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Dezember
Andacht Dezember, Januar

Liebe Freunde,
wir feiern gern Weihnachten. Aus verschiedenen Gründen.

Als Kind und noch als Jugendlicher verband ich mit Weihnachten die Erwartung, dass das Leben mehr sein muss als Schule und die sonstigen Alltäglichkeiten. Die Weihnachtszeit erschien mir als Zeit, in der ich glücklicher, unbeschwerter und intensiver leben könnte. Ich wollte einfach „mehr Leben“ einfangen und behalten und musste hinterher ernüchtert feststellen: Weihnachten hat meine Erwartung an eine dauernde Hochstimmung nicht erfüllt.

Auch Jesus, den ich als Kind schon kannte und als Jugendlicher näher kennen lernte, hat meine Hoffnung auf ein bleibendes Gefühl des Glücks nicht erfüllt. Aber Jesus hat viel mehr in meinem Leben bewirkt. Jesus ist die tragende Mitte meines Lebens geworden. Genauso wie er gesagt hat: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Im Neuen Testament können wir den ganzen Reichtum entdecken, den uns Gott in seinem Sohn Jesus Christus schenkt.
Jesus ist die Hauptperson des Weihnachtsfestes. Seinen Geburtstag feiern wir. Deshalb nennen wir es auch Christfest.

Ob wir echt Weihnachten feiern, entscheidet sich nicht an unseren Gefühlen und unserer Stimmung, sondern an unserer Beziehung zu Jesus. Und das ist gut so. Auch wenn Sie zum kommenden Weihnachtsfest einsam, enttäuscht, traurig, krank sind oder Schmerzen haben – was ich keinem von Ihnen wünsche, dann kann ich Ihnen trotzdem versichern: Jesus will „sein Christfest“ mit Ihnen feiern.

Und noch mehr als das: Jesus will Ihnen und uns allen die Vergebung schenken, dass wir ohne unbereinigte Schuld in das neue Jahr hinübergehen. Nur so können wir mit Gott und unseren Mitmenschen in Frieden leben.
Und noch mehr: Jesus will in seiner Gnade und Liebe an jedem Tag des neuen Jahres uns begegnen und führen – auch wenn wir ihn nicht sehen oder fühlen.
Und weiter: Jesus will uns befähigen, dass wir ein Segen sind für andere.

Ein frohes Weihnachtsfest und Gottes Segen für das neue Jahr wünscht Ihnen
Ihr Ernst Beyer

24.12. Christvespern

Zu Heilig Abend wollen wir wieder vielen Wittgensdorfern die Möglichkeit geben, in unserer Kirche den Beginn des Christfestes zu feiern und die Geburt Jesu zu bedenken. Wir laden Sie ganz herzlich ein:

  • 15:00 Christvesper mit Krippenspiel
  • 17:00 Christvesper mit Krippenspiel
  • 23:00 Mitternachts-Christvesper mit Theaterstück
Es wird schon fleißig geprobt ... Lassen Sie sich überraschen, wir freuen uns auf Sie.

09.12. (Sa) 17 Uhr weihnachtl. Konzert mit Wild Roses Crew

Wir möchten Sie in diesem Jahr zu einem etwas anderen Adventskonzert einladen, als Sie es in den letzten Jahren gewohnt waren. Abwechslung und neue Eindrücke tun manchmal auch gut.
Deshalb haben wir für Samstag, den 9.12., 17 Uhr, die "Wild Roses Crew" aus Dresden unter der Leitung von Matthias Thomser zu einem Weihnachtskonzert eingeladen. Sie erinnern sich sicher noch an den begeisternden Abend mit diesem Chor zu unserer 750-Jahrfeier in Wittgensdorf.

Aufgrund der erheblichen Kosten müssen wir um ein Eintrittsgeld bitten:
Kinder/Ermäßigungsberechtigte: 3 €
Erwachsene: 6 €

Der Wittgensdorfer Chor unter Leitung von Frau Müller ist dieses Jahr am 2. Advent um 14:30 bei unserer Schwesterkirchgemeinde in Auerswalde mit einem Adventsliedersingen zu Gast. Auch dazu sind alle herzlich eingeladen.

Nächstes Jahr wird es dann wieder ein gemeinsames Adventsliedersingen der Wittgensdorfer Chöre in unserer Kirche geben.
Wir wünschen Ihnen eine fröhliche und gesegnete Adventszeit.

 
November
Weihnachten im Schuhkarton

Weihnachten im Schuhkarton lebt vom Engagement jedes Einzelnen. Wir bitten Sie, sich rege zu beteiligen! In unserem Ort wird es wieder drei Sammelstellen geben, bei

Kirstin Jentzsch - Bachgasse 16
Martina Sommer – Untere Hauptstr. 94
Katrin Thümmler – Wiesenweg 16

Die Geschenke für Kinder in Krisengebieten unserer Welt können Sie bis So.,12. November auch während der Öffnungszeiten unserer Kanzlei im Pfarrhaus abgeben. Am 12. November besteht auch die Möglichkeit die Päckchen nach dem Gottesdienst in der Kirche abzugeben.

Im Pfarrhaus und in der Kirche liegen Informationsblätter aus. Darin steht u. a., was keinesfalls eingepackt werden sollte.

Ein Erlebnisbericht aus Armenien 15. – 18. Januar 2006

„Wir besuchen ein Flüchtlingslager am Rand von Eriwan. In den Hochhäusern, die zu Zeiten des Kommunismus als Studentenunterkünfte dienten, leben vorwiegend Flüchtlinge aus dem Iran. Miete wird für die Quartiere inzwischen nicht mehr verlangt, Strom gibt es manchmal, die sanitären Anlagen sind völlig unzureichend. Aufgeweichtes Parkett, der sich vom Estrich löst, wenn er nicht ganz fehlt, keine Beleuchtung in den endlosen Korridoren, zerbrochene und fehlende Fensterscheiben im Treppenhaus, Müllhalden in leer stehenden Räumen und um die Häuser herum. In manchen Räumen leben bis zu neun Menschen auf 18 Quadratmetern.

Unser Team, bestehend aus Armeniern, Deutschen und Österreichern, trifft auf eine Frau, die hier mit ihrem Mann und den sieben Kindern haust. Wir glauben es kaum, als sie uns erzählt, dass es ihr im Flüchtlingslager besser ginge als in ihrer Heimat. Die Kleider stapeln sich in einem wilden Durcheinander in Plastiktüten. Schränke gibt es nicht. Drei Betten – zwei nebeneinander, das dritte an der gegenüberliegenden Wand – bilden die Wohnfläche. Davor: ein Stück freier Estrich – die „Waschfläche“ für die Kinder. Den stechenden Geruch, der uns anfangs den Atem verschlägt, nehmen wir nicht mehr wahr. Eine Heizspirale in einem Bimsstein auf dem Boden, dient als Kochstelle.

Bei der Überreichung der Schuhkartons hüpfen die Kinder aufgeregt umher. Ein Schuhkarton nach dem anderen wird geöffnet. “Meinen“ und „Deinen“ gibt es nicht. Alles wird geteilt. Besonders angetan hat es mir meine kleine Namensvetterin. Mit großer Freude stülpt sie sich eine Fleecemütze und die dazu passenden Handschuhe über. Auch ihre große Schwester hat sich Strickmütze und Wollschal bereits umgelegt. Unter viel Gekicher werden die einzelnen Details der Geschenke gemeinsam erforscht. Wir ließen auch eine Lebensmitteltüte für die Familie dort. Für einen Moment ist alles vergessen. Der Moment wird vergehen – die Freude darüber wird unvergesslich bleiben.“
Diana Molnar, Geschenke der Hoffnung e. V.

DANKESCHÖN--DANKESCHÖN--DANKESCHÖN

Ein ganz herzliches DANKESCHÖN allen, die sich an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligt haben, sei es durch liebvoll gepackte Päckchen, Geldspenden oder Sachspenden. Danke ganz besonders für die vielen handgestrickten Sachen, die bei den Kindern in Osteuropa sicherlich mit viel Freude aufgenommen werden.

Andacht November

Gedanken zum Monatsspruch aus Offenbarung 21,5 von Reinhold Rau:

Gott spricht: „Seht, ich mache alles neu.“

Der Monat November ist nicht so sehr beliebt bei den Menschen. Die Tage werden kürzer. Es ist oft neblig, nass und kalt. Die Winterzeit beginnt. Am Ende des Monats begehen wir den Ewigkeitssonntag. Wir schmücken die Gräber lieber Menschen die mit uns auf dem Weg waren und uns schon voraus gegangen sind. Wehmut kommt auf und auch Schmerz.

In diese Situation hinein sagt uns Gott: "Seht".
Er will damit sagen: Gebt Obacht, ich will euch etwas Wichtiges mitteilen "Ich mache alles neu".

Wenn etwas erneuert wird, muss Altes beseitigt werden. In den Versen vor dem Monatsspruch ist die Rede davon, dass die alte Erde vergangen ist. Die Tränen sind abgewischt. Keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal wird mehr sein. Gott macht alles neu und das ist vollkommen. Gott macht nie nur halbe Sachen. Wir dürfen uns freuen auf das Neue.

