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November
Liebe Freunde,
das Ende eines Jahres ist eine gute Gelegenheit, inne zu halten und Gott zu danken, was er in unserer Gemeinde tut. Ich freue mich immer wieder, wenn ich sehe, wie viele sich mit einbringen und mitarbeiten. Denn genau das ist Gemeinde: Dass wir gemeinsam die Liebe Gottes empfangen und weitergeben, von seiner Rettung erzählen, dass Menschen ganz neu Jesus kennen lernen, dass sie Hilfe im Leben bekommen, im Glauben wachsen und Veränderung erfahren.

Im Namen des Kirchenvorstandes danke ich ganz herzlich allen, die sich in den verschiedenen Kreisen, Bereichen und Mitarbeiterteams engagieren:
Besuche bei Alten und Kranken, Seniorenkreis, Frauenkreis, Frauentreff, Mütterabend, Muttitreff, Männerabenden, Rasselbande, Kinderkirche, Jungschar, Mädelschar, Junge Gemeinde, Kurrende, Kantorei, Posaunenchor, Hauskreise, GO-X-Team, im Austragen des Monatsplanes, im Sammeln der „Freundes-Beiträge“ der Stadtmission und Leipziger Mission, in den Bereichen der Öffentlichkeitsarbeit, Verwaltung und nicht zuletzt durch praktische Hilfen in den Gebäuden und im Gelände, bei den Arbeitseinsätzen – wie kürzlich erst in der Friedhofskapelle und bei der Laubbewältigung.

Ich wünsche uns allen, dass wir uns immer wieder neu von Gott Kraft und Weisheit, Freude und Durchhaltevermögen schenken lassen.
Für die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit möchte ich Sie ermutigen, sich Zeit zum Innehalten und Stillewerden vor Gott zu nehmen, um das Wunder neu zu bestaunen: Gottes Sohn wird ein Mensch wie wir, um uns Gottes Liebe zu zeigen und uns zur Gemeinschaft mit Gott zurückzubringen. Die Freude darüber wünscht Ihnen, auch im Namen der Kirchvorsteher,

 
Oktober
Liebe Freunde,
das Erntedankfest ist vorbei – die Dankbarkeit gegenüber Gott bleibt eine Aufgabe und ist zugleich ein Geschenk. Durch sie wird unser Leben reicher.
Herzlichen Dank möchten wir allen denen aussprechen, die Erntedankgaben gebracht und denen, die unsere Kirche so schön für den Erntedankgottesdienst geschmückt haben.
Einen Großteil der Gaben hat die „Mission Osthilfe“ zur Weiterleitung nach Rumänien bzw. in die Ukraine übernommen. Auch von diesen Mitarbeitern gebe ich den Dank weiter.

Ebenso danken wir für alle Spenden für unsere Kirchgemeinde. Diese Spenden erbitten wir auf das Konto unserer Kirchgemeinde Nr. 3537001214, nicht auf das Kirchgeldkonto.

Es grüßen herzlich – in Dankbarkeit
Ihre Kirchenvorsteher und

 
September
Liebe Freunde, zum Erntedankfest am Sonntag, dem 19.09.2004, wollen wir wieder unsere Kirche mit Blumen, Früchten und vielen Dingen, die uns schmecken und uns ernähren, schmücken. Haltbare Lebensmittel und Konserven geben wir diesmal weiter an die „Mission Osthilfe“, Zweigstelle Tauscha, die diese Hilfsgüter über das „Offene sozial-christliche Hilfswerk Bautzen e.V.“ weiterleitet an die Ärmsten der Armen in der Ukraine und in Rumänien. Auch Spenden für die hohen Transportkosten nehmen wir gern entgegen.
Alle Gaben möchten bitte am Samstag, dem 18.09.2004, in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr oder von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr in die Kirche gebracht werden. Das Erntedankfest kann uns neu zum Staunen über Gottes wunderbare Schöpfung bringen. Wir haben viel Grund zur Dankbarkeit ! Dass wir auch bei allem Stress des Alltags und trotz allem Mangel, den wir in ganz verschiedener Weise erfahren, doch im Herzen dankbare Menschen werden und bleiben, das wünscht Ihnen

 
August
750-JAHRFEIER WITTGENSDORF

„Nun danket alle Gott“

Liebe Freunde,
Jubiläen sind besondere Gelegenheiten zum Feiern und zur Dankbarkeit gegenüber Gott, unserem Schöpfer.
Eine Silberne oder Goldene Hochzeit ist ein festlicher Anlass, Gott für die Jahre des gemeinsamen Lebens in der Ehe, für das Geschenk der Liebe und Treue zu danken. Eine Goldene oder Diamantene Konfirmation lässt in Gesprächen und Begegnungen mit den Mitkonfirmanden Erlebnisse in den vergangenen fünf oder sechs Jahrzehnten lebendig werden. Und im Gottesdienst bringen wir Gott den Dank für alle Führung und Bewahrung, allen Segen in den guten und schweren Zeiten unseres Lebens.

