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Dezember
Andacht zur Advents- und Weihnachtszeit

„Ich steh an deiner Krippen hier“
Wer kennt nicht diesen bekannten Weihnachtschoral (im Gesangbuch Nr. 37) von Paul Gerhardt? In diesem Jahr begingen wir dessen 400. Geburtstag. Auch die aussagekräftige Melodie von Johann Sebastian Bach lädt uns ein zum Mitsingen. Weihnachten ist, Gott unserem Herrn sei es gedankt, nach wie vor ein Fest im Kirchenjahr, an dem besonders viel gesungen wird, und glücklicherweise nicht nur in den Kirchen.

Die christliche und auch die jüdische Gemeinde sind von Anfang an eine singende Gemeinde. Die Psalmen sind die Lieder des Alten Testamentes, in denen Gotteslob, Jubel, aber auch Trauer und Niedergeschlagenheit zum Ausdruck kommen. Die letzten Worte Jesu am Kreuz waren z. B. Worte aus dem Psalter.
In unseren Gottesdiensten wird immer auch gesungen. Das Singen ist nicht nur Beiwerk eines festlichen Anlasses wie z.B. Weihnachten, sondern im Singen wird Geist und Seele angesprochen. Im Singen verarbeiten wir, was wir erlebt haben. Im Singen treten wir auch vor den Thron Gottes, um ihn anzubeten.

In der Advents-, Weihnachts- und Epiphaniaszeit danken wir Gott dem Vater besonders, dass er uns seinen Sohn Jesus Christus gesandt hat. Jesus selbst ist ja das größte Weihnachtsgeschenk aller Zeiten. Der Erlöser und Retter der Menschheit kommt zu uns. Und er kommt, wie wir alle, als kleines Kind in seine Welt. Der, durch den alles geschaffen ist, macht sich für uns ganz klein, stellt sich mit uns auf eine Stufe.
Das ist nicht nur für die Engel Grund für ein immerwährendes Halleluja, sondern auch für uns Menschen ist das immer wieder Gelegenheit durch Singen und Musizieren Gott zu danken, ihn anzubeten oder ihm unser Leid zu klagen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen wie auch mir und meiner Familie immer neue Glaubenserfahrungen mit unserem Herrn und Heiland Jesus Christus sowie Gottes Segen in dieser Weihnachtszeit. Ich freue mich auf ein gemeinsames Singen mit Ihnen in den gottesdienstlichen Veranstaltungen unserer Kirchgemeinde.
Ihr Kantor Harry Münsel

30.12. (So) 10 Uhr Weihnachtskonzert

Wir möchten Sie am letzten Sonntag des Jahres herzlich einladen zu einem Weihnachtskonzert mit dem "Chor Adora" aus Burgstädt zum Thema: „Ich steh an deiner Krippen hier“ mit Advents- und Weihnachstliedern nach Texten von Paul Gerhardt.
Das Konzert beginnt am 30. 12. um 10 Uhr.

24.12. Christvespern

Wir laden Sie zum Heiligen Abend ganz herzlich in unsere Kirche ein, um mit vielen Wittgensdorfern gemeinsam den Beginn des Christfestes zu feiern und die Geburt Jesu zu bedenken.

  • 15:00 Christvesper mit Krippenspiel (besonders für Familien mit kleinen Kindern)
  • 17:00 Christvesper mit Krippenspiel
  • 23:00 Mitternachts-Christvesper mit der Band der Jungen Gemeinde
Es wird schon fleißig geprobt ... Lassen Sie sich überraschen, wir freuen uns auf Sie.

24.12. 23 Uhr, Konzert zur Weihnachtsnacht

Wie jedes Jahr möchten wir Sie um 23 Uhr zu einer besonders gestalteten Christvesper einladen.
In den letzten Jahren haben uns Theaterstücke begeistert und auch nachdenklich gestimmt. Dieses Jahr wollen wir uns überraschen lassen von einer Komposition aus Liedern unserer Band, gelesenen Texten und projizierten Bildern.

Kommen Sie einfach zum Ausklang der Christnacht noch einmal in unsere Kirche, wir freuen uns auf Sie.

15.12. (Sa) Krankensingen

Am Sa., den 15.12., 14:00 Uhr treffen wir uns im Kantorat zum Krankensingen.
Wer aus der Gemeinde kleine Geschenke einpacken möchte, die wir an diesem Nachmittag mitnehmen können, bereitet damit alten und kranken Menschen in Wittgensdorf eine Freude. Sie können zu den Öffnungszeiten im Pfarramt abgegeben oder einfach auf den Flügel im Kantorat gelegt werden.
Vielen Dank.

09.12. (So) 2. Advent

Wir möchten Sie am 2. Advent herzlich zu folgenden Veranstaltungen in unserer Kirche einladen:

09:30 Familiengottesdienst
Die Auerswalder und Wittgensdorfer Kurrenden singen und spielen uns das Weihnachtsmusical „Ein Licht leuchtet auf“.
16:00 Advents- und Weihnachtsliedersingen
Lassen Sie sich einladen und singen Sie gemeinsam mit den Wittgensdorfer Chören alte und neue Advents- und Weihnachtslieder.

07.12. (Fr) Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt am Freitag, 07.12.2007, ab 14:30 Uhr

Wir möchten Sie, wie jedes Jahr, ganz herzlich zum Wittgensdorfer Weihnachtsmarkt einladen. Wir werden als Kirchgemeinde wieder mit unserem Bücherstand präsent sein und würden uns freuen, Sie an diesem Tag begrüßen zu können.
Nach dem Programmteil der Kindertagesstätte und der Grundschule wird der Posaunenchor unserer Kirchgemeinde ab 18:00 Uhr musizieren. Sie sind ganz herzlich zum Mitsingen bekannter Weihnachtslieder eingeladen,
Ihre Monika Esche

 
November
24.11. (Sa) Laub .....

Bunt sind schon die Wälder – Laub will gekehrt sein

So farbenschön und prächtig die bunten Bäume auf unserem Kirchen- und Friedhofsgelände sind, so wird das Laub jedoch bald seinem natürlichen Fäule- und Verwesungsprozess ausgeliefert sein. Abgesehen davon, dass es dann nicht mehr sehr schön aussieht, bestehen dann auch zahlreiche Gefahren für die Besucher unserer Kirche und unseres Friedhofes, denn das Laub wird sehr schnell auch zur unberechenbaren Rutschpartie.
Aus diesem Grund treffen wir uns wieder am Samstag, dem 24.11.2007 um 8:00 Uhr vor dem Pfarrhaus zum „Laubeinsatz“. Wer nicht allzu weit weg wohnt, sollte möglichst einen Laubbesen oder einen Rechen mitbringen. Jede Hand wird gebraucht, auch die kleinen Hände unserer Kinder.

Die Erfahrung zeigt auch, dass wir bei dieser Gelegenheit einander bei vielen guten Gesprächen näher kommen.

11.11. (So) Auf zum Martinsfest

Wir nehmen am St. Martinsfest in Merzdorf teil. Nach einem kleinen Programm gibt es einen Laternenumzug und anschließend Martinshörnchen am Lagerfeuer.

Noch ein paar technische Daten:

  • Beginn in Merzdorf ist um 17:00 Uhr.
  • Wir fahren um 16:30 Uhr vom Kantorat ab.
  • Wer teilnehmen möchte, melde sich bitte bis zum 07.11. bei Karsten Klose (Tel: 81329) an, wegen der Aufteilung der Autoplätze.
Zieht Euch warm an und vergesst die Laterne nicht !
Euer Karsten Klose

07.11.-08.11. Vertiefungsabende

Wir wollen im November 2 Vertiefungsabende für Mitarbeiter als Seminar gemeinsam mit Auerswalde durchführen:


Mi., 7.11. "Mit Gaben beschenkt"
Do., 8.11. "Zum Dienst berufen"

Bitte meldet euch bis 1.11. im Pfarramt an. Um den Seminarcharakter zu erhalten können maximal 50 Mitarbeiter aus beiden Gemeinden teilnehmen.
Euer Pfarrer Matthias Kaube

04.11. (So) GO-X, der eXtra herzliche Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 4. November, 17 Uhr

Was bedeutet Gebet für eine junge Frau, die seit ein paar Jahren in einem Land der islamischen Welt lebt und dabei den brennenden Wunsch im Herzen trägt, ihren Nachbarn, Kollegen und Bekannten von Jesus und dessen Liebe zu uns Menschen weiterzusagen?
Zu dem Thema

„Beten ist besser als Schlafen“ –
aus meinem Leben unter Muslimen

möchte Sonnhild Müller aus Wittgensdorf ihre Erfahrungen mit uns teilen und uns einen kleinen Einblick in ihre spezielle Lebenssituation geben.
Wir freuen uns auf Sonnhild, die in ihrem Urlaub zu uns kommt, und natürlich auf Sie und ihre Freunde,
Ihr GOX Team.

 
Oktober
Andacht zum Ende des Kirchenjahres

Unser Monatsplan erscheint aller zwei Monate. Mancher wird dies gut, ein anderer wieder nicht so toll finden. Für das Redaktionsteam ist dies eine große Erleichterung bei all der redaktionellen Arbeit, bis hin zum Druck. Diese Tatsache gibt uns Gelegenheit, schon an dieser Ausgabe unseren Blick in Richtung Ende des Kirchenjahres zu wenden. Das Ende des Kirchenjahres hat scheinbar immer etwas Düsteres, ja sogar manches Traurige an sich.

