Start > AKTUELLES > Archiv > Ereignisse > 2008
 
Dezember
Andacht Dez./Jan.

Liebe Wittgensdorfer,
der Blick auf den Kalender sagt uns: „Weihnachten ist nicht mehr fern!“
Der alljährliche frohe Stress des Geschenkekaufes, die guten Düfte der Weihnachtsmärkte, erwartungsvolle Kinderaugen und die sich nach Ruhe und Frieden sehnenden Erwachsenen prägen das Bild des Adventes auf unseren Straßen und Plätzen. Manche Einkaufsmeile suggeriert uns, dass Weihnachten mindestens im Einzelhandel schon angekommen ist.

Im Lukasevangelium lesen wir im zweiten Kapitel, im Vers 16: Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen.
Wenn diese Sätze in unserer Kirche im Weihnachtsevangelium verlesen werden, ist der Heilige Abend da. Bis dahin ist es aber noch ein ganzes Stück Weg. Die schwangere Maria ist mit ihrem Josef unterwegs zur Volkszählung. Es ist ein langer, anstrengender Weg, den beide zurücklegen müssen. Die Adventsliturgie unserer Kirche wurde schon im 6. Jahrhundert durch Papst Gregor dem Großen festgesetzt. Er bestimmte auch die Anzahl der Adventsonntage. Die 4 Wochen sollen symbolisch auf die 4000 Jahre hinweisen, die die Menschheit nach kirchlicher Rechnung auf die Ankunft des Erlösers warten musste.

Jeder Adventssonntag hat seine eigene Prägung:
1. Advent: Einzug Jesu in Jerusalem
2. Advent: Jesus kommt wieder
3. Advent: Johannes der Täufer (der Vorläufer Jesu)
4. Advent: Maria (die Mutter Jesu)

Die Adventszeit ist also eine Zeit der Erwartung und des sich Besinnens. In der frühen Kirche wurde diese Zeit sogar als eine Fastenzeit begangen. Noch heute besinnen sich Christen in dieser Zeit und erwarten das Kommen Jesu. Dabei wird deutlich, wie wenig die Adventszeit eine laute spektakuläre Zeit ist. Jesus kommt ja ebenso wenig im Palast des Herodes zur Welt, sondern in einem Stall. Der Beginn seines irdischen Lebens war hart. Durch die ganze Idylle der Weihnachtskrippe hindurch scheint bereits das Kreuz Jesu. Seinen irdischen Weg musste er dann mit vielen Schmerzen und Enttäuschungen, mit Anfechtungen und Demütigungen gehen.

Sein irdischer Weg ist am Kreuz zu Ende. Wie gut, dass Gottes Plan dort einen Kontrapunkt erfährt und mit Ostern einen Neubeginn für uns Christen hat. Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns bereits in der Adventszeit von Gott her Ruhe schenken lassen für diesen Blick durch das Geschehen im Stall hindurch. Sicher können wir entgegen aller Trends auch ein Stück zur Ruhe kommen und den Advent als das erleben, was er für uns Menschen eigentlich ist.
Ich wünsche uns, dass Advent für uns eine wirkliche Zeit der Erwartung auf die Ankunft Jesu wird. Amen
Ihr Pierre Große

3. Advent - Weihnachtsliedersingen Wittgensdorfer Chöre

Ich möchte Sie im Namen der Wittgensdorfer Chöre und unserer Kirchgemeinde herzlich zu unserem diesjährigen Weihnachtsliedersingen einladen.

Am 3. Advent, dem 14. Dezember, 15:00 Uhr
treffen wir uns in unsere Wittgensdorfer Kirche. Wir möchten Sie gern mit unseren Liedern erfreuen und natürlich auch mit Ihnen gemeinsam in bekannte Weisen einstimmen.

Es wirken mit: Kirchenchor, Posaunenchor, Volkschor, Solisten.
Wir freuen uns auf Sie,
Ihre Martina Felsberg

28.12. (So) 10Uhr Weihnachtskonzert

Wir möchten Sie am letzten Sonntag des Jahres herzlich einladen zu einem Weihnachtskonzert mit "Chor und Band Adora" aus Burgstädt zum Thema „Begegnungen":
Gott begegnete seinem Volk in der Geschichte, Gott begegnet uns in der Gegenwart. Wir erleben eine musikalische Reise durch die Weihnachtsgeschichte der Bibel bis mitten hinein in unser heutiges Leben. Über Gottes Begegnungen mit Israel, mit Maria oder den Hirten bis zu seiner Wirksamkeit im Hier und Jetzt.
Denn gerade in der Weihnachtszeit will Gott dir ganz persönlich begegnen...

Das Konzert beginnt am 28.12. um 10 Uhr.

 
November
Rückblick Gemeinderüstzeit

Gemeinderüstzeit in Silberbach bei Selb – ein kleiner Rückblick

Vom 30.10.-2.11. hatten sich ca. 80 Personen aus unserer Gemeinde in Richtung Fichtelgebirge aufgemacht, um miteinander in froher Gemeinschaft auf die Bibel zu hören, sich auszutauschen, spazieren zu gehen und es sich einfach gut gehen zu lassen. Uns erwartete das einladende 2-Sterne-Hotel „Haus Silberbach“ in ev. Trägerschaft mit komfortablen Zimmern, großen Tagungsräumen, Schwimmbad, gutem Essen und freundlichen Mitarbeitern.

Bereits am Donnerstag Abend stiegen wir mit einem Paulus Lebensüberblick in unser Thema ein: „Einer zieht durch! – Ziehst du mit?“
Den Freitag und Samstag haben wir morgens 8 Uhr mit einer stillen Zeit in Gruppen begonnen. Gestärkt durch ein üppiges Frühstück vertieften wir uns dann ab 10 Uhr in Bibelarbeiten zum Thema und bewegten das Gehörte in Gruppengesprächen. Beim gemeinsamen Mittagessen mit reichhaltigem, warmem Buffet konnten wir es uns bei mehreren Gängen gut gehen lassen. Gleich anschließend oder nach einer kurzen Mittagsruhe waren Ausflüge angesagt, z.B.: Porzellanstadt Selb – Burg Hohenberg – Wanderungen an der Eger. Das Wetter war herbstlich, aber trocken und manchmal hat die Sonne sogar herrliche Bilder in die Landschaft gemalt.
Auch die Abendveranstaltungen waren abwechslungsreich und es war sicher für Jeden etwas dabei. Besonders trifft das auf den Bunten Abend am Samstag zu. Vielen Dank an alle Mitwirkenden von dieser Stelle aus.
Am Sonntag haben wir Gottesdienst mit Abendmahl und Kinderbetreuung im Nachbarort Arzberg gefeiert. Zurück in der Tagungsstätte erfolgte die Auswertung einer Umfrage unter den Rüstzeitteilnehmern. Sie zeugte von großer Dankbarkeit für die vielfältigen geistlichen Impulse, die guten Gespräche zwischen den Generationen, die fröhliche, offene Atmosphäre und das gute Miteinander.
Das Abschiednehmen nach dem Essen war wie immer schwer, aber mir haben diese Tage sehr gut getan, und ich meine, unserer Gemeinde auch,
Ihr Bernd Ulbricht

Hier noch einige Bilder:

Predigt Ewigkeitssonntag

Vielen hat die Predigt von unserem Pfarrer Matthias Kaube am Ewigkeitssonntag in ihrer Klarheit und Deutlichkeit, durchdrungen von unserer großen Hoffnung, so gut gefallen, dass wir sie hier zum Nachhören bereitstellen möchten.
Predigt vom 23.11.2008

19.11.-21.11. Vertiefungstage

Um unserem Glauben ein solides Fundament zu geben, möchten wir sie herzlich zu drei Vertiefungsabenden mit Pfr. Tobias Rink einladen.

