hochgebirge, Seen, Savanne und Sahelzone. Dazu mehr als 200 verschiedene ethnische Gruppen und Sprachen. Offiziell spricht man entweder Englisch (20 %) oder Französisch (80 %). Gut 18 Millionen Menschen leben in Kamerun, 50 % sind christlich geprägt, 40 % gehören Naturreligionen an, 20 % sind Moslems.

Anders als im übrigen Afrika ist Kamerun relativ stabil: Es gibt kaum religiöse oder ethnische Konflikte. Ein schlimmes Übel aber ist die Korruption im zwischen Arm und Reich tief gespaltenen Land. Die Reichtümer des Landes wie Holz, Bodenschätze, Öl, Kaffee und Bananen bringen nur wenigen Menschen Gewinn: Über die Hälfte lebt unter der Armutsgrenze.

Alles, was Atem hat, lobe Gott? Was gibt es denn da zu loben und zu preisen im alltäglichen Leben in Kamerun? Die Frauen aus Kamerun wollen Gott loben, der ihnen das Leben geschenkt hat, den Atem, mit dem sie immer wieder neu Hoffnung schöpfen können und Kraft finden für Veränderungen zum Guten.
Lassen Sie sich überraschen und in dieses afrikanische Land entführen,
Ihre Uta Große

08.03.-12.03. Bibelwoche in Auerswalde

Wir möchten Sie herzlich einladen zu unserer Bibelwoche in Auerswalde.

Wir treffen uns jeweils 19:30 Uhr im Pfarrhaus, Am Kirchberg 5.
Das diesjährige Thema „Nicht ohne Segen“ will uns die Jakobsgeschichten aus dem 1. Mose-Buch näher bringen.

Mo.8.3. „Nicht nur ein Teller Suppe“ (1.Mose 25, 19-34) mit Pfrn. D. Lücke, Chemnitz
Di.9.3. „Nicht nur ein Segen“ (1.Mose 27, 1-41) mit Pfr. St. Brenner, Chemnitz
Mi.10.3. „Nicht nur ein Traum“ (1.Mose 28, 10-22) mit Pfr. M. Kaube
Do.11.3. „Nicht nur sieben Jahre“ (1.Mose 29, 1-30) mit Jugendwart D. Planitzer
Fr.12.3. „Nicht nur ein Kampf“ (1.Mose 32, 1-33) mit Klaus Rudolph, Flöha

 
Februar
Friedhofsgebührenordnung

Vom Regionalkirchenamt ist jetzt die überarbeitete Friedhofsgebührenordnung bestätigt worden. Die Erhöhung der Gebühren wurde leider auf Grund gestiegener Kosten nötig. Wir bitten um Ihr Verständnis,
der Kirchenvorstand

Andacht zur Fastenzeit

Liebe Leser unserer Internetseiten,
wir befinden uns jetzt schon nahe der Fastenzeit. Sie beginnt am 17. Februar 2010, dem Aschermittwoch. Sie dauert dann 40 Tage.
Der Kirchenvorstand hat sich an seinem diesjährigen Konzeptionstag am Vormittag mit dem Beten und Fasten beschäftigt. Pfarrer Kaube hat uns dazu eine Bibelarbeit gehalten. Zu Beginn wurde uns deutlich, welche Folgen das Leben in unserer "Gleichgültigkeitsgesellschaft" hat. Jeder bestimmt selbst, was richtig und wichtig ist. Das des Einzelnen und der Gemeinschaft ist dadurch nicht froher und freier geworden. Auch die Gemeinschaft der Glaubenden, also die Kirche, ist von diesem Zeitgeist nicht verschont.

Aus diesem Grund haben wir darüber nachgedacht, was wir als Gemeinde dagegen setzen können. Ein Weg, den uns Pfarrer Tobias Rink zu den Vertiefungstagen schon empfohlen hat, ist "Fasten und Beten". Eine Tradition des Alten Testaments kommt ganz neu auf die Tagesordnung unserer Gemeinden. Wir haben überlegt, was und wie gefastet werden kann. Wirkliches Fasten ist eben nicht eine schicke Angelegenheit unserer Zeit, weil es gerade alle tun. Im Gebet und im Fasten wollen wir neue Einsichten für unser Leben als Christen und unserer Gemeinde in dieser Welt erlangen. Im Fasten besteht die Möglichkeit, sich ganz auf Gott auszurichten.

Wir lesen im 4. Kapitel des Matthäusevangeliums, wie der Geist Gottes Jesus zum Fasten in die Wüste gesandt hat. Dort hat er nach Gottes Willen für seinen Weg auf der Erde gefragt. Das hat den Widersacher Gottes auf den Plan gerufen. Jesus hat all den Versuchungen widerstanden. Ein Stück lang war das Auftreten des Versuchers eine Bestätigung der Ernsthaftigkeit, mit der Jesus gefastet hat.