In besonderer Weise gedenken wir am Ewigkeitssonntag der Verstorbenen des zurückliegenden Kirchenjahres und dabei wird uns unsere eigene irdische Vergänglichkeit bewusst.
Mancher denkt aber in dieser Zeit auch zurück an all das schöne und frohe, das er in diesem Jahr in der Gemeinde und im Kreis der Familie erlebt hat. Die Gedanken gehen aber auch zurück zu schweren Krankheiten, die überstanden wurden oder auch zu manch anderen Traurigkeiten, Streit und Hass.
Der Monatsspruch des Monats September greift das in besonderer Weise auf:
„Wer bemerkt seine eigenen Fehler? Sprich mich frei von Schuld, die mir nicht bewusst ist!“ Psalm 19,3
Ja, es lohnt sich, ab und an über persönliche Schuld nachzudenken. Wie oft sind Geschwister untereinander verstritten. Das hat oft verschiedene Ursachen. Wie oft sind Erbstreitigkeiten der Stein des Anstoßes. Dieser wird oft schon lange vor dem Tod des Erblassers in Rollen gebracht. Wie oft sind Geschwister von ihrem Charakter oder gar ihrer Weltanschauung gänzlich verschieden, ein anderes Mal ist einfach mit den Eltern keine Versöhnung möglich, wie wird mancher Ehepartner, von dem man sich getrennt hat abgrundtief gehasst. Wie selten sind diese großen und kleinen menschlichen Fehler ins Unterbewusstsein abgedriftet.

Der Psalmist erkennt, dass er selber keine Vergebung zu erwarten hat, noch viel weniger sich diese erarbeiten kann. Er erkennt, dass Gott hier eingreifen muss. Wie gut haben wir Menschen des neuen Bundes es in diesen schweren Situationen. Wir haben Jesus, der uns von Gott gegeben ist. Er hat unsere Schuld weggenommen und wir dürfen auch mit der ganzen Schuld des zu Ende gehenden Kirchenjahres zu ihm kommen. Jesus hat uns den Geist Gottes ins Herz gegeben, der es uns möglich macht, dass wir den alles entscheidenden Schritt wagen. Wenn wir Gott ehrlichen Herzens unsere Schuld bekennen und durch Jesus um Vergebung bitten, dann können wir dies auch vor den Menschen. Wir können auf die Menschen zugehen, denen wir wehgetan haben und können sie um Vergebung bitten. Manche immer wieder aufreißende Wund wird dann vielleicht heilen. Nutzen wir doch die Zeit, die uns von Gott auch für diese schweren Wege geschenkt ist.

Das Ende des Kirchenjahres richtet unseren Blick aber auch nach vorn. Wir sehen auf das, was im neuen Kirchenjahr kommen wird, was uns Gott neu schenken wird. Das richtet unseren Blick auf unseren Herrn Jesus aus, der uns durch dieses Kirchenjahr begleitet hat und uns im neuen vorangehen wird. Amen.
Ihr Pierre Große

24.10.-26.10. Altpapier

Papiersammlung im Herbst vom 24.10. bis 26.10.2007

Wir wollen wieder Papier sammeln. Bis zum heutigen Tag ist nicht genau bekannt, ob die Stadt Chemnitz uns die Zuschüsse zur Reparatur des Vorplatzes unserer Friedhofshalle und zur Reparatur des Bodens in der Halle geben kann. Die Baufirmen warten auf den Start, der sich leider immer wieder verzögert. Deshalb wollen wir auch in diesem Herbst wieder möglichst viel Papier sammeln, damit wieder ein gutes finanzielles Ergebnis entsteht.

Der Container wird am 24.10.2007 ab Mittag bereitgestellt und am 26.10.2007 gegen Mittag wieder abgeholt.

2 kirchenmusikalische Veranstaltungen

Liebe Freunde der Kirchenmusik,
im Oktober bzw. November haben wir zwei besondere musikalische Veranstaltungen.

Am Kirchweihsonntag, dem 14.10. um 17:00 Uhr wird der Solocellist Ludwig Frankmar aus Berlin uns barocke Werke zu Gehör bringen.

Und am Samstag, dem 17.11. um 18:00 Uhr ist eine Orgelmusik mit Kurt Ströer, Thomas Hahn und mir geplant. Hier werden klassische Orgelwerke aber auch Orgelimprovisationen zu Werken von J.S. Bach, D. Buxtehude u. G.F. Händel erklingen. Der Erlös der Veranstaltung soll der dringend notwendigen Generalreparatur der Orgel dienen.

Ich möchte Sie zu beiden Veranstaltungen herzlich einladen. Mit freundlichen Grüßen
Ihr Kantor Harry Münsel

 
September
neuer Singkreis ab 10. Sept.

Wer hat Lust zum Singen?

Singen Sie gern? Mancher wird da vielleicht mit JA antworten. Wenn dann aber die Frage kommt, ob denn ER oder SIE gern im Kirchenchor mitsingen würden, dann wird meist verlegen darauf verwiesen, dass man doch so gut nun auch nicht singen könnte.
Deshalb soll ein Angebot geschaffen werden, dass es sangesfreudigen Menschen (Alter 5 bis 100 Jahre) einfach machen will, mit dem Singen zu beginnen.
Das ganze soll Singkreis heißen. Es werden vor allem moderne Lieder von Liedermachern und aus der christlichen Rock- und Pop-Szene einstudiert. Den Singkreis wird Pierre Große, in Zusammenarbeit mit Kantor Münsel leiten.
Dazu treffen wir uns in 14-tägigem Rhytmus immer Montags um 18:15 Uhr bis 19:00 Uhr im Jugendraum. Das hat den praktischen Grund, weil sich anschließend der Kirchenchor trifft und ab und an auch mit ihm zusammen musiziert werden soll.

Erstes Treffen ist am 10.09.2007 um 18:15 Uhr. Jedermann ist herzlich eingeladen.
Ihr Pierre Große

22.09. (Sa) 4. Tag für Männer in Sachsen

4. Tag für Männer von 9 bis 90 in Sachsen
Mann glaubt es kaum – Männer und Glaube passen zusammen! „Wie das?“, fragt man(n) sich. „Wir sind doch keine Fundamentalisten!“ Mancher nennt es „Lebens-Philosophie“, andere sprechen von „Werten“ oder „Überzeugungen“. Aber wie oft sagen Männer „…also ich glaube, dass…“

Also: Was glauben Männer? Und wie tun sie das? Welche Auswirkungen hat das auf ihr Leben? Deshalb heißt es am 22. September in Flöha: „Wie Mann glaubt – so lebt Mann“

Ort: Samuel-von-Pufendorf-Gymnasium in Flöha
Zeit: Samstag, 22. September 2007, 9:30 Uhr bis ca. 16:00 Uhr
Söhne ab 9 Jahre dürfen mitgebracht werden (Extra-Programm!)
Kosten: Jeder gibt, was er mag und kann.
Anmeldung bis 15.09. an die Männerarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen
weitere Information bei: Günter Hupfer, Am Hang 8, g.hupfer@online.de

18.09. (Di) Als Pfarrer am Hindukusch - Männerkreis

„Als Pfarrer am Hindukusch"
Militärseelsorger Wilfried Fritzsch aus Frankenberg war vier Monate bei den 1500 deutschen Soldaten im Norden Afghanistans. Bei den Gesprächen haben „ganz normale menschliche Dinge“ im Mittelpunkt gestanden, wie die Trennung von Heimat und Freundin. Dazu kommen Probleme durch das ständige Zusammensein der Soldaten. Mit seinem „Wort zum Tag“ im Computer-Netzwerk des Lagers, mit Nachtgebeten, Filmabenden, Chorproben und sonntäglichen Abendmahlsgottesdiensten hat der Militärpfarrer an Gott erinnert. Als bewegendes Erlebnis nennt der sächsische Seelsorger die Taufe von zwei Soldaten, die während des Auslandseinsatzes zum Glauben kamen.
(aus „DER SONNTAG“ vom 11.02.2007)

Davon und noch mehr wird uns Pfarrer Wilfried Fritzsch zum Männerkreis am Dienstag, 18. September, berichten.
Wir treffen uns 19:00 Uhr am Kantorat und fahren gemeinsam nach Rabenstein.

12.09. (Mi) "Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt", Müttertreff

Herzliche Einladung zu den weiteren Veranstaltungen von Rasselbande und Muttitreff bis Ende des Jahres (siehe auch "Rasselbande"):

09.09. (So) GO-X, der eXtra herzliche Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 9. September, 17 Uhr

„Nur die Liebe zählt.“

Zahlreiche TV-Sendungen drehen sich um dieses Thema. Dabei kann man im Spektrum von Kitsch bis Lebenshilfe alles geboten bekommen.
Auf jeden Fall erhält unser Leben ganz neue Erfüllung, wenn echte, dauerhafte und selbstlose Liebe ins Spiel kommt.
Aber ist das heute überhaupt noch möglich? Wo sind die Quellen solcher Liebe? Suchen wir denn danach? Oder setzen wir nur auf unsere eigene Kraft?
Jürgen Naundorff aus Stollberg, der schon zu den Themen „Freiheit“ und „Sucht“ bei GOX war, wird mit uns auch Antworten auf diese Fragen suchen.