Wir treffen uns jeweils 19:30 Uhr in unserer Wittgensdorfer Kirche.
Das Gesamtthema wird sein:
„Jesus lehrt, was wichtig ist"

Mit den Unterthemen:
Mi.19.11. "- für mich"
Do.20.11. "- für die Gemeinde"
Fr.21.11. "- für die Welt"

Tobias Rink ist seit einem Jahr 2. Pfarrer im Julius-Schniewind-Haus Salzelmen. Er ist 42 Jahre alt, verheiratet, Vater von drei Kindern und war vorher 5 Jahre in einem geistlichen Dienst im Mittleren Osten. Während dieser Vertiefungstage wird er gern für persönliche Gespräche bereitstehen.

Wir bitten alte und gehbehinderte Gemeindeglieder, den Fahrdienst in Anspruch zu nehmen. Auch wenn Sie noch gut zu Fuß sind, aber am Abend und in der Dunkelheit nicht das Haus verlassen möchten, rufen Sie uns an! Wir holen Sie von zu Hause ab. Bitte verständigen Sie Joachim Anders, Tel. 80309, oder Ernst Beyer, 81186. Das Angebot des Fahrdienstes gilt übrigens auch für alle Gottesdienste.

 
Oktober
30.10.-02.11. Gemeinderüstzeit

Herzliche Einladung zur Gemeinderüstzeit

Vom Do., 30. Oktober bis So., 2. November wird für die Wittgensdorfer wieder - wie vor zwei Jahren in Kohren-Sahlis - eine Gemeinderüstzeit in Selb (Oberfranken) angeboten. Die gastliche Familienferienstätte am Waldrand und mit Schwimmbad in einer sehr schönen Gegend bietet mehr als nur Erholung. Wir werden wieder in guter Gemeinschaft miteinander viel Freude erleben, im Glauben gestärkt werden und einander näher kommen.

Im Kirchenvorraum liegen dazu Einladungen und eine Anmeldeliste aus. Für unsere Planung und für Ihre gesicherte Teilnahme, bitten wir Sie um eine möglichst baldige Anmeldung.

Wir freuen und auf Sie,
Ihr Vorbereitungsteam.

21.-27.10. Reise nach Griechenland

Herzliche Einladung zu einer Reise nach Griechenland

Die Reise Mission Leipzig hat mich gebeten, vom 21. – 27. Oktober 2008 eine Reise nach und durch Griechenland zu begleiten.

Ich freue mich, mit anderen zusammen auf den Spuren des Apostel Paulus unterwegs zu sein. Wir übernachten in Mittelklasse-Hotels mit Halbpension, fahren in einem klimatisierten Bus mit deutschsprachiger Reiseleitung. Der Oktober lässt uns ein angenehmes Klima erhoffen. Außerdem sind Herbstferien, so dass auch Schüler dabei sein können. Unsere Reisegruppe wird von Wittgensdorf und Auerswalde aus gemeinsam starten. Wir werden viel Gelegenheit haben, unterwegs das biblische Zeugnis aus der Apostelgeschichte und den Paulusbriefen mit der Landschaft und den antiken Stätten in Verbindung zu bringen. Mir ist eine fröhliche, lockere und erholsame Atmosphäre sehr wichtig. Wir brauchen keinen Reisepass und kein anderes Geld. Die Menschen dieses Landes sind so zugänglich und ihre Küche ist besonders lecker.

Haben Sie jetzt Lust bekommen, mitzureisen? Im Preis von 875 € sind fast alle Ausgaben enthalten. Vielleicht lassen Sie sich einen Teil der Kosten zum Geburtstag oder zu einem anderen Anlass schenken. Solche Erlebnisgeschenke verbinden und bleiben in besonders guter Erinnerung.

Nun will ich Ihnen noch die allerwichtigsten Stationen verraten:
Wir fahren mit einem Bustransfer nach Berlin, fliegen nach Thessaloniki, sehen uns das alte Philippi an, die Meteoraklöster, Delphi, Marathon, Korinth und Athen, die vielen landschaftlichen und antiken Sehenswürdigkeiten und haben dazu noch manche Begegnungen mit Menschen und christlichen Gemeinden dieses Landes.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mitkommen könnten und auch noch andere mitbrächten. Eine ausführliche Reisebeschreibung mit dem Anmeldeformular liegt in der Kirche und im Kantoratssaal aus oder kann hier heruntergeladen werden. Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie mich bitte an (Tel. 037208/889757). Der Anmeldeschluss ist der 31. August.
Mit herzlichen Grüßen Ihr Pfr. M. Kaube

13.10. (Mo) Kirchweihmontag


Wir wollen uns wieder am Kirchweihmontag, 13. Oktober, 19:30 Uhr, im Kantorat, zu einer Gemeindeversammlung treffen.
Im ersten Teil geht es um Informationen zum aktuellen Stand der Bauarbeiten im Pfarrhaus und deren Finanzierung.

Danach besteht die Möglichkeit, Fragen an den Kirchenvorstand zu stellen. Dafür ist es sinnvoll, die Fragen vorher in schriftlicher Form bei Mitglieder des Kirchenvorstandes oder in der Kanzlei abzugeben. Wir freuen uns auf konstruktive Vorschläge und kritische Anmerkungen und hoffen auf zahlreiches Erscheinen!
Ihr Kirchenvorstand

05.10. (So) GO-X, der eXtra herzliche Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 5. Oktober, 17 Uhr

Seit Deutschland wieder vereinigt ist, hat sich bei uns vieles verändert - eine Menge zum Besseren, jedoch sind Enttäuschungen nicht ausgeblieben. Aber die Bibel ermutigt uns immer wieder, in der Liebe zu Gott und zu den Menschen zu leben und so unsere Heimat zu gestalten.

„Suchet der Stadt Bestes“,

ist so ein Wort und soll deshalb unser nächstes Thema sein.
"Dr. Fritz Hähle" aus Grüna wird uns dazu aus seinen reichen Lebenserfahrungen als Christ und Politiker viele Impulse weitergeben. Wir freuen uns auf sein Kommen und natürlich auf Sie und Ihre Freunde,
Ihr GOX Team.