22.11.-24.11. Vertiefungstage

Auch in diesem Jahr möchten wir in unserer Gemeinde für alle Interessierten die Möglichkeit anbieten, tiefer in den Wahrheiten unseres christlichen Glaubens zu schürfen.
Unser Pfarrer Matthias Kaube wird am Buß- und Bettag im Gottesdienst und an den folgenden beiden Abenden in der Kirche über drei Schwerpunkte der biblischer Botschaft sprechen:

  • Mi. 22.11. 9.30 Uhr (im Gottesdienst)
    „Der Wille Gottes“
  • Do. 23.11. 19.30 Uhr
    „Das Wesen des Glaubens“
  • Fr. 24.11. 19.30 Uhr
    „Der Wert der Gemeinde“
Da die Vorträge für unseren persönlichen Glauben und für unsere Gemeinde wegweisende Bedeutung haben, wäre es schön, wenn Sie diese drei Termine dafür frei halten könnten. Gut wäre es, wenn wir einander daran erinnern würden und möglichst viele Interessierte mitbrächten.
Es grüßt Sie herzlich
das Vorbereitungsteam und Ihr Pfarrer Matthias Kaube.

05.11. (So) GO-X, der eXtra herzliche Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 5. Nov., 17Uhr
„Christsein im Beruf“
Wenn man nicht nach dem Motto leben möchte - Dienst ist Dienst und Privat ist Privat – dann ist es auch in der „Nach-DDR-Zeit“ eine Herausforderung geblieben, seinen Glauben in Beruf und Alltag zu leben. Deshalb lohnt es sich schon, einmal gemeinsam über unser Thema nachzudenken.
Frank Suchy, Chef des Lichtenauer Unternehmens SUCHY MESSTECHNIK, wird uns davon erzählen, wie er als Erwachsener zum Glauben kam und seitdem versucht, sein Leben und sein Geschäft nach christlichen Wertmaßstäben zu führen.

Wir möchten Sie und Ihre Freunde recht herzlich zum letzten GOX in diesem Jahr einladen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Viele liebe Grüße, Ihr GOX Team.

 
Oktober
Rasselbande sagt Danke

Im Mai 2001 fand zum ersten mal die

im Kantorat statt. Seither treffen sich vierzehntägig meist Muttis (manchmal auch der Papa) mit ihren Kindern, um miteinander zu frühstücken, zu singen und Gemeinschaft zu haben. Die Kinder freuen sich über das gemeinsame Spielen, das kurze Puppenspiel und das Basteln. Sie lernen nicht nur andere Kinder kennen, sondern auch Gott. Die frohe Botschaft von ihm wird auf kindliche Art und Weise schon den Kleinsten näher gebracht.

Für die Mütter gibt es meist monatlich einen Treff am Abend, zu einem bestimmten Thema oder aber auch in ganz lockerer Atmosphäre. Inzwischen sind zwischen den Müttern und auch Kindern schon viele Freundschaften entstanden. Es werden zusätzlich Termine für Ausflüge und Treffs auf der Pfarrwiese vereinbart. Auch gegenseitige Kinderbetreuung und Erfahrungsaustausch gehören dazu.

Besonders dankbar sind wir für die Spielmöglichkeiten auf unserer Pfarrwiese. Am 8. Oktober zum Kirchweihsonntag konnte unser neues Klettergerüst eingeweiht werden. Dank vieler Spenden und fleißiger Helfer ist ein großer Wunsch der Kinder und auch der Eltern in Erfüllung gegangen.

Es war ein herrlicher Tag – das Wetter, der gut schmeckende Kuchen, ein lustiger Clown, die fröhliche Big Band Musik und natürlich die vielen Besucher …

Weitere Informationen finden sie unter der Rubrik Treffs&Kreise/Kinder/Rasselbande

Neuer Glaubensgrundkurs

Noch einen Abend werden die Teilnehmer des ersten Glaubensgrundkurses miteinander verbringen. Wir haben fast ein halbes Jahr miteinander intensiv gearbeitet. Viele Themenkreise des christlichen Glaubens wurden im Gespräch miteinander erörtert. Je näher sich alle Teilnehmer kannten, desto persönlicher und tiefgehender wurden die Gespräche. Manche Begebenheit aus dem eigenen Leben wurde erzählt und alle haben aus der gemeinsamen Zeit viele Impulse für Ihr eigenes Leben erhalten.

Besonders gefreut haben wir uns, dass Lysann und David (beide gehörlos) teilnehmen konnten. Das war möglich, weil die Gebärdensprachdolmetscherin Cornelia Friedrich mit viel persönlichem Engagement die Abende für die beiden jungen Leute übersetzt hat. Dafür danken wir ihr ganz herzlich. Zwei Teilnehmer haben den Wunsch geäußert, nach Abschluss des Kurses getauft zu werden. Diese Taufen werden wir im Herbst in einem Gottesdienst unserer Gemeinde miteinander feiern.

Vom 3.11.06 bis 05.11.06 werden wir auf ein gemeinsames Gästewochenende des Volksmissionskreises Sachsen fahren, wo wir miteinander ein Wochenende verbringen wollen.

Nun soll bereits für den neuen Grundkurs des Glaubens eingeladen werden. Alle Interessierten treffen sich am Sonntag, dem 08.10.2006 nach dem Gottesdienst im Altarraum unserer Kirche. Dort wollen wir die nötigen Terminabsprachen treffen.
Wenn Sie jemand aus Ihrer Umgebung kennen, der Interesse am Grundkurs des Glaubens hat, laden Sie ihn bitte herzlich dazu ein. Sie finden dazu ein Faltblatt im Vorraum der Kirche und in unserer Kanzlei.
Ihr Pierre Große

Andacht Oktober

Wie wunderbar und freundlich ist unser Gott?

Du sorgst für das Land und tränkst es; du überschüttest es mit Reichtum. Psalm 65,10a

Am 01.10.2006 feiern wir das Erntedankfest. Wenn ich die übervollen Obstbäume, die gefüllten Vorratskeller und unsere meist reichlich gedeckten Tische sehe, da weiß ich genau, wir haben allen Grund zu danken. Es hat Zeiten in unserer Menschengeschichte gegeben, da mussten die Menschen auch in Deutschland mit wesentlich weniger auskommen, als wir heute zu unserer Verfügung haben. Dennoch hat es in Zeiten der Armut und der Entbehrung immer wieder Menschen gegeben, die Gott für das Wenige, was sie für ihren Lebensunterhalt hatten gedankt haben. Wenn ich in ganz arme Länder blicke, die oft auch noch von Bürgerkriegen zerrüttet und geplagt sind, wie z.B. im Sudan, stelle ich mir schon die Frage, wie die Christen in diesen Ländern dieses Wort lesen. Ich weiß beispielsweise von den Menschen in Uganda, einem armen afrikanischen Land, dass die Menschen dort sehr bescheiden und mit Wenigem sehr zufrieden und glücklich sind. Wir Deutschen haben gelernt, auf hohem Niveau zu jammern. Selbst wer arbeitslos ist und sehr wenig hat, muss nicht hungern. Unsere menschliche Solidargemeinschaft hilft auch den Schwächsten. Da erleben wir, wie Gott alle Menschen in Deutschland jeden Tag neu, weit über das, was wir für diesen Tag zum Leben brauchen, versorgt.

Ich möchte Sie einladen, im Erntedank–Monat darüber nachzudenken. Überlegen Sie doch einmal an jedem Morgen im Monat Oktober, wofür Sie Gott danken können. Schreiben Sie diese Gedanken doch einen Monat lang auf ein Stück Papier. Sie werden staunen, wie viele Gründe zum Danken es gibt.Amen
Herzlichst Ihr Pierre Große

09.10. 19:30 Kirchweihmontag - Gemeinde fragt Kirchvorsteher

Zum Kirchweihmontag, am 9. Oktober, 19.30 Uhr im Kantorat, möchten wir wieder zum Thema "Gemeinde, was gibt es für Fragen und Probleme" miteinander in's Gespräch kommen.

Z.B. haben sich nach der im vorletzten Gemeindeblatt erschienenen Anregung für ein neues Kirchengestühl Befürworter und Gegner zu Wort gemeldet, die deutlich machten, dass noch ein erheblicher Klärungsbedarf vorhanden ist. Im Folgenden will ich schon einige Fragen dazu beantworten.

Der Wunsch für ein neues Kirchengestühl ist im Zusammenhang mit der Anfertigung von Sitzkissen auf den Emporen, die von drei Frauen inzwischen unentgeltlich genäht worden sind, ins Gespräch gekommen. Sitzkissen für die Klappstühle lassen sich nur schwerlich befestigen. Deshalb hat der Kirchenvorstand beschlossen, die Gemeinde zu fragen, wer denn bereit ist, für ein neues Gestühl eine Spende zu geben.

Gegner meinen, diese Ausgabe ist nicht notwendig. Die Gemeinde ist die Klappstühle gewohnt, sie sind doch bequem und halten auch noch weitere Jahre. Das Geld wird für andere Herausforderungen benötigt.

Aber auch Befürworter haben sich zu Wort gemeldet. Ihre Argumente sind:

  • Diese „Kinositze“ wurden in den dreißiger Jahren als Notbehelf angeschafft. Diese Ausführung ist heutzutage nicht einmal mehr in einem Kino zu finden. Sie sind einer Kirche unwürdig. Solche Sätze kommen nicht nur von auswärtigen Besuchern!
  • Der Abstand der Stühle und der Stuhlreihen ist viel zu eng. Eltern können mit kleinen Kindern dort kaum sitzen, da Kinder sich einklemmen. Es ist auch schlecht möglich, dabei sein Kind auf den Schoß zu nehmen.
  • In einem Gottesdienst erheben wir uns wenigstens vier mal. Das ist mit einem erheblichen Geräusch verbunden. Bei auswärtigen Gästen ist dabei immer wieder ein Lächeln zu beobachten.
  • Sie haben ihr Alter erreicht, manche sind wurmstichig und gehen kaputt.
Die neuen Stühle sollen den Ansprüchen gerecht werden. Sie sind im Material, in der Form und Haltbarkeit für eine Kirche angemessen und mit einem pflegeleichten weichen Sitz und einer bequemen Lehne versehen. Sie haben eine Gesangbuchablage, lassen sich miteinander verbinden und bei Bedarf neu anordnen.