Bitte bringen Sie Ihre Freunde und Bekannten mit. Sie tun ihnen damit bestimmt etwas Gutes. Wir freuen uns auf Sie,
Ihr GOX Team.

02.09. (So) 14 Uhr Schulanfänger-Familiengottesdienst

Liebe Schulanfänger!
Nun geht bald in eurem Leben etwas ganz Neues los - die Schulzeit. Bestimmt seid ihr schon gespannt, was alles auf euch zukommt. Wir als Kirchgemeinde freuen uns mit und laden euch mit Eltern und Gästen zu unserem Schulanfängerfamiliengottesdienst am Sonntag, dem 02.September um 14.00 Uhr ganz herzlich ein.
Bitte denkt daran, bis zum 31. August eure gemalten / gebastelten Urlaubsbilder abzugeben, denn zum Schulanfängergottesdienst soll damit der Kirchenvorraum geschmückt sein und es wartet eine kleine Überraschung auf Euch.

Allen Schulkindern, allen die eine Ausbildung oder ein Studium, oder einen anderen Lebensabschnitt neu beginnen, wünschen wir einen guten Start und Gottes Segen.

 
August
Gedanken über Dankbarkeit

Alle guten Gaben, alles, was wir haben, kommt o Gott von dir. Dank sei dir dafür. Amen
Sicher kennen Sie dieses kleine Gebet, welches in vielen Familien als Tischgebet gesprochen wird. Wie viel Gutes haben wir von unserem Gott schon erhalten? Wie oft nehmen wir das aber gar nicht wahr und wie oft ist uns gar nicht so recht bewusst, wie reich unser tägliches Leben ist.
Da ist die schöne Mietwohnung oder da ist das eigene Haus, da ist das Familienauto, da sind viele schöne Zeiten in der Familie und Gemeinde. Wie viele Dinge und wertvolle Zeiten des Alltags haben wir täglich zu unserer Verfügung? Das sind so kleine Wunder, die wir sehr oft gar nicht bemerken.
In dem kleinen Gebet heißt es, dass wir alle guten Gaben und alles, was wir haben von Gott bekommen. Das gilt ohne Einschränkung. Wie oft ist es so, dass der Eine mehr und der Andere weniger hat. Wie schnell macht sich zumindest ein kleines bisschen Neid breit. Wie schnell vergessen wir dann, dass auch das Wenige unser Leben schön macht und wir Grund haben, über Wenigem zu danken. Deshalb ist es für uns oft nicht immer einfach damit umzugehen, wenn wir eben weniger haben oder wenn wir gar von dem noch etwas abgeben sollen.
Ich habe sehr oft erfahren, wie es in meinem Leben und dem Miteinander unserer Familie zum Segen wurde, wenn wir von dem, was wir hatten, etwas abgegeben haben. Manchmal war das Geld, aber sehr oft haben sich die Mitglieder unserer Familie auch mit ihren geschenkten Begabungen eingebracht. Auch das sind Gaben, die uns von Gott geschenkt sind.

Ich will ein Beispiel nennen. In letzter Zeit haben wir immer wieder über unseren Pfarrhausbau berichtet, so auch in diesem Monat. Wir sind sehr dankbar für alle großen und kleinen Spenden, die bisher eingegangen sind. Das Geld wird zum überwiegenden Teil für die Erneuerung der Gemeinderäume eingesetzt werden. Der Ausbau der Wohnungen geschieht über eine Bankfinanzierung.
In 14-tägigen Abständen (außer in den Sommerferien) führen wir auch Arbeitseinsätze durch. Diese dienen der Erhaltung und Verschönerung unseres ganzen Geländes rund um Kirche, Kantorat und Pfarrhaus. Auch auf unserem Friedhof gibt es immer wieder viel zu tun.
Vielleicht haben Sie von Gott die Gabe bekommen, bei diesen Arbeitseinsätzen mitzuwirken. Wir sind für jeden Helfer sehr dankbar. Melden Sie sich einfach in unserer Gemeindekanzlei oder beim Koordinator der Baueinsätze, Reinhard Fischer (Tel. 87021). Wir freuen uns über Jeden, der seine persönlichen Gaben erkennt und zum Bau des Reiches Gottes auch in unserer Kirchgemeinde einbringen möchte.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie auch die Sommerzeit und vielleicht auch einen schönen Urlaub als Geschenk Gottes annehmen können.
Herzliche Grüße Ihr Pierre Große

 
Juli
Bericht vom Gemeindebesuch in Spetzerfehn

An der Nordseeküste...

Am Freitag, dem 15.6. fuhren wir (30 Leute aus Wittgensdorf und Umgebung) mit einem Reisebus Richtung Norden. Nach einer unterhaltsamen Fahrt kamen wir zur besten Teezeit in Spetzerfehn im Gemeindehaus an. Dort wurden wir schon von unseren Gastgebern erwartet und auch von Pastor Reimer herzlich begrüßt. Bei Tee mit Kluntje und Selbstgebackenem kamen die Gespräche ganz schnell in Gang.

Am Sonnabend waren wir zu einer Besichtigung des Dörpmuseums Münkeboe eingeladen. Dort gab es viele Informationen zum Torfabbau, zur Entstehung der Fehn und der Besiedlung dieser Gegend durch die Kolonisten.
Am Nachmittag waren wir an der Ausgrabungsstätte eines Zisterzienserklosters im Wald von Ihlow. Es wurde 1228 gegründet, 1529 im Zuge der Reformation zerstört und vergessen.
Nach diesem Ausflug ins Mittelalter war es Zeit zum Teetrinken im Wintergarten der Gärtnerei Kuhlmann. Danach erlebten wir ein blühendes Ostfriesland bei einem Spaziergang durch den Park und die Gewächshäuser der Gärtnerei.

Am Sonntag feierten wir zusammen Gottesdienst. Die Predigt hielt unser Pfarrer Matthias Kaube. Nach einem gemeinsamen Mittagessen verbrachten wir den Nachmittag mit unseren Gastgebern. Einige fuhren dann wirklich an die Nordseeküste (es war auch gerade Wasser da – also Flut).

Am Montag hielt uns Pastor Reimer noch eine Kofferandacht und wir fuhren nach herzlicher Verabschiedung wieder gen Heimat.
Wir verlebten ein gesegnetes Wochenende und wurden vor Unfällen bewahrt. Es gab viele interessante Gespräche über die Freuden und Nöte des anderen. Es war eine gute Gelegenheit zur Horizonterweiterung.
Wir freuen uns jedenfalls schon jetzt auf den Gegenbesuch der Spetzer! Ihr Reinhard Fischer

Inzwischen hat sich ergeben, dass uns nächstes Jahr über Himmelfahrt der Gitarrenchor der Gemeinde aus Spetzerfehn besuchen will.

08.07. (So) Gemeindefest

Und das gab es alles auf dem Gemeindefest zu sehen:

 
Juni
30.06. (Sa) Familienpaddelausflug

Herzlich möchten wir Familien zu einem
Paddelausflug - auf der Mulde flussabwärts
einladen.
Wir starten am 30. Juni um 9:00 Uhr und werden gegen 18:00 Uhr wieder zu Hause sein. Im Einzelnen:

  • Paddeln im eigenen Boot (Kinder ab 8 Jahre)
  • am Ziel Abschlussgrillen
  • begrenzte Teilnehmerzahl
  • Kosten ca. 25 € pro Familie
  • Anmeldung und weitere Informationen bei Karsten Klose (Tel: 81329)
18.06.-25.06. Jubiläumsfestwoche Landesk. Gemeinschaft

Herzliche Einladung zur Jubiläumsfestwoche:

„91 Jahre Landeskirchliche Gemeinschaft Wittgensdorf und zugleich 10 Jahre Haus der Begegnung“

Mo18.6.19:30Konzert mit den Blechbläsern „Quintessenz“
Di19.6.19:30Der Gesprächsabend mit Lothar Albrecht, Chemnitz
Mi20.6.09:00Frauengespräch mit Frühstück mit Claudia Filker, Berlin, zum Thema „Mit Erwartungen leben“
15:00Frauenstunde mit Claudia Filker: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“
Do21.6.18:00Teentreff
Fr22.6.14:00Tag der offenen Tür – Was sie schon immer sehen und wissen wollten!? Wir laden sie ein zu einem Rundgang durch das Haus ; gemeinsam Aktuelles und Vergangenes erleben; wir haben Zeit füreinander: ...im Gespräch, bei Kaffee und Kuchen!
20:00Offener Abend
Sa23.6.19:30„Die Aussteiger“ mit einem Karl Valentin – Abend, beachten sie bitte die spezielle Einladung!
So24.6.14:30Festgottesdienst mit Werner Beyer, Bad Blankenburg mit Kinderprogramm, anschließend Kaffeetrinken

17.06. (So) GO-X, der eXtra herzliche Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 17. Juni, 17 Uhr

Das Thema Gewalt taucht immer öfter im Zusammenhang mit Jugendlichen auf. Welche Ursachen hat dieses Gewaltpotential? Sind Fernsehen und Computer schuld, gibt es biografische Ursachen? Wo bin ich persönlich in meinem Umfeld oder wo sind wir als Kirchgemeinde gefragt?