Andacht Oktober/November

Wenn Sie diese Andacht lesen, werden Sie vielleicht innerlich oder auch laut sagen: „Schon wieder geht ein Kirchenjahr seinem Ende entgegen. Wohin ist nur die Zeit dieses Jahres gegangen?“ Wie gut, dass wir beim Lesen des Wortes Gottes auf diese und ähnliche Fragen Antwort bekommen.

Im Psalm 31,16a lesen wir: „Meine Zeit steht in deinen Händen“ Der ganze Psalm 31 ist ein Lied davon, wie der Psalmist sich in Gottes Händen geborgen weiß. Das macht mich ganz besonders im Blick auf die scheinbar unendlich schnell verstreichende Zeit ruhig und gelassen. Jeden Tag erfahre ich neu, wie Gott mir Aufgaben und Dienste vor meine Füße, in meine Hände, meine Stimme und auch unter die Reifen meines Autos legt. Immer wieder erfahre ich dankbar, wie Gott so Vieles, was mir unerreichbar (wegen mangelnder Zeit) erscheint, dann doch so fügt, dass es nicht nur ein Kompromiss, sondern ausgefüllte Zeit ist.

Am Ende des Kirchenjahres werden viele Wittgensdorfer wieder die Gräber ihrer verstorbenen Angehörigen auf unserem Friedhof besuchen. Dabei wird der eine oder andere wieder die Frage stellen, ob der oder die Verstorbene nicht noch mehr Zeit für ihr Leben gebraucht hätten und warum ihre irdische Zeit denn jetzt schon abgelaufen war. Selten bekommen wir heute darauf schon eine Antwort. Aber wir dürfen darauf vertrauen, dass Gottes Zeitrechnung anderen Gesetzmäßigkeiten, als unsere menschlich/weltliche Zeitrechnung unterliegt. Wenn es Gott gefällt, kann er mich in diesem Augenblick, wo ich diese Zeilen schreibe, abberufen. Niemand würde es erklären können und doch weiß es Gott besser.

Deshalb wollen wir beim Besuch unserer Gräber und auch bei der Verlesung der Verstorbenen am Ewigkeitssonntag dankbar an die Zeit denken, die Gott uns mit diesen Menschen geschenkt hat und die wir mit ihnen gemeinsam erleben durften. Dann können wir getrost in das schöne Lied einstimmen: „Meine Zeit, steht in deinen Händen.“

Meine Zeit, steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.
Amen

Es grüßt Sie herzlich, Ihr Pierre Große.

 
September
07.09. (So) GO-X, der eXtra herzliche Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 7. September, 17 Uhr

In unserer heutigen Zeit muss es bei vielen oft schnell, schnell gehen - das Essen als Fastfood, der Einkauf im Supermarkt, das Zappen durch die Fernsehprogramme, der Kurzurlaub auf der Insel, …
Ist das auch unsere Art in Glaubensfragen? Sind wir auf der Suche nach Abwechslung oder interessieren wir uns ernsthaft für Jesus und seinen Plan für unser Leben? Deshalb heißt unser nächstes Thema:

„MCJesus – Kunden oder Nachfolger“

Pfr. Ludwig Seltmann aus Niederlichtenau wird uns wieder anschaulich und engagiert seine Gedanken dazu aufzeigen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen,
Ihr GOX Team.

 
August
Wohnung zu vermieten

April 2009:
Nach Beendigung aller Bauarbeiten konnten wir nun unser neues Pfarrhaus endlich wieder in die Nutzung übernehmen. Dankbar blicken wir auf alle Hilfe und Unterstützung während der Zeit des Baus zurück. Gott hat seinen Segen zum Bau unseres Pfarrhauses gegeben. Deshalb ist alles so wunderbar gelungen.
Eine der beiden Wohnungen ist vermietet.
Die zweite Wohnung (Größe: ca. 75 qm; Bad mit Badewanne und Dusche; Küche mit allen notwendigen Anschlüssen; sehr helle Zimmer) steht noch zur Vermietung zur Verfügung. Die Kaltmiete beträgt etwa 375 €.
Haben Sie Interesse, dann wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unser "Gemeindebüro"

September 2008:
Inzwischen wurde eine Wohnung vergeben. Somit entfällt leider die Möglichkeit der Zusammenlegung.

August 2008:
Es wird noch eine Weile dauern, bis alle Arbeiten am neuen Pfarrhaus vollendet sind. Dennoch soll bereits jetzt darauf hingewiesen werden, dass nach Fertigstellung aller Bauarbeiten Mieter für die entstandenen Wohnungen gesucht werden.
Dabei ist zu beachten, dass sich im Erdgeschoß dieses Hauses Gemeinderäume befinden, die von der Gemeinde auch in den Abendstunden und an den Wochenenden genutzt werden.
Es entstehen zwei Zweiraum–Wohnungen mit einer Grundfläche von je ca. 75 qm.
Für große Familien (beispielsweise mit mehreren Kindern) besteht auch die Möglichkeit der Vermietung beider Wohnungen. Die Kaltmiete für die Wohnungen ist mit dem Kirchenvorstand verhandelbar.
Wenn Sie Interesse haben, können Sie in unserer Gemeindekanzlei gern einen Besichtigungstermin vereinbaren.

21.08. (Do) 19:30 Helmut Mädler, Gebetsreise nach Nordkorea

Wir möchten Sie herzlich einladen zu einem Abend

am Do., 21.08., 19:30 Uhr im Kantorat
mit Helmut Mädler aus Chemnitz
unter dem Thema:
„Paradies? Am 38. Breitengrad – Eindrücke einer Gebetsreise nach Nordkorea“

Andacht August/September

Der Urlaub ist für manchen schon vorüber, andere freuen sich noch darauf. Unser Kalenderjahr und unser Kirchenjahr sind schon wieder in der zweiten Hälfte. Es wird nicht mehr lang dauern, da werden alle Felder abgeerntet sein und die Bäume verlieren ihr Laub. Jetzt ist die richtige Zeit Gott dafür zu danken, dass wir alles haben, was wir für unser irdisches Leben brauchen.

Im Psalm 145 Vers 15 lesen wir: „Aller Augen warten auf dich, Herr, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.“ In vielen Familien wird dieses Wort vor den Mahlzeiten als Tischgebet gesprochen. Wir halten inne, bevor wir unsere Speisen genießen und danken Gott dafür. Mit wie viel Liebe und Hingabe bereiten Frauen und auch Männer die Speisen für ihre Familien zu. Und dann steht das Essen zur meist vorher festgelegten Zeit auf dem Tisch und wir können essen und trinken und werden satt.