Im Oktober will der Anbieter zwei Muster zur Verfügung stellen (135 EUR pro Stuhl).
Die Anschaffung kann nur von denen getragen werden, die sich ein neues Gestühl wünschen. Bisher sind Zusagen von über 4000 EUR eingegangen. Ob das Vorhaben realisierbar ist, wird sich zum Abschluss der Umfrage Ende November zeigen. Bis dahin ist nicht mehr viel Zeit. Wer also einen kleinen oder größeren Beitrag dafür geben will, sollte möglichst bald eine schriftliche Erklärung dazu abgeben.
Diese Aktion wird anderen Sammlungen keinen Abbruch tun, sondern – wenn sie gelingt – zur Ermutigung werden, auch nachfolgende Vorhaben zu realisieren. Wenn wir die Möglichkeit zu einer Erneuerung des Kirchengestühls jetzt nicht nutzen, wird es wohl in den nächsten Jahren kaum mehr dazu kommen. Das wäre schade.

Lassen Sie mich noch ein persönliches Wort anfügen. Ich habe nicht nur die Wittgensdorfer Gemeinde, sondern auch Ihre Kirche sehr lieb gewonnen. Für mich hat sie einen hohen Stellenwert. Darum wünsche auch ich mir ein für die Kirche würdiges Gestühl, das für Kinder, große Leute und Kirchenferne einladend ist.

Mit herzlichen Grüßen – Ihr M. Kaube, Pfr.

__________________________________________________________________
Bereitschaftserklärung
für die Mitfinanzierung eines neuen Kirchengestühls
(Bitte möglichst noch im Oktober 2006 ausfüllen und abgeben!)

Name(n):

Anschrift: Tel.:

Ich(wir) bin(sind) bereit, für ein neues Kirchengestühl __________EUR zu spenden

oder die Kosten für _____ Stuhl/Stühle zu übernehmen.

Datum.:_______________ Unterschrift:____________________________

08.10. viel los am Kirchweihsonntag

Am Sonntag, dem 08.10.2006 findet unser Kirchweihfest statt.

  • Am Morgen feiern wir in unserer Kirche 09:30 Uhr einen Festgottesdienst.
  • Am Nachmittag treffen wir uns um 15:00 Uhr auf der Pfarrwiese zur Einweihung des neuen Klettergerüstes und einem gemeinsamen Kaffeetrinken.
  • Um 16:00 Uhr musiziert die CMS (Chemnitzer Musikschul) – Bigband eine Stunde lang für uns. Lassen Sie sich von tollem, klassischem Bigband – Sound begeistern. Sicher können Sie sich noch an Glen Miller und seinen legendären Titel: „In the mood“ erinnern. Diesen und andere Titel einer noch nicht zu Ende gehenden Musik – Ära werden Sie an diesem Sonntag hören.
Lassen Sie sich ganz herzlich zu diesem Fest einladen. Bei schlechtem Wetter findet das Kaffeetrinken im Kantorat und das Konzert in der Kirche statt.

02.10. (ab Mo) Altpapiersammlung

Altpapier – Sammlung im Oktober 2006

Es gehört schon fast zu unserem Gemeindealltag, dass wir mehrmals im Jahr eine Altpapiersammlung durchführen. Immer wieder kommen dabei ein paar Hundert Euro zusammen, die für die dringend nötigen Bauarbeiten auf unserem Friedhof verwendet werden. Deshalb wollen wir wieder Papier, Kataloge und alte Telefonbücher sammeln und ab Montag Mittag, dem 2.10. bis Freitag, den 6.10. im Container vor dem Kantorat einschichten. Bitte keine Pappen, Verpackungen aus Pappe oder Eierbehälter mitbringen.
Vielen Dank für alle Unterstützung.

 
September
Garage zu vermieten

Unmittelbar an unserem Friedhof (Eingang Rudolf-Harlaß-Straße) ist eine Garage frei geworden. Sie ist mit sofortiger Wirkung zum Preis von 25 € zu vermieten. In der Garage sind ein Elektroanschluss und Beleuchtung vorhanden.

Bei Interesse können Sie gern in unserer Kanzlei nachfragen.

Anmeldung für Gemeinderüstzeit 2006

Als Hinweis für Ihre Jahresplanung 2006:
Vom 13. bis 15.10.2006 fahren wir zu einer Gemeinde-Rüstzeit nach Kohren-Sahlis. Nach den positiven Erfahrungen von 2004 freuen sich schon viele wieder auf die fröhliches Gemeinschaft und die guten Gespräche.
Karsten Klose nimmt gern Voranmeldungen entgegen.

Unsere Gemeinderüstzeit wird das Thema: „Beziehungs-weise leben“ haben. Wir wollen miteinander in der Bibel lesen, beten, unterwegs sein und feiern und essen, kurz gesagt, wir wollen unsere Beziehungen in der Gemeinde und zueinander pflegen.

Das Wochenende wurde mit folgenden Kosten kalkuliert (einschließlich Malzeiten):
- Erwachsene: 74,00 €
- Kinder von 9-18 Jahren: 45,00 €
- Kinder von 4-8 Jahren: 35,00 €
- Einzelzimmerzuschlag: 12 €
Kinder von 0-3 Jahren sind frei. Ab dem 3. Kind, das über 3 Jahre alt ist, wird ebenfalls kein Beitrag erhoben.

Wir bitten um Anmeldung bis spätestens zum 03.09.2006 im Familiengottesdienst zum Schulanfang. Ihre Anmeldung wird verbindlich durch eine Anzahlung. Sie beträgt für
- Kinder von 4 bis 18 Jahren: 10,00 €
- Erwachsene: 30,00 €
Den verbleibenden Restbetrag wollen wir in den Tagen der Rüstzeit auf Spendenbasis zusammenlegen. Geldmangel soll keinesfalls ein Grund sein, nicht mitfahren zu können.
Rückfragen richten Sie bitte an Karsten Klose (Tel.: 037200 81329, karsten.klose@evlks.de)

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit
Ihr Vorbereitungsteam

Bitte nutzen Sie den anhängenden Abschnitt für Ihre Anmeldung und geben Sie diesen zusammen mit der Anzahlung in der Kanzlei ab.

Anmeldung
Ich/wir nehmen an der Gemeinderüstzeit vom 13.10. bis 15.10.2006 in Kohren-Sahlis teil
Name(n):

Anschrift:

Anzahl der Teilnehmer:

Alter der Kinder:

Tel.:

Andacht September

Gottes Herrlichkeit leuchtet mit seinem Glanz in unser Leben
Matth. 2,10.11: Als sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Ihr lieben Wittgensdorfer,
der Urlaub ist bei vielen leider schon wieder schöne Erinnerung. Hoffentlich hattet Ihr viele Gelegenheiten, Euch gut zu erholen und Euch auszuruhen. Manchen wird es in ferne Länder gezogen haben, andere waren vielleicht im heimischen Balkonien. Dennoch sind Urlaub und Ferien eine besondere Zeit im Jahr. Oft ist in den Ferien Gelegenheit, um Gott in besonderer Weise zu begegnen.

Ich besuche mit meiner Frau im Urlaub sehr gern schöne Kirchen und Klöster. Ich erfreue mich an hellen, freundlichen Kirchen, an Schmuck und Ausstattung derselben. Vor einer Weile waren wir in einer katholischer Kathedrale, die sehr prunkvoll und mit viel strahlendem Gold ausgestattet war. Wir waren im Anblick dieser Schätze überwältigt. Um uns herum hörten wir immer wieder Stimmen, wie: „Naja, die müssens ja haben!“ Meist klangen diese Stimmen nicht sehr freundlich, sondern mehr voll Vorwurf, im Blick auf die Reichtümer in dieser Kirche. Die Mönche, die dort herum gingen und sicher sehr oft mit diesen Vorwürfen konfrontiert werden, haben dann in einer kurzen Einführung über die Geschichte der Kathedrale auch erzählt, dass diese Reichtümer nicht ihnen gehören. Sie sind vielmehr über viele Jahre von Gläubigen zur Ehre Gottes gesammelt und zusammen getragen worden. Nun sind sie hier zu sehen und sollen ein kleines Stück der Herrlichkeit Gottes widerspiegeln. Irgendwie hat mich das berührt.