Killerkids - Wohin entwickeln sich unsere Kinder?

Ludwig Seltmann aus Lichtenau wird mit seinen Erfahrungen als Jugendpfarrer auf den Einfluss von PC und TV eingehen, aber Gewalt auch allgemein anhand der Aussagen Jesu in der Bergpredigt beleuchten.
Da dieses Thema sowohl für Jugendliche als auch für Eltern und Großeltern wichtig ist, möchten wir Sie alle herzlich einladen,
Ihr GOX Team.

15.06.-18.06. Fahrt zur Partnergemeinde

Unsere Partnergemeinde in Spetzerfehn hat uns dieses Jahr vom 15.-18.06. (Fr.-Mo.) zu einem Besuch eingeladen. Pfarrer Reimer schreibt in seinem Brief, dass sie mit einer „Busladung“ Wittgensdorfer rechnen.
Um die Größe des zu mietenden Busses planen zu können, bitten wir schon jetzt alle, die gern mitfahren möchten, um möglichst baldige Rückmeldung. Sie können sich in der Kanzlei unserer Kirchgemeinde anmelden (pfarramt@kirchgemeinde-wittgensdorf.de).

Wer schon mal seine Kenntnisse über unsere Partnergemeinde auffrischen will:
www.kirche-spetz.de

Gedanken zum Monatspruch Juni

”Groß sind die Werke des Herrn, kostbar allen, die sich an ihnen freuen.”
Psalm 111,2

Unsere Welt ist klein und laut geworden. Entfernungen spielen kaum noch eine Rolle. In etwa fünf Stunden sind wir in Hamburg. Drei Stunden dauert es bis Berlin. In weniger als einem Tag sind wir in Amerika, Afrika oder Asien. Wichtige Ereignisse sind in Windeseile um den Globus. Jeder kann es oft direkt miterleben. Außerdem umschwirren uns laufend Geräusche. Da läuft das Radio oder der Fernseher, oft nur als Geräuschkulisse. Ich habe den Eindruck, wir können die Stille nicht mehr ertragen?

Nun sagt uns der Bibelspruch, der uns für den Monat Juni gegeben ist, folgendes: „Groß sind die Werke des Herrn, kostbar allen, die sich an ihnen freuen.“

Sehen wir noch, in welch schöner landschaftlicher Umgebung unser Ort liegt? Wenn man von der B95 kommt, wie weit man da schauen kann? Oder werfen wir einmal einen Blick in Richtung Erzgebirge. Heute steht uns die Welt offen. Wir dürfen reisen wohin wir nur wollen. Staunen wir noch, wenn wir die Bergriesen der Alpen sehen oder das Rauschen der Nordseewellen erleben? Können wir noch still sein und das Zwitschern der Vögel hören, ist es uns nur lästig, wenn wir das Brummen einer Hummel hören? Sehen wir die Vielfalt in der Natur? Die verschiedenen Blumen, Gräser und Bäume? Staunen wir über das Wunderwerk Mensch? Wie alles genau aufeinander abgestimmt ist, wie alles funktioniert?

Hinter all diesen wunderbaren Werken steht ein Schöpfer. Auf SEIN Wort hin ist das alles geworden. Dass wir leben, ist SEIN Wille. Unsere Eltern sind nur Werkzeuge in Gottes Hand. Jeder Mensch ist ein Original Gottes. Gott hat diese Welt mit allem, was darauf und darinnen ist, uns Menschen gegeben, damit wir es bewahren und schützen und nicht, um es zu verderben.
Wir sollten wieder einmal darüber nachdenken – Gott sitzt im Regimente und führet alles wohl.
Es grüßt Sie herzlich
Ihr Reinhold Rau

 
Mai
22.05. (Di) Muttitreff

17.05. (Do) Himmelfahrtsgottesdienst

Herzliche Einladung zum Gottesdienst an Christi Himmelfahrt.
Unsere Schwestergemeinde Auerswalde hat uns wieder zum gemeinsamen Gottesdienst am Do., 17. Mai, 10 Uhr, in die Waldbühne in Garnsdorf eingeladen.
Es gibt einen Fahrdienst, 09:00 Uhr ab dem Kantorat.
Für alle Autofahrer ist Treffpunkt am ehemaligen Gasthof Erbgericht in Auerswalde. Wir müssen einen Fußweg von ca. 30 Min. einrechnen. Gehbehinderte sollten sich extra melden, es gibt dafür Sondertransportmöglichkeiten.
Wir hoffen auf gutes Wetter, aber bei regnerischem Wetter findet der Gottesdienst 10:00 Uhr in der Kirche Auerswalde statt. In jedem Fall gibt es 11:00 Uhr Mittagsessen durch die Fleischerei Mohr.

06.05. (So) GO-X

Herzliche Einladung zum GOX am 6. Mai, 17 Uhr

Manche können mit Jesus nur wenig anfangen. Doch anderen ist er Freund und Bruder, Trost und Hilfe, Licht in dunklen Stunden, Vergebung von Schuld, Grund für Frieden und Freude, Fundament des Lebens, ewige Hoffnung – einfach alles, was wirklich wichtig ist.
Wir haben Michael Lüke aus Wittgensdorf gebeten, uns zu erzählen, wer Jesus für ihn ist und wie er, hier und heute, seinen Alltag mit ihm bestreitet.

Jesus mein Schicksal?

Zu diesem persönlichen und zugleich herausfordernden Thema möchten wir Sie gern einladen. Wir freuen uns auf Sie,
Ihr GOX Team.

 
April
21.04. (Sa) Zirkustag in Borna

Alle Kinder sind herzlich eingeladen am Sa., 21.4. zum Zirkustag mit Gabi und Amadeus Eidner.
Der Tag steht unter dem Thema: Gottes Welt ist voller Farben
Kinder der 1.-7. Klasse können auch Workshops rund um das Thema Zirkus besuchen.

10:00 Beginn in der Bornaer Kirchgemeinde
14:30 Aufführungen der Kinder (alle Eltern, Großeltern und Freunde sind herzlich eingeladen)
anschließend wird das Musical „Käptn Noah und die fast vergessenen Holzwürmer“ von Gabi und Amadeus Eidner aufgeführt.

20.04. (Fr) Abend mit Pfr. Kimme

Herzlich möchten wir Sie einladen zu einem Abend mit Pfarrer Ernst Kimme
am Fr., den 20.04., 19:30 unter dem Thema:

„Eine Gemeinde baut ein Gotteshaus“

Er berichtet uns über eine Partnerschaft zu einer Gemeinde in der Nähe der Stadt Kaliningrad.

16.04. (Mo) Gemeindeversammlung mit Schwerpunkt Pfarrhausbau

Herzliche Einladung zur Gemeindeversammlung. Der Kirchenvorstand will gemeinsam mit dem Bauausschuss am Mo., den 16.04., im Kantorat über die genauen Baupläne zum Pfarrhausausbau und die damit verbundenen finanziellen Belastungen berichten.

Es geht ja nicht nur um die Wohnung im Pfarrhaus, damit Pierre Große und seine Frau nach Wittgensdorf ziehen können, sondern um eine bautechnische Grundsanierung (Beseitigung großerer Holzschäden, Wärmeisolation, Trockenlegung, usw.) und um die Neugestaltung des Gemeindebüros, der Gemeinderäume, der Toiletten, der Küche und des Eingangsbereiches - also darum, unser Pfarrhaus fit zu machen für eine ansprechende Nutzung in den nächsten 30 Jahren.
Zu DDR Zeiten war das alles nicht möglich, aber ist jetzt nach Auszug von Ernst Beyer unbedingt nötig und geboten. Schließlich wollen wir ja auch in den nächsten Jahrzehnten gute Räumlichkeiten für unsere vielfältige Gemeindearbeit zur Verfügung haben.

15.04. Konfirmationsgottesdienst

Konfirmation 2007
Auch in diesem Jahr wollen sich 6 junge Leute zu Jesus und seiner Gemeinde bekennen. Deshalb feiern sie mit ihren Eltern, Paten, ihren Familien und der ganzen Gemeinde am Sonntag nach Ostern, dem 15. April das Fest ihrer Konfirmation bzw. ihrer Taufe.

Getauft werden wollen:
Kevin Gustke
Eric Thümmler
Konfirmiert werden wollen:
Elisabeth Fischer
Samuel Pflugbeil
Julia Wagner
Christian Weinhold
Wir wollen Jesus mit Ihnen zusammen bitten, dass sie ihr Leben ganz bewusst ihm übergeben können.

Zu dem festlichen Konfirmationsgottesdienst möchten wir Sie alle ganz herzlich einladen.

Gedanken zum Monatsspruch

„Ob wir leben oder ob wir sterben, wir gehören dem Herrn.“ Monatspruch April aus dem Römerbrief 14,8

Der Mensch wird sterben… und dann?