So verstehe ich auch das Jubiläum unseres Ortes als einen Anlass, der vergangenen Jahrhunderte vor Gott zu gedenken und für das unverdiente Gute Gott zu danken. Dass andererseits vielfache Schuld geschehen ist –im persönlichen Leben wie besonders im zwanzigsten Jahrhundert – können wir keineswegs verharmlosen.

Um das Vergangene zu bewältigen, die Gegenwart bewusst im Glauben zu gestalten und mit Hoffnung in die Zukunft zu schauen, dafür ist uns Jesus Christus der Helfer und Retter.

Es grüßt Sie herzlich

 
Juni
Liebe Freunde,
Landesbischof Volker Kreß wird verabschiedet und Oberkirchenrat Jochen Bohl eingeführt in sein neues Amt als Landesbischof der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens in einem Festgottesdienst in der Dresdner Kreuzkirche am Sonnabend, dem 26.Juni 2004.
Zu diesem Gottesdienst können Sie sich telefonisch Karten reservieren lassen über die Nummer 01801/0 24 12 0. Außerdem wird der Gottesdienst nach außen übertragen. Im Anschluss an den Festgottesdienst, der bis ca. 16:00 Uhr dauern wird, sind Sie zum Besuch des Kirchenmarktes, der bis 18:00 Uhr stattfindet, eingeladen.

Danken möchten wir allen, die uns bei der letzten Altpapiersammlung unterstützt haben. Sie erbrachte einen Erlös von 372,- Euro für die dringend notwendige Sanierung der Friedhofskapelle. Sie können schon wieder sammeln für die nächste Altpapier-Aktion, die wir für den 26. und 27.10.2004 planen.

Zur Erinnerung:
Bitte die Anmeldung für unsere Kinderrüstzeit vom 25.07. bis 30.07.2004 in Zwönitz nicht vergessen! Anmeldschluss ist der 20.Juni.

Zur Wochenend-Gemeinde-Freizeit vom 1. - 3.10.2004 haben sich bereits 53 Teilnehmer angemeldet. Darunter sind neun Kinder. Das sehr geräumige Martin-Luther-King-Haus in Schmiedeberg / Osterzgebirge hat eine größere Kapazität. Deshalb laden wir weiterhin Jung und Alt, Alleinstehende und Familien herzlich ein. Es wäre schön, wenn sich noch viele entscheiden dabei zu sein. Die Referenten Frieder und Ingrid Schirrmeister können bei dem Thema „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“ uns so einbeziehen, dass die Gespräche für uns und unsere Gemeinde zum Gewinn werden.

Auf zwei wertvolle übergemeindliche Treffen möchten wir hinweisen:
Impulstag der Deutschen Evangelischen Allianz - EINS
Aufbruch zur Einheit „...damit die Welt glaube!“
am Samstag, 05.06.2004 - Stadthalle Chemnitz - Beginn 13:30 Uhr
mit einem Sonderprogramm für Jugendliche und Kinder ab 6 Jahre
19:30 Uhr „Noch einmal Kapernaum“ - das Musical „Klassentreffen der Jünger Jesu nach 50 Jahren (Näheres in unserem Monatsplan Mai 2004, im Pfarramt oder im Internet unter www.impulstour.de)

„Gemeinde - einfach himmlisch?!“ Sächsischer Gemeindebibeltag 2004 am 20.06.2004 im Eisstadion Crimmitschau, u.a. mit Pf. Dr. Theo Lehmann und Jürgen Werth, Direktor des Evangliumsrundfunk Wetzlar und einem „steinstarken Kinderprogramm im Kinderzelt“ (www.gemeindebibeltag.de) Mit herzlichen Grüßen - auch im Namen der Kirchenvorsteher