Im Monat August hat unsere Tochter, im Rahmen eines Betriebspraktikums die Kunstschätze unserer Kirche erfasst, fotografiert und vermessen. Jetzt werden sie katalogisiert. Da ist manches Schöne zum Vorschein gekommen. So zum Beispiel auch das wunderschöne Bild auf der Titelseite unseres Monatsplanes. Auch diese Kunstschätze, die wir hier in unserer Kirche aufbewahren wurden einmal zur Ehre Gotte von den Gläubigen angeschafft und gezeigt. Die drei Weisen aus dem Morgenland haben Wertvolles, nämlich Gold, Weihrauch und Myrre, zur Ehre der Menschwerdung Gottes mitgebracht. Wie schön, wenn unsere irdischen Schätze, auch die in unseren Kirchen, Klöstern und Gemeinderäumen ein Lobpreis Gottes sein können und seine Herrlichkeit auf Erden erstrahlen lassen. Gott hat unser Leben reich gemacht. Täglich erleben wir mit ihm so viel Schönes. Daher haben wir auch die Kraft in dunklen Tagen getrost auf ihn zu sehen und auf ihn zu vertrauen. Amen

Es grüßt Sie herzlich
Ihr Pierre Große

30.09. (Sa) 19:30 Orgelkonzert

Zu einem Orgelkonzert mit KMD i.R. Günther Reinhold, Chemnitz, am Sonnabend, dem 30.09.2006 19.30 Uhr in unsere Kirche laden wir herzlich ein. Es erklingen Werke von:
G. Böhm, D. Buxtehude, J.S. Bach, J.-G. Rheinberger und L. Graap

Ich freue mich, dass unser langjähriger Kirchenmusikdirektor die Zeit findet, uns diesen Ohrenschmaus zu bereiten. In Vorfreude auf dieses Konzert und in der Hoffnung auf eine rege Teilnahme grüßt Sie
Ihr Kantor Harry Münsel

15.09. (Fr.) Abend mit Frau Gastheier aus Göttingen

Am Freitag, dem 15. September kommt Frau Ulrike Gastheier aus Göttingen zu uns und wird uns in einem Gemeindeabend unter dem Thema:

„Was man heute mit Jesus erleben kann!“

aus ihrem bewegten Leben berichten. Frau Gastheier war ihr ganzes Leben als Krankenschwester tätig und hat viele persönliche Begegnungen mit Jesus gehabt. Immer wieder hat sie auch mit Menschen, die meinten, nicht glauben zu können über ihren Glauben gesprochen. Heute, in ihrem Ruhestand, ist sie zu vielen missionarischen Einsätzen unterwegs.

Wir dürfen uns auf einen interessanten, von vielen persönlichen Erlebnissen geprägten Abend freuen. Laden Sie dazu bitte viele Freunde, Bekannte und Verwandte ein.
Ihr Pierre Große

10.09. (So) GO-X, der eXtra herzliche Gottesdienst

Herzliche Einladung zum GOX am 10.Sept., 17Uhr

Leidenschaftliche Sportler oder Sportfans, passionierte Sammler aller Art oder auch leidenschaftlich Verliebte die kennt man - und bewundert sie irgendwie. Oft ist diese Begeisterung durch Vorbilder, Begegnungen oder bestimmte Erlebnisse entfacht worden und hat sich dann zur großen Leidenschaft entwickelt.

Christsein hingegen wird von manchem als eher langweilige, wenig lohnenswerte Angelegenheit abgehakt. Es könnte jedoch sein, dass sich bei dem Thema

Christsein aus Leidenschaft

ganz neue Perspektiven ergeben. Unser Pfarrer Matthias Kaube wird dabei aus seinem Leben erzählen - warum er Christ wurde, was er daran so lohnenswert, spannend und begeisternd findet und weshalb Christsein schließlich seine große Leidenschaft geworden und bis heute geblieben ist.

Wir möchten Sie und Ihre Freunde wieder herzlich einladen und freuen uns auf Ihr Kommen,
Ihr GOX Team.

03.09. Familiengottesdienst mit Musical

Herzliche Einladung an alle Schulanfänger und an alle anderen Schüler des Ortes zum Familiengottesdienst zu Beginn des neuen Schuljahres.

Extra für euch gibt es das Kindermusical „Käpt’n Noah und die fast vergessenen Holzwürmer“ mit Gabi und Amadeus Eidner live in unserer Kirche zu erleben.

Beginn ist am 03. September ausnahmsweise erst um 10.00 Uhr.
Wir freuen uns auf Euch.

 
August
Unser Gottesdienst wird bunter

Unser Gottesdienst wird bunter

Vielleicht haben Sie schon bemerkt, dass sich einige kleine Dinge in unserem sonntäglichen Gottesdienst beginnen zu verändern.
So feiern wir beispielsweise seit kurzem den ersten Abendmahlskreis alkoholfrei. Das hat vor allem organisatorische Gründe. Wer das Abendmahl so mit uns feiern möchte, der soll also gleich zum ersten Abendmahlskreis mit nach vorn kommen.

In nächster Zeit wollen wir auch das Bild unseres Gottesdienstes bunter werden lassen. Nicht wir, sondern Gott selbst ist derjenige, der uns in seinem Sohn Jesus Christus dient. Wir dürfen mitfeiern. Daran soll die Gemeinde noch mehr Anteil nehmen. Wir wollen künftig in möglichst jedem Gottesdienst eine kleine Kirchenmusik haben. Es gibt so viele schlummernde Talente, die bisher viel zu selten aktiv wurden.
Wir stellen uns vor, dass der Kirchenchor, der Posaunenchor, die Kurrende, unsere Band, die Junge Gemeinde, die Hauskreise aber auch einzelne Solisten sich regelmäßig mit mehreren Musikstücken am Gottesdienst beteiligen. Schön wäre es, wenn diese Beteiligung über die Musik hinaus ginge. Beispielsweise könnte mancher Gottesdienst eine ganz eigene Prägung erhalten. Neben z.B. von Lobpreis geprägten Gottesdiensten gibt es viele Formen, über die nachzudenken lohnt.

Wer hier gern mittun möchte, möge sich bitte bei unserem Kantor, Herrn Münsel, oder bei Pierre Große melden. Wir sind erwartungsvoll, was Gott mit unserer Gemeinde vorhat und wie er seinen Gottesdienst mit uns, als seinen Dienern, gestalten will.

Ihr Pierre Große, im Auftrag des Kirchenvorstandes

Neue Stühle in die Kirche

Geschmackvoll, angemessen, stabil und bequem - Gedanken zu einem neuen Gestühl in der Kirche Wittgensdorf -

Liebes Kirchgemeindeglied,
wie Sie sicherlich erfahren haben, werden in den nächsten Wochen neue Kissen aus Schaumstoff für die Kirchenbänke angefertigt. Bei den gewölbten und abgerundeten Klappsitzen im Kirchenschiff gestaltet sich eine Auflage sehr schwierig. Außerdem stellt sich uns die Frage: Sollten wir ein Gestühl, das schon so lang umstritten ist, mit einer aufwendigen Sitzauflage auch für die nächsten Jahrzehnte noch sanktionieren?

Inzwischen gibt es viele gute Vorbilder für geschmackvolle Stühle in Kirchenräumen, die in angemessenem Abstand, miteinander verbunden und mit einer Einsteckmöglichkeit des Gesangbuches an der Rückseite versehen sind. Diese können auch den Anforderungen der Zukunft mit variablen Verstellmöglichkeiten gerecht werden. Natürlich sollten diese Stühle auch stabil und bequem sein.

Der Kirchgemeindehaushalt lässt eine Bezahlung eines neuen Kirchengestühls nicht zu. Im nächsten Jahr müssen wir das Pfarrhaus sanieren. Es steht uns eigentlich nur noch dieses Jahr zur Verfügung, um dafür zu sammeln. Jetzt ist die Zeit, die wir nutzen sollten. Wenn sich genügend Kirchgemeindeglieder für ein neues Gestühl einsetzen würden, könnte die Ausführung dieses Vorhabens am Jahresende in Angriff genommen werden.

Der Kirchenvorstand hat in seiner Sitzung am 23. Juni beschlossen, Sie für die Anschaffung eines neuen Gestühls zu gewinnen. Unsere Kirche ist schon so schön geworden. Warum sollte ein neues Gestühl nicht auch noch möglich sein? Mit Ihrer Hilfe ist es möglich!

Wenn Sie dieses Anliegen unterstützen wollen, füllen Sie bitte den nachfolgenden Abschnitt aus und geben Sie ihn in der Kirche oder im Pfarramt ab.

In herzlicher Verbundenheit – Ihr Gemeindereferent Pierre Große und Pfarrer Matthias Kaube

Bereitschaftserklärung für die Mitfinanzierung eines neuen Kirchengestühls

Wir sollten mit etwa 150 EUR für einen ansprechenden und stabilen Stuhl rechnen. Bitte warten Sie mit der Einzahlung noch solange, bis der Kirchenvorstand die Anschaffung beschlossen hat

Name(n):
Anschrift:
Tel.:

Ich(wir) bin(sind) bereit, für ein neues Kirchengestühl .......EUR zu spenden
oder die Kosten für .....Stuhl/Stühle zu übernehmen.

Datum.:
Unterschrift:

Andacht August

„Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.“
Lehrtext am 1. August 2006: Jakobus 5,1

Mit Gott im Gespräch bleiben, das hilft uns und unserer Welt

Unser Herr Jesus war zu seinen Erdenzeiten allezeit mit seinem himmlischen Vater im Gespräch. Er hat also gebetet. Er hat alles vor Gott gebracht. Von ihm stammt ja auch das Gebet der Christenheit, das „Vaterunser“. Jesus war einer dieser Gerechten, von dem unser Lehrtext spricht.

Sicher stolpern wir schon bei diesen ersten beiden Worten. Bin ich wirklich vor Gott ein Gerechter? Gehöre ich zu denen, deren Gebet bei Gott erhört wird. Ich darf das getröstet für mich in Anspruch nehmen. Jesus hat mich vor Gott gerecht gemacht. Durch ihn gehöre ich zur Familie der Gerechten. Jesus hat mir den Weg zum Vater eröffnet. Dies ist geschehen, indem er selbst Mensch geworden ist und erfahren hat, wie Menschen leben, schuldig werden und unter ihrer Schuld und dem Schund ihres Lebens leiden. Am Ende dieses Lebens steht dann der irdische Tod, der scheinbar das Letzte ist.