Fast täglich werden wir an die unangenehme, ja schreckliche Tatsache erinnert, dass wir sterben müssen. In der Presse oder den Nachrichten werden wir aufgeschreckt. Mitmenschen, die mitten im Leben standen, wurden krank und gingen von uns. Bei manchen war es vorauszusehen, sie waren alt und gebrechlich. Aber wie schaut es in unserem Leben aus? Müssten uns nicht die Kreuze am Straßenrand oder der Blick auf die in Schwarz eingerahmten Todesanzeigen in der Zeitung daran erinnern, dass auch unsere Tage gezählt sind? Ich möchte euch keine Angst machen aber die Erinnerungen daran sollten uns zur Einsicht führen. Wir müssen uns gestehen und einsehen, dass wir nur eine begrenzte Lebenszeit haben. Die mag länger oder kürzer sein. Aber aus solch einem Eingeständnis erwachsen gewisse Vorkehrungen.

Einer mag sich aber fragen: „Wieso Vorkehrungen? Der Tod ist sowieso unumgänglich und nicht aufzuhalten.“ Ja, gerade deshalb ist es wichtig, sich Gedanken über das Jenseits zu machen. Der Mensch wird sterben, das ist uns sicher klar, aber dann? Wo wird er die Ewigkeit verbringen?

Jesus Christus bringt Hoffnung über das Grab hinaus. Es sind nicht mehr 2 Wochen, dass wir zu Ostern das Fest der Auferstehung Jesu feiern. Er ist die Antwort auf unsere Ungewissheit. Er ist gekommen, damit wir Leben haben (Joh. 10,10). Er selbst ist Leben (Joh. 14,6). Er starb am Kreuz für unsere Schuld. Er hat die durch Sünde entstandene Kluft zwischen uns und Gott durch seinen Kreuzestod überbrückt. Durch den Glauben an Ihn empfangen wir Vergebung der Sünde und ewiges Leben.

Unser Erdenleben ist so ungewiss, die Zeit womöglich sehr kurz. Sind wir es nicht leid, mit unserer Sünde zu leben? Dann bringen wir doch unsere Sünden, Probleme und Ängste zu Jesus. Wir sollten losgehen und ihn suchen, er ist der Wartende. Man sollte sich heute entscheiden, „jetzt ist der Tag des Heils“ (2.Kor. 6,2). „Ein Mann aber stirbt… und wo ist er (dann)?“ (Hiob 14,10). Lasst euch heute noch retten!
Oder wollen wir es darauf ankommen lassen?
Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden! (Psalm 90,12)

Eine gesegnete Osterzeit wünscht Ihnen
Ihr Christoph Böttcher

Ergebnisse KV-Konzeptionstag 2007

Der Konzeptionstag unseres Kirchenvorstandes mit allen Bereichsverantwortlichen stand dieses Jahr besonders unter dem Thema "Ein Jahr Schwesternkirchverhältnis mit Auerswalde" und "Wie geschieht geistliche Führung in unserer Gemeinde". Deshalb waren am Vormittag auch die Kirchvorsteher von Auerwalde dabei.
Am Nachmittag ging es um die Auswertung des vergangenen Jahres und um neue Vorhaben, bei denen das "Fitmachen" unseres Pfarrhauses für die nächsten 30 Jahre im Vordergrund stand.

Damit ergeben sich auch Änderungen in den aktuellen Festlegungen, die als Arbeitgrundlage für unsere Mitarbeiter gelten. Aber lesen sie die Ergebnisse doch einfach selbst:

Ergebnisdokument
aktuelle Festlegungen

Und hier noch ein paar optische Eindrücke:

 
März
12.03.-16.03. unsere Bibelwoche in Auerswalde

Wir möchten alle Interessierten herzlich zu unserer diesjährigen Bibelwoche "zum Schürfen" in der Bibel einladen.
Wir wollen Abschnitte aus der Apostelgeschichte zum Thema
„Grenzen los – grenzenlos“
betrachten und treffen uns dazu jeweils
19.30 Uhr im Pfarrhaus in Auerswalde:

Mo12.03. „Offen für Suchende – und wir?“ (Apg.11,1-18) mit Kurt Seelent, Auerswalde
Di13.03. „Im Gespräch mit der Philosophie – und wir“ (Apg.17,16-34) mit Matthias Kaube, Auerswalde
Mi14.03. „Israel – und wir?“ (Apg.3,12-26) mit Ruth Albrecht, Auerswalde, und Sandra Ranft, Oberlichtenau
Do15.03. „Das Geschäft mit der Religion - und wir?“ (Apg.19,24-40) mit Dr. Friedrich Jacob, Bräunsdorf
Fr16.03. „Offen für Fragende – und wir?“ (Apg.8,26-40) mit Ludwig Seltmann, Niederlichtenau

Wer eine Mitfahrgelegenheit braucht, kann sich gern an Joachim Anders (Tel. 80309) oder Ernst Beyer (Tel. 81186) wenden.

01.03. (Do) Fünf Stolpersteine in der Ehe

Wir laden Sie herzlich ein zu einem Eheabend der Regionalarbeit Chemnitz- Nord mit dem Thema: „Fünf Stolpersteine in der Ehe“.

Wo? in unserem Kantorat am Kirchweg
Wann? Do., 1.3.
Mit Wem? Ehepaar Wilkening vom CVJM

Fritz und Sibylle Wilkening sind Referenten für Ehe-u. Familie beim CVJM-Landesverband Sachsen. Fritz ist Diakon, über Jahre in Jugendarbeit, missionarischer Arbeit, Sibylle ist Katechetin, beide sind seit Jahren im Bereich Ehearbeit tätig und wohnen in Brand-Erbisdorf.

Wir hatten gestern einen sehr guten Abend, mit vielen Anregungen, um unsere Ehe in liebevoller Gemeinschaft zu gestalten und vor der Isolation der Ehepartner oder gar einem Scheitern zu bewahren.
Herzliche Einladung zur Weiterführung bei den Ehe-Kreativ-Wochenenden mit Ehepaar Wilkening:
Teil A: 04.-06.05.07 in Seifhennersdorf
Teil B: 01.-03.06.07 in Großrückerswalde
Teil C: 07.-09.09.07 in Großrückerswalde
Die Seminare können auch einzeln besucht werden.
Weitere Informationen über "www.cvjm-sachsen.de/angebote/bi.html"
Anmeldung am besten online über "www.cvjm-sachsen.de/anmeldung".

 
Februar
neuer Glaubensgrundkurs

Wir möchten Sie herzlich einladen zu einem neuen Grundkurs des Glaubens.
Beginn ist Dienstag, der 27.Februar in Wittgensdorf oder Auerwalde. Wir treffen uns 14-tägig. Auch im März ist ein Einstieg noch möglich.

Wir wollen wir uns beispielsweise folgende Themen erarbeiten:

  • Glaube, was ist das?
  • Jeder glaubt, doch wer hat recht?
  • Gott – Phantasie oder Wirklichkeit?
  • Jesus Christus – mehr als ein Vorbild
  • Wunder – unglaublich, aber wahr?
  • Glaube kontra Naturwissenschaft?
  • Die Bibel – das Kursbuch fürs Leben.
  • Die 10 Gebote – Schutzgebote für jeden.
  • Gottesdienst – Tankstelle fürs Leben.
Dann werden auch noch einige Themen zur Auswahl angeboten, z.B.:
  • Das Leben – es hat doch (k)einen Sinn!
  • Angst – wie kann ich sie überwinden?
  • Sterben – Wenn alle Stricke reißen ...?
  • Taufe – Gott sagt Ja zu mir.
  • Abendmahl – das Geheimnis, das stärkt.
Für die Anmeldung oder bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
pierre.grosse@kirchgemeinde-wittgensdorf.de
matthias.kaube@kirchgemeinde-wittgensdorf.de

Dieser Grundkurs des Glaubens ist auch eine gute Vorbereitung für Erwachsene, die sich taufen oder konfirmieren lassen wollen.
Auf die Gespräche freuen sich
Pfr. Matthias Kaube und Pierre Große

Andacht Jahreslosung 2007

Gott spricht: „Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr´s denn nicht?“
Jahreslosung 2007, aus Jes. 43, 19

Liebe Leser,
der erste Monat des neuen Jahres ist wie im Flug vergangen, und manche guten Vorsätze sind schon wieder vergessen. Erwarten wir überhaupt noch etwas von diesem Jahr? Manche machen sich darüber keinen Kopf und sagen: „Mal sehen, wo´s uns hin lebt.“
Mir geht es anders. Ich brauche ein Ziel, ich brauche Vorhaben, für die ich arbeite. Ich möchte gern immer wieder auch Neues erleben. Die diesjährige Losung kommt allen entgegen, die von Gott etwas erwarten.

Zunächst ist dieses Wort den vor 2600 Jahren weggeführten Israeliten gesagt. Die Armee des Nebukadnezars hatte das Land verwüstet, Jerusalem und den Tempel zerstört. Wird das Volk Gottes eines Tages wieder in seine Heimat zurückkehren können? Gott hat dem Propheten eine hoffnungsvolle Botschaft offenbart: „Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr´s denn nicht?“ Lesen wir dazu auch einmal die vorangehenden und nachfolgenden Verse (Jes. 43, 10-21)!

Mein Bruder Herbert K. hat in seinem Bild diesen Zusammenhang mit einbezogen:
Die Tür ist leicht geöffnet, der Riegel zerbrochen. Er ist gerade dabei, zu Boden zu fallen. Die aufblühende Kletterpflanze nutzt den Spalt in der geöffneten Tür.
Gott schenkt seinem Volk die Kraft der Hoffnung auf den Weg in die Zukunft. So durften die Israeliten 60 Jahre nach der Vertreibung wieder in ihr Land zurück.