 
Mai
Liebe Freunde,
unser Superintendent Andreas Conzendorf wird mit anderen Mitarbeitern des Kirchenbezirks Chemnitz im Mai unsere Kirchgemeinde visitieren, vor allem in den Tagen vom 10. bis 23.05.04.
In der Verfassung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens lesen wir vom Dienst eines Superintendenten (§15):
(1) Die Superintendenten sind die führenden Geistlichen ihres Kirchenbezirkes. Ihr Amt ist der Dienst der Visitation. ...
(2) Sie haben insbesondere folgende Aufgaben:
  1. Beaufsichtigung und Förderung des kirchlichen Lebens,
  2. seelsorgerliche Beratung der Geistlichen (d.h.: der Pfarrer)..., Aufsicht über ihre Amtsführung und ihren Wandel sowie Sorge für ihre Fortbildung,
  3. regelmäßige Kirchenvisitationen,
  4. Ordination und Einführung der Geistlichen,
  5. Bereinigung von Beschwerdefällen u.a.
Nicht nur Gottesdienste werden besucht, sondern die verschiedenen Veranstaltungen der Kinder- und Jugendarbeit, der Chöre, der Kreise und Gruppen in der Gemeinde. Bei der Visitation sind - je nach Fachbereich - die jeweiligen Mitar-beiter im Kirchenbezirks dabei: Kirchenmusikdirektor Petri, Jugendpfarrer Andreas Hermsdorf, Jugendwart Dieter Planitzer, Bezirkskatechetin Frau Lätzsch u.a.
Superintendent A. Conzendorf möchte mit allen ehrenamtlichen Mitarbeitern am Donnerstag, dem 13.05., mit den bei der Kirche Angestellten und mit den Kirchenvorstehern am Freitag, dem 21.05., sprechen. Besonders für das Gespräch im Kirchenvorstand bitte ich um Fürbitte.
Gegenwärtig wird in der gesamten Landeskirche um die zukünftige Gestaltung des Kirchgemeinde-Lebens in der Verkündigung und Gemeindearbeit gerungen. Wegen notwendiger Sparmaßnahmen werden Kürzungen in den Stellenplänen kirchlicher Mitarbeiter für unumgänglich gesehen. Dies ist ein aktuelles Gebetsanliegen auch für den zukünftigen Weg unserer Kirchgemeinde.

Mit herzlichen Grüßen

 
April
Liebe Freunde,
unser Superintendent Andreas Conzendorf wird mit anderen Mitarbeitern des Kirchenbezirks Chemnitz im Mai unsere Kirchgemeinde visitieren, vor allem in den Tagen vom 10. bis 23.05.04.
In der Verfassung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens lesen wir vom Dienst eines Superintendenten (§15):
(1) Die Superintendenten sind die führenden Geistlichen ihres Kirchenbezirkes. Ihr Amt ist der Dienst der Visitation. ...
(2) Sie haben insbesondere folgende Aufgaben:
  1. Beaufsichtigung und Förderung des kirchlichen Lebens,
  2. seelsorgerliche Beratung der Geistlichen (d.h.: der Pfarrer)..., Aufsicht über ihre Amtsführung und ihren Wandel sowie Sorge für ihre Fortbildung,
  3. regelmäßige Kirchenvisitationen,
  4. Ordination und Einführung der Geistlichen,
  5. Bereinigung von Beschwerdefällen u.a.
Nicht nur Gottesdienste werden besucht, sondern die verschiedenen Veranstaltungen der Kinder- und Jugendarbeit, der Chöre, der Kreise und Gruppen in der Gemeinde. Bei der Visitation sind - je nach Fachbereich - die jeweiligen Mitar-beiter im Kirchenbezirks dabei: Kirchenmusikdirektor Petri, Jugendpfarrer Andreas Hermsdorf, Jugendwart Dieter Planitzer, Bezirkskatechetin Frau Lätzsch u.a.
Superintendent A. Conzendorf möchte mit allen ehrenamtlichen Mitarbeitern am Donnerstag, dem 13.05., mit den bei der Kirche Angestellten und mit den Kirchenvorstehern am Freitag, dem 21.05., sprechen. Besonders für das Gespräch im Kirchenvorstand bitte ich um Fürbitte.
Gegenwärtig wird in der gesamten Landeskirche um die zukünftige Gestaltung des Kirchgemeinde-Lebens in der Verkündigung und Gemeindearbeit gerungen. Wegen notwendiger Sparmaßnahmen werden Kürzungen in den Stellenplänen kirchlicher Mitarbeiter für unumgänglich gesehen. Dies ist ein aktuelles Gebetsanliegen auch für den zukünftigen Weg unserer Kirchgemeinde.