Wie geht das mit dem Fasten? Was ist das Ziel meines Fastens? Halte ich das wirklich durch? Solche und ähnliche Fragen haben wir uns zum Konzeptionstag gestellt. Nicht alle konnten wir beantworten, aber wir wollen Ihnen Mut für die Fastenzeit 2010 machen.

Auch wir werden nicht ohne Versuchungen in der Fastenzeit bestehen können. Wer sich für eine begrenzte, gemeinsame Zeit des Fastens interessiert, kann sich gern zu weiteren Informationen an Pfarrer Kaube wenden.
Eine gute Hilfe für das Fasten bieten die Evangelische Kirche in Deutschland mit ihrer Aktion 7 Wochen ohne oder die Aktion 40 Tage beten und fasten von Campus für Christus
Ihr Pierre Große

21.02. GO-X, unser eXtra herzlicher Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 21. Februar, 17 Uhr

Unser nächstes Thema

„Lieben, was das Zeug hält“

ist geliehen vom Titel eines Buches von Frank Heinrich. Für den ehemaligen Leiter der Heilsarmee in Chemnitz sicher ein treffendes Thema. Doch passt das auch zum Abgeordneten im Bundestag, in den er im letzten Herbst - viele werden die Plakate mit seinem Bild noch vor Augen haben - gewählt wurde?
Wir sind gespannt, was Frank Heinrich uns zu sagen hat und laden Sie und Ihre Freunde ganz herzlich dazu ein,
Ihr GOX Team.

11.02.-12.02. Kinderbibeltage

Kinderbibeltage
Karsten Klose und Sabine Köhler laden alle Kinder des 1. bis 6. Schuljahres aus Auerswalde und Wittgensdorf ganz herzlich zu unseren diesjährigen Kinderbibeltagen ein.

Wo?
im Pfarrhaus Auerswalde
Wann?
Donnerstag, 11. und Freitag, 12. Februar von 9.30 – 13.00 Uhr.
Es gibt natürlich auch Mittagessen.
Also, auf gehts....

 
Januar
Orgelsanierung (Stand 9/11)

September 2011: Start der Orgelsanierung
Die Freie Presse gibt in einem Artikel ihrer Ausgabe vom 14.9.2011 einen guten Überblick über den Beginn der Orgelreparatur.

Juli 2011: Stiftung Orgelklang präsentiert unser Projekt als Orgel des Monats Juli
Unter der Überschrift Orgelsanierung startet im September hat Wolfram Schneider vom Kultur- und Heimatverein Wittgensdorf e.V. einen interessanten Artikel zu den Ereignissen rund um unsere Orgelrenovierung und zur Finanzierung der Maßnahmen geschrieben. Der Link führt sie direkt dorthin.

Februar 2011: Nun kann es bald losgehen
Das neue Jahr hat begonnen und es ist an der Zeit, kurz Rückschau auf die geleistete Vorbereitungsarbeit für unser Projekt im vergangenen Jahr zu halten und die zuletzt so vielen freudigen Nachrichten zu kommunizieren. Im vergangenen Juni stellten wir, da uns erforderliche Gutachten erst sehr spät erreichten, buchstäblich wenige Stunden vor Ultimo den Förderantrag bei der bundesweit tätigen Stiftung Orgelklang der EKD in Hannover. Bange Monate des Wartens folgten. Einige Tage vor Weihnachten wurde es freudige Gewissheit: Von 77 eingegangenen Anträgen wurden 21 positiv beschieden – und Wittgensdorf ist dabei! Die Stiftung Orgelklang fördert unser Projekt mit einem Zuschuss von 7.500 Euro und präsentiert es in ihrem Internetauftritt (s. unter Dezember 2010)

Bereits im September erreichte uns die Zusage des Landeskirchenamtes über eine außerordentliche Zuweisung für unser Vorhaben in Höhe von 20.000 Euro.

Besonders freut uns aber auch, dass die Eigenmittel dank zahlreicher Einzelspenden von privaten Förderern und Firmen zwischen 5 und 1.000 Euro inzwischen beträchtlich angewachsen sind.
Das Adventskonzert 2009 mit Matthias Eisenberg erbrachte 3.250 Euro, das abendliche Konzert zum Erntedankfest mit Chemnitz Brazz über 564 Euro und das alljährliche Weihnachtsliedersingen der Wittgensdorfer Chöre am 3. Advent 2010 noch einmal über 483 Euro. Allen Spendern, Mitwirkenden und Besuchern sei von ganzem Herzen gedankt!