600 Jahre später hat Jesus Christus dieses Neue noch einmal sehr anschaulich gemacht. An seiner Botschaft und den Zeichen und Wundern konnten die Menschen erneut sehen: Gott hält, was er verspricht.

Das ist Gottes Botschaft auch für uns. Jesus Christus ist der erste neue Mensch, der alle Menschen in die Erfüllung seiner Verheißung mit hinein nehmen will: „Ist jemand in Christus, so ist er ein neuer Mensch, das alte ist vergangen. Siehe, Neues ist geworden.“ (2. Kor. 5, 17) Er verändert unser ganzes Leben, gibt uns neue Kraft, befreit uns aus dem getrennt sein von Gott und spricht uns gerecht.
Er hat die Grundlage dafür geschaffen, dass auch wir wieder aufeinander zugehen können. Schauen wir genau hin! Das Neue hat schon angefangen. Glauben wir dem Wort Gottes, dann empfangen wir auch, was ER uns geben will, auch dieses Jahr. Lassen wir uns überraschen!

Das Beste aber ereignet sich am Ende dieser Weltgeschichte, wenn Gott spricht: „Siehe, ich mache alles neu“ (Offb. 21, 5)! Wie wir uns nur schwer vor-stellen konnten, dass die Dresdner Frauenkirche noch einmal in einem neuen Glanz erstrahlen wird, so können wir uns auch nur schwer vorstellen, dass alle, die „in Christus sind“, am Jüngsten Tag in einem neuen Glanz erscheinen werden. Aber warum wollen wir daran zweifeln? Nicht wir müssen es tun, ER schafft die Vollendung.

Herzlich grüßt Sie, Ihr Matthias Kaube

25.02. (SO) GO-X

Herzliche Einladung zum GOX am 25. Februar, 17 Uhr

Kann Wahrheit tolerant sein?

Der Toleranzbegriff wird heute sehr strapaziert. Oft wird er auch mit Beliebigkeit oder Gleichgültigkeit verwechselt: „Tu, was du für richtig hältst, und lass mich tun, was ich für richtig halte.“ Intolerant ist man dann schon, wenn man einen eigenen Standpunkt äußert. Dabei kommt der Begriff eigentlich von ‚tolerare’, dem geduldigen Ertragen der Andersartigkeit von Mitmenschen. Religionen lehren eigene absolute Aussagen und jeder Mensch hat seine Erkenntnisse. Ist dabei alles gleich richtig oder vielleicht nur gleichberechtigt? Wie gehe ich mit jemandem um, der einen anderen Standpunkt hat als ich?

Über solche Fragen wollen wir gemeinsam mit Klaus Rudolph, CVJM Bildungssekretär aus Flöha, nachdenken.
Wir freuen uns auf ein interessantes und sicher gesegnetes Zusammensein. Bringen Sie Ihre Freunde einfach wieder mit,
Ihr GOX Team.

15.02. (Do) Infoabend mit und über den ERF

Nachdem der Evangeliums-Rundfunk ERF in Chemnitz eine Kinderbibelwoche gestaltet hat, kommt er zu uns nach Wittgensdorf und wird in einem interessanten Informationsabend seine Arbeit vorstellen.
Wir möchten Sie dazu ganz herzliche einladen.

Wo?
Kantorat, Kirchweg 6
Wann?
Donnerstag, den 15.Februar, 19:30 Uhr

Weitere Informationen zum ERF erhalten Sie über: www.erf.de

06.02. (Di) 19:30 Muttitreff

 
Januar
Aktuelles vom Pfarrhausbau - Einweihung


Januar 2009, es berichtet für Sie, Pierre Große:
Einen Tag vor dem Heiligen Abend konnten wir als Kirchgemeinde die letzten Bauleistungen abnehmen. Die Handwerker haben sich viel Mühe gegeben, bis zum Jahresende mit allen Arbeiten fertig zu werden. Fleißige Hände unserer Frauen haben dann alle Räume des Pfarrhauses gesäubert. Inzwischen zieht der erste Mieter bereits in eine der beiden Wohnungen ein.
Am 18.1.2009 hat die Gemeinde das neue Pfarrhaus schließlich zur Nutzung übernommen. Feierlich wurde das Haus nach dem Gottesdienst durch Gebet und Segen eingeweiht. Ein heller, neuer Pfarrsaal wird die Raumnot, welche wir besonders während der Bauarbeiten verspürt haben, nunmehr lindern. Auch die Kanzlei und das Arbeitszimmer von Pfarrer Kaube und Gemeindereferent Pierre Große erstrahlen nun in neuem Glanz. Wir freuen uns über die neuen Räume und neuen Möglichkeiten, die wir nunmehr in Besitz nehmen können.
Wir danken ganz herzlich allen, am Bau beteiligten, Firmen für ihren Einsatz und ihr Engagement. Wir freuen uns über die in hoher Qualität ausgeführten Arbeiten in allen Räumen, beginnend vom Keller bis hin zum Dachgeschoss. Wir danken ganz herzlich auch für manches Entgegenkommen finanzieller und ideeller Art aller beteiligten Firmen Auch das Engagement aller ehrenamtlichen Helfer unserer Gemeinde soll nicht unerwähnt bleiben. Wie oft haben uns Arbeitseinsätze am Samstag oder auch in der Woche am Pfarrhaus zusammen geführt. Durch mehr als 20.000 € Eigenleistungen war es möglich, unsere finanziellen Ressourcen, die sehr eng bemessen sind, zu schonen.
Nun freuen sich alle auf die neuen Räume und das neue Leben, das nun in unser Pfarrhaus einzieht.
Was die Chemnitzer Freie Presse am 20.1.09 dazu berichtet hat, können sie hier lesen:

Pfarrhauseinweihung am Sonntag, den 18.1.09
Nach Allianzgottesdienst und einem kurzen Video über den Pfarrhausausbau versammelten sich viele Gemeindeglieder und Gäste in unserem neu ausgebauten Pfarrhaus. Pierre Große hat noch einmal die erfolgten Anstrengungen zusammengefasst und gewürdigt. Pfarrer Kaube hat mit Worten der Bibel und Gebet das Pfarrhaus neu eingeweiht und gesegnet.
Wir alle wünschen uns, dass viele Begegnungen mit Gott und untereinander in den schönen neuen Räumen möglich werden. Leider sind vorher noch einige Anstrengungen bei der letzten Einrichtung der Räume (z.B. Stühle, Tische, Möbel) erforderlich, die Sicherung der Finanzierung eingeschlossen.


Oktober 2008, es berichtet für Sie, Pierre Große:
Der Ausbau des Pfarrhauses geht zügig voran und wir sind sehr dankbar, dass sich alle Firmen sehr bemühen, die Arbeiten termingerecht und in guter Qualität zu erbringen. Dennoch sind durch zusätzlich entstandene Schäden und dem damit notwendig gewordenen Mehraufwand kleine Zeitverzüge eingetreten. Dadurch wird sich auch das voraussichtliche Bauende auf Ende Oktober bzw. Anfang November verschieben.
Immer wieder erfahren wir in dieser Zeit, wie Gott der eigentliche Baumeister unseres Pfarrhauses ist und immer wieder dafür sorgt, dass nichts übersehen wird. Oft haben wir auch im finanziellen Bereich erlebt, wie Gott uns trägt. Nunmehr sind uns durch das Landeskirchenamt in Dresden zusätzlich 25.000 € für den entstandenen Mehraufwand zugesagt worden. Auch dafür sind wir sehr dankbar.
Unsere Gemeinde trägt das große Anliegen des Pfarrhausbaues engagiert mit. Hinter 11.200 € Eigenleistungen im Jahr 2008 stehen immerhin 1.495 freiwillige Arbeitsstunden in den vielen Arbeitseinsätzen. Auch für zwei zinslose Darlehen in einer Gesamthöhe von 12.000 € danken wir recht herzlich. Unser Spendenziel für 2008 haben wir leider noch nicht erreicht. Aber für alles gespendete Geld sagen wir herzlich Dank.
Als weitere Ausgaben im Monat Oktober stehen die Kosten für die Ausstattung der Kanzlei, der Küche und des Gemeinderaumes an.
Wir wollen unser Pfarrhaus weiterhin zur Ehre Gottes und zum Bau seines Reiches in Wittgensdorf bauen. Deshalb legen wir alle Sorgen um finanzielle Belange und um einen guten Abschluss der Arbeiten in seine guten Hände.

August 2008:
Fast sind schon keine Gerüste mehr rings um das Pfarrhaus zu sehen. Da werden die neue Verschindelung und auch die neuen Fenster sichtbar und man bekommt den Eindruck, da ist ein völlig neues Haus entstanden. Treten wir durch die Eingangstür, so stellen wir fest, dass die Isolierung des Fußbodens eingebracht wurde und das Putzen der Wände schon im vollen Gang ist. Der neue Gemeinderaum und auch die neue Kanzlei sind schon deutlich zu erkennen. Überall ragen Kabel und Versorgungsleistungen aus den Wänden, die vor dem Abputzen eingebracht werden müssen. Im Obergeschoß sind die beiden neuen Wohnungen schon deutlich zu erkennen.