Mit herzlichen Grüßen

 
Februar
Liebe Freunde, ein herzliches Dankeschön möchten wir allen sagen, die für die Silvester-Rüstzeit mit gebetet und Spenden gegeben haben. So konnte die Finanzierung dieser Junge Gemeinde - Freizeit ohne Haushaltmittel der Kirchgemeinde abgeschlossen werden. Für die jungen Leute waren diese Tage ein besonderes Erlebnis und eine Stärkung der Gemeinschaft untereinander.

Für unser Heimatfest - 750 Jahre Wittgensdorf - laufen schon viele Überlegungen, einige auch in der Kirchgemeinde. Sicher schlummern bei manchen von Ihnen noch phantasievolle Ideen, wie wir uns als Kirchgemeinde bei der Vorbereitung und Durchführung des Heimatfestes einbringen können. Für die Gestaltung eines Festwagens fehlen noch die Gedanken, die uns alle begeistern. Wir freuen uns über Ihre Ideen oder auch über Ihre Bereitschaft zur praktischen Mitarbeit in den verschiedenen Bereichen. Ihre Mitteilungen nehmen Thomas Reuter, Am Hang 8, Tel. 81676 (reutschuss@gmx.de), oder das Pfarramt gern entgegen.

Im Monatsplan Januar kündigten wir einen neuen Alpha-Kurs an. Der dringende Grund, diesen Glaubenskurs schon am 8. Januar 2004 zu beginnen, war inzwischen hinfällig geworden. Wir planen nun den Beginn für Ende März. Bitte teilen Sie uns, wenn Sie sich für den Alpha-Kurs anmelden, mit, welche Wochentage (zur Auswahl) Sie wünschen bzw. an welchen Tagen Sie nicht können.

Jung und Alt, Alleinstehende und Familien sind herzlich eingeladen zu einer Wochenend-Gemeinde-Freizeit vom 1. - 3.10.2004 im Martin-Luther-King-Haus in Schmiedeberg / Osterzgebirge. Es wäre schön, wenn Sie sich bald anmelden, damit wir einschätzen können, für wen wir diese gemeinsamen Tage vorbereiten. Auch wenn Ihre Anmeldung noch nicht ganz sicher ist, hilft sie uns zur vorläufigen Planung. Sie können uns auch Ihre Wünsche zur Thematik und Gestaltung mitteilen.

 
Januar
Liebe Freunde,

die Jahreslosung sagt uns, was absolut unvergänglich ist: Die Worte von Jesus Christus. Dabei hat Jesus kein Buch geschrieben. Aber seine Worte sind uns im Neuen Testament authentisch überliefert.

Unvergesslich sind seine Worte in der Bergpredigt, in den Gesprächen mit Menschen, denen er geholfen hat. Für uns heute genauso gültig sind Worte von Jesus, die er am Kreuz und nach seiner Auferstehung gesprochen hat. Seine Worte sind deshalb unvergänglich, weil er der ewige Sohn Gottes ist und als der Auferstandene unbedingt weiterhin hinter seinen Worten steht. Bemerkenswert ist immerhin, dass erklärte Feinde von Jesus Christus die Kraft seiner Worte oft höher einschätzten als andere, die sich nach seinem Namen nannten. Einige kommunistische und islamische Machthaber hielten und halten die Worte von Jesus für so gefährlich für ihre Machterhaltung, dass sie die Verbreitung der Bibel verboten haben.

Viele Menschen erhoffen sich von Geld und Besitz den „Himmel auf Erden“. Dabei können Geld und Besitz keineswegs unsere Zukunft sichern. Unsere Zukunft liegt in Gottes Hand.

Die Wirkungskraft der Worte von Jesus wird jeder erfahren, der an die Liebe von Jesus glaubt und ihn als Herrn in sein Leben aufnimmt. Letzten Endes retten uns heute und im Blick auf das ewige Leben nicht gedruckte Buchstaben, sondern Jesus rettet uns, der für uns starb und auferstand. Diese frohmachende Erfahrung und Gottes Segen für das neue Jahr 2004 wünscht Ihnen