Wie selten denken wir darüber nach, was alles notwendig ist, damit die Rohstoffe für diese lecken Mahlzeiten bereitstehen. Jedes Jahr wächst das Getreide, Obstbäume tragen Früchte und das Gemüse wird auf den Feldern geerntet. Wie dankbar dürfen wir dafür sein. Sind wir wirklich dafür dankbar? Die Abfallkübel der kompostierbaren Abfälle sprechen da oft eine andere Sprache. Wie viele überschüssige, of unbedacht bevorratete Lebensmittel wandern in den Müll. Die Weiterverwendung dieser Lebensmittel als Tierfutter ist da noch die humanste Verwendung. Wie viele tausend Liter Milch sind beim Streik der Milchbauern in die Gülle geschüttet worden? Es tut weh, wie leichtfertig und unbedacht wir mit diesen wunderbaren Gaben umgehen. Wenn wir an die Menschen denken, die nicht genug haben, um täglich soviel essen zu können, dass sie keinen Hunger mehr haben, wird uns hoffentlich bewusst, welche Schuld wir hier auf uns laden.

Ich will Gott darum bitten, dass die Reichtümer unserer Felder und unser Fleisch- und Milchreichtum auch denen hilft, die nicht genug haben. Ich will dafür bitten, dass es Menschen gibt, die den armen Ländern helfen neue Nahrungsketten zu erschließen, um Menschen satt werden zu lassen. Vielleicht denken wir bei unserem nächsten Einkauf darüber nach, ob wir tatsächlich nur soviel kaufen, wie wir tatsächlich verbrauchen können.

Vielleicht überlegen wir zum Erntedankfest, wie wir den Hunger der Menschen dieser Welt stillen können.
Ihr Pierre Große

 
Juli
21.07. (Mo) Abend mit Daniela Beyer

Herzliche Einladung zu einem Abend mit Daniela Beyer am Montag, den 21.7. im Kantorat.

Daniela möchte uns mit Bildern von ihrer Arbeit in Zentralasien berichten und wir wollen auch gemeinsam dafür beten.

Das Falten der Hände zum Gebet bedeutet den Beginn einer Auflehnung gegen das Chaos der Welt. Karl Barth

06.07. (So) gemeinsamer Gottesdienst zum Schuljahresabschluss

Herzliche Einladung zu einem besonderen gemeinsamen Gottesdienst zum Schuljahresabschluss für die Auerswalder und Wittgensdorfer Gemeinde an der Waldbühne bei Garnsdorf. Anschließend wollen wir wieder gemeinsam Mittagessen.
Bei nassem und regnerischem Wetter treffen wir uns trotzdem, aber dann in der Kirche Auerswalde.

Ab 9:15 ist Fahrdienst ab Kantorat Wittgensdorf.
Der Gottesdienst beginnt um 10:00 Uhr.

 
Juni
15.06. (So) GO-X, der eXtra herzliche Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 15. Juni, 17 Uhr

Um die Grundlagen und Zusammenhänge unseres christlichen Glaubens zu erforschen, kann man die Bibel und hilfreiche Kommentare lesen. Wenn man noch tiefer schürfen will, sollte ein Theologiestudium weiterhelfen.
Deshalb haben wir Torben Schröder und Daniel Rau, 2 Studenten der Universität Leipzig, an der alle zukünftigen Pfarrer und Religionslehrer Sachsens ausgebildet werden, zu uns eingeladen. Beide sind fleißig am Forschen und werden uns über ihre bisherigen Entdeckungen berichten, aber auch darüber, welche Schwierigkeiten bei einer solchen Schatzsuche auftauchen können.
Deshalb heißt unser nächstes Thema:

„Auf der Suche nach der Wahrheit“

Wir möchten Sie und Ihre Freunde dazu ganz herzlich einladen,
Ihr GOX Team.

Beide sind engagierte Mitarbeiter im "Theokreis an der Uni-Leipzig". Unter dem angegebenen Link sind dazu viele weitere Informationen vorhanden.

Kirchenvorstandswahl (Endergebnis)

Am 21. September wählen wir auch in Wittgensdorf den neuen Kirchenvorstand.

Jedes Gemeindeglied, das am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet hat, ist wahlberechtigt. Wählbar ist jeder, der das 18. Lebensjahr und noch nicht das 68. Lebensjahr vollendet hat.

Wir wählen sechs Kirchvorsteher, zwei werden dann von dem neu gewählten Kirchenvorstand berufen. Pfarrer Kaube ist von Amts wegen Mitglied des Kirchenvorstandes und fällt nicht unter diese Zählung.

Auch an Sie ergeht die Bitte, bis zum 19. Juni 2008 geeignete Kandidaten zu finden, die für die Wahl zum Kirchenältesten zur Verfügung stehen. Dazu erhalten Sie in unserer Kanzlei oder im Vorraum der Kirche Formulare und weitere Hinweise.

In unserer Gemeindekanzlei liegt die Wählerliste bis 26. Juli 2008 aus. Einsprüche gegen diese Wählerliste müssen bis zum 17. August 2008 geltend gemacht werden.

Im Gottesdienst am Sonntag, dem 17. August 2008, werden die Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl bekanntgegeben. Wir werden die Namen auch im Schaukasten an der Kirche veröffentlichen. Einsprüche gegen die Kandidatenliste sind bis zum 24. August 2008 beim jetzigen Kirchenvorstand möglich.

Sollten Sie am Wahltag – vielleicht auch aus gesundheitlichen Gründen - verhindert sein, können Sie bis spätestens am 16.09.2008 beim Kirchenvorstand die Ausstellung eines Wahlscheins beantragen.

Die Wahl ist am Sonntag, dem 21. September, in der Sakristei (im südlichen Anbau der Kirche) von 8:45 Uhr bis 9:15 Uhr und nach dem Gottesdienst oder dem Kirchenkaffee bis 14:00 Uhr möglich.

Kandidatenliste (in alphabetischer Reihenfolge):
Name, Vorname
Böhme, Steffen
Fischer, Steffen
Fischer, Steffi
Große, Pierre-Gerard
Lauterbach, Thomas
Lüke, Michael
Münsel, Harry
Otto, Andreas
Rau, Regina
Reuter, Thomas
Weber, Gabriele

Wir danken allen, die am Sonntag, dem 21.09.2008, oder per Briefwahl an der Kirchenvorstandswahl teilgenommen haben. Es waren 832 Personen stimmberechtigt. Davon gaben 180 Personen einen Stimmzettel ab. 4 Stimmzettel wurden für ungültig erklärt. Von den 11 Kandidaten waren 6 zu wählen. 5 Kandidaten schafften es durch die Stimmenmehrheit, der noch verbleibende Platz wurde bei Stimmgleichheit zweier Kandidaten durch Losentscheid vergeben (§10 Abs. 3 KVBO).
In alphabetischer Reihenfolge wurden somit folgende der Kandidaten in den neuen Kirchenvorstand gewählt:
Name, Vorname
Fischer, Steffen
Fischer, Steffi
Große, Pierre-Gerard
Lauterbach, Thomas
Lüke, Michael
Weber, Gabriele
Der neugewählte Kirchenvorstand hat gemeinsam mit Pfr. Kaube entsprechend Wahlsatzung 2 weitere Kirchvorsteher berufen:
Name, Vorname
Böhme, Steffen
Uhlig, Matthias
Den Kandidaten, die nicht gewählt bzw. berufen worden sind, danken wir für ihre Bereitschaft zu kandidieren.
Der bisherige Kirchenvorstand bleibt bis zur Einführung des neuen Kirchenvorstandes am Sonntag, dem 30. November 2008, 1. Advent, im Amt.