Immer wieder kommen auch kleine und größere Schäden zum Vorschein, deren Beseitigung zusätzlich Arbeitskräfte und auch finanzielle Mitte verlangen. An jedem Samstag sind fleißige Helfer auf der Baustelle, die beispielsweise mit viel Mühe die offene Deckenkonstruktion im Dachbereich ausgesaugt und gereinigt haben, damit die Dampfsperre eingebracht werden kann. Auch außen ist die Arbeit der Ehrenamtlichen zu sehen. Dort wurde beispielsweise der Graben für die neue Elektroleitung ausgehoben und mittlerweile auch schon wieder geschlossen. Wir wollen auch in diesem Monat allen Helfern ganz herzlich danken, die sich auf dem Bau oder auch beim Frühstück an den Samstagen einbringen.

Juni 2008:
Das Wittgensdorfer Pfarrhaus bekommt ein neues Gewand.
Das ist eigentlich nur die halbe Wahrheit. Mittlerweile können wir eigentlich davon ausgehen, dass es komplett neu eingekleidet, die Fachleute würden sicher sagen: ausgebaut werden muss.

Geschichtlich haben wir im Vorfeld festgestellt, dass älteste Teile des Hauses aus der Mitte des 16. Jahrhunderts stammen dürften. Das betrifft vor allem die Kreuzgewölbe im Erdgeschoß und im Keller. Im Bereich der künftigen beiden Wohnungen befinden sich wertvolle Stuckdecken, die erhalten werden sollen. Auch eine sehr schöne Salontür soll im Bereich der einen Wohnung mehr als nur ein schönes Schmuckelement bleiben.

Zwischenzeitlich haben die geplanten Bauarbeiten begonnen. Die beauftragten Firmen sind mit großer Zuverlässigkeit am Bau beteiligt. Die Baubetreuung durch das Ingenieurbüro Schumann (vertreten durch Herrn Zimmermann) hat sich bis zum heutigen Tag bewährt. Dafür sind wir sehr dankbar. Ein herzliches Dankeschön sei an dieser Stelle ganz besonders allen ehrenamtlichen Helfern gesagt, die mit viel Engagement weiterhin sowohl zu den regelmäßigen Baueinsätzen (jeweils Samstag ab 8:00 Uhr) und auch in der Woche am Pfarrhaus tätig sind.

Beim Entkernen des Hauses und bei der Entfernung der äußeren Verschieferung wurden weitere, erhebliche Holzschäden am vorhandenen Fachwerk festgestellt. Teilweise sind diese auf die damalige Bauweise, aber besonders auf massiven tierischen Schädlingsbefall zurück zu führen. Nun werden voraussichtlich Mehrkosten in Höhe von ca. 25.000 Euro entstehen.

Damit sind wir beim Thema der Finanzierung angekommen. Die Denkmal–Fördermittel der unteren Denkmalschutzbehörde sind uns bis heute noch nicht fest zugesagt. Das Regierungspräsidium Chemnitz soll auf Grund von Umstrukturierungsmaßnahmen dieses Jahr angeblich gar keine Fördermittel ausschütten. Das reißt uns eine weitere Finanzierungslücke von etwa 30.000 Euro.

Nun sind also reichlich 50.000 Euro der Gesamtfinanzierung nicht geklärt.

Theoretisch müssten 100 Personen 500,- € spenden und wir hätten das Problem vom Tisch. Das wäre sehr schön. Aber auch kleinere Spenden helfen hier weiter. Auch zinslose Darlehen können wir in begrenztem Umfang annehmen. Damit merken Sie schon, dass wir ganz herzlich um Ihre Unterstützung bitten. Vielleicht können Sie ja helfen, dass unser schönes, denkmalgeschütztes Haus erhalten bleiben kann und seine Nutzung für Wittgensdorf weiterhin möglich wird.

Wenn Sie für das Pfarrhaus spenden wollen, können Sie das gern unter der Konto-Nummer: 108 200 952 bei der Landeskirchl. Kreditgenossenschaft Dresden, BLZ: 850 951 64, Rechtsträgernummer RT-Nr. 0720 und dem Kennwort: „Bauspende Pfarrhaus“ vornehmen.
Wollen Sie uns vielleicht ein zinsloses Darlehen gewähren, fragen Sie bitte in unserer Gemeindekanzlei nach. Dort können wir Ihnen die Verfahrensweise näher beschreiben.

Es berichtet für Sie Reinhard Fischer:
März 2008:
ACHTUNG BAUSTELLE ! so heißt es nun schon wieder eine geraume Zeit an unserem altehrwürdigen Pfarrhaus. Und zwar seit dem 26.01.2008 als das Pfarramt vorübergehend ins „Löbnerhaus“ verlegt wurde. Ein Umzug der nur mit vielen Helfern gelingen konnte. Man denke nur an den Tresor und das schwere Büromöbel!
Seitdem wurde intensiv gearbeitet. Der Putz im Erdgeschoss musste entfernt werden, diverse Zwischenwände mussten weichen und es wurde der alte Fußboden abgetragen. Gleichzeitig konnten wir auch noch den Toilettenanbau abreißen. Nun bemühen wir uns noch den alten undurchlässigen Außenputz abzuhacken. Denn ab Ende April müssen die Baufirmen Baufreiheit haben.
Diese umfangreichen Arbeiten konnten nur durch die vielen fleißigen Helfer aus unserer Gemeinde geschafft werden. Ein herzliches Dankeschön im Namen des Bauausschusses und der künftigen Nutzer des „alten“ neuen Pfarrhauses sagt
Reinhard Fischer

Es berichtet für Sie, Pierre Große:
Januar 2008:
Vor einigen Tagen hat die Kirchgemeinde nunmehr Post vom Amt für Denkmalpflege erhalten. Die Genehmigung für den vorzeitigen Baubeginn wurde erteilt. Das ist der gute Teil des Bescheids. Der noch offene Teil besteht darin, dass über die nötige Zuweisung von Fördermitteln noch nicht entschieden wurde.

Dessen ungeachtet gehen die Planungs- und Vorbereitungsaufgaben weiter. Die Ausschreibungen der Bauleistungen an die Baufirmen wird in den nächsten Wochen erfolgen. In der zweiten März-Woche soll der offizielle Baubeginn sein. Vorher gibt es noch viele Vorbereitungen zu treffen. Dazu gehört auch das Schaffen der notwendigen Baufreiheit. Die Kanzlei und das Arbeitszimmer von Pfr. Matthias Kaube und Pierre Große müssen umziehen. Dieser Umzug wurde am 19. Januar begonnen und am 26. Januar fertiggestellt. Seit diesem Tag befinden sich die Diensträume im Seitengebäude (liebevoll auch das „Löbnerhaus“ genannt, weil dort sehr lange Familie Löbner wohnte).

Der Zugang zum Haus ist nur über den Weg, der entlang der Pfarrwiese verläuft, möglich. Wir bitten recht herzlich dafür um Verständnis, dass der Pfarrhof aus Sicherheitsgründen bereits in der Phase der Bauvorbereitung vollständig gesperrt werden muss. Bitte achten Sie besonders auf Ihre Kinder und weisen Sie diese auf die möglichen Gefahren hin. Sicher wird es zu gegebener Zeit im Rahmen eines Tages der offenen Tür einmal die Möglichkeit zur Besichtigung der Baustelle geben.

Weil der Jugendraum in dieser Zeit nicht nutzbar sein wird, kommt es auch zu Einschränkungen bei der Raumnutzung. Wir werden diese zeitig genug im Monatsplan veröffentlichen.

Dezember 2007:
Es gibt überwiegend gute Nachrichten vom Pfarrhausbau.
Das Landeskirchenamt hat unseren Bauantrag positiv beschieden und 100.000 € Fördermittel für 2008, sowie weitere 80.000 € für 2009 zugesagt. Dafür sind wir sehr dankbar.
Beim Amt für Denkmalpflege sind der Förderantrag und der Antrag auf vorgezogenen Baubeginn ebenfalls gestellt. Von dort haben wir bisher keine Rückmeldung erhalten.
Wenn es in die heiße Phase des Baus geht, wird dies nicht ohne Einschränkungen möglich sein. Die Kanzlei des Pfarramtes muss vorübergehend in die neue Sakristei der Kirche umziehen und das Arbeitszimmer von Pfarrer Kaube und Gemeindereferent Pierre Große wird in dieser Zeit im Kantorat untergebracht sein. Darüber werden wir zu gegebener Zeit in einem Aushang informieren.