Seit ich den Weg zum Vater gehen darf, ist vieles anders geworden. Das ist ein Geheimnis, das wir nie in seiner ganzen Tragweite erfassen und begreifen können, dennoch ist es geschehen. So kann ich für mich auch heute in Anspruch nehmen, dass mein Gebet in seiner Ernsthaftigkeit vor Gott kommt und bei Gott erhört wird. Wenn wir beten, dann schreien wir ja nicht nur zu Gott. Wir beten ihn an und loben ihn für das, was er in unserem Leben schon getan hat. Wir wissen, dass dieses Gebet genauso zu unserem Zwiegespräch mit Gott gehört, wie die Sorge um uns nahe stehende Menschen oder Menschen, mit denen wir Probleme haben. Ich habe einige Male erlebt, wie Gott meine eigenen Probleme und Sorgen auf seine ganz spezielle Weise gelöst hat. Gott hat mir gezeigt, wie ich trotz körperlicher Begrenzungen ein erfülltes Leben haben kann. Ich habe begreifen und selbst erfahren dürfen, wie Gott unsere Gebete erhört.

Diese Erfahrung wünsche ich uns an jedem neuen Tag, den Gott werden und zu Ende gehen lässt. Amen
Ihr Pierre Große

 
Juli
Andacht zum Monatsspruch Juli

„Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“
Johannes 6,37

Bei Gott gibt es keine „Black – List“ Wenn man auf eine „Schwarze Liste“ gerät, hat man es schwer. Das passiert im realen Leben, wie in der virtuellen Welt des Internet immer wieder. Da ist man plötzlich abgestempelt, und manchmal erfährt man sogar nicht einmal weshalb. Wir Menschen sind mit unseren Urteilen sehr schnell bei der Hand. Wir setzen, die uns nicht passen auf unsere „Schwarze Liste“. „Abgestempelt!“, so lautet das vernichtende Urteil. Schlimm wird es, wenn unsere interne, also ganz persönliche Liste öffentlich gemacht wird. Dann ist der Schaden für den Gelisteten noch weitaus größer.

Wer auf einer solchen Liste beispielsweise der Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) steht, der wird es sehr schwer haben an irgend einer Bank einen Kredit zu erhalten. Wer eine Vorstrafe hat, der wird diese über eine lange Zeit mit jedem polizeilichen Führungszeugnis wieder zu Gesicht bekommen. Sehr oft werden Menschen, die mit einem persönlichen Makel versehen sind, vielleicht noch mit dem Makel auf einer „Black – List“ zu stehen, nicht nur abgewiesen, sondern sogar gesellschaftlich isoliert. Wer nichts leistet, der ist ebenso oft in unserer Gesellschaft draußen. Da nutzt es wenig, zu erklären, warum man so lange keine Arbeit gefunden hat. An diesen Stellen versagt sehr oft das System der „sozialen Marktwirtschaft“.

So sind wir Menschen. Wir entscheiden, wen wir empfangen, wer mit uns Umgang haben darf und wer aus unserer Gemeinschaft ausgestoßen oder gar geächtet wird. Im Johannesevangelium steht im 6. Kapitel im Vers 37 der Spruch des Monats Juli: „Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ Ist das ein Trost? Nein, es ist viel mehr. Mir wird deutlich, wie Gott alle bei ihm eingehenden „schwarzen Listen“ gar nicht erst liest, sondern gleich vernichtet.

Bei Gott hat jeder seine Chance. Wenn ich mich aufmache und zu Jesus gehe, dann bin ich nicht mehr die anonyme Fall-Nnummer des Arbeitsamtes oder das Aktenzeichen des Verkehrsgerichtes und erst recht nicht eine unzuverlässige Konto-Verbindung bei der Schufa. Bei Jesus bin ich angenommen und darf so sein, wie ich nun einmal bin. Das heißt nicht, dass ich mich nicht mehr bewegen muss und nicht mehr an mir arbeiten soll. Nein, Jesus will, dass wir Menschen nach Gottes Bild werden. Da dürfen wir sicher sein, dass da noch allerhand zu tun ist.

Aber auf diesem Weg sind wir nicht allein. Nehmen Sie doch im neuen Monat jemand zu Jesus mit. Vielleicht kennen Sie auch einen Menschen, der auf irdischen „schwarzen Listen“ gelandet ist und sich danach sehnt, endlich wieder angenommen zu sein.

Ihr Pierre Große

16.07. (So) gemeinsamer Familiengottesdienst

Für Sonntag 16.7. möchten wir Sie ganz herzlich einladen zu einem gemeinsamen Familiengottesdienst zum Schuljahresabschluß mit unserer Schwester-Gemeinde Auerswalde in der Waldbühne zwischen Auerswalde und Garnsdorf (bei Regen in der Kirche Auerswalde)

09:00 Uhr - Fahrdienst ab Kantorat (Abholung von zu Hause nach tel. Absprache)
09:15 Uhr - Wegweisung am ehemaligen Gasthof Erbgericht in Auerswalde
10:00 Uhr - Beginn Familiengottesdienst
11:00 Uhr - gemeinsames Mittagessen mit Fleischerei Mohr

In Wittgensdorf wird an diesem Sonntag kein Gottesdienst stattfinden. Wir hoffen, dass viele es ermöglichen können mitzufahren.

08.07. (Sa) 19:30 Lobpreiskonzert

Wir möchten Sie ganz herzlich einladen zu einem

Lobpreiskonzert und Lobpreisgottesdienst mit Thomas Steinlein
am Samstag, den 8.Juli, 19:30 Uhr in unserer Kirche.

Er ist in Gera blind geboren, in Chemnitz ohne Glauben aufgewachsen, hat in Weimar Musik studiert, wurde in Erfurt Christ, lebt heute in Hamburg als Musiker, Pianist, Liedermacher, Rockpoet und erzählt in seinen vielen Lobpreiskonzerten und Gottesdienstveranstaltungen lebensnah von seinem Glauben.

Wir durften Thomas schon einmal kurz bei GOX kennenlernen. Dieses Mal liegt der Schwerpunkt aber darauf, im Singen und Loben Gott zu begegen und ihn anzubeten.

Wir freuen uns auf diesen Abend, der übrigens keinen Eintritt kostet.

 
Juni
Spielplatz >Rasselbande<

Liebe Gemeinde,

wir sagen DANKE für die vielen Spenden zum letzten Kirchenkaffee. Wir wollten damit ein sehr preiswertes Klettergerüst kaufen und auf die Pfarrwiese stellen.

Wie uns jedoch mitgeteilt wurde, müssen alle Spielgeräte auf öffentlichem Gelände einer bestimmten Norm (EN 1176) unterliegen, damit auch der umfassende Versicherungsschutz gewährleistet ist. Das von uns bestellte Spielgerät entsprach dieser Forderung nicht und wurde deshalb wieder zurückgeschickt. Wir möchten aber gern an der Idee der Angebotserweiterung unseres kleinen Spielplatzes festhalten und haben uns in den letzten Tagen bei verschiedenen Anbietern Angebote eingeholt. Wir mussten feststellen, dass der Preis um ein Zehnfaches höher liegt als bisher gerechnet (ca. 2000 Euro).
Da wir bereits mehr als 500 Euro an Spenden erhalten haben, würden wir uns freuen, wenn noch mehr diese Anschaffung unterstützen würden. Dies ist in der Rasselbande, im Pfarramt oder auch im Gottesdienst (extra Kollektendose im Vorraum) möglich.

Es grüßen sie ganz herzlich die Kinder und Eltern der Rasselbande sowie alle Nutzer des Spielplatzes.

Nachtrag:
Inzwischen ist das Klettergerüst gekauft und fast fertig aufgebaut. Wir sind dankbar für jede weitere Spende. Es fehlen z.Z. noch ca. 1000 Euro.
Zum Kirchweihfest am 8.10. soll eine kleine Einweihungsfeier mit den Kindern stattfinden.

Andacht zum Monatsspruch Juni

„Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und lasst euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen!“
Monatsspruch für Juni aus Gal. 5, 1

„Mit 18 kann ich endlich machen, was ich will, dann bin ich frei!“ sagt Franziska zu ihrer Freundin. Ihr Zuhause ist ihr zu eng, die Eltern zu streng. Sie träumt von einer grenzenlosen Freiheit. Aber eine Freiheit ohne Grenzen ist wie ein Auto ohne Bremsen. Diese absolute Freiheit – sie gibt es gar nicht. Sie ist nicht einmal wünschenswert, denn eine solche Freiheit wäre das Ende des Lebens, was der freie Fall beweist.

Alles Leben in Freiheit in nur in Beziehungen, Abhängigkeit und Bindung möglich: Der Baum braucht Wurzeln im Boden, um sich entfalten zu können, der Fisch braucht das Wasser, um sich frei bewegen zu können, die Tür braucht die Angel und ein Fahrzeug die Bodenhaftung auf dem Weg, um sich „bewegen“ zu können, der Mann die Frau und die Frau den Mann, die einander „freien“. Ich habe im Wörterbuch nachgesehen: „Frei“ kommt von „frija“, und das heißt „lieb, geborgen sein“.

Gott erinnert am Anfang der 10 Gebote daran, dass er sein Volk Israel aus der Sklaverei Ägyptens befreit hat. Damit die Menschen diese geschenkte Freiheit nicht wieder verlieren, hat er ihnen seine Gebote gegeben. Sie sind Schutzgebote, Geländer, die uns vor einem lebenzerstörenden Absturz bewahren wollen (2. Mose 20). Und Jesus Christus hat uns durch seinen stellvertretenden Opfertod von Sünde, Tod und Teufel wie auch von dem Gesetz befreit, uns selbst den Himmel erarbeiten zu müssen. Er hat sich festnageln lassen, damit wir frei sein dürfen. Es gibt nur noch ein Gesetz, das Gesetz Christi, die Liebe. Dieses Gesetz der Liebe führt in die Freiheit, aus Dankbarkeit – freiwillig – und durch den Heiligen Geist – begeistert – Gottes Willen zu tun. Die Mächte dieser Welt wollen uns „dingen“, zur Sache, zur Funktion machen, Christus aber will uns „freien“ als seine Geliebten. In der engen Bindung an Christus bin ich frei von meiner Selbstsucht zum Gottesdienst und zum Dienst am Nächsten. Gibt es etwas Besseres, als einen solchen festen Lebensgrund, zuverlässigen Lebensbegleiter und ein so herrliches Lebensziel zu haben?