Ihr Kirchenvorstand

Andacht Juni/Juli

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir."
Ps. 139,5

Es ist sehr gut, dass es Schutzkleidung gibt.
Jeder Beruf hat seine eigene. Dabei sind sie ganz unterschiedlich. Die Fischer haben eine andere als die Feuerwehr, und die Waldarbeiter unterscheiden sich von den Motorradfahrern. Neben der Schutzbekleidung gibt es auch noch Schutzhelme. Diese sollen die Schaltzentrale des menschlichen Körpers, den Kopf, schützen.

Wenn nun der Monatsspruch vom Juli sagt: „Von allen Seiten umgibst du mich", so will Gott damit sagen: „ich will dich umschließen wie eine Schutzbekleidung, ich will schädliche Einflüsse von dir abhalten.“ Anders gesagt, es wird trotzdem Krankheiten und Nöte der verschiedensten Art in deinem Leben geben, aber sie werden dich nicht zerstören.

Weiter sagt uns der Monatsspruch: "Und hält seine Hand über dir." Gott will uns schützen wie ein Schutzhelm vor Verletzungen bei einem Sturz schützt. Er will unsere Gedanken vor Bösem bewahren. ER will uns segnen, Gott will uns all das Gute, was nur ER geben kann, geben. Ja, ER will seine Hand über uns halten, wenn wir diese Erde verlassen müssen. Wenn es einmal ans Sterben geht, will Gott bei uns sein.

Wir können natürlich auch ohne Schutzbekleidung und Helm arbeiten oder Motorrad fahren. Den Schaden müssen wir dann selber tragen. Gott bietet uns seine Hilfe an. Ob wir sie annehmen oder ablehnen, liegt in unserer Hand. Amen.
Herzlichst Ihr Reinhold Rau

:::
Der gütige Gott sei vor uns, um uns den rechten Weg zu zeigen.
Er sei neben uns, um uns in die Arme zu schließen und uns zu schützen.
Er sei hinter uns, um uns zu bewahren vor aller Heimtücke.
Er sei unter uns, um uns aufzufangen, wenn wir fallen.
Er sei in uns, um uns zu trösten, wenn wir traurig sind.
Er sei um uns herum, um uns zu verteidigen vor dem Überfall.
Er sei über uns, um uns zu segnen.
So segne uns der gütige GOTT.

 
Mai
Rückblick Besuch Partnergemeinde

Liebe Gäste aus Spetzerfehn waren zu Gast

Vom 1. bis 4. Mai 2008 waren Gemeindeglieder unserer Partnergemeinde in Spetzerfehn und der Gitarrenchor bei uns zu Gast. Es gab zahlreiche gemeinsame Begegnungen. Am Donnerstag Nachmittag kamen unsere Gäste an und es gab keinen ostfriesischen Tee, sondern sächsischen Kaffee und Kuchen.

Nachdem wir miteinander die gemeinsamen Tage geplant hatten, gingen die Gäste in ihre Gastfamilien und der Gitarrenchor fuhr nach Chemnitz ins Hotel. Dort hatten sie einen Ausblick, um den wir „Fast-Chemnitzer“ sie nur beneiden konnten.

Am Freitag standen der gemeinsame Besuch der Frauenkirche in Dresden und eine Stadtrundfahrt auf dem Programm. Wir erlebten in der Frauenkirche eine Andacht, die vom ehemaligen Pfarrer der St. Pauli-Kreuz-Kirchgemeinde, Pfarrer Treutmann, gehalten wurde. Sie hat uns geistlich auf den Besuch in der Frauenkirche eingestimmt. Nach der anschließenden Führung waren wir 1,5 Stunden mit dem Bus durch Dresden unterwegs und anschließend hat uns unsere Stadtführerin noch eine halbe Stunde zu Fuß durch die Dresdner Altstadt geführt.
Am Samstag besuchten wir unsere Schwesterkirchgemeinde in Auerswalde. Dort hat uns die Frau unseres Pfarrers, Ingrid Kaube, mit leckerem Kuchen und Kaffee bewirtet. Anschließend hielt uns Pfarrer Matthias Kaube eine Andacht in der St. Ursula Kirche. Dann besichtigten wir noch den Ev. Kindergarten der Gemeinde.

Um 18:00 Uhr mussten wir in Wittgensdorf zurück sein, weil dann die Chöre für den Gottesdienst am Sonntag probten. Danach trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen im Kantorat. Zur Gemeindebegegnung in unserer Wittgensdorfer Kirche waren alle eingeladen und Vertreter beider Gemeinden haben aus dem alltäglichen Leben, aber auch von Sorgen und Problemen berichtet. Uns Wittgensdorfer hat sehr berührt, dass unsere Spetzerfehner Geschwister uns baten, für ganz konkrete Anliegen zu beten.
Ein weiterer Höhepunkt war der gemeinsame Gottesdienst am Sonntag. Pfarrer Reimer hielt die Predigt und unsere Wittgensdorfer Chöre musizierten gemeinsam mit dem Gitarrenchor. Die Predigt kann hier nachgehört werden: Predigt hören.
Dann hieß es schon wieder Abschied nehmen. Ein gemeinsames Bild vor dem Kantorat erinnert uns an die schönen gemeinsamen Tage.
Moin, Moin bis bald in Spetzerfehn.

18.05. (So) GO-X, der eXtra herzliche Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 18. Mai, 17 Uhr

Woran glaubt man heute nicht alles? In den meisten Buchhandlungen ist die christliche Ecke jedoch sehr klein, in anderen ist sie ganz überflüssig geworden. Dafür sind viele andere Religionen und Weltanschauungen präsent und das nicht nur in Buchhandlungen.

„Eulen nach Athen – Ist das Christentum nicht überflüssig?“,

soll deshalb unser nächstes Thema sein. Rainer Dick vom CVJM-Bayern will mit uns auf biblische Spurensuche gehen (Apg. 17). Dabei wird er versuchen, uns eine kompetente und, wie es seine Art ist, auch sehr persönliche Antwort auf diese Frage zu geben. Wir dürfen gespannt sein.
Wie immer möchten wir Sie und Ihre Freunde ganz herzlich dazu einladen,
Ihr GOX Team.

01.05.-04.05. Besuch aus Spetzerfehn

Wir freuen uns auf Besuch aus unserer Partnergemeinde Spetzerfehn.