August 2007:
Information zur Pfarrhaussanierung
Gute und schlechte Nachrichten halten einander die Waage.
Beim Entfernen der Tapeten im Bereich der Wohnungen ist sehr viel Putz von den Wänden gefallen. So haben wir uns entschieden, diesen komplett zu entfernen. Dabei kamen sehr große Schäden an den Holzkonstruktionen zum Vorschein, die wir bis dahin so noch nicht gesehen haben. Nun konnten diese Schäden gleich in die Bauzustandsanalyse einfließen. Darauf aufbauend wurde von der Projektierungsfirma ein Leistungsverzeichnis erstellt, das in einer Entwurfsplanung mündete.
Die Planungsarbeiten für die haustechnischen Bereiche Elektro und Sanität haben die Wittgensdorfer Firmen Steffen Weise (Elektroinstallation) und Schubert (Heizung/Sanitär) kostenlos übernommen. Dafür danken wir ganz herzlich.
Über die nötigen Finanzen haben wir im letzten Monatsplan schon gesprochen. Wir hoffen auf viele Spenden und werden Eigenleistungen im Wert von etwa 17.000 € erbringen. Wir haben auch über Kredite, Zuschüsse der Landeskirche und anderweitige Finanzierungen nachgedacht. Dennoch sind derzeit etwa 100.000 Euro nicht planbar.
Nun ist auch der Antrag an die Denkmalschutzbehörde auf den Weg gebracht und wir hoffen, dass von dort bald eine Genehmigung kommen wird. Danach wird der so genannte vorgezogene Baubeginn beantragt, denn bis die eigentlichen Zuschüsse von dort fließen, wird das Jahr 2008 schon fortgeschritten sein. Zuvor müssen wir jedoch auch den kirchlichen Bauantrag stellen. Das wird nicht ganz einfach werden, denn dazu muss die komplette Finanzierung geklärt sein. Bitte tragen Sie dieses gemeinsame Anliegen auch weiterhin mit.
Wir wollen für das Gelingen in unseren Gebeten und mit unseren eigenen Möglichkeiten, sei es finanziell oder auch durch Teilnahme an Arbeitseinsätzen eintreten.
Im Namen des Kirchenvorstandes – Ihr P. Große

Juni 2007:
Information zur Pfarrhaussanierung
Zu unserer Kirchgemeinde gehören insgesamt 5 Gebäude, die Kirche, das Kantorat, die Friedhofskapelle, das Haus, in dem zuletzt Gotthold Löbner wohnte, und das Pfarrhaus. In ihnen treffen sich Menschen, um die frohe Botschaft Gottes zu hören und anschließend den empfangenen Segen an andere weiterzugeben.

Dabei kommt dem Pfarrhaus eine besondere Bedeutung zu. Dort laufen alle Fäden der Gemeindearbeit zusammen und wieder auseinander. Dort gibt es nicht nur die Verwaltung, da versammeln sich auch verschiedene Gemeindekreise, die Verkündigung wird vorbereitet und Seelsorge an Menschen getan.
Außer dem Dach sind alle Räume sanierungsbedürftig und müssen den Erfordernissen der Gemeindearbeit angepasst werden (größerer Gemeinderaum mit flexibler Trennwand, Kanzlei, Toiletten). Auch an der Trockenlegung des Mauerwerks und der Wärmedämmung der Räume kommen wir nicht vorbei. Im Obergeschoß sollen zwei Wohnungen entstehen.

Die Kosten für die Neugestaltung und Sanierung belaufen sich auf ca. 350.000 €. Sehen wir diese notwendigen Arbeiten am Pfarrhauses als unser Gemeinschaftswerk an, als Werk unseres Glaubens, unserer Hoffnung und Liebe, das wir im Gebet, in Arbeitseinsätzen (z. Z. 14-tägig am Samstagvormittag) und in der Mitfinanzierung bewältigen können.
Nach den guten Erfahrungen bei der Kirchensanierung dürfen wir gewiss sein, dass wir auch diese Herausforderung angehen können. Wir glauben, dass ab Mai 2007 monatlich mindestens 1.000 € Spenden einkommen werden. Dafür stehen unser Konto (siehe unter Kontakt) oder auch der Opferstock am Ausgang der Kirche mit dem Vermerk „Pfarrhaussanierung" zur Verfügung. Bitte beten und überlegen Sie mit, wie die notwendigen Eigenmittel von ca. 250.000 € durch unsere Gemeinde aufgebracht werden können. Gott öffne auch die Herzen derer, die dafür eine größere Summe geben oder einen zinsgünstigen oder zinslosen Kredit zur Verfügung stellen können. Wir sind gern bereit, Sie darüber noch ausführlicher zu informieren.
Im Namen des Kirchenvorstandes – Ihr Matthias Kaube und Pierre Große

April 2007:
Derzeit sind die so genannten bauvorbereitenden Aufgaben zu erledigen. Andreas Otto, Steffen Erler und Arnd Esche haben neben unserem 1-, € Arbeiter kräftig mitgeholfen, diese Arbeiten voran zu treiben. Da mussten Dielenbretter geöffnet und entfernt werden, Tapete von den Wänden und vor allem auch Putz entfernt werden. Teilweise war es nötig, auch ganze Wände zu entfernen. Nun werden die Bauzustandsanalyse und das Holzschutzgutachten erarbeitet. Dabei sind teilweise große Schäden an der Bausubstanz zu Tage getreten. So sind beispielsweise in einem Raum ganze Balken durch Schädlingsbefall fast völlig zerfallen.
Weiterhin wurde durch das betreuende Ingenieurbüro Schumann eine Aufgabenbeschreibung erarbeitet, die derzeit mit dem Bauausschuss und der zuständigen Aufsichtsbehörde beraten wird. Danach ist eine Kostenschätzung zu erarbeiten, aus welcher ersichtlich ist, was die Rekonstruktion konkret kosten wird.
Der Kirchenvorstand will gemeinsam mit dem Bauausschuss am 16.04.2007 in der Gemeindeversammlung über die genauen Baupläne und die damit verbundenen finanziellen Belastungen berichten. Wir danken an dieser Stelle auch ganz herzlich für die bereits eingegangenen Spenden für den Pfarrhausbau.

Januar 2007:
Die Planungsarbeiten für die Rekonstruktion und einen eventuellen Umbau sind nun in vollem Gange. Der Bereich Bau wird in seiner nächsten Sitzung aus den mittlerweile vorliegenden Ideen und Vorschlägen eine Vorlage für den Kirchenvorstand erarbeiten. Dieser wird dann darüber entscheiden. Danach wird das beauftragte Planungsbüro eine Grobplanung mit einer Kostenschätzung erarbeiten. Zu gegebener Zeit werden wir dann auch in einem Gemeindeabend über das gesamte Vorhaben informieren.
In diesem Zusammenhang bittet der Kirchenvorstand schon jetzt um dringende finanzielle Unterstützung. Wer eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt braucht, teile es uns bitte mit. (leicht gekürzt)

Dezember 2006:
Pfarrer Beyer ist aus dem Pfarrhaus ausgezogen und bevor Pierre und Uta Große einziehen können, soll eine grundhafte Sanierung des Pfarrhauses erfolgen.
Wir werden Sie auf dem Laufenden halten und hoffen auf Ihre Unterstützung im Gebet, bei Arbeitseinsätzen und auch mit ihrem Geld. Vielen Dank schon jetzt für alles Mittragen:
Nun beginnen die Vorplanungsarbeiten für den Bauabschnitt 1 (Pfarrhaus). Das Löbnerhaus wird dann im Bauabschnitt 2 betrachtet. Die Vermessung geschieht durch ein Ingenieurbüro. Anschließend wird der Bauausschuß aus den vorliegenden Vorschlägen der Gemeinde eine erste Konzeption erarbeiten. Diese muss dann vom Kirchenvorstand bestätigt werden, Danach kann die Phase der Entwurfsplanung beginnen. Dort werden unsere Vorstellungen bautechnisch konkretisiert und kostenmäßig unterlegt. Wir wollen die Gemeinde regelmäßig informieren und bitten Sie ganz herzlich an dieser Stelle um Fürbitte für dieses große Vorhaben unserer Gemeinde.

28.01. (So) GO-X

Herzliche Einladung zum GOX am 28.Januar, 17Uhr

Ein Lob vom Chef oder von den Eltern, der Mut machende Zuspruch eines Freundes oder auch ein schönes warmes Bad können unserer Seele gut tun. Wer hilft mir aber mit tiefer sitzenden Verletzungen und Verbitterungen umzugehen, die mir die Freude am Leben trüben wollen?

„Mehr als Balsam für die Seele“ - von Verletzung, Vergebung und Veränderung

Tilo Reichold hat Erfahrung mit diesem Thema. Er ist der Leiter des christlichen Jugendzentrum „Arche“ in Chemnitz und möchte uns von seiner Arbeit mit Menschen berichten, die wieder innerlich und äußerlich froh geworden sind.
Wir freuen uns auf ihn, auf Sie und auf Ihre Freunde,
Ihr GOX Team.

07.01.-12.01. Allianzgebetswoche

Herzlich einladen möchten wir zur alljährlichen gemeinsamen Gebetswoche. Sie wird getragen von der Landeskirchliche Gemeinschaft und der Kirchgemeinde Wittgensdorf.
Das Gesamtthema wird sein:
„Jesus Christus - gestern, heute und ewig.“

Eröffnungsgottesdienst in der Kirche mit Prediger der landeskirchl. Gemeinschaft, parallel KinderKirche und anschließend heiliges Abendmahl
So, 07.01. 09:30 „Jesus Christus - von Ewigkeit her“

Allianzgebetsabende im „Haus der Begegnung“, OH 216:
Mo, 08.01. 19.30 „Jesus Christus - der verheißene Retter“
Di, 09.01. 19.30 „Jesus Christus - Gott wird Mensch“

Allianzgebetsabende im Kantorat, Kirchweg 6:
Do, 11.01. 19.30 „Jesus Christus - Haupt der Gemeinde“
Fr, 12.01. 19.30 „Jesus Christus - Helfer im Leiden“