Ich wünsche jedem, dazu befreit zu sein.
Ihr Pfarrer Matthias Kaube

25.06. (So) GO-X

Herzliche Einladung zum GOX am 25.Juni, 17Uhr mit dem Thema:
Raus aus dem Abseits

GOX während der WM, parallel zu einem Achtelfinalspiel, eventuell sogar mit unseren Jungs – das ist schon eine Herausforderung.
Fußball, die schönste Nebensache der Welt, wird in diesen Tagen besonders viele begeisterte Anhänger haben. Die besten Spieler werden von einem Millionenpublikum bewundert, wenn sie über den heiligen Rasen trippeln und ihre Ballkünste zeigen. Einige von ihnen haben aber noch eine andere Leidenschaft, sie präsentieren auf ihren T-Shirts den Halt und die Hoffnung ihres Lebens: „Jesus lebt und liebt dich“, „Gott ist treu“ oder „Jesus kommt wieder“.

Sicher kann uns Ulrich Korbel, Sportpfarrer unserer Landeskirche, erklären, wie Sport und Glauben zusammen passen und was ihn persönlich an dieser Verbindung so fasziniert.

Wenn Sie’s auch interessiert, kommen Sie doch einfach mit ihren Freunden vorbei. Wir freuen uns auf Sie, Ihr GOX Team.

Nachtrag:
Leider konnte Pfr. Korbel durch seine vielen Verpflichtungen in der WM-Zeit nun doch nicht kommen und hat seinen Mitarbeiter Frank Hänel aus seiner Gemeinde geschickt.

18.06. (So) Sächs. Gemeindebibeltag

Am Sonntag, dem 18.06.2006 findet in Crimmitschau der Sächsische Gemeindebibeltag statt. Wer gemeinsam mit noch anderen Wittgensdorfern dorthin fahren möchte, kann sich ab sofort in eine Liste in unserer Kanzlei eintragen. Wir werden dann versuchen Fahrgemeinschaften zu organisieren. Folgende Programmpunkte werden an diesem Tag stattfinden:

Hauptprogramm
10:00Bibelarbeit Hesekiel 3, 17
mit Prof. Johannes Berthold
11:30verschiedene Seminare
13:00 Mittagspause - Zeit der Begegnung
Informationsstände von zahlreichen christlichen Werken // Imbiss-Stände // Büchertisch // Freibad // Sport- und Spielgelegenheiten // ...
13:00 Treffpunkt Gemeindebibeltags-Posaunenchor nahe der Bühne
// Herzliche Einladung an alle Bläser // Leitung: Stephan Hoffmann
14:30 Abschlussgottesdienst
mit H. P. Royer, Landesbischof Bohl, Gemeindebibeltagsposaunenchor,
Chor "Groovy Vocals" u.v.a.

Weitere Informationen finden Sie über www.gemeindebibeltag.de

 
Mai
bis 19.5. Siegelmotiv gesucht

Achtung! Eröffnung eines Wettbewerbs
Motiv für unser neues Kirchgemeindesiegel gesucht

Das Siegel unserer Kirchgemeinde ist sehr abgenutzt und entspricht auch nicht mehr den geforderten rechtlichen Anforderungen. Wir brauchen dieses Siegel aber sehr oft, um amtliche Dokumente rechtsgültig zu kennzeichnen oder auch um bestimmte Verwaltungsvorgänge zu beglaubigen. Es ist also eine wichtige Angelegenheit, die unsere Kirchgemeinde nach außen vertritt.
Unser bisheriges Motiv, unsere Kirche, darf als Siegelbild nicht mehr verwendet werden. Deshalb suchen wir ein möglichst aussagekräftiges Bild oder Symbol, das mit unserer Kirchgemeinde sehr eng in Verbindung steht. Dabei sind Abbildungen von Gebäuden oder auch Kreuzen nicht möglich.

Der Kirchenvorstand bittet alle Gemeindeglieder, sich an dieser Suche in Form eines kleinen Wettbewerbs zu beteiligen. Wir bitten alle, die daran teilnehmen wollen, ihre Ideen bis zum 19.05.2006 im Pfarramt abzugeben. Dies können Fotografien (Papierbilder oder auch digitale Fotos im JPG-Format), Zeichnungen Radierungen oder auch Collagen sein. Bitte Namen und Anschrift mit angeben.
Eine kleine Jury, die sich aus Gemeindegliedern und dem Kirchenvorstand zusammensetzt, wird die drei besten Entwürfe auswählen. Anschließend werden wir diese Entwürfe beim Siegelsachverständigen unserer Landeskirche einreichen.
Vielen Dank für alles Mitdenken.

28.05. Kinderfest Rasselbande

5 Jahre „Rasselbande“ – das muß gefeiert werden !

Seit 5 Jahren trifft sich unser Kinderkreis für Muttis/Vatis mit ihren Kindern ab 0 Jahren dienstags aller 14 Tage im Kantorat oder bei schönem Wetter auf der Pfarrwiese. Das wollen wir mit einem kleinen Fest feiern.
Wir laden euch herzlich ein für
So., 28.05.2006, ab 14:30 Uhr, auf die Pfarrwiese.

Weitere Informationen unter: Rasselbande

25.05.-28.05. Rüstzeit: Im Glauben wachsen

Wir möchten an dieser Stelle ganz herzlich zu einer Rüstzeit "Im Glauben wachsen" einladen. Sie findet in der Zeit vom 25.05. bis 28.05.2006 in Naila statt. Meine Frau Uta und ich sind im Leitungsteam dieser Rüstzeit.
Sie steht dieses Jahr unter dem Thema: „Gaben“. Jeder hat von Gott eine Reihe von Gaben erhalten. Wie setzen wir diese in unseren Gemeinden, Hauskreisen aber auch unseren Familien ein?

Getragen wird die Rüstzeit vom Volksmissionskreis Sachsen. Es sind noch einzelne Plätze frei. Bitte meldet Euch möglichst bald direkt in der Geschäftsstelle des Volksmissionskreises
Warthaer Straße 24; 01157 Dresden
Tel.: 0351 8488653; Fax: 0351 4243933 oder
per Email: vomikreis@web.de
an.

Eure Uta und Pierre Große

21.05. (So) GOX, Heimat?!

Herzliche Einladung zum GOX am 21.Mai, 17Uhr

Jeder Mensch sehnt sich nach Geborgenheit und sucht einen Ort, an dem er sich angenommen weiß und verstanden fühlt. Wahrscheinlich wird man erst merken wie wichtig das alles ist, wenn es einem, aus welchem Grund auch immer, fehlt oder verloren gegangen ist.

Heimat?!

soll deshalb das Thema unseres nächsten GOX sein. Wir wollen uns gemeinsam auf die Suche begeben: Was bedeutet uns echte Heimat und wo kann ich sie finden.
Pierre Große, seit März Gemeindereferent in unserer Gemeinde, will uns von der Heimatsuche in seinem Leben berichten.
Wir möchten Sie und Ihre Freunde herzlich einladen und freuen uns darauf, Sie in unserer Heimat-Gemeinde begrüßen zu können,
Ihr GOX Team.

03.05.-04.05. Altpapiersammlung

Vielen Dank für alles in der Vergangenheit abgegebene Altpapier. Es war uns eine große Hilfe.
Wir möchten auf unsere nächste Altpapiersammlung hinweisen:
Am 3. und 4. Mai sollen wieder zwei Container am Kantorat stehen. Der Erlös kommt wieder den Bauarbeiten an der Friedhofskapelle zugute.

 
April
30.04. Konfirmation

Wir feiern wieder Konfirmation am Sonntag, dem 30. April und Sie sind herzlich eingeladen.

Im Gottesdienst wollen getauft werden:
Anika Mund
Sally Zamanduridis

Konfirmiert werden wollen:
Julia Fischer
Katharina Hahn
Rebekka Lüke
Elisa Müller
Raphael Serbe
Alfred Teuchert


Wir freuen uns, weil sie in der Taufe, in der Konfirmation „Ja“ sagen wollen zu einem Leben mit Gott, weil sie an Jesus Christus glauben wollen. Freuen Sie sich mit, und beten Sie für die Konfirmanden.
Der Glaube ist – und in diesem Alter besonders – eine zarte Pflanze, die nur in Gemeinschaft gut wächst.

Liebe Konfirmanden, wir wünschen euch, dass ihr mit anderen jungen Christen in der Gemeinde diese Gemeinschaft erlebt, in der ihr euch angenommen und verstanden fühlt. So ungewiss die Zukunft für euch ist – Jesus Christus will euch den Halt und die Orientierung im Leben geben, die ihr braucht.

Es grüßen euch herzlich, eure
Ernst Beyer und Pierre Große

29.04. (Sa) Zirkustag

Ein echtes Zirkuszelt, ein mitreißender Uwe Lal, der Kindermitmachzirkus Birikino, Zirkusworkshops und ein buntes Programm erwarten euch! Lasst euch das nicht entgehen!

Für alle Kinder von ca. 6 bis 14 Jahren.

Zum Abschlussprogramm (Beginn: 14.30 Uhr) wird präsentiert, was in den Workshops erarbeitet wurde.
Dazu sind besonders die Eltern eingeladen!