Vom 1. bis 4. Mai werden der Spetzerfehner Gitarrenchor und weitere Gemeindeglieder unserer Partnergemeinde in Wittgensdorf zu Gast sein.

Am 02. Mai soll eine Ausfahrt nach Dresden stattfinden. Wer da noch mitkommen möchte, möge sich bitte bald in der Kanzlei melden.

Am Samstag wird es am Abend eine Gemeindebegegnung geben. Dort wollen wir aus der Arbeit unserer Gemeinden berichten, Erinnerungen aufleben lassen und miteinander darüber nachdenken, wie es mit unserer Gemeindepartnerschaft weitergehen wird. Dazu sind alle herzlich eingeladen.

Am Sonntag wird der Gitarrenchor gemeinsam mit unserem Kirchenchor und dem Singkreis den Gottesdienst in unserer Kirche ausgestalten.
Ihr Pierre Große

01.05. (Do) Himmelfahrt

Herzliche Einladung zu einem Ausflug nach Auerswalde zu Christi Himmelfahrt am 1. Mai

Es ist folgendes geplant:

  • 09:15 Fahrdienst ab Kantorat
  • 10:00 Gemeinsamer Gottesdienst der Auerswalder und Wittgensdorfer Gemeinde an der Waldbühne bei Garnsdorf
  • 11:00 Gemeinsames Mittagessen im Wald
Bei kaltem oder regnerischem Wetter oder sehr nassem Boden findet der Gottesdienst in der Kirche und das Essen im Pfarrhof Auerswalde statt.

 
April
15.04.-17.04. Altpapiersammlung

Achtung Frühjahrssammlung Altpapier

In der Zeit vom 15. bis 17. April sammeln wir wieder Altpapier. Das Geld dieser Sammlung ist wie in den vorangegangenen Sammlungen für Erhaltung und notwendige Reparaturen auf unserem Friedhof bestimmt.

Der Container wird voraussichtlich ab Dienstag gegen Mittag vor dem Kantorat stehen. Das Papier soll unverschnürt und nicht geknüllt sein. Pappen dürfen ebenfalls nicht in den Container eingeworfen werden.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

12.04. (Sa) Jedermann - das Musical

Herzlich einladen möchten wir Sie zu

„Jedermann - das Musical“
am Samstag, 12.04., 19:30 Uhr in unserer Kirche.

Stell dir vor, du hättest noch genau eine Stunde zu leben ...
Genau vor dieser Situation steht Jedermann, ein erfolgreicher Geschäftsmann, dem bisher kaum etwas im Leben verwehrt blieb.
Mitten in einer Party lädt ihn der Tod vor Gottes Richterstuhl.

Die Geschichte vom Sterben des reichen Mannes wurde bereits im Mittelalter erzählt, von Hans Sachs aufgegriffen und 1911 von Hugo von Hoffmannsthal in eine Bühnenfassung gebracht, die zu den eindringlichsten Theaterstücken des deutschen Sprachraums gehört.

Chor und Musikgruppe ADORA aus Burgstädt haben sich des alten Stoffes erneut angenommen, ihn in eine zeitgemäße Sprache gebracht und musikalisch untersetzt.

Statt eines Eintrittspreises wird um eine Spende für die damit verbundenen Ausgaben gebeten!

10.04. (Do) Vortrag Dieter Leicht

Wir laden herzlich ein zu einem weiteren Vortrag des Ehe-, Familien- und Lebensberaters Dieter Leicht aus Oelsnitz im Vogtland:

Wann?
Donnerstag, 10. 4., 19:30 Uhr
Wo?
In der Kirche Auerswalde

Thema?
„Wenn die Seele durch den Körper spricht“ (Hintergründe psychosomatischer Störungen).

Der Eintritt ist wie immer frei. Für die Aufwendungen wird um eine Spende gebeten.

Bitte vormerken:
Di., 16. Sept., "Angst in unserem Leben und im Leben unserer Kinder"

Andacht zum Monatspruch Mai

Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt. 1. Petrus 3,15

Liebe Freunde,
wir werden selten nach der Hoffnung gefragt, die in uns ist. Trotzdem merken die Menschen, denen wir näher begegnen, ob wir in einer begründeten Hoffnung, im Vertrauen auf Gottes Liebe und Fürsorge leben – oder nicht.

Gespräche darüber ergeben sich am ehesten, wenn wir Schweres durchzustehen haben. Krankheit, der Tod eines geliebten Menschen, Enttäuschungen, Niederlagen können uns jede Hoffnung zerstören oder auch die Hoffnung, die in uns ist, in diesen dunklen Zeiten erst richtig aufleuchten lassen. Vielleicht haben Sie beides erlebt.
Christliche Hoffnung ist nicht der Optimismus, dass es mir immer gut gehen und mir alles gelingen wird.
Christliche Hoffnung gründet sich auf die Gewissheit, dass
- Gott mich liebt – trotz meiner Fehler,
- Jesus Christus für meine Sünde am Kreuz gestorben und auferstanden ist,
- mich deshalb nichts – auch nicht der Tod – von Jesus trennen kann.

Deshalb kann der Apostel Paulus schreiben (1.Korinther 13,13): Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. Deshalb ist das Sinnvollste für unser Leben: zu glauben, zu hoffen, zu lieben. Gott will uns gerne den Glauben, die Hoffnung, die Liebe geben. Zugleich sind diese Geschenke ein Lebensstil, den wir einüben und trainieren müssen, manchmal auch unter Opfern.

Können Sie Rede und Antwort stehen, wenn Sie nach Ihrer Hoffnung gefragt werden?
Das wünsche ich Ihnen - und mir.
Ihr Ernst Beyer

P.S.: Zwei „Container der Hoffnung“ mit den Themen „Zweifeln und Staunen“ werden vom 1.-10.7. vor dem Rathaus und vom 11.-20.7. vor dem Chemnitz-Center stehen. Näheres im nächsten Monatsplan.

 
März
Bibelwoche in Auerswalde

Herzliche Einladung zur Bibelwoche in Auerswalde.

Wir treffen uns jeweils 19:30 Uhr im Pfarrhaus, Am Kirchberg 5.
Als Gesamtthema soll über der Woche stehen:
„ZuMUTungen“ mit Abschnitten aus dem Buch Jeremia
Mo.10.3. „Ich doch nicht“ (Jer. 1,4-19) mit Pfrn. i.R. Helga Feige, Grüna
Di.11.3. „Ihr seid verrückt“ (Jer. 2,1-13) mit Pfr. i.R. Karlheinz Lang, Grüna
Mi.12.3 „Ich fange neu an“ (Jer. 31,31-24) mit Pfr. Johannes Schubert, Limbach-O.
Do.13.3 “Du wirst schon sehen” (Jer. 28,1-17) mit Pfr. i.R. Dr. Friedrich Jacob, Bräunsdorf
Fr.14.3 „Ihr werdet leben“ (Jer. 29,1-14) mit Pfr. Matthias Kaube, Auerswalde
Wenn Sie eine Mitfahrgelegenheit brauchen, melden Sie sich bitte bei Michael Lüke, Tel. 88978.