In einem Vor-Ort-Termin mit Herrn Orgelbauer Wünning, Herrn KMD Petri, dem landeskirchlichen Orgelsachverständigen Herrn Böhmig-Weißgerber, Herrn Kantor Münsel und Herrn Schneider als Vertreter des Kultur- und Heimatvereins am 27.10.2010 wurden weitere Detailabsprachen zu Umfang, Ablauf und Zielen der Sanierung getroffen. Wegen der noch nicht vollständig gesicherten Finanzierung einerseits und der zur Vermeidung weiteren Terminverzugs kurzfristig notwendigen Auftragsvergabe andererseits haben wir uns entschlossen, die Sanierung in zwei ohne Zusatzaufwand teilbare Bauabschnitte mit der Option einer unmittelbar aufeinander folgenden Realisierung zu gliedern.
Dabei ist derzeit die Finanzierung des ersten Bauabschnitts bereits gesichert. Dieser erste Bauabschnitt mit einem Kostenvolumen von ca. 50.000 Eu-ro, der gemäß eines Beschlusses des Kirchenvorstands vom 17.12.2010 in diesen Tagen beauftragt werden soll, umfasst folgende Arbeiten:
- Demontage und Reinigung der kompletten Orgel
- Komplettaufarbeitung von Spieltisch, Ton- und Registertraktur
- Ersatz des Gebläses
- Aufarbeitung des Gehäuses und der Jalousien
- Wiedereinbau und Spielbarmachung aller Register des 2. und 3. Manuals (Schwell- und Fernwerk) sowie dreier Pedalregister

Sobald uns von der unteren Denkmalschutzbehörde die Zustimmung zum förderunschädlichen vorzeitigen Maßnahmebeginn vorliegt, werden wir den Orgelbauvertrag mit der Firma Wünning unterzeichnen. Die Arbeiten werden wegen des gut gefüllten Terminkalenders der Orgelbaufirma allerdings vsl. erst im Herbst 2011 beginnen können, sodass die erhoffte Wiederweihe zum „90. Geburtstag“ unserer Orgel am 1. Advent 2011 nicht zu halten sein wird. Nach Abschluss des ersten Bauabschnitts im Frühjahr 2012 wäre die Orgel wieder eingeschränkt spielbar.

Die weiteren Arbeiten im zweiten Bauabschnitt mit einem nochmaligen Kostenvolumen von ca. 25.000 Euro erfolgen dann im 1. Manual (Hauptwerk) und Pedal. Wir hoffen aber, dass die Finanzsituation zum Jahresende eine Beauftragung zum sofortigen Weiterbau nach Abschluss des ersten Bauabschnitts zulässt. Einen wesentlichen Baustein dazu bildet noch die beantragte Förderung durch die staatliche Denkmalpflege. Hier ist eine Entscheidung jedoch erst in der Jahresmitte 2011 zu erwarten. Zu den Eigenmitteln sind weitere Spenden bereits avisiert.

Bitte unterstützen Sie unser Vorhaben auch weiterhin so tatkräftig, damit wir – wie es die aktuelle Terminplanung nun vorsieht – spätestens zu Pfingsten 2012 die Wiederweihe unserer sanierten Jehmlich-Orgel mit ihrem seltenen Fernwerk gebührend feiern können.
Wolfram Schneider

6.1. 2011, Freie Presse berichtet von unserer Orgelsanierung

Die Jemlich-Orgel der Kirche Wittgensdorf ächzt unter der Last der Jahre ...

Dezember 2010, Stiftung Orgelklang fördert die Reparatur unserer Orgel

Unsere Kirchgemeinde hat kurz vor Weihnachten ein großes Geschenk erhalten. Wir haben uns bei der deutschlandweiten Stiftung Orgelklang für eine Förderung unserer denkmalgeschützten Orgel beworben. Aus über 70 Anträgen wurde unsere Orgel ausgewählt. So wurden uns für das Jahr 2011 insgesamt 7.500 € zugesagt. Das ist eine große Hilfe bei der Finanzierung dieses großen Vorhabens.

Insgesamt wird die Reparatur und teilweise Rekonstruktion ca. 75.000 € kosten. Der Kirchenvorstand hat nun grünes Licht für die erste Bauphase, die im Herbst 2011 beginnen soll, gegeben.
Wenn von der „mittleren“ Denkmalschutzbehörde Sachsens der vorzeitige, förderunschädliche Baubeginn bestätigt wird, kann die sächsische Orgelbaufirma Wünning beauftragt werden.
Auch unsere Landeskirche hat 20.000 € Fördergelder zugesagt.
Durch das Advent- und Weihnachtsliedersingen konnten 483 Euro auf das Orgelkonto überwiesen werden. Über die Feiertage erhielten wir noch eine großzügige Einzelspende in Höhe von 1.000 €.