Wann? 29.04.06, 10-16 Uhr

Wo? Rathausplatz in Wittgensdorf

28.04. (Fr.) Seminar neue Kindermitmachlieder

Neue Ideen, neue Lieder!
Wie motiviere ich Kinder zum Mitsingen und Mitmachen? Dazu noch Fragen und Tipps eines echten Experten der Branche: Uwe Lal! Er wird diesen Abend mit uns gemeinsam gestalten. Alle, die das Thema interessiert, sind also herzlich eingeladen.

Termin: 28.04.06, 19 Uhr im Kantorat, Kirchweg 6

04.04. (Di) Start Gesprächskreis Blaues Kreuz

Das Leben scheint sinnlos? Familie, Ehe in Gefahr? Führerschein, Job weg?
Ursache: Alkoholmissbrauch?
Hinfallen ist keine Schande – aber Liegenbleiben.

Wir über uns:
Das Blaue Kreuz in Deutschland e.V. ist eine Gemeinschaft, deren Mitglieder sich zum christlichen Glauben und einer alkoholfreien Lebensweise bekennen.
Das Blaue Kreuz

  • will besonders Suchtgefährdeten und ihren Angehörigen Rat und Hilfe geben
  • bemüht sich auf Suchtgefahren hinzuweisen und Verständnis für Betroffene zu wecken.
Besuchen Sie doch einfach den ersten Abend unserer Selbsthilfegruppe, unseres Gesprächskreises in Wittgensdorf:
Wann?04.04.2006 18:00 Uhr
Wo?Kirchweg 6 (Kantorat)

Wie geht es weiter?
An jedem 1. Dienstag im Monat, gleiche Zeit, gleicher Ort.

Ihre Ansprechpartner:
Steffen Lauterbach, 037200/80846
Peter Billing, 0371/820306

03.04. (Mo) Beginn Glaubensgrundkurs

Als Weiterführung nach ProChrist und als Angebot für alle Interessierten möchten wir Sie herzlich einladen zu einem Grundkurs des Glaubens.
An sechs bis acht Abenden wollen wir uns beispielsweise folgende Themen erarbeiten:

  • Glaube, was ist das?
  • Jeder glaubt, doch wer hat recht?
  • Gott – Phantasie oder Wirklichkeit?
  • Jesus Christus – mehr als ein Vorbild
  • Wunder – unglaublich, aber wahr?
  • Glaube kontra Naturwissenschaft?
  • Die Bibel – das Kursbuch fürs Leben.
  • Die 10 Gebote – Schutzgebote für jeden.
  • Gottesdienst – Tankstelle fürs Leben.
Dann werden auch noch einige Themen zur Auswahl angeboten, z.B.:
  • Das Leben – es hat doch (k)einen Sinn!
  • Angst – wie kann ich sie überwinden?
  • Sterben – Wenn alle Stricke reißen ...?
  • Taufe – Gott sagt Ja zu mir.
  • Abendmahl – das Geheimnis, das stärkt.
Beginn ist am Montag, 3. April 2006 um 19 Uhr im Jugendraum des Pfarrhauses. An diesem Abend werden die weiteren Termine vereinbart.
Für Anmeldung oder bei Fragen: an mich oder über das Pfarramt.

Dieser Grundkurs des Glaubens ist auch eine gute Vorbereitung für Erwachsene, die sich taufen oder konfirmieren lassen wollen.
Auf die Gespräche freut sich
Ihr Pierre Große

02.04. (So) Familiengottesdienst, Kindermusical Jericho

Wir möchten Sie herzlich einladen zu unserem Familiengottesdienst am 2.4. 9.30Uhr. Die Kinder der Kurrenden aus Auerswalde und Wittgensdorf haben mit einigen Musikern schon fleißig geprobt und möchten uns das Kindermusical „Jericho“ aufführen.

01.04.-13.04. Schrottsammlung

Schrott ist wertvoll!
Vom 1. bis 13. April stellt die Firma Rothe & Irmscher auf ihrem Firmengelände in der Unteren Hauptstraße 133 einen Container zur Altmetallsammlung bereit. Derzeit werden ca. 90 € je Tonne Altmetall vergütet. Der Erlös der Sammlung wird unserer Kirchgemeinde zur Verfügung gestellt.
Herr Bernd Irmscher hat sich auch bereit erklärt, in Wittgensdorf größere Mengen von Altmetallen mit seinem Transporter direkt vor Ort abzuholen. Sie erreichen ihn unter der Rufnummer: 037200 8 84 31. Eine Anlieferung an Sonntagen ist nicht erwünscht.
Je nach Angebot des Schrottpreises wird Bernd Irmscher diese Aktion in späteren Monaten wiederholen. Vielen Dank!

 
März
Rückblick: Verabschiedungs- und Einführungsgottesdienst

Wir sind dankbar, dass wir mit ca. 400 Besuchern am 5.3.2006 einen nachdenklichen und fröhlichen, einen rückblickenden und hoffnungsvollen, einen gesegneten Gottesdienst zur Verabschiedung unseres langjährigen Pfarrers Ernst Beyer und zur gleichzeitigen Einführung unseres neuen Pfarrers Matthias Kaube und unseres Gemeindereferenten Pierre Große feiern konnten.
Eine kleine Auswahl von Bildern, auch von der anschließenden Grußstunde und dem lockeren Ausklang mit Kaffetrinken im Kantorat, sind hier zu sehen (es lohnt sich auch mal auf ein Bild zu klicken):

ProChrist - Vorbereitungen

ProChrist 2006 – „Zweifeln und Staunen“

Sind Sie für Jesus? Mancher Leser wird sicher zweifelnd antworten: „Was für eine Frage? Na klar bin ich für Jesus!“ Wenn das so klar ist, dann verstehen Sie auch die Überschrift richtig. „ProChrist 2006“, das heißt: „Für Jesus 2006“. Wenn wir uns an dieser Evangelisation beteiligen, sind wir ganz bestimmt für Jesus.

In der Zeit vom 19. bis 26.03.2006 wird die Gute Nachricht jeden Tag aus München per Satellit in alle Welt übertragen, auch nach Wittgensdorf. ProChrist heißt für uns auch, andere Menschen für Jesus zu gewinnen. Dieses mediale Ereignis soll nicht vordergründig der eigenen Erbauung dienen, sondern auch anderen Menschen zeigen, dass es sich lohnt, mit Jesus und in der Gemeinschaft derer zu leben, die an ihn glauben.

In Vorbereitung auf diese gemeinsamen Tage laden wir Sie recht herzlich zu einem „Impulse“-Abend am 21.01.2006 um 19:00 Uhr in das Haus der Begegnung ein. Wir wollen uns mit der Aufzeichnung der Veranstaltung „Impulse" auf ProChrist einstimmen lassen.

Damit im März alles gut läuft, bedarf es schon heute einiger Vorbereitungen. Wir brauchen Ihre Unterstützung und Ihre Mitarbeit. Je mehr Helfer zur Verfügung stehen, desto teilbarer wird die Belastung über die ganze Woche hinweg für den Einzelnen. Wollen Sie sich mit einbringen?
Wir brauchen Beter: Gemeindeglieder, die für diese gemeinsamen Tage beten.
Wir brauchen Leute fürs Imbissteam: Zum Vorbereiten des kleinen Imbisses, den es vor jeder Veranstaltung geben soll.
Wir brauchen Ordner: Vielleicht haben Sie Lust vor, während und nach den Veranstaltungen in unserer Kirche für Ordnung zu sorgen.
Für alle Mitarbeit sind wir dankbar. Bitte melden Sie sich im Pfarramt und tragen Sie sich in die dort ausliegende Mitarbeiterliste ein. Wir freuen uns auf unseren gemeinsamen Dienst.

Vielen Dank für Ihre Hilfe, Ihre Gebete und dafür, dass Sie mit uns „ProChrist“ sind.
Für das Vorbereitungsteam: Ihr Pierre Große

Weitere Informationen zu ProChrist erhalten Sie über www.prochrist.de

Ergebnisse des Konzeptionstages 2006

Der Konzeptionstag unseres Kirchenvorstandes mit allen Bereichsverantwortlichen stand dieses Jahr besonders unter dem Thema "Start Schwesternkirchverhältnis mit Auerswalde". Deshalb waren am Vormittag auch die Kirchvorsteher von Auerwalde dabei. Pfr. Kaube und Pierre Große haben am Anfang ihre Hoffnungen, Erwartungen und Wünsche für die gemeinsame Arbeit zum Ausdruck gebracht, anschließend haben wir über die neuen Aufgaben beraten. Damit ergeben sich auch Änderungen in den aktuellen Festlegungen, die als Arbeitgrundlage für unsere Mitarbeiter gelten. Aber lesen sie die Ergebnisse einfach selbst:

Ergebnisdokument des Konzeptionstages vom 04.2.2006
aktuelle Festlegungen 2006

Na mal sehen, was da mit 2 Gemeinden so alles auf mich zukommt....
Lieber Pfarrer Kaube, wir sind ja auch noch da!