12.03. (Mi) Weltgebetstag der Frauen

Ich lade alle Frauen der Gemeinde von 16 bis >100 am Mittwoch, dem 12.03.2008 um 19:30 Uhr zum Weltgebetstag der Frauen in das Kantorat ein.

Vorbereitet wurde die Ordnung dieses Gebetstages von Frauen aus Guyana. Das unten zu sehende Titelbild setzt sich eigentlich aus zwei Bildern zusammen, die sich gegenseitig ergänzen und vertiefen.

Im Hintergrund sehen wir ein Symbol, das vom guyanischen Künstler Winslow Craig gezeichnet wurde. Im Vordergrund sind junge Frauen zu erkennen, die der Gemeinschaft im Dorf Bina Hill angehören. Die Frauen sitzen an einem Tisch, der durch das Licht von selbst gebastelten Solarleuchten erhellt ist. In ihrem Dorf, im Hinterland Guyanas, gibt es keinen Strom. Durch die Solarlampen können Sie jetzt auch abends lernen, lesen und arbeiten, sowie Gemeinschaft pflegen.

Das Bild im Hintergrund zeigt uns das Kreuz Jesu Christi. Um das Kreuz herum ist eine Federkrone gezeichnet. Sie ist der traditionelle Kopfschmuck der Männer und Frauen, die einem Dorf vorstehen. Das Bild des Kreuzes ist durch diese Krone der Weisheit, die hier Gottes Weisheit symbolisieren soll, geschmückt. Im Buches Sirach Kapitel 1,11 wird darauf Bezug genommen: “Die Gottesfurcht ist Ruhm und Ehre, Hoheit ist sie und eine prächtige Krone. Die Gottesfurcht macht das Herz froh, sie gibt Freude, Frohsinn und langes Leben.“
Freudig tanzend sammeln sich Menschen um das Kreuz. Vom Kreuz aus gehen Lichtstrahlen in Richtung der symbolisch angedeuteten Menschen.

Wir wollen an diesem Abend die Gebetsordnung, die diese Frauen erarbeitet haben, miteinander feiern und Dias aus Guyana ansehen. Lassen Sie sich überraschen und in dieses karibische Land entführen,
Ihre Uta Große

11.03. Beginn Glaubengrundkurs

Ab 11.März 2008 bietet die Kirchgemeinde Wittgensdorf wieder einen Glaubensgrundkurs an.
Dort erfahren die Teilnehmer, was sie immer schon einmal wissen wollten. Sie gehen wichtigen Fragestellungen nach, z. B. wie sich Glaube und Naturwissenschaft zueinander verhalten und warum viele Naturwissenschaftler zugleich Christen sind.
Gerade auch schwierige Themen sind Inhalt dieser 14-tägigen Informations- und Gesprächsabende wie die Fragen nach dem Leid und dem Sinn des Lebens.

In diesem Glaubensgrundkurs gibt es keine Tabus, und die Teilnehmer müssen keine Voraussetzungen mitbringen. Natürlich werden eigene Gestaltungsvorschläge mit einbezogen, und es gibt auch etwas zu Trinken und zu Knabbern.
Die ersten beiden Abende können zur Orientierung dienen (Schnupperabende).

Wir möchten Sie herzlich einladen. Anmelden können Sie sich bei Pierre Große oder Pfr. Matthias Kaube (über das Pfarramt Wittgensdorf Tel. 037200/88327 oder Auerswalde 037208/889757).
Bitte machen Sie auch andere auf dieses Angebot aufmerksam!

 
Februar
Ergebnisse Konzeptionstag 2008

Den Vormittag unseres Konzeptionstages mit Kirchenvorstand und Bereichsverantwortlichen füllte dieses Jahr eine Bibelarbeit zu Eph. 6,10-20 unter dem Thema „Gerüstet zum Kampf“ aus.
Danach haben wir die langfristigen Ziele überdacht, das letzte Jahr ausgewertet und die Vorhaben für 2008 festgelegt.

Sie können die Ergebnisse nachlesen unter:

Ergebnisdokument 2008

24.02. (So) GO-X, der eXtra herzliche Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 24. Februar, 17 Uhr

Die Freude gehört zum Wesen des Christseins wie die Welle zum Meer oder das Licht zur Sonne. Aus dieser Freude heraus möchten wir gern mit Ihnen gemeinsam unseren 50. „Gottesdienst extra herzlich“ - GOX feiern.

„Freude, die uns trägt“,

soll das Thema sein. Pfarrer Matthias Kaube wird mit uns nach der Quelle dieser Freude suchen, die für jeden sprudelt, der voller Durst nach Leben von ihr trinken möchte.
Haben wir Sie ein bisschen neugierig machen können? Ja? Dann kommen Sie einfach mit Ihren Freunden vorbei. Wir freuen uns auf Sie,
Ihr GOX Team.

neue Bankverbindung

Achtung!! Neue Kontonummer!
Aufgrund der Einführung von zentralen Kassenstellen in unserer Landeskirche müssen künftig alle Einzahlungen von Spenden, Überweisen von Rechnungen u.ä. auf folgendes Konto erfolgen:
Kontoinhaber: Ev.-Luth. Kirchenbezirk Chemnitz - Kassenverwaltung
BLZ: 85095164 bei der Landeskirchlichen Kreditgenossenschaft
Konto: 108 200 952

Wichtig ist dabei, dass Sie unbedingt beim Zahlungsgrund unsere Rechtsträgernummer in folgender Weise angeben:
RT-Nr. 0720
Anderenfalls kann die Zahlung nicht ordnungsgemäß der Kirchgemeinde Wittgensdorf zugewiesen werden.

Kirchgeld: Bitte beachten Sie, dass die Kontoverbindung unserer Kirchgemeinde für die Über-weisung des Kirchgeldes bestehen bleibt:
BLZ 87050000, Sparkasse Chemnitz, Kirchgeld-Kto: 353 700 1702

Vielen Dank für ihr Verständnis.

Ziel unserer Gemeindearbeit (1-5)

Unser Pfarrer Matthias Kaube wird in lockerer Folge unsere Gemeindeziele erläutern. Sie wurden bei unseren Konzeptionstagen des Kirchenvorstandes und der Bereichleiter nach Bibelstudium, Gebet und Beratung erarbeitet und lauten zusammengefasst:

Zur Ehre Gottes sollen in unserer Gemeinde möglichst viele Menschen

  • Gott kennen und lieben lernen,
  • Gemeinschaft und Heimat finden,
  • im Glauben wachsen und
  • durch Mitarbeit gern für andere da sein.
So verstehen wir Jesu Auftrag für seine Gemeinde in Wittgensdorf. Unser Leben, Beten und Arbeiten soll davon in allen Bereichen geprägt sein.

Die einzelnen Artikel finden Sie unter "Aktuelles/Briefe ihres Pfarrers" oder über folgende Links:
Gemeindeziele Brief 1
Gemeindeziele Brief 2
Gemeindeziele Brief 3
Gemeindeziele Brief 4
Gemeindeziele Brief 5

Viel Freude beim Lesen und Studieren.

 
Januar
neue Jahrespläne Frauentreff/Männerabend

Wer sich für unseren Frauentreff oder den Männerabend interessiert und schon gern etwas planen möchte, für den stehen jetzt die Jahrespläne zum anschauen, "downloaden" oder ausdrucken bereit.

Einfach nachschauen unter:
Treffs&Kreise/Erwachsene/Frauentreff bzw.Jahresplan 2008
Treffs&Kreise/Erwachsene/Männerabend bzw.Jahresplan 2008

Und natürlich herzliche Einladung.

Gedanken zur Jahreslosung

Jesus Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben. (Joh. 14,19)

Wenn wir dieses Wort für das Jahr 2008 ernst nehmen, so sollten wir uns im Laufe dieses Jahres immer wieder einmal die Frage stellen, was wirkliches Leben denn ausmacht. Wir leben jetzt auf der Erde mit all ihren schönen und wunderbaren Dingen, die uns in der Schöpfung Gottes geschenkt sind. Wir leben aber auch auf einer Erde mit viel Leid und Schmerzen, mit Armut, Kriegen, Krankheit und Tod. Alles das gehört zu unserem irdischen Leben dazu.

Das Wort, das Jesus über das Leben sagt, geht jedoch über diese rein weltliche Lebensauffassung hinaus. Es hat mehrere zeitliche und sachliche Komponenten. Zum Einen spricht Jesus von seinem jetzigen Leben. Er bekennt damit, dass er tatsächlich lebt. Er sagt nicht von sich, dass er irgendwie und irgendwo außerirdisch eine verborgene Existenz führt. Nein Jesus sagt von sich selbst: „Ich lebe“. Das macht uns deutlich, Jesu Leben hat begonnen und es bleibt bestehen.
Jesus ist Weihnachten von seinem Vater als Kind auf die Erde gesandt worden. In den Aussagen der Engel wird uns immer wieder gesagt, wie Jesus schon immer beim Vater war. Das bedeutet im Klartext: Das irdische Leben Jesu ist ein neuer Lebensabschnitt.
Auch nach seiner Kreuzigung am Karfreitag hat dieses Leben zwar auf Erden ein Ende gefunden, aber für Jesus beginnt am Ostersonntag wieder ein neuer Lebensabschnitt in der göttlichen Ewigkeit. Aus diesem Grund ist auch die Zusage Jesu: „und ihr sollt auch leben.“ mit einer gegenwärtigen und perspektivischen Komponente versehen.

Wir dürfen sicher sein, Jesus will, dass wir auch schon auf Erden nicht nur irgendwie existieren, sondern, dass wir leben. Ja, wir dürfen sicher sein, dass Gott nichts gegen ein tolles Fahrrad oder ein schönes Auto oder gegen ein paar schöne Sachen, mit denen wir uns kleiden und schön machen, hat. Gott weiß, dass zu unserem irdischen Leben auch materielle Werte gehören. Deshalb ist es zulässig auch mal ein schönes Handy zu besitzen oder einen tollen MP3-Player oder, oder, oder.

Zu unserem derzeitigen Leben gehört jedoch ebenso, dass wir uns von Jesus bewusst führen und leiten lassen und zulassen, dass er unser irdisches Leben gestaltet und seinem wirklichen Ziel zuführt. Jesus will uns in unserem irdischen Leben für das Leben in seiner neuen Welt vorbereiten. Deshalb ist wichtig, dass wir eben nicht nur darauf achten, dass immer alle materiellen Dinge unseres irdischen Lebens unsere Tage bestimmen, sondern dass wir immer wieder auch nach dem Mittelpunkt und dem letztendlichen Ziel unseres Lebens und der Menschen um uns herum fragen.

Wir werden erfahren und erleben, wie auch unser irdisches Leben schon einen Blick in das ewige Leben bei Gott zulässt,
Ihr Pierre Große

31.01. (Do) ProChrist Abend

"ProChrist 2009" – eine Herausforderung für unsere Gemeinde

Vom 29.03. bis 05.04.2009 wird die Zentralveranstaltung für 1300 deutsche und europäische Orte vor unserer Haustür, in Chemnitz, stattfinden.

Weshalb muss ProChrist sein ?
Wer ist eingeladen ?
Was ist geplant ?
und viele weitere Fragen werden am

Donnerstag, dem 31. Januar 2008 - 19:00 Uhr im Kantorat

durch den Vorsitzenden von ProChrist Klaus Rudolph beantwortet.

Alle sind herzlich eingeladen,
Ihr Pierre Große und Matthias Kaube

27.01. (So) GO-X, der eXtra herzliche Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 27. Januar, 17:00 Uhr

Zu Silvester werden wir uns gegenseitig wieder Gesundheit, alles nur erdenklich Gute und vielleicht sogar Gottes reichen Segen für das neue Jahr wünschen. Bleibt es bei diesen guten Wünschen oder sollte ein Leben unter Gottes Segen das ganze Jahr über möglich sein? Wie kann ich diesen Segen erfahren und wie könnte ich ihn an andere weitergeben?

„Leben im Segen –
bei Gott sind alle Dinge möglich“

Zu diesem Thema haben wir Sibylle und Fritz Wilkening eingeladen. Beide sind Referenten für Ehe- und Familienarbeit beim CVJM-Landesverband Sachsen und wohnen in Brand-Erbisdorf.
Wir freuen uns auf einen segensreichen Start ins neue Jahr und laden Sie und Ihre Freunde herzlich dazu ein,
Ihr GOX Team.

07.01.-13.01. Allianzgebetswoche

Allianzgebetswoche, 7. – 13. Januar 2008

Beten erweitert unseren Horizont – zu Gott hin und zu den Menschen. Das geschieht im Loben und Danken, im Gebet für die Menschen in unserem Ort, in unserem Land und weltweit.
Unter dem Gesamtthema „Weil ER lebt“ sind die Themen der einzelnen Abende Richtungspunkte für unser Gebet, zu denen Sie Ihre Anliegen hinzufügen können.

Mo07.01.19:30„In Stürmen gesichert“
Di08.01.19:30„Zum Leben bestimmt“
Do10.01.19:30„Um Kinder besorgt“
Fr11.01.19:30„In Bedürfnissen versorgt“
So13.01.09:30„Für morgen gerüstet – weil Er lebt“

Montag und Dienstag treffen wir uns im Haus der Begegnung,
Mittwoch und Donnerstag im Kantorat.
Den Abschluss am Sonntag feiern wir als Gottesdienst im Haus der Begegnung.
Sie sind zu allem herzlich eingeladen.