Besuchen Sie doch unbedingt einmal die Seiten der Stiftung Orgelklang und dort das Projekt Wittgensdorf (Menüpunkt Projekte / Sachsen / Wittgensdorf auswählen). Dort finden Sie alle wichtigen Informationen zur geplanten Reparatur und deren Förderung.

Wenn Sie das Vorhaben Orgelreparatur im Jahre 2011 unterstützen möchten, können Sie gern eine Spende in einem mit "Orgelreparatur" beschrifteten Umschlag im Gottesdienst bzw. im Pfarramt abgeben oder
Sie überweisen Ihre Spende auf unser Konto
Konto-Nummer: 1682009051, Bankleitzahl: 350 601 90 (Bank für Kirche und Diakonie)
mit der Bemerkung "RT-Nr. 0720, Orgelspende"
Vielen herzlichen Dank an alle Spender.

Folgende besonderen Ereignisse gab es bisher:

Juni 2010, Finanz-Status

Seit 2004 haben wir 16.970,- Euro gesammelt.
Dabei möchten wir uns besonders bedanken für die folgenden größeren Einzelspenden zu 1.000, 1.157 und 2.000 Euro.
Die spezielle Orgelkollekte am Ausgang zur Jubelkonfirmation betrug 375,- €.
Vom Heimatverein Wittgensdorf, der uns tatkräftig unterstützt, erhielten wir einen Scheck in Höhe von 3.250 Euro (s. u.), vielen herzlichen Dank.
Wir hoffen noch auf eine Beihilfe von der Landeskirche und viele weitere Spender, denn die Kosten werden ca. 60.000 Euro betragen.

Sonntag, 10. Januar 2010

Am Sonntag, dem 10. Januar 2010 übergab der Heimatverein Wittgensdorf, vertreten durch Herrn Schneider und Frau Esche, im Gottesdienst einen symbolischen Scheck in Höhe von 3.250,- Euro für die dringend notwendige Reparatur unserer Orgel.

Das Geld ist zu einem Teil (2.800,- Euro) das Ergebnis des Kartenverkaufes des Orgelkonzertes von Prof. Matthias Eisenberg in der Auerswalder Kirche am 18.12.2009. Die weiteren 400,- Euro sind das Ergebnis der Kollekte, die anschließend am Ausgang gesammelt wurde. Mittlerweile haben wir damit etwa 15.000,- Euro angespart. Benötigt werden insgesamt ca. 60.000,- Euro.

Der Heimatverein unterstützt uns weiter bei der Suche nach Sponsoren und Fördermöglichkeiten. Dafür sind wir sehr dankbar.

Freitag, 18.12., Orgelkonzert in Auerswalde
Große Kunst in kleinem (Nachbar-) Ort Leider befindet sich die über 80-jährige Jehmlich-Orgel in unserer Wittgensdorfer Kirche momentan in einem sehr reparaturbedürftigen Zustand, der solche herausragenden Konzerterlebnisse nicht mehr zulässt. Die Auerswalder Schwesterkirchgemeinde hat uns jedoch für dieses Konzert gern ihre Kirche zur Verfügung gestellt.
Es ist gelungen, den weltbekannten sächsischen Organisten Matthias Eisenberg für dieses Orgelkonzert zu verpflichten.
Die Einnahmen aus diesem Konzert wird der Kultur- und Heimatverein unserer Kirchgemeinde als Anschubfinanzierung für die dringend erforderliche Generalreparatur der Orgel zur Verfügung stellen.

So sah die Orgel zur Orgelweihe im Jahre 1921 aus:

24.01. GO-X, unser eXtra herzlicher Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 24. Januar, 17 Uhr

Mit dem Thema
„Wie finde ich eine Vision für mein Leben“
möchten wir mit Ihnen gemeinsam in das neue Jahr starten.

Egal, ob man nun jünger ist oder schon älter, es lohnt sich, einmal innezuhalten und zu überlegen, was mir im Leben wichtig und wertvoll ist. Frank Suchy aus Lichtenau ist Vorsitzender von „Christen in der Wirtschaft“, steht als Geschäftsmann mitten im bewegten Leben und kann uns deshalb praxisnah gute Impulse für unser Nachdenken geben.

Wir freuen uns auf diesen interessanten Einstieg in das neue GOX- Jahr und laden Sie und Ihre Freunde ganz herzlich dazu ein,
Ihr GOX Team.