19.03.-26.03. ProChrist Abende

Erleben Sie mit uns 8 Abende unter dem Gesamtthema Zweifeln und Staunen in unserer Wittgensdorfer Kirche. Das erwartet Sie:

  • ab 19.15Uhr Möglichkeit zu Gesprächen bei einem kleinen Imbiss
  • 19.40Uhr Beginn mit Musik und Moderation
  • 19.50Uhr Live-Übertragung aus der Münchener Olympiahalle
  • ca. 21.10Uhr Ende und Möglichkeit zu Gesprächen bei einem kleinen Imbiss
An den einzelnen Abenden sehen sie ein abwechslungsreiches Programm mit Interviews, Theaterszenen, Musik von Klassik bis Pop und einem Impuls zum Nachdenken mit Hauptredner Ulrich Parzany. Sie stehen unter den folgenden Themen:

So19.03. Das fängt gut an! – Wie ein Zweifler das Staunen lernt.
Mo20.03. Tsunami, Terror, Tod – Und wo ist Gott?
Di21.03. Hauptsache gesund! – Wer stillt unsere Sehnsucht nach Heilung?
Mi22.03. Auf Leben programmiert – Wer kennt die Zehn Gebote?
Do23.03. Himmel oder Hölle, auslöschen oder Wiedergeburt – Was kommt nach dem Tod?
Fr24.03. Haste was, dann biste was. – Was bin ich eigentlich wert?
Sa25.03. Sicher ist nicht mehr sicher. – Was hilft gegen die Angst?
So26.03. Geliebt, begabt, gebraucht – Das Leben macht Sinn.

Weitere Informationen zu ProChrist erhalten Sie über www.prochrist.de

Schauen Sie einfach mal vorbei, wir freuen uns auf Sie, Ihr ProChrist Vorbereitungsteam.

17.03.-18.03. ProChrist für Kids

Herzliche Einladung an alle ganz jungen Leute zu ProChrist für Kids in unserer Kirche:

Fr., 17.03., 16:30-18:00 Uhr
Sa., 18.03., 15:00-17:00 Uhr
Weitere Informationen erhaltet Ihr über

15.03. (Mi) Gemeindeseminar

Reden ist Silber, Hören ist Gold, Beten ist Platin
Einladung zum Gemeindeseminar

Wie geht es Ihnen, wenn Sie mit Menschen ins Gespräch kommen, die Sorgen und Probleme haben? „Manchmal werde ich dann einfach hilflos und weiß nicht mehr, was ich sagen soll.“ Das sagte mir neulich ein Freund. Was kann ich denn auf Fragen antworten wie: „Warum geht es gerade mir schlecht? Warum hilft mir Gott nicht? Warum lässt Gott das Leid zu? Weshalb gibt es Kriege, wenn Gott doch so allmächtig ist?“ Welche Grunderkenntnisse sind für unseren christlichen Glauben wichtig?

In Vorbereitung der Evangelisation ProChrist 2006 haben sich Gemeindeglieder und Mitarbeiter mit diesem großen Themenkreis beschäftigt. Sie haben dazu auch Seminare besucht und wollen dort gewonnene Erkenntnisse an interessierte Gemeindeglieder und Mitarbeiter weitergeben.
Deshalb veranstalten wir am 15.03.2006 von 19:30 bis 21:00 Uhr im Kantorat ein Gemeindeseminar zum Thema:

Wie rede ich von meinem Glauben?
Wichtige Themenschwerpunkte:

  • Seelsorge will begriffen und gelernt sein. Was kann ich selbst hören, reden und beten?
  • Welche biblischen und Glaubens-Grundlagen vermittelt ein „Grundkurs im Glauben“? Wie können und sollen wir dazu einladen?
Lassen Sie sich also herzlich zu diesem Gemeindeseminar einladen und sagen Sie es auch interessierten Freunden und Bekannten weiter.
Es grüßt Sie ganz herzlich
Ihr
Pierre Große

12.03. (So) Hausmusik

Herzliche Einladung zu einer kleinen Hausmusik
am Sonntag, 12. März um 17.00 Uhr im Kantorat. Kinder und Erwachsene aus unserer Gemeinde spielen Stücke von Telemann, Mozart, de Senneville u.a.
Ihr Kantor Harry Münsel

05.03. (So) 14:00 Verabschiedungs- und Einführungsgottesdienst

Wir möchten Sie herzlich einladen zum Gottesdienst mit Verabschiedung unseres Pfarrers Ernst Beyer und gleichzeitiger Einführung von Pfarrer Matthias Kaube und Gemeindereferent Pierre Große durch unseren Superintendenten Pfr. Conzendorf.

Pfarrer Beyer wird Ende März in Ruhestand gehen und bis dahin seine Gemeindeaufgaben vor allem an Pierre Große übergeben, der schon ab März seine Tätigkeit vorwiegend in unserer Gemeinde aufnehmen wird. Pfarrer Kaube ist dann Pfarrer der Schwesterkirchen Auerswalde und Wittgensdorf mit dem Schwerpunkt seiner Arbeit in Auerswalde.

Wir feiern diesen Gottesdienst auch in großer Dankbarkeit dafür, dass es möglich ist, unsere Gemeindearbeit ohne größere Einschnitte weiterführen zu können.
An den Gottesdienst wird sich eine Grußstunde und gemeinsames Kaffeetrinken anschließen.

Am Ende unseres diesjährigen gemeinsamen Konzeptionstages entstand folgendes Bild von Pierre Große, Pfr. Beyer und Pfr. Kaube:

Gedanken von Pfr. Beyer zu seinem Abschied finden Sie auch unter 'Aktuelles/Brief ihres Pfarrers'.

 
Februar
26.02. (So) GO-X

Herzliche Einladung zum GOX am 26.Februar, 17Uhr

Gottes –persönlicher- Weg mit mir!

An irgendetwas glaubt ja fast jeder auf dieser Erde. Aber darf ich wirklich mit einem Gott rechnen, der mich persönlich kennt, ja sogar liebt und deshalb einen guten Plan für mich und mein Leben hat? Gut heißt nicht immer geradlinig und bequem, aber sinnvoll, nie allein und mit ewiger Perspektive.
Frank Heinrich, seit 1997 Leiter der Chemnitzer Heilsarmee und mit einem großen Herz für die Jugendlichen unserer Stadt, wird dazu aus seinem reichen Erfahrungsschatz berichten.

Wenn im Alltag leider oft nur nach Masse gefragt wird, dann freuen wir uns gerade auf Sie ganz persönlich und möchten Sie als GOX Team gern bei uns begrüßen.

05.02. (So) Familiengottesdienst

 
Januar
26.01. (Do) 19:30 Muttitreff

21.01. (Sa) 19:00 ProChrist Impulse

In Vorbereitung auf die gemeinsamen ProChrist-Tage im März laden wir Sie recht herzlich zu einem „Impulse“-Abend
am 21.01.2006 um 19:00 Uhr in das Haus der Begegnung
ein. Wir wollen uns gemeinsam die Auftaktveranstaltung vom 20.11. anschauen und uns auf ProChrist einstimmen lassen.

Über 5.000 Menschen feierten am 20. November morgens den Gottesdienst ProChrist Impulse in der Münchner Olympiahalle. Unter dem Thema "Zweifeln und Staunen" wird ProChrist vom 19.-26. März via Satellit an Hunderte von Orten in Deutschland und Europa übertragen. Schon jetzt waren viele Gemeinden dank der modernen Technik bei der Übertragung des Gottesdienstes beteiligt.

Weitere Informationen erhalten Sie über www.prochrist.de

15.01. (So) GO-X, Notlügen erlaubt?

Herzliche Einladung zum GOX am 15.Januar, 17Uhr

Lebensweisheiten wie „Ehrlich währt am längsten“ und „Lügen haben kurze Beine“ scheinen heute keine Hochkonjunktur mehr zu haben. Verträge mit Handschlag und tiefem Blick in die Augen, statt viel „Kleingedrucktem“, sind erlesene Raritäten geworden.
Gute persönliche Beziehungen leben aber von Vertrauen und Ehrlichkeit. Wie steht es dann mit Notlügen? Fangen nicht hier schon die Probleme an?

Notlügen erlaubt?
oder
Die Wahrheit sagen um jeden Preis?

Zum Nachdenken über dieses Thema möchten wir sie gern einladen. Wir freuen uns auch im kommenden Jahr auf Ihr Interesse, Ihren Besuch und Ihre Meinung.
Das GOX Team wünscht Ihnen und Ihrer ganzen Familie Gottes reichen Segen für ein gesundes und friedliches 2006.

09.01.-15.01. Allianzgebetswoche

Herzlich einladen möchten wir zur alljährlichen gemeinsamen Gebetswoche. Sie wird getragen von der Landeskirchliche Gemeinschaft und der Kirchgemeinde Wittgensdorf.
Das Gesamtthema wird sein:
„Ich lebe und ihr sollt auch leben.“ – Die „Ich-bin“-Worte Jesu

Allianzgebetsabende im „Haus der Begegnung“, OH 216:
Mo, 09.01. 19.30 „Türöffner“
Di, 10.01. 19.30 „Lebensmittel“

Allianzgebetsabende im Kantorat, Kirchweg 6:
Mi, 11.01. 19.30 „Führungskraft“
Do, 12.01. 19.30 „Wegweiser“

Abschlussgottesdienst im Haus der Begegnung:
Predigt Pfr. E. Beyer, parallel Kinderstunde:
So, 15.01. 09:30 „Kraftquelle“

06.01. (Fr.) JOY - VOICES IN CHRISTMAS-CONCERT

Am 06.01.2006, 19:30 Uhr werden wir in unserer Wittgensdorfer Kirche ein modernes Weihnachtskonzert mit dem

VOICEPOINT-CHOIR Niederfrohna.

erleben.

Im diesjährigen Weihnachtsprogramm zeigt sich der VOICEPOINT-CHOIR von seiner leidenschaftlichsten Seite. Mit einem Mix aus Gospel und Pop möchte er seinen Zuhörern die Weihnachtsfreude nahe bringen.
Ein Konzert mit ansteckendem Feeling – nicht nur für junge